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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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1

Montag, 30. Juni 2014, 16:16

Selbstgebauter Heckträger - Version 2.0

Moin.

Vor gut einem Jahr hatte ich mir ja einen Fahrrad-Heckträger für 4 Fahrräder selbst gebaut (siehe auch mein Beitrag mit der Dokumentation über die Planung und den Bau: "Selbstgebauter (Fahrrad-) Heckträger ohne ABE - erlaubt...?"). Für Urlaube an die Nord- oder Ostsee oder ans IJsselmeer, wo wir dann auch öfter Fahrradtouren unternehmen, ist der auch super geeignet. Der Nachteil ist aber, dass er schon relativ groß, schwer und sperrig ist, und im voll beladenen Zustand die Hinterachslast so hoch ist dass man bei Schlaglöchern und Tempobegrenzungsschwellen fast im Schrittempo drüberfahren muss, damit der Wagen nicht hinten bis zum Anschlag durchfedert. Im Sommerurlaub wollen wir nicht alle Fahrräder mitnehmen, und deshalb auch nicht diesen "Träger v 1.0", aber eigentlich auch nicht auf den Luxus einer zusätzlichen Beladungsmöglichkeit ganz verzichten.

Beim Joggen fiel mir letztens dann das alte Gestänge eines Trampolins aus verzinkten Stahlrundrohren mit 40 mm Außendurchmesser und ca. 2 mm Wanddicke auf, welches schon länger vor einem Haus rumlag, als ob das weg sollte.
Da kam mir eine Idee :-O #idee

Ich bin also nochmal mit dem Fahrrad, Skizze (s.u.) und Zollstock hin, habe die Teile grob ausgemessen ob die passen und ausreichen (passen & reichen wahrscheinlich), habe geklingelt - die Teile sollten wirklich weg, und dann habe ich die heute abgeholt:





Hier der erste Entwurf mit etwas geänderten Maßen vom "alten" Fahrrad-Heckträger, um zu sehen ob ausreichend Material zum Bau da war:



Der neue "Heckträger v 2.0" soll kürzer & leichter als der alte "Heckträger v 1.0" werden und keine extra Rücklichter und kein extra Kennzeichen bekommen. Deshalb muss der Bügel auch etwas höher sein, damit man das Kennzeichen und die Rücklichter noch sieht. Evtl. soll ein Fahrrad darauf befestigt werden können (z.B. zum Wasser- oder Brötchenholen). Hier eine grobe Planungsskizze:



Befestigt wird der dann genau so wie der "alte" mit Splinten durch die Rahmenverlängerung für die AHK-Befestigung, damit er schnell mit Bordwerkzeug abzubauen ist, uns so als Ladung gilt, für deren sichere Befestigung der Halter oder Fahrer verantwortlich ist. ;-)

Jetzt liegen die Teile schon mal im Garten, die Idee kann reifen, vielleicht wird der ja noch vor unserem diesjährigen Sommerurlaub fertig... #sonne1

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (1. Juli 2014, 09:57) aus folgendem Grund: Titel geändert


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2

Montag, 30. Juni 2014, 21:44

Moin.

Ein möglicher grober Plan für den Material-Zuschnitt mit 8 Schnitten ist jetzt auch fertig:



Jetzt brauche ich noch eine geniale Idee, wie ich den waagerechten Bügel mit einer möglichst einfachen Konstruktion so befestige, dass er bei Nichtbenutzung hochklappbar ist, und im waagerechten Zustand nicht weiter nach unten klappen kann und Lasten an einem 50-cm-Hebelarm bis ca. 50 kg (z.B. Platform/Trapezschiene(n) + Fahrrad + Fahrradanhänger + Sicherheitsreserve) aushalten kann.

Wenn jemand Ideen, Skizzen oder Fotos dazu hat, keine Hemmungen und her damit!

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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3

Dienstag, 1. Juli 2014, 07:44

Moin, hast du schon stabile anschraub Punkte, wo du ihn an die Rückwand schrauben
kannst ?
Wäre es nicht besser, Fahrräder auf eine ausziehbare Stoßstange zu stellen ? Dann brauchst du die Rückwand nicht durch löchern.
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

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Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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4

Dienstag, 1. Juli 2014, 09:13

Moin.

