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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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21

Freitag, 4. Juli 2014, 23:34

Moin.

Habe heute bei den 2 Rohren, welche man in die viereckigen Rohre der Rahmenverlängerung reinschiebt, mit meinem Elektro-Brat-und-Brutzelgerät aufgesägte Rohre zur Verstärkung an den am Ausgang aus den Vierkantrohren stärksten belasteten und den wackelnden Stellen drübergeschoben und festgeschweißt:









Und da ich schon dabei war, habe ich auch gleich die anderen Teile passend zusammen gebrutzelt, und die Stellen übergeflext, aber da muss ich Sonntag oder Montag wohl nochmal einige Stellen nachschweißen.

Ma-Ke 8-)
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22

Samstag, 5. Juli 2014, 08:49

Warum schiebst du nicht vierkant Rohre in die Rahmen Verlängerung, und baust da drauf dein Träger für Fahrräder ?
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

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23

Samstag, 5. Juli 2014, 09:35

@Sittinggun: weil ich gerade die Rundrohre für den Bau da habe, weil rund bei gleichem Gewicht stabiler als vierkant ist, Vierkantrohre habe ich beim Heckträger v 1.0 verwendet,und v 2.0 soll leichter werden, siehe auch 1. Beitrag dieses Themas...

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24

Samstag, 5. Juli 2014, 09:54

Das Rohr hat doch im vierkant nur eine Auflage von ein paar mm, wackelt das nicht alles zu stark ?
Vielleicht erst mal ein Vierkantrohr in die Rahmen Verlängerung stecken, da drin dann ein Rohr schweissen, das dein Rohr vom Fahrrad Träger auf nimmt, und so mit eine größere Verbindung zum vierkant besteht ?
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Volker Pispers

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sittinggun« (5. Juli 2014, 10:04)


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Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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25

Samstag, 5. Juli 2014, 20:27

Moin Moin !

Hm ,wenn ich das so sehe , "gebrutzelt" , ja .....

Du baust ja nun wirklich einiges und ich finde ,du machst dir auch viele und richtig gute Gedanken , hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt , dir ein vernünftiges Schweissgerät zuzulegen ? Wenn du erstmal ein (brauchbares) Schutzgasgerät hast ,wirst du dich fragen ,wie du bislang ohne ein solches ausgekommen bist !

MfG Volker

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26

Sonntag, 6. Juli 2014, 10:06

Moin.

@Sittinggun: Durch die draufgebrutzelten Verstärkungen wackelt da jetzt nix mehr. Und über die von dir beschriebene Möglichkeit mit den in ein Vierkantrohr geschweißtes Rundrohr hatte ich auch schon nachgedacht. Vielleicht baue ich das irgendwann mal so um zum "Heckträger v 2.1" wenn die jetzige Befestigung so nicht reicht.

@schreyhalz: Ich hatte jahrelang ein gutes Schutzgasschweißgerät leihweise zur Verfügung und auch ausgiebig benutzt (am VW Bus T2 & W123er T-Modell). Und ich frage mich tatsächlich manchmal wie ich ohne auskomme, und überlege auch manchmal mir wieder eins zu besorgen... Kam bisher aber irgendwie nicht dazu...

Gruß aus Münster, von einem schönen "Parkplatz" direkt am Kanal

Ma-Ke

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27

Montag, 7. Juli 2014, 20:59

Moin.

Ich habe am Wochenende jetzt genug gefeiert, das Sakko & weiße Hemd wieder gegen T-Shirt und Arbeitsoverall getauscht und mal wieder am Heckträger weiter gearbeitet.

Erst habe ich ein Rundrohr platt gedengelt, zurechtgesägt und gebohrt und mit meinem Brat-und-Brutzelgerät am Bügel festgeheftet:



Anschließend habe ich den Bügel zu meinem Schrauber gebracht, damit der die Laschen mit einem vernünftigen Schutzgasschweißgerät ;-) mit guten Schweißnähten von beiden Seiten da festschweißt...

Dann habe ich noch die kurzen Rundrohrstücke, die den Bügel in senkrechte Richtung fixieren sollen, etwas modifiziert da ich mich bei dem Schwekradius nach oben verschätzt hatte und der Bügel klemmte. Mit Brantho Korrux nitrofest habe ich die blanken Stellen erstmal gegen Rost geschützt.





Jetzt bin ich seit 1 Woche am Träger v 2.0 am rumbasteln...
Morgen kann ich den fertig geschweißten Bügel abholen.

Ma-Ke 8-)
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28

Dienstag, 8. Juli 2014, 18:30

Moin.

