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1

Dienstag, 13. Mai 2014, 11:48

Welcher Schalter

Hallo Freaks, ich hab wieder mal eine meiner berühmten Fragen:
Ich habe im Hardy drei Batterien im Wohnbereich, die sich mittels Trennrelais nur aufladen, wenn das Auto läuft usw..
Jetzt habe ich vor das alles so zu regeln, dass ich sowohl die Aufladung während der Fahrt, als auch den Verbrauch(welche Batterie) im Stand so regeln kann wie ich will. Es soll also immer nur Strom zu einer Batterie kommen und auch nur von einer genommen werden, die ich mir halt eben durch Schalter aussuchen will.
Klartext, ich will entscheiden, ob z.B. gerade Batterie 1 geladen wird und der Strom von Batterie zwei genommen wird. Wird sich also nach dem jeweiligen Ladezustand richten.
Ob sowas sinnvoll ist, wird die Praxis zeigen. Alle gleichzeitig laden will ich nicht, weil dies wahrscheinlich die Lichtmaschine nicht so gerne hat.
So, jetzt habe ich Schalter auf Lager liegen, die ich ins Auge gefasst habe. Es sind EIN-AUS-EIN- Schalter und auch reine EIN-AUS- Schalter (Kippschalter),
Drauf steht, dass die bei 220 V 6 A haben und bei 125 V 10 A. Wieviele A vertragen die dann bei 12 V? Möglich, dass ich da was falsches ablese und alles gar nix mit Amp. zu tun hat.
Kann ich diese Schalter ohne Verwendung von Relais nehmen, für das was ich vorhabe oder habt ihr für den absoluten Laien verständlich beschriebene Ersatzlösungen oder ist das alles was ich vorhabe in Eueren Augen Schmarrn. Wenn ja, warum?
Bin gespannt auf Euere Kommentare

2

Dienstag, 13. Mai 2014, 15:05

Kauf dir das hier http://www.ctek.de/de/de/chargers/D250S%20DUAL und vergiss die ganzen Schalter die du brauchst.
Was besseres kannst du deinen Batterien nicht antun.
Wie groß, welche Sorte und wie alt sind denn die Batterien.
Signatur von »Reinhard« Ich bin immer müde nur wenn ich schlafe geht es.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reinhard« (13. Mai 2014, 15:10)


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3

Dienstag, 13. Mai 2014, 15:06

Schalter nur nach Stromstärke "A" auswählen.
Signatur von »Halunke« Halunkengrüße

Jörg

So sieht er z.Zt. aus.

4

Dienstag, 13. Mai 2014, 16:54

Reinhard, danke für den Tipp. Hab mir alles in Ebay angeschaut, doch der Preis liegt außerhalb meiner Vorstellungen. Wenn das mit den Schaltern, die ich habe nicht gehen sollte, lass ich es lieber sein. 230 Euro sind umgerechnet ca. 3 mittlere Räusche. Die sind mir in diesem Fall lieber :-O
Halunke, da weiß ich nicht, was Du meinst. Gehen diese Schalter also nach Deiner Meinung nicht? Oder wie? Oder warum?

Wohnort: Düren

Beruf: Spochtwagen fahren

Fahrzeug: 200D/8-2.4, 230CE-2.4, 208D, 208D Marco Polo, 508D

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5

Dienstag, 13. Mai 2014, 17:09

du solltest mal im Einkauf von Rauschmitteln optimieren . . . für den Betrag sollten locker 5 drin sein *lol


Eckhard
Signatur von »aifredeneumann« Der Unterschied zwischen Fachmann und Laie:
Wenn was schief geht, weiss der Fachmann sofort, warum ER es nicht schuld ist, der Laie denkt, er sei es wohl schuld . . . *lächel

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6

Dienstag, 13. Mai 2014, 17:28

moin Bushili

im grunde würden deine schalter für deine verbraucher langen wen die nicht mehr wie 6 oder 10A brauchen.

aber das problem ist das wen du eine lehre batterie dan doch mal an eine vol wider zusammen schlist fliest von der vollen ein hoher strom zur lehren batterie, ausgleichsladung, und der kan sehr hochsein und da würden deine schalter wie eine sicherung einfach wech brennen.