Wäre es nicht besser, Fahrräder auf eine ausziehbare Stoßstange zu stellen? Dann brauchst du die Rückwand nicht durch löchern.
Befestigt wird der dann genau so wie der "alte" mit Splinten durch die Rahmenverlängerung für die AHK-Befestigung

Die 40-mm-Rundrohre werden also einfach in die vorhandenen Vierkantrohre mit ca. 40 mm Innenkantenlänge reingesteckt, durchbohrt und mit 2 Splinten gesichert.

Und da nur ein ausziehbares Teil dranzubauen ist nicht praktisch weil man dann 1. das Nummernschild dann nicht mehr sieht, 2. die Rücklichter evtl. auch verdeckt werden, und 3. der Rampenwinkel (beim Befahren von Böschungen, Fähren) verringert würde und das Fahrzeug bei dem eh schon recht langen Hecküberstand mit dem Träger dann hinten aufsetzen würde. Das habe ich aber alles schon hier (Planung und Bau von meinem Heckträger v 1.0) durchdacht, geplant und dokumentiert.

Dieser neue Heckträger v 2.0 soll kleiner, leichter und einfacher als die erste Version werden.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (1. Juli 2014, 10:22)


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5

Dienstag, 1. Juli 2014, 17:30

Moin.

Hier meine spontanen Ideen für das Gelenk zum Hochklappen des Bügels, so dass auf den Bügel noch Trapezprofile für Fahrradreifen oder eine Platform befestigt werden kann, und der Bügel trotzdem mit dem entsprechenden Abstand ganz bis nach oben senkrecht hochgeklappt werden kann:



Die Version 1 hat den Nachteil, dass der Bügel, der die Last trägt und auf Biegung belastet wird, durch das Bohrloch geschwächt wird. Bei der Version 2 braucht man die doppelte Anzahl Schweißnähte, dafür wird kein Rohr durch Bohrungen geschwächt. Z.Zt. tendiere ich zu Version 2 oder 3, wobei ich noch nicht genau weiß ob ich die Laschen nur einseitig anschweiße (also insgesamt 2 Laschen) oder an jedes Rohr beidseitig (insgesamt 4 Laschen).

Aber vielleicht hat einer von euch ja noch eine bessere Idee.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

HarunAlRaschid

unregistriert

6

Dienstag, 1. Juli 2014, 21:12

3--aber nicht anschweißen,
sondern vom "Gelenk" einmal um die Kurve und zurück...

Wohnort: Strau

Beruf: Maschinenbauer

Fahrzeug: T2LN1 - 711D

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7

Dienstag, 1. Juli 2014, 21:39

3, weil beim hochklappen ja auch die Fahradschienen aufbauen,
dann passt es (auch bei meinem Omnistor träger so....
Befestigung egal
Signatur von »Mike« mfg
MIKE

Der Inhalt dieses Schreibens ist nur für die Adressaten bestimmt und
frei erfunden, sowie vertraulich zu behandeln.
Rechtschreibfehler, die gefunden werden, können behalten werden.
Ich habe keinerlei Verwendung dafür.

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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8

Dienstag, 1. Juli 2014, 21:43

Moin Moin !

Version 3 ist eindeutig die technisch sauberste Lösung ! Die auf das "Gelenk" und auf den Anschlag wirkenden Kräfte sind bei dieser Lösung am geringsten ,da der Hebelarm so am grössten ist und der Anschlag nicht nach oben ,sondern in erster Limie nach vorn wirkt.

Bei ausreichender Materialstärke sollte jeweils 1 Scharnier ausreichen. Denk dran ,dass in hochgeklapptem Zustand sich ein Abstand zu den senkrechten Streben einstellen wird (was durchaus erwünscht ist ,wenn du auf der Plattform noch Schienen oder ähnliches montieren willst) und du den Träger in beiden Stellungen arretieren kannst.

MfG Volker

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Wohnort: Oldenburg

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9

Mittwoch, 2. Juli 2014, 09:22

Moin.

