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  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

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Fahrzeug: L613 Lp808

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1

Dienstag, 24. Juni 2014, 21:31

Frage an die Hydraulik Experten

Hallo,
habe ein problem mit meinem Teha ladekran,hoffe es passt hier rein.
Seit gestern dreht mein kran nur noch in eine richtung.
Verursacht wird dies, meiner meinung nach, durch ein bauteil welches das öl was eigendlich in den drehzylinder verbracht werden sollte zurück in den tank strömen lässt.
Habe in der bucht ein teil gefunden was "äußerlich"so aussieht wie das teil an meinem kran.
Um ehrlich zu sein,ich habe nich den blassesten schimmer von hydraulik.
Ich nehme an,das es sich um eine durchflußbegrenzung zur drosselung der drehgeschwindigkeit handelt.
Nun zur frage;gibt es unterschiedliche funktionen in dem verlinkten bauteil? (das teil sieht exakt so aus wie das ding an meinem kran,ist nur von rexroth,meins ist von bosch)
Was macht das teil genau?
http://www.ebay.de/itm/Rexroth-053310304…=item4d1e3a8b56

Vorab schon mal danke für eure hilfe....

Gruß Ralf

2

Dienstag, 24. Juni 2014, 21:48

Herrliche Frage, und Wikipedia weiss auch nichts. Ich bin begeistert.
http://www.wer-weiss-was.de/mechanik/hyd…cher-gleichlauf
Und hier lernt man auch nicht viel.. Wahnsinn!

Ein Mengenteiler wird wohl Mengen (von Hydrauliköl) aufteilen auf 2 Wege.
Von daher halte ich deine Vermutung für nicht schlecht, zumals anderswo
von Federmengenteilern die Rede ist, von denen ich wieder anderswo gele-
sen habe dass diese mit "Regelventil" synonym zu setzen sind.

Bin gespannt auf eine fundierte Antwort!

PS: http://www.lehrerfreund.de/technik/1s/hy…tromteiler/3834

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »508_ORIGINAL« (24. Juni 2014, 21:55)


Wohnort: Hennef-Fernegierscheid

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3

Dienstag, 24. Juni 2014, 21:55

Fehlersuche

Hallo Ralf,
ich denke das es so einfach nicht sein wird, zu einen hängt da noch die Steuerung der Drehrichtung dran, meist ist es aber so, das der Zylinder einen defekt hat. Wenn z.B das Öl im Zylinder überstömen kann und dies zufällig in der Richtun von der Kolbenstangenseite zur Kolbenrückseite erfolgt wird der Zylinder auf grund der Flächenunterschiede ausfahren obwohl er anders gesteuert wird. Das beste ist, ausprobieren, den Schlauch abbauen der bei der Drehfunktion nicht mit Druck beaufschlagt ist, den Zylinder in den Anschlag fahren lassen und danach schauen ob weiteres Öl im Zylinder überströmt. Checken ob die Steuerung nicht hängt, darauf achten ob Überströmgeräusche auftreten, Leitungen mit nem Stab,Zollstock, oder wenn vorhanden, Hörrohr abhorchen. Es ist nicht so einfach nur aufgrund Deiner Schilderung einen Fehler im Hydrauliksystem auszumachen. Auch ist ein Schaltplan der Hydraulik hilfreich, damit man weiß welche Ventile verbaut sind.

Grüße Monti

Wohnort: Wentorf bei Hamburg

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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4

Dienstag, 24. Juni 2014, 21:56

frag mal den Seestern

der könnte sowas wissen

Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

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Fahrzeug: L613 Lp808

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5

Dienstag, 24. Juni 2014, 22:11

Hi Monty,
die zylinder sind in ordnung.
Es ist halt dieses teil,was für den fehler verantwortlich ist.
Hatte in der vergangenheit schon 2-3mal in jahr probleme damit.
konnte aber durch abschrauben der kappe und mechanischer bewegung dieses "dings" immer abhilfe schaffen.
Das problem ist also nicht ganz so neu,nur jetzt geht nix mehr.
Wenn ich die Pumpendrehzahl erhöhe, ind das ventil zum schwenken betätige,hört man den verlust ganz deutlich.Das teil wird dann auch richtig warm.
Nur,wovor ich bammel habe ist,das in diesem rein äußerlich gleichem gehäuse doch unterschiede in der funktion eingebaut sein könnten.(wie taster und schalter,optisch gleich,funktion ne andere)
Die originalnummer von dem bosch bauteil ist auf einem aluschild,welches sich unleserlich in oxyd augelöst hat.
Ist schon etwas älter das ding,bj 1970....
Gruß Ralf