zum trennen brauchst du ja nur zwei schalter von der lima aus.
limakabel zu zwei achaltern wo dan pro schalter eine batterie batterie dran hängt. je nach ladung kanzt du dan die lehre batteire zu schalten und die volle ab schalten. dafür kanzte nato knochenbenutzen z.b. die halten diewerse ströme aus.

genauso eben zu den verbrauchern entweder einen umschalter, so dimensionirt wie der größte verbraucher bei dir im wohnbereich oder aller verbraucher zusmmen,
wo du dan entweder batterie 1 oder batterie 2 als quelle hast.

wen es so einen großen schalter nicht giebt kanzte auch ein relay nehmen mit nem wechser. rele ein batterie 1 relay aus batterie 2 und das eben mit nem standart ein / aus schalter betätigen. relays können ja meist 15A ab und fiel strom fressen die auch nicht.

Reinhard
das problem ist das die düdos nur eine 35A lima haben und wen Bushili da zwei große batterien extra zu den starterbatterien hat dauertz ewif bis die voll sind.
da ist die ide schon nicht schlecht so wie er das vor hat.
giebt sicher andere möglichkeiten das da genug strom von der lima kommt zum laden der batterien, größere lima, zweite lima einbauen usw, aber das ist sicher alles aufwändiger als da eben nen paar schalter und paar kabel zu instaliren.

müssen nicht immer gleich geräte für fast 300. eingebaut werden auch wen die gut sind.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

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7

Dienstag, 13. Mai 2014, 19:13

Ich verstehe Sinn und Zweck des ganzen nicht.
Wenn man mehrere Batterien hat wäre es eigentlich normal, deren Ladezustand möglichst gleich zu halten.
Also alle Laden und Entladen gleichzeitig.
wenn man das nicht will, aus welchem Grund auch immer, würde ich nur mit Natoknochen trennen.
Wie Eicke schon geschrieben hat, können beim zusammenschalten einer leeren und einer vollen Batterie mal eben 100 bis 300 A fliesen.
Da geben deine Kippschalter nur noch ein kleines Rauchwölkchen von sich.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

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8

Dienstag, 13. Mai 2014, 19:22

Alex
einfache erklärung, wen er als starter schon minestens 2x60Ah da hat ( meist haben sie ja 80Ah verbaut ) haste schon 120Ah.
wen er dan noch zwei 100Ah batterien wohnbereich zuschaltet beim fahren hatter schon 320Ah
macht also bei faustregel 10% ladestrom max 32A bei einer standart lima die gerade 35A lievert.
da musser dan nur licht lüfter oder sonztwas an machen und schon wird die lima überlastet.

wen er jetzt nur ein ewohnraumbatterie zu schaltet die lehre hatter nur 220Ah also 22A ladestrom und noch luft für was auch immer licht usw.

also seine ide ist schon gut und andere haben es so auch gelöst. da wird dan eben immer die geladen die am lehresten ist.
Signatur von »Eicke«
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9

Dienstag, 13. Mai 2014, 19:40

So ein Diesel benötigt am Tag zum fahren doch so gut wie keinen Strom.
Wenn der Motor gut startet hat die Lima die Startbatterie doch ganz schnell wie der voll und deren Leistung steht dann den Wohnbatterien zur Verfügung!

Wenn da nicht ein kleines Problem wäre!!

Mal ganz simpel beschrieben, sagt der Regler: Hallo die Batterie ist voll = weniger Strom liefern.

Somit werden Wohnbatterien nie richtig geladen und genau dafür ist das CTEK da es simuliert dem Regler eine lehre Batterie und die Elektronik sorgt dafür das alle Batterien optimal geladen werden.

Im übrigen bring die ganze Schalterrei meiner Meinung nix, (oder habe ich da was falsch verstanden?) denn wenn nur eine bestimmte Leistung geliefert wird kann ich auch nur eine bestimmte Leistung in der Batterie speichern, es sei denn ich lade mit "Landstrom" also aus der 230 V Steckdose bann brauche ich aber nicht umschalten auf getrennte Batterien.
Signatur von »Reinhard« Ich bin immer müde nur wenn ich schlafe geht es.

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10

Dienstag, 13. Mai 2014, 19:47

Tag hilmar,
Deine schalterchen gehen garantiert in Rauch auf (nein, nicht im Rausch).
Es gibt BatterieSchalter, die sind genau genau dafür gebaut. werden oft im YachtBereich eingesetzt.
Google mal danach, ich habe hier gerade zu schlechtes Netz.