Dann werde ich wohl die 3. Version des Gelenks mit den Löchern im senkrechten Bügel verbauen, und wahrscheinlich die Laschen auf beiden Seiten des Bügels nach oben führen (wie HarunAlRaschid das vorgeschlagen hat, s.o.), damit im Rundrohr im Bereich des Gelenks keine Torsionskräfte (Drehkräfte) auftreten, sondern die Zugkräfte auf beiden Seiten der Schraube gleich stark wirken.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

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10

Mittwoch, 2. Juli 2014, 20:16

Moin.

Ich habe heute schonmal die Teile für den am Wagen befestigten Bügel passend zugesägt und zusammengesteckt:





Die einzelnen Teile werden wie Zeltstangen aus Metallrohren zusammengesteckt, auf ca. 8 cm Länge ist der Rohrdurchmesser am einen Ende kleiner. Die will ich jetzt fixieren, damit die bei der Fahrt nicht auseinanderrutschen und auf der Straße hinter mir rumliegen. Dazu habe ich folgende (noch völlig ungefilterte) Ideen:

1. Rundrum eine Naht schweißen: Wahrscheinlich wird durch die Hitze das Material weich und geschwächt, außerdem unnötig viel Arbeit.

2. Rundrum ein paar Schweißpunkte auf den Stoß setzen, vielleicht 3, 4 oder 8...?

3. In das äußere Rohr ein, 2 oder 3 Löcher bohren, und Schweißpunkte da rein auf das dünnere Rohr setzen (Lochpunktschweißen), damit die Rohre nicht mehr auseinander rutschen können.

4. Beide Rohre durchbohren und 'ne Schraube durch: Materialschwächung durch die Löcher, demontierbar, miese Optik, Wasser kommt rein.

5. Wie beim Verpressen mit dem Körner oder nur mit dem Hammer ne Delle reinhauen damit die Rohre nicht mehr auseinander rutschen können.

6. Mit MS-Polymerkleber verkleben.

Ich tendiere z.Zt. zu 2 (ein paar Schweißpunkte auf den Stoß), 3 (Lochpunktschweißen) oder einer Kombination aus 5 & 6 (mit MS-Polymerkleber verkleben und zusätzlich ne Delle reinhauen).

Was meint ihr, wie würdet ihr das machen, welche Vor- und Nachteile fallen euch ein, gibt's noch bessere Möglichkeiten...?

Ma-Ke 8-)

P.S.: Wanddicke der Rohre mit 40 mm Durchmesser ist überigens 1,5 mm (nicht 2 mm)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (2. Juli 2014, 22:22)


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11

Donnerstag, 3. Juli 2014, 15:33

Moin.

Habe jetzt alle Rohre, auch für den waagerechten Bügel, passend zugesägt und in jedes dicke Rohrende 3 Löcher für's Punktschweißen gebohrt:





Ich hoffe dass das Lochpunktschweißen mit meinem Elektro-Brat-und-Brutzelgerät klappt...

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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12

Donnerstag, 3. Juli 2014, 16:56

also, mir wären die unteren radien in den rohren zu labberig.
ich weiß ja nicht, wie viel kilo da drauf sollen, aber ich könnte mir vorstellen, dass
das ganze wackeln wird wie ein lämmerschwanz.
ganz abbrechen wirds wohl nicht, aber ohne obere befestigung wirds wohl eher elastisch 8o)

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

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13

Donnerstag, 3. Juli 2014, 18:35

Moin.

ich könnte mir vorstellen, dass das ganze wackeln wird
@gromo: Gut erkannt, und das per Ferndiagnose, würde es!

Der Heckträger v 1.0 war so stabil dass er nicht wackelte. Bei diesem werde ich wohl (obwohl ich die Rückwand eigentlich nicht durchbohren wollte, und die auch so wenig wie möglich zusätzlich belasten will) eine Lasche nur gegen das waagerechte Wackeln in Fahrtrichtung vom oberen Rand des Trägers zur Rückwand unseres Bremers anbringen. Die senkrechte Gewichtslast geht dann aber weiterhin zum größten Teil runter in die Rahmenverlängerung.