Die Laschen sind jetzt "richtig" drangeschweißt:





Ma-Ke 8-)
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29

Mittwoch, 9. Juli 2014, 15:06

Moin.

Heute habe ich für 10 € aus dem eBay-Kleinanzeiger 2 Trapezschienen mit Fahrradhaltern für den Fahrradträger v 2.0 gekauft:



Und diese Seite kommt gut sichtbar nach hinten ;-) :-O :



Ma-Ke 8-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (10. Juli 2014, 16:09)


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30

Donnerstag, 10. Juli 2014, 16:14

Moin.

Heute habe ich das trockene Wetter #sonne1 genutzt und den Träger mit seidenmattem schwarzem Kunstharzlack aus der Sprühdose lackiert, u.a. damit der auf den ersten Blick "wie original und gekauft" aussieht, um unnötige Diskussionen mit der Rennleitung zu vermeiden:





Ma-Ke 8-)
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31

Donnerstag, 10. Juli 2014, 16:27

für das schweissgerät akzeptable näte ;-) :-)

sieht gut aus.
Signatur von »Eicke«
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32

Donnerstag, 10. Juli 2014, 18:17

Moin.

@Eicke: Die Schweißnähte an den 4 Laschen für das Bügel-Gelenk hat der Lehrling von meiner Werkstatt mit einem Schutzgasschweißgerät gemacht, die hatte ich vorher nur passend drangeheftet. Die zusammengesteckten Rohre habe ich selber mit meinem Elektro-Brutzelgerät gegen rausrutschen fixiert, da ist keine große Last drauf.

In die Hohlräume des Trägers und des Bügels habe ich jetzt als Rostschutz Fluid Film AS-R mit der beiliegenden 60-cm-Sonde reingesprüht.

Dann habe ich den Bügel vom Heckträger schonmal dranmontiert und den Träger probeweise hinten an unseren Bremer drangesteckt, einmal ausgeklappt und auch mal hochgeklappt:





Jetzt fehlt noch die Befestigung der 2 Trapezschienen für die Fahrräder, und eine einfach lösbare dezente Verbindung zur Rückwand um die Schwingungen und das Wackeln zu unterbinden.

Ma-Ke 8-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (10. Juli 2014, 19:49)


Wohnort: Ottrau

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33

Donnerstag, 10. Juli 2014, 18:46

na siet doch gut aus.

hm dann mus der lehrling aber noch mal etwas üben mit dem schutzgas schweissen :-)
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34

Donnerstag, 10. Juli 2014, 19:21

Schön, aber ich würde unten in die Rundungen noch Knotenbleche setzen.

Gruß Michael
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35

Sonntag, 13. Juli 2014, 16:57

Moin.

Damit der Träger v 2.0 nicht wackelt und sich dadurch beim Fahren aufschaukelt, soll eine Lasche vom oberen Bügel an der Rückwand befestigt werden.

Um diese Lasche an der Rückwand zu befestigen, habe ich es getan 8o) : Ein 6 mm Loch in die Rückwand gebohrt %-/ und eine Schraube da durchgeschraubt, wo ich mit einer Flügelmutter oder so die beschriebene geplante Lasche dran festschrauben kann:





Die U-Scheiben außen habe ich mit Dekalin abgedichtet:



Und innen habe ich vorher im Schrank an der Stelle ein ca. 10 mm dickes etwa 10 x 10 cm großes Sperrholzbrett mit MS-Polymerkleber festgeklebt, welches die Kräfte auf der Rückwand verteilen soll:



Die Sandwich-Rückwand besteht (von außen nach innen) überigens aus ca. 1 mm Alublech, (dann evtl. eine dünne Holzfaserplatte,) 2 cm Styropor und etwa 4 mm Sperrholz - das war schon gut dass ich da dran nicht den ganzen Träger festgeschraubt habe.

Die selbstsichernde Mutter und die U-Scheiben werde ich noch irgendwann mit weißem Kunstharzlack streichen.

Ma-Ke 8-)
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36

Sonntag, 13. Juli 2014, 18:05

Moin.

Aus einer alten Zeltstange aus verzinktem Stahlrohr, die ich vorher platt gedengelt habe, habe ich mir durch Biegen, Bohren und Feilen die Befestigungslasche gebaut:



Ma-Ke 8-)
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HarunAlRaschid

unregistriert

37

Sonntag, 13. Juli 2014, 18:31

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (26. Januar 2015, 20:00)


Wohnort: Kallmünz

Fahrzeug: MB 308D-P Bremer/T1 Postkögel ("Postkoffer")

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38

Sonntag, 13. Juli 2014, 22:26

Also bei meinem Postkoffer ist es so, das es drei Stellen gibt welche verstärkt sind: Befestigung der Schiene der Schiebetüre, und die Stopper der hinteren Türen (je links und rechts).

