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3%+Bent

unregistriert

1

Dienstag, 13. Januar 2004, 23:39

Ich mag einfach nicht irgendsoein Pulverzeug ins Wasser kippen um es haltbar zu machen.
Jetzt habe ich gesehen, daß es UV-Lampen gibt, die man im Wassertank montiert um Bakterien und ähnliches Viechzeugs abzutötigen.
Hat irgendjemand von Euch Erfahrung mit sowas, oder hat sonst eine Meinung dazu (wer war hier doch gleich Lebensmittelchemiker?!)

Gruß von Bent

Wohnort: Westerstede

Fahrzeug: Arnold

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2

Mittwoch, 14. Januar 2004, 08:12

Hallo Bent,
gängige Methode bei DB usw. Habe auch schon mit dem Gedanken gespielt. Jedoch muß das Wasser ständig im Umlauf sein, das heißt, an der UV-Quelle vorbeigeführt werden. In den strömungsfreien Ecken, Schläuchen etc. bilden sich weiterhin Bakteriennester.

Mfg
Heino

Limeskiste

unregistriert

3

Mittwoch, 14. Januar 2004, 09:01

das geht schon mit der richtigen Anlage,
guckst du hier Wedeco
nur ganz billig ist das nicht :=-:=-:(
Selbst bei dem Modell TE wo dann das genannte Problem der DB auftritt
dürfte der Liter-Preis so hoch liegen das du für die nächsten 10 Jahre auch Mineralwasser aus der Flasche nehmen kannst :-P8o)

Gruß

Limeskiste

Wohnort: Duisburg

Fahrzeug: L608D

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4

Mittwoch, 14. Januar 2004, 09:36

Das System mit dem UV Licht wird auch in Aquarien eingesetzt um Algenwuchs zu verhindern.
Vielleicht kommt man da weiter.
ELK

3%+Bent

unregistriert

5

Mittwoch, 14. Januar 2004, 09:43

@Heino
@Limeskiste

Was meint Ihr mit \"DB\"?

Ich denke, daß wenn so eine Lampr regelmäßig im Tank \"aufräumt\", sich die Bakterienvermehrung in Grenzen halten müßte. Das Wasser wird ja auch durchs Fahren bewegt.

Limeskiste

unregistriert

6

Mittwoch, 14. Januar 2004, 10:25

Hallo Bent

meine mit \"DB\" die Deutschen Bahn
denkmal das Heino das selbe meint ;-)

Gruß

Limeskiste

3%+Bent

unregistriert

7

Mittwoch, 14. Januar 2004, 13:15

[cite]Limeskiste schrieb:[br]Hallo Bent

meine mit \"DB\" die Deutschen Bahn
denkmal das Heino das selbe meint ;-)

Gruß

Limeskiste[/cite]

Aa, auf so einen exotischen Begriff konnte ich natürlich nicht kommen %-/

Danke:-)

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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8

Mittwoch, 14. Januar 2004, 14:02

hallo trinkwasser in womo ist folgendes zu beachten:bei zusätze fürs trinkwasser habe ich so meine bedenken!nach gebrauch diewerser zusatze hatte ich son schleim in tank der immer enstand wen ich son wasser aufbereiter ,silberpulver zu gab .fahre jetzt seit über zehn jahren ohne zusätze in den urlaub!!!!! auch in den warmen süden,habe keine probleme mehr mit den trinkwasser edelstahltanks und lebensmittel echte schlauche!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!trinkwasser in womo ist folgendes zu beachten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wasser in dunklen ist sehr hilfreich.also tanks die kein licht durchlassen ,schläuche die in dunklen raum vor licht gschützt sind.
fehrner bringt ein ablasshan an den ihr sehr leicht bedinnen könnt um öfters das wasser bei stillstand abzulassen!wasser vor nächter fahrt auffüllen alle häne mal 5 minuten laufenlassen auto etwas bewegen und alles wieder ablassen.nun die tanks wieder voll machen und man hat gutes wasser für die nächsten paar wochen an bord !
zur tankreinigung verwende ich wen es umbedingt sein muß MELKANLAGEN REINIGUNGSMITTEL LITTER KOSTET ZU ZEIT 3 EURO :
zur reinigung wird es eins zu zweihundert verdünnt ,achtung nur bis zu 2 stunden drin lassen,und zwei bis drei mal nachspülen. das zeug gibt es bei reifeisengenossenschaft landhandel oder beim bauer der milchkühe hat.
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

Wohnort: Westerstede

Fahrzeug: Arnold

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9

Mittwoch, 14. Januar 2004, 14:11

Hallo Bent,
Probleme entstehen in den Anschlüssen zur Entnahmestelle (Schläuche, Verbinder etc.). Bei unseren Temperaturen im Norden zwar geringfügig, aber im Süden bei über 30 C vermehren sich die Bakterien innerhalb kurzer Zeit erheblich. Teilweise Abhilfe kann ein Umlaufsystem mit Umwälzpumpe schaffen, wobei gleichzeitig ein Filter zum Ausfiltern von Schwebstoffen sinnvollerweise mit eingebaut wird.
Auf Grund des Energieverbrauchs sollte das gesamte System mittels eines Timers intervallmäßig betrieben werden. Energieversorgung evt. über Solarzellen.
Ich habe bisher den Aufwand gescheut.
Mfg
Heino

10

Mittwoch, 14. Januar 2004, 19:32

Hallo, ich kenne solche Systeme aus der Dialysetechnik. Wird bei der Reinstwasser Lagerung eingesetzt. Sehr effektiv aber teuer.
Der Tank sollte aus VA sein und keine ecken haben. Desweiteren mussssss das Wasser ständig in Bewegung bleiben, sonst kann sich der gefürchtet und nicht wirklich zu entfernede Biofilm sich bilden.
Ich werde wegen dem Biofilm nur einen Abwassertank in meinen Wagen setzen und frisch wasser aus kleinen oft erneuer baren 10l Kanistern beziehen.
Gruß Mattes