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

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7

Dienstag, 24. Juni 2014, 22:33

Hallo Pieter,
danke für den link
.Verstehe zwar nicht was da steht,aber anhand der zeichnung muß es sich um die ausführung"ventil vorgesteuert"handeln,
Hat auch so eine schraube unter der kappe.
Gruß Ralf

Wohnort: Hennef-Fernegierscheid

Beruf: hab ich

Fahrzeug: BX, C 15, Düdo 406, Deutz D 40 L

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8

Mittwoch, 25. Juni 2014, 19:04

Fehlersuche

Hallo Ralf!

Bau das Ventil aus und nimm es auseinander, merke Dir die Reihenfolge der darin befindlichen Kolben und Federn, schau nach ob eine Feder gebrochen ist, vieleicht ist auch nur etwas Dreck drin, der einen Kolben verklemmt, es könnte auch sein, das sich der Vorsteuerkolben demontiert hat, im Prinzip ist das kein Hexenwerk, Du solltest Dir nur Zeit dafür nehmen und vor allen Dingen (Ich spreche da aus Erfahrung) das Ventil vorsichtig auseinanderschrauben, denn es kann schnell passieren das Dir da ein Stift oder eine Feder beim zerlegen davonhopst, obwohl es laut Zeichnung eigentlich nicht geschehen sollte. Und sehr sauber arbeiten, eine Hydraulik dank Sauberkeit mit zuverlässiger Funktion!!! :-8

Und noch n´Gedicht:

Ich habe mir den Schaltplan nochmal angeschaut, diese Ventil regelt den Volumenstrom des Öls für die Schwenkbewegung über zwei Drosseln (Querschnittsverengungen).Ich vermute das es die Drehbewegung in einer definierten Geschwindigkeit sicherstellt. Das Öl muß also durch die Verengungen und erzeugt dabei zwangsläufig Geräusche (Ein Zischen) und Wärme. Das wäre normal, solange die Temperatur im Betrieb bei bis zu 50 Grad bleibt. Das muß also nicht zwangsläufig ein Fehler sein. Sollte im Ventil alles augenscheinlich in Ordnung sein, könnte doch ein Fehler in der Steuerung oder im Zylinder liegen, ich würde letzteren verdächtigen, da die Manschetten des Kolbens einem dauernden Verschleiß unterliegen. Und mit zunehmendem Alter irgendwann einmal sterben. Wird die Schwenkbewegung von einem oder von zwei Zylindern ausgeführt? Einfach oder doppeltwirkende Zylinder? Mit Sperrblöcken oder ohne? Erkennbar an einer am Zylinder befindlichen Leitung die in einen Metallblock führt usw...

Grüße Monti

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »monti« (25. Juni 2014, 20:13)


  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

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9

Mittwoch, 25. Juni 2014, 20:37

Hallo Monti,
bin mir sicher,das der fehler an dieser durchlußbremse liegt.Wie ich schon geschrieben habe,hatte ich schon des öfteren probleme damit.
Meißt durch zuviel last beim drehen(heranziehen der last) oder wenn ich es mal eilig hatte,und der arm in der kurve über die nasse oder glitschige ladefläche in bewegung kam.
Hab dann immer die kappe mit der feder entfernt und dem ventil eim paar schläge mit dem griff eines schraubendrehers gegönnt.
Manchmal half auch ein beherztes hin und her schwenken bei erhöhter drehzahl.
Aufbau der schaltung:
Vom steuerblock verschwinden die beiden rohre für zylinder links und rechts erst mal in einen ca 15cm breiten klotz,an dem links und rechts zwei kappen sind.
Danach gehen die zwei leitungen zu diesen zwei durchflußbegrenzern,wovon jeweils eine zum zylinder,und eine zurück in den tank führt.
Die zylinder sind einfach wirkend,haben nur einen anschluß.
Andere bauteile sind dort nicht zu finden.
Hab mit fast vollgas versucht das ventil wieder gängig zu bekommen,aber ohne jegliche reaktion.
man hört es deutich zischen,und bein längerern betätigen wird das teil auch heiß.
Wie ist der ventileinsatz in dem gehäuse befestigt,nur durch die obere reduzierung?
Gruß Ralf
Nachtrag;Ich kann durch die erwärmung des öls ausschießen das es in richtung zylinder läuft,die leitung wird nur zum tank(rücklauf) warm.
Ich gehe mal davon aus,das wenn die manschette im zylinder hops wäre,ich in einem ölsee stehen würde.
Das muß ja irgendwo
bleiben.