Der "normale" Aufbau der Wände sieht wie folgt aus:
- Glasfaserverstärkter Kunststoff ("GFK"), wohl so 2mm schätze ich
- Dann Hartschaum (und kein Styropor!), so 30mm
- Nochmals GFK, wohl ebenso 2mm

Und an den Stellen welche beansprucht sind, da ist dann Holz (anstatt Hartschaum) zwischen den beiden GFK Schichten, mindestens handbreit in der Höhe. (Keine Ahnung ob das Holz jetzt Leimschicht-Holz, oder Stäbchen, oder was auch immer ist).

Auf dieser Basis, als Vorschlag:
1. Trenne von innen (ohne das Alu zu beschädigen) mit einem Werkzeug deiner Wahl das Holz auf. Rechteckig, in der Höhe z.B. 20 cm, in der Breite z.B. 50cm (oder mehr).
2. Entferne das Styropor.
3. Klebe in diesen Ausschnitt eine passende Holzplatte ein welche im Innenraum bündig mit dem Rest des Aufbaus abschließt, also z.B. 50 x 20 x 2 cm. Am besten so ein wasserfestes Multiplex-Holz (zur Not zwei Platten nehmen, wenn es die Platte nicht in 2cm Stärke gibt).
4. Klebe darüber eine dünne Multiplex-Platte, die 5 cm überlappt, also z.B. 60 x 30 cm
5. (Optional) Klebe von außen ein Alublech in der selben Größe auf.

Ist vielleicht overkill das was ich beschreibe, ist vielleicht nicht gut da so rumzuschneiden, geht vielleicht auch einfacher, kann man vielleicht eine Nummer kleiner gestalten – ich stelle das mal so als Denkanstoß in den Raum.

Nachtrag: Evtl. wäre es bei Deinem Aufbau besser nicht 2cm Holz, sondern was flexibles zwischen Innen und Außen zu nehmen, also z.B. 2cm Gummi oder das ganze mit (gutem, flexiblen) Bauschaum ausschäumen. Dafür dann außen Alu-Blech (2mm?) und innen Multiplex-Holz (10mm?) draufkleben.

PS: Die Befestigungslasche ist wirklich gut geworden, gefällt mir!
Signatur von »TonyMach«
Umwege sind manchmal die schönsten Ziele


Zur Fahrzeugwahl:
1. Eigene Bedürfnisse einschätzen
2. Möglichkeiten, Bedürfnisse und Fahrzeug* in Einklang bringen
3. Eigene Erfahrungen sammeln
4. Zurück zu 1

* Irgendwas zwischen Klapprad und 8x8 LKW.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »TonyMach« (13. Juli 2014, 23:01)


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39

Montag, 14. Juli 2014, 11:34

Moin.

Heute habe ich den Träger incl. Befestigungsmaterial (aber noch ohne die 2 Trapezschienen für die Fahrräder) mal gewogen: 10,3 kg.

Dann habe ich den Träger hinten am Bremer draufgesteckt, mit Splinten gesichert und mit der Lasche gegen Wackeln und Aufschaukeln befestigt:



Danach habe ich einen 100-kg-Belastungstest gemacht: Ich habe mich mittig auf den ca. 50 cm nach hinten überstehenden Bügel gestellt und habe etwas rumgewippt: Es wackelt nix mehr, und die Last wird zum größten Teil in die Rahmenverlängerung nach unten abgetragen, die Lasche wird kaum belastet.

Jetzt bin ich seit der Materialbeschaffung seit 2 Wochen an dem Träger am Planen und Basteln. Jetzt muss ich nur noch die Trapezschinen für die Fahrradhalter auf dem Klappbügel befestigen, das werde ich wahrscheinlich mit rechteckig gebogenen Bügelschellen M6 x 43 mm mit halbrund ausgeschnittenem Gegenstück aus Blech machen (sind schon bestellt).

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

40

Montag, 14. Juli 2014, 23:43

Schön, aber ich würde unten in die Rundungen noch Knotenbleche setzen.

Gruß Michael

dann würde der zwar nicht mehr wippen, aber wahrscheinlich irgendwann zwischen ende des knotenblechs und der aufnahme in das vierkantrohr abbrechen.

@ma-ke
wäre es nicht günstiger, die verbindung zur rückwand nicht star sondern flexibel bzw. gedämpft zu gestalten? so, wie ein motorlager vielleicht. die rückwand würde dann quasi als widerlager des dämpfers fungieren, welcher vibrationen und schwingungskräfte absorbiert und die rückwand schont.
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-