Und am liebsten hätte ich statt der waagerechten starren Lasche einen (oder 2) Stoßdämpfer, der das Wackeln verhindert, aber gleichzeitig die Rückwand so wenig wie möglich belastet... Mal sehen wie ich das konstruiere.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (3. Juli 2014, 20:06)


HarunAlRaschid

unregistriert

14

Donnerstag, 3. Juli 2014, 20:21

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (26. Januar 2015, 19:49)


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15

Donnerstag, 3. Juli 2014, 20:40

Moin.

Die Rückwand aus 1 mm Alublech mit Sandwich- oder Multiplexplatte da drunter ist in sich ist m.E. nicht wirklich unstabil, die wird sogar noch durch die 2 Seitenwände des Schranks in der Mitte des Hecks stabilisiert, aber da wo diese Wand befestigt ist und drauf lastet bin ich skeptisch:

Das gesamte Teil des Aufbaus hinter der Hinterachse (Nasszelle mit Dusche & Portapotti, Stühle & Tisch für draußen, Werkzeugkiste & Grill, Schrank mit Inhalt, Heizung, Wasserpumpe, maximal halbvoller 60 Liter Frischwassertank), der sich Original irgendwie auf einer Sandwichplatte als Boden mit 2 Längshölzern darunter abgestützt hat, hat sich seit dem Kauf vor 2 Jahren mittlerweile um ca. 1 bis 2 cm abgesenkt, und jetzt stützen sich die Längshölzer und alles was da drauf ist auch auf der Rahmenverlängerung aus den stabilen Vierkantrohren ab, an dem ich auch schon den 42 Liter Abwassertank (der aber meistens auf und/oder leer ist) befestigt habe...

Und wie der Zustand der senkrechten Kanten der Rückwand und deren Verbindungen zu den Seitenwänden ist kann ich auch nicht beurteilen, und bin deshalb da etwas vorsichtiger mit ausschließlich an der Rückwand befestigten zusätzlichen Lasten.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Kallmünz

Fahrzeug: MB 308D-P Bremer/T1 Postkögel ("Postkoffer")

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16

Donnerstag, 3. Juli 2014, 21:47

… bin deshalb da etwas vorsichtiger mit ausschließlich an der Rückwand befestigten zusätzlichen Lasten.


Hatte mal in einem Allrad-Forum einen Thread gelesen wo es um Reserve-Rad-Befestigung ging. Einhelliger Tenor war direkt an der Rückwand kein Reserve-Rad zu befestigen, und wenn hinten dann an einem zusätzlichen Rahmen der die Kräfte voll aufnimmt – sonst arbeitet die Last außen die Rückwand sehr schnell auf…

Gut jetzt sind die Allrad-Kollegen auf ganz anderen Pisten unterwegs, haben aber auch Kabinen die eine Nummer (oder zwei) stabiler sind. Von daher: schraub da lieber keinen Fahrradträger an die Wand.
Signatur von »TonyMach«
Umwege sind manchmal die schönsten Ziele


Zur Fahrzeugwahl:
1. Eigene Bedürfnisse einschätzen
2. Möglichkeiten, Bedürfnisse und Fahrzeug* in Einklang bringen
3. Eigene Erfahrungen sammeln
4. Zurück zu 1

* Irgendwas zwischen Klapprad und 8x8 LKW.

HarunAlRaschid

unregistriert

17

Donnerstag, 3. Juli 2014, 23:18

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (26. Januar 2015, 19:48)


Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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18

Freitag, 4. Juli 2014, 08:55

und das per Ferndiagnose

war das ironisch gemeint?

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

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19

Freitag, 4. Juli 2014, 08:59

Moin.

"...und das per Ferndiagnose" - war das ironisch gemeint?
Nein, ehrliche Anerkennung, weil ich das erst beim Bau festgestellt habe und du das allein aufgrund der Fotos erkannt hast!

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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20

Freitag, 4. Juli 2014, 09:19

denn ist ja gut #winke3

sieht man mal wieder, wie leicht man was mißverstehen kann.

aber zum thema:
vielleicht verstärkungsblech anschweißen?
gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993