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11

Dienstag, 13. Mai 2014, 20:30

Reinhard
paralel schaltung, da bekommt jede batterie den strom den sie verlangt egal op da eine von x batterien voller als die andere ist.
da laufen eh nach dem zusammenschalten der starter un dbortnetzbatterien erst mal große ausgleichsströme und dan sind ale fast gleich voll.
egal wie die bortnetz werden werden auch vol auch wen die größer sind wie die starterbatterien.

wen nicht würden alle die nur mit einem relay arbeiten was die bortnetz batterien an die starter anklemmen sobald der motorläuft ja auch kein evolle batterien haben und sie haben ihre vollen batterien.
Signatur von »Eicke«
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12

Dienstag, 13. Mai 2014, 21:03

Er will ja grade nicht parallel schalten, sondern gezielt die Batterien laden, was meiner Meinung keinen Sinn ergib, wie ich schon schrieb. Weil die Lima nur eine begrenzte menge Leistung liefert und dabei ist es gleich ob sie die in 1 oder mehrere Batterien abgibt, die nutzbare menge ändert sich dadurch ja nicht, der Faktor Zeit spielt in diesem Zusammenhang dabei keine Rolle.
Der einzige Grund so was zu machen würde Sinn ergeben wenn ich Batterien unterschiedlicher Qualität = Verschleiß habe, was aber insgesamt gesehen ziemlich kontraproduktiv ist.
Nur durch einen Ladebuster (z.b. der von mir genannte CHTK) ist es aber möglich die Spannung geregelt anzuheben um die Batterie/n optimal zu laden.
Das Ding liefert immerhin bis zu 20A an die Batterie, wenn die Lima das nicht leistet wird aber zumintst die optimal mögliche Batterieladung erreicht.
Signatur von »Reinhard« Ich bin immer müde nur wenn ich schlafe geht es.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reinhard« (13. Mai 2014, 21:14)


13

Mittwoch, 14. Mai 2014, 09:33

Hallo Eicke und Axel, das mit den Natoknochen ist schon mal eine gute Idee, da kann ich dann pro Batterie einen Natoknochen nehmen und nur einen einzigen Schlüssel reinstecken, den ich dann halt in den jeweiligen Knochen stecke, welche Batterie ich im Moment gerade laden will. Dann kann schon mal nichts durchbrennen, wenn Strom zum Ausgleich der unterschiedlichen Ladung fließen möchte, weil durch dieses System die Batterien nie zusammengeschlossen sind.

[b][u]F r a g e 1:[/u] [/b]Wie stark sollten die Kabel vom Trennrelais zu den Wohnraumbatterien eigentlich sein?

Bei der Stromentnahme werde ich also zwei Batterien auch so schalten, dass es ausgeschlossen ist, dass die Ströme plötzlich in die andere Batterie fließen. Das leuchtet mir ein, müsste aber doch durch die Verwendung eines EIN-AUS-EIN- Schalters funktionieren, da ja schon die Stellung "Aus" erstmal beide Batterien voneinander trennt und es nicht direkt von einer Batterie zur anderen geschalten wird. Oder? Naja , und viel Strom fließt da hinten ja nicht. Ein paar Lämpchen, Wasserhahn, manchmal Heizungsgebläse und Handys oder sonstwas aufladen. Das müssen die Schalter doch verkraften können, wie Eicke schon schreibt.
Hallo Eckhard da haste recht, bei uns in Franken (hab´s gestern am Stammtisch erst wieder getestet) könnten´s sogar noch einer mehr sein. Ich habe aber in meinem Beitrag alles in die gesamtdeutsche Bierwährung umgerechnet und da die Preise im restlichen Deutschland erheblich höher sind als bei uns, bin ich erfahrungsgemäß leider nur auf 3 Knaller gekommen. Trotzdem danke für den Tipp :-O
Hallo Reinhard, hab ja schon geschrieben, dass ich keine 230 Euro für so ein Gerät, was mit Sicherheit eine gute Sache wäre, ausgeben möchte. Ich will alles steinzeitmäßig und mit eigenen bzw. günstig zuzukaufenden Mitteln machen. Steinzeitmäßig deshalb, weil ich im Falle einer Störung die Zusammenhänge begreife und in der Wildnis alles mit einfachsten Bordmitteln selbst reparieren kann.
Andi, ich denke, das sind die Schalterchen, die Du meinst, ich schaue aber auch nochmal im Ebay nach. Es gibt ja so Minischalterchen, die meine ich nicht. Meine haben Schraubklemmen und machen richtig was her.