@508 Ich weiß echt,auch nach längeren kopfzerbrechen,nicht was du mir sagen mir sagen wolltest.
Hab mir noch nie gedanken über hydraulik gemacht,bin in dieser hinsicht doof wie brot.
Konnte mit deinem link auch nicht viel anfangen.Diese ganzen verschiedenen bauteile sehen für mich alle gleich aus,deshalb habe nachsicht,das mir die bezeichnung dieser bauteile nix sagt.Wenn ich es wüsste,müßte ich nicht wie ein dummi fragen.(na ja,weiß jetzt weningstens was ein stromteiler ist.....) Gruß Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Einwohner« (25. Juni 2014, 21:08)


10

Mittwoch, 25. Juni 2014, 21:16

Ralf, ich habe von sowas auch keinen blassen Schimmer.
Mein Beitrag war das, was ich in 5 min Suchen zutage fördern konnte.
Immerhin hattest du ja nach dem Bauteil konkret gefragt.

Inzwischen denke ich dass dein Teil ein einfacher Überströmer ist.

Zu verstehen ist meine Euphorie als genau das -- ich lese seitdem
hier mit und lerne etwas, von dem in Wikipedia nichtmal ansatz-
weise erwähnt wird dass es existiert. Das ist mittlerweile selten.

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

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11

Mittwoch, 25. Juni 2014, 21:30

Hallo 508,
im netz was zu finden zu diesen thema ist echt übel.
Hab mir schon die finger wundgeschrieben durch immer neue definitionen der suchwörter bei gooockel.
Erfolg gleich null.
War in lustigen foren,wo über kückekrane und son zeugs dikutiert wurde, und auf anderen seiten,welche mir nix gebracht haben.
Bin positiv überrascht wie schnell PIETER diesen link ausgegraben hat.(zumal dort ein BOSCH bauteil und kein Rexrot abgebildet ist)
Es ist schlimm wenn man von tuten und blasen keine ahnung hat,das ärgert mich unheimlich.
Bin froh,das MONTI sich zeit für mich nimmt,und hoffe das er noch etwas geduld mit mir hat. :-O
Gruß Ralf
Nachtrag;Überströmer? Schon wieder son wort,welches mich noch mehr verwirrt. %-/
Sollte wohl mal in die bücherei und mir sowas wie Hydraulik für runaways ausleihen....

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Einwohner« (25. Juni 2014, 21:39)


Wohnort: Hannover

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12

Donnerstag, 26. Juni 2014, 12:06

Hi!

Habe mal Hydraulikteile geprüft, Qualitätskontrolle nach Herstellung, ganz primitiv.

Meiner Meinung nach kann man mechanischen Einheiten von außen ein Funktionieren oder eine leichte Disfunktion nicht ansehen.
Also wäre ich kritisch bei gebrauchten Teilen. Ich habe dafür extra einen Prüfstand gehabt wo ich den Prüfaufbau je nach Teil verändern mußte. Erst an Hand der Messung ergab sich eine Beurteilung.

Beste Grüße, Tom
Signatur von »Matsch« Ich bin mit der Lösung nicht zufrieden! Ich will mein Problem zurück! #blblbl

"Also am Öl kann´s nicht gelegen haben. Es war ja keins drin!" %-/

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Beruf: hab ich

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13

Donnerstag, 26. Juni 2014, 21:08

Immer noch Fehlersuche

Hallo Ralf!

