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  • »sammy116« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: hößgang

Beruf: greativ Metaller

Fahrzeug: Neoplan 8008

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1

Mittwoch, 2. Juli 2014, 13:00

Kabelquerschnitt

Servus Busfreaks,

ich habe eine Frage bezüglich Innenraumbatterie,

bei meinem Bus hat einer der Vorbesitzer die Batterie auf den Einstieg der Fahrerseite eingebaut.
Das Ein u. Aussteigen ist dadurch erschwert, da nur wenig Platz für den Fuß bleibt.

Ich möchte sie nun in einen Blechkasten der auf der Beifahrerseite etwa in Fahrzeugmitte eingebaut ist und genug Platz für mein Werkzeug usw. hat, einbauen. (ist auf meinem Avatar-Bild zu sehen)

Meine Frage ist nun was für Kabeldicken muss ich verwenden, sie werden unter dem Fahrzeug zum Kasten verlegt,
muss ich ansonsten irgend was beachten, gibt es dadurch Probleme mit der Aufladung durch die Lichtmasdchine?

LG
Helmut

Wohnort: Lingen

Fahrzeug: MB L407D-KA53; Volvo 945; Volvo 245; Vespa PX200

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2

Mittwoch, 2. Juli 2014, 13:07

Ich denke für eine Innenraumbatterie müßten 8 qmm ausreichen.
Da fließt ja nicht so ein hoher Strom wie beim Anlassen.

Wohnort: wanzleben

Fahrzeug: MB 609

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3

Mittwoch, 2. Juli 2014, 14:00

...kommt auf den strom an..googel mal zb hier

grüße
roman

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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4

Mittwoch, 2. Juli 2014, 14:44

wie wird die batteri egeladen ? über eine relay steuerung oder nur solar oder ladegerät ?

kommt eben auf die länge des kabels an und was da dan so durch fliest.

hier kanzt auch du schauen was du mindestens brauchst. was gut oder sehr gut ist.

http://www.bmc-braunschweig.de/index.php…dimensionierung

12V stehen da ja schon und dan muste nur denn strom oder leistung eintragen und ein elänge des kabels.
beim querschnit muste dich dan hoch tasten bis er gut sagt.
4, 6, 10,16 usw sind die standart mm² stärken. weiter hinten sagter dir dan noch die verlustleistung auf der länge des kabels. wen die schön klein ist ist natürlich besser, da steht dan eben auch gut bis sehrgut.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

  • »sammy116« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: hößgang

Beruf: greativ Metaller

Fahrzeug: Neoplan 8008

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5

Mittwoch, 2. Juli 2014, 15:47

Wenn ich es richtig sehe

wird die Batterie über ein Railes unter dem Fahrersitz geladen,
wie hoch der Strom ist der fliest habe ich keine Ahnung,

Abnehmer sind,
Kühlschrank, Beleuchtung, evtl. TV

Die Länge der benötigten Kabel zum Kasten ist ca. 3-4m.

Sehe ich richtig das ich beide Kabel plus u. minus rüber führen muss?

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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6

Mittwoch, 2. Juli 2014, 16:07

Hallo,

nein, nur Plus rüber führen - wenn beide Massen mit der Karosserie verbunden sind. Wenn die Bordbatterie einen isolierten Minus hat, musst du den natürlich auch rüber führen.
Bei 3-4 Metern würde ich aus dem Bauch heraus 16mm² empfehlen... Bei Parallelschaltung von Batterien und Lichtmaschinenladung können schon erhebliche Ladeströme fließen. Und: Je mehr Kupfer liegt um so geringer sind die Verluste.

#winke3

Wohnort: Heidelberg

Fahrzeug: Opel Movano

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7

Mittwoch, 2. Juli 2014, 17:41

Ich sehe es wie AndiP - 16mm² schaden sicher nicht, wobei 10mm² auch ok sein sollten.

Meine Empfehlung wäre ein komplettes Set aus dem Car-HiFi Bereich, da ist meistens
schon das Massekabel und ein Sicherungshalter dabei.
Dazu dann einen zweiten Sicherungshalter und zwei, drei Ersatzsicherungen (80-100A)
und das Material sollte halbwegs komplett sein.

Zwei Sicherungshalter weil direkt an jede Batterie einer gehört.

Hier mal ein wahlloses Beispiel für ein solches Kabelset:
http://www.ebay.de/itm/Car-Hifi-Kabelset…=p2054897.l5665

Das kostet 20€ und hat 5m 20mm² - was einzeln wahrscheinlich schon das gleiche kosten dürfte...
Signatur von »chicken« &irre2

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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8

Mittwoch, 2. Juli 2014, 17:53

die abnehmer sin