[b][u]F r a g e 2: [/u][/b] Jetzt aber nochmal zu meiner anfänglichen Frage. Wie verhält sich das mit den Ampere? Wenn ich also davon ausgehe, dass das "A" welches auf den Schaltern aufgedruckt ist Ampere bedeuten soll?. Also bei 220 Volt steht da 6 A und bei 125 Volt 10 A , wie viele "A" sind dass dann bei 12 Volt?

Freunde, ich denke, dass Ihr mir schon super Tipps gegeben habt und bleibe am Ball. Ich hatte so eine ähnliche Schaltweise schon mal in Hardy 1 und bin eigentlich ganz gut mit gefahren, dass ich die Batterien getrennt geladen und verbraucht habe. Beim Verbrauch will ich noch so einen Unterspannungsbegrenzer einbauen, der auch hier schon seit Jahren rumliegt. Der soll verhindern, dass meine Batterien zu weit entleert werden.
Danke Euch und freue mich auf weitere Tipps und Anregungen. Die Natoknochen werden schon mal bestellt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bushili« (14. Mai 2014, 09:41)


the cat

unregistriert

14

Mittwoch, 14. Mai 2014, 11:12




F r a g e 1: Wie stark sollten die Kabel vom Trennrelais zu den Wohnraumbatterien eigentlich sein?

Je länger , desto dick

F r a g e 2: Jetzt aber nochmal zu meiner anfänglichen Frage. Wie verhält sich das mit den Ampere? Wenn ich also davon ausgehe, dass das "A" welches auf den Schaltern aufgedruckt ist Ampere bedeuten soll?. Also bei 220 Volt steht da 6 A und bei 125 Volt 10 A , wie viele "A" sind dass dann bei 12 Volt?



Obacht- bei den Natoknochen gibts grosse Unterschiede.
Es kommt ja drauf an, wieviel A ANLIEGEN- das sind dann die A der Batterie. DIE stehn auf der Batterie drauf.
Deine Frage:
125 V 10A
12,5 V 100 A
12V a bisserle mehra

Zu Deiner Trennerei- alles was Du da an "BAtteriemanagement" dranhängst, hat ja nen Grundverbrauch.
Meiner Meinung nach bringt das TRENNEN der BAtterien zum LADEN ned viel
Und das Entladen kann man mit dem Trennrelais steuern.
Am besten voll elektronisch wegen "Dauerziehen" vom Ruhestrom.
Was ICH hab- einen Schalter zum Zusammenschalten aller Batterien FALLS die Starterbattis leer sind.
Ich hab aber auch kein Solar

Gruss
w.

15

Mittwoch, 14. Mai 2014, 11:51

Ich habe eine Denk-Blockade und immer noch nicht verstanden wozu das Umschalten gut sein soll?
Signatur von »Reinhard« Ich bin immer müde nur wenn ich schlafe geht es.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reinhard« (14. Mai 2014, 13:54)


the cat

unregistriert

16

Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:05

Ich habe eine Denk-Blockade und immer noch nicht verstanden wozu das Umschalten gut sein soll?


So GANZ isses mir auch ncoh ned klar, aber ich BEFÜRCHTE Bushili hat "zuviel" gehört vom "Zusammenhängen unterschiedlicher Ladezustände und BAtterietypen". Daher will er jede Batterie mit der "passenden Spannung" und dem "passenden Ladegerät" laden.

MEINE Meinung ist- wurst egal- Aufwand zu hoch und zuviele Kabel die Probs machen können für das was theoretisch hinten raus kommt.

Ich lade meine Aufbaubatterien eiunmal die Woche RICHTIG voll mit LAndstrom oder Sonne (Zukunftsenergie...)
und während der Woche reicht mir das, was die LIMA schafft.

Für den Notfall habe ich die Möglichkeit ALLE BAtterien zusammenzuschalten, um den Startvorgang durchzuführen.

(Einmal starten tut auch den Aufbaubatterien gleich null)

ICH werde lieber Geld in Optimas stecken- statt in billige Elektrik die mir den Strom weggsaugt.