Ja so wie es aussieht, sind beide Ventilarten (mit und ohne Vorsteuerung) durch das ausschrauben der Reduzierung im Druckeingang (P) zu zerlegen. Zusätzlich kannst Du dann bei der Bauart mit Vorsteuerung noch den kleinen Steuerkolben aus dem eigentlichen Steuerkolben herausnehmen indem Du die Verschraubung der Feder löst. Wenn die Kontermutter nicht auf einem Anschlag sitzt solltest Du das Überstandsmaß vom Mutter zum Bolzenende mittels Messschieber ausmessen, damit hinterher bei der erfolgten Montage der Vorsteuerkolben wieder in etwa so arbeitet wie vorher, hundertprozentig bekommt man das ohne Messstand nicht mehr hin, aber so ungefähr geht das schon.

Schade das Du so weit weg wohnst sonst hätte ich gesagt komm mit dem Teil mal rum und wir schaun mal...

Grüße

Monti

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14

Donnerstag, 26. Juni 2014, 22:09

Hallo Monti,
hab mir heute das ding zur brust genommen.
Am sclimmsten war der ausbau,alles total fest,ist wohl seit 1970 da drin gewesen.
Der überwurf war dank schraubstock und dickem hammer dann kein problem.
Den kolben konnte ich nur mit einem hartholz ausschlagen.
Das war dann auch der verusacher,klemmte einfach fest.
Hab den und den zylinder erstmal mit 1500er schleifpapier gesäubert, anscließend mit schleifpaste den kolben im zylinder eingeschliffen,bis er nach säuberung und ölung wirder ordendlich lief.
Die einstellung der schraube habe ich so wieder übernommen.
Eingebaut,und siehe da,funktioniert wieder astrein.
Monti,hast recht gehabt,ist kein hexenwerk.....
Danke.
Gruß Ralf

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15

Freitag, 27. Juni 2014, 14:59

Na Prima!
Genau so hätt ich´s nämlich auch gemacht....
Super das es geklappt hat, auf die nächsten 44 Jahre...!

Grüße Monti

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16

Samstag, 28. Juni 2014, 13:08

Hi Einwohner,
wenn der Kolben so festgegammelt war, hat dein Hydrauliköl wohl Wasser gezogen. Ich würd das mal komplett wechseln inkl. eventuell vorhandener Filter !

Gruss aus Berlin, Olaf

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17

Samstag, 28. Juni 2014, 19:29

Hallo Pinky,
ja,mit dem wasser hast du recht,das problem habe ich schon seit 20 jahren bei dem kran.
Hab erst letztes jahr 100liter gewechselt,war zeimlich wässrig.Wo das herkommt kann ich nicht sagen.
Eventuell läuft das durch den drehkranz oder sonst eine nicht erreichbare stelle in den tank.
Achte immer daruf das die emulsion nicht zu dünn wird.
Für den festsitzenden kolben habe ich aber eine andere theorie.
Da ich den kran immer im standgas betreibe(um nicht zuviel abgas zu schnüffeln)wurde dieser kolben auch mangels ölmenge nie bewegt.Wenn es schnell gehen muß,auch selten mal mehr drehzahl,aber wohl immer noch zu wenig,das der kolben in bewegung gekommen ist.
Kann auch durch verunreinigungen ausgelöst worden sein,die dem eh schon klemmenden kolben den rest gegeben hat.
Sollte wohl mal über einen filter nachdenken,wobei da dann wieder meine unwissenheit in der materie neue fragen aufkommen lassen,wie welchen filter,vor oder rücklauf...
Hab auch seit 20 jahren besitz nie probleme mit dem teil gehabt,mal nen schlauch gewechselt.
Ist noch gute wertarbeit,massiv gebaut und saustark.Bei anderen modernen ladegeräten auftretende undichtigkeiten am steuerblock,oder ausgeschlabberte bolzen gibt es da nicht.
Trotz wirklich erbarmungslosem einsatz.
Gruß Ralf

Wohnort: Berlin

Beruf: Havarieschlosser

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18

Sonntag, 29. Juni 2014, 11:43

Moin Ralf,
hat dein Tank einen abschraubbaren Deckel ? Dann könntest du einen Filter am Rücklauf einbauen, das wär die einfachste Lösung !

Gruss, Olaf

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

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19

Sonntag, 29. Juni 2014, 19:44

Hallo,
wie sieht denn sowas aus?Oben auf dem tank ist ein deckel,da hinter ist eine ca. din a5 grosse öffnung.
Hab auch irgendwo noch ein komplettes filtergehäuse,muß ich mal suchen.wenn ich das finde,(nicht so einfach,bin profimessi)mach ich ein foto von dem teil.
Gruß Ralf