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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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1

Freitag, 27. Juni 2014, 11:08

Holzfaserplatten vom Unterboden behandeln

Moin.

Der Unterboden vom Aufbau unseres Bremers besteht teilweise aus den dunkelbraunen dünnen und dicken wasserfesten Sperrholzplatten, teilweise aus da drübergeschraubtem und verklebten Alublech, Holzteile aus Vollholz gibt es auch und an den meisten Stellen besteht der Boden aus dünnen Holzfaserplatten (das Material wo früher Wahl- & Zirkusplakate draufgeklebt wurden):



Um die Stellen (Holzfaserplatten und Vollholz) geht es - wie schütze ich die vor Feuchtigkeit und weiterer Verrottung?

Folgende Möglichkeiten fallen mir ein:

1. Mit Owatrol (aushärtendes Holzöl) einstreichen, fertig.

2. Mit Owatrol (aushärtendes Holzöl) einstreichen, und hinterher noch Branto Korrux nitrofest drüber.

Welche Möglichkeit würdet ihr wählen, und warum?
Gibt es noch bessere Möglichkeiten?
Hat jemand Erfahrungen damit, Holz vom Unterboden zu schützen?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

the cat

unregistriert

2

Freitag, 27. Juni 2014, 11:17

Spanplatten sind ja nun nicht erste sahne......
da prinzipiell nicht zum Fahrzeugbau geeignet.
Als Pfusch würde ich Speedoilen (TIME max), Owatrolen oder sonst was und dann gutes Wachs drauf (time max 300)
Bin nicht beiteiligt- aber das Zeug ist zeitschrift Oldtimergetestet...

Wohnort: Bielefeld

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3

Freitag, 27. Juni 2014, 11:21

Ich werde da Owatrol streichen und danach mehrere ganz dünne Schichten Caravanunterbodenschutz C-UBS spritzen.


Gruß, Hucky - der seit gestern froh ist, das durch die Benutzung der uralten 220 Volt-Verkabelung im Aufbau kein Schaden entstanden ist! :O
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

Wolli32

unregistriert

4

Freitag, 27. Juni 2014, 16:51

Hallo,

ich würde nach der Owatrol-Behandlung keine Versiegelung auftragen.

Grund: Holz muss zu einer Fläche diffusionsoffen bleiben.

Es gibt auch seewasserfestes Owatrol (OWATROL Marine Deks Olje), ist dann noch besser wg. Streusalz im Winter.

Wohnort: Bielefeld

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5

Freitag, 27. Juni 2014, 17:34

C-UBS ist diffusionsoffen - aus diesem Grund benutze ich es. :-)

Gruß, Hucky
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

Wohnort: Oldenburg

Beruf: Weltenbummler

Fahrzeug: 613 Breitmaul mit H

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6

Freitag, 27. Juni 2014, 18:25

Moin MaKe,

ich würde es auch so machen wie Hucky.
Schau mal hier rein

http://www.korrosionsschutz-depot.de/pdf…bodenschutz.pdf
Signatur von »polarisation« common sense is so rare these days, some call it super power

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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7

Sonntag, 29. Juni 2014, 17:29

Moin.

Danke für die Tipps.

Ich habe jetzt die Holzfaserplatten und das Vollholz im Bereich zwischen dem linken Hinterrad und dem Heck jetzt großzügig mit Owatrol Oil getränkt, das muss erst mal reichen.

Evtl. spritze ich irgendwann wenn ich Zeit dafür finde (...) auch noch eine ganz dünne Schicht diffusionsoffenen Caravanunterbodenschutz C-UBS da drauf.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

the cat

unregistriert

8

Sonntag, 29. Juni 2014, 18:01

Würd halt die Auflagfen- wos aufm Blech aufliegt-noch irgendwie schützen

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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9

Sonntag, 29. Juni 2014, 18:14

Moin.

Würd halt die Auflagfen- wos aufm Blech aufliegt-noch irgendwie schützen
Da sprühe ich großzügig Fluid Film AS-R hin, so wie ich das eigentlich bei allen Metallteilen am Unterboden immer mache, wenn ich da in der Gegend gerade sowiso was repariere.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.