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17

Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:11

Hey Hilmar.

Zu Frage 1: Je größer desto besser. Die Stromtragfähigkeit des Kabels spielt nur eine untergeordnete Rolle, wichtig ist es, den Spannungsabfall über das Kabel so gering wie möglich zu halten. Du willst ja den Strom nutzen, und nicht ein Kabel aufheizen :O Als Ladeleitung habe ich beim James 16mm² oder 25mm² gelegt (ich weiß es gerade nicht mehr)

Zu Frage 2: Der Schalter, den du hast, wird wahrscheinlich nur in geringem Umfang Gleichstrom schalten können. Ohne 12V oder 24V Angabe auf dem Typenschild würde ich die nicht verwenden. Mit mehr als 10A würde ich den auch bei 12V nicht belasten, wenn es schon sein muss.
Hab gerade noch mal nach dem erwähnten Batterieschalter gegoogelt. Sowas meine ich... Vielleicht gibts die auch bei ebay noch billiger als bei Conrad.

#winke3

18

Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:51

Das zusammenschalten von Start und Wohn-Batterie sollte man nur im absoluten Notfall machen oder wenn alle Batterien vom gleichen Typ sind.


>Eine Starter-Batterie ist dafür ausgelegt eine hohe Energie in kurzer Zeit zu bringen.
>Eine Wohnbatterie soll eine geringe Energie über einen langen Zeitraum liefern.

Eine Start-Batterie als Wohn-Batterie zu nutzen wird sie zu schnell verschleißen das bedeutet die Lebensdauer zu verkürzen und das wird auf die Dauer zu teuer, umgekehrt ist es genauso!
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19

Mittwoch, 14. Mai 2014, 16:05

Moin hilmar

wegen kabeldicke. habe mal 12V / 30A / 4m genommen und da ist 16mm² ok leitungs verlust 0,13V
kanzt auch selber schauen und di elänge eingeben unter
http://www.bmc-braunschweig.de/index.php…dimensionierung

aber 16mm² langt meist.

wegen deinen schaltern, such dir lieber einen 12V schalter der der 10 oder mehr A macht.
die rechnung von the cat kan man so nicht nehmen, wenne da 100A drüber jagzt verpuffen die kontakte.
gleichstrom ist eben nicht wechselstrom.

Reinhard
was wie wo zusammen geschaltet wird oder nicht, was gut ist oder nicht wissen die meisten hier schon.
aber selbzt die hersteller der womos machen es nicht anders. aber das ne andere geschichte.
funktioniren tut es trotzdem seit jahrzenten so und starterbatterien wurden damals wie heute auch noch verbaut al swohnraum batterien
op die dan wehniger lang leben oder nicht ist die zweite frage, meine haben damals 6 jahre gehalten.
meine starter wahren nach 4 jahren hinüber, selbe marke nur kleiner.

sin der geschichte ist haubtsächlich di elima zu entlasten aber das habe ich schon geschrieben weiter oben.
Signatur von »Eicke«
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Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

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20

Mittwoch, 14. Mai 2014, 16:13

Das zusammenschalten von Start und Wohn-Batterie sollte man nur im absoluten Notfall machen oder wenn alle Batterien vom gleichen Typ sind.


Ja, so ist die Theorie, Reinhard. Aber du weißt auch, daß in 90% aller Wohnmobile einfache Trennrelais eingebaut sind, um Wohn- und Startbatterie zu trennen. Dass es da sinnvollere Lösungen gibt, darüber sind wir uns einig. Ich habe es so gelöst, dass die Bordbatterie nur über Solar geladen wird, und nur im Notfall per Trennrelais. Dann aber auch mit allem, was die Lichtmaschine her gibt. Also 80A. Seit ich den neuen Solarregler in Betrieb habe, musste ich noch nicht per Lichtmaschine nachhelfen.

Aber das ist auch nicht die Aufgabe, die Hilmar an den Schalter stellt.
Wenn ich das richtig verstanden habe, möchte er seine 3 Wohnraumbatterien nach Bedarf (oder Lust und Laune) laden und entladen. Und das ist mit diesem Schalter möglich. Vielleicht einfach nur, um noch "Reservestrom" im Wohnbereich zu haben, wenn die Hauptbatterie leer ist.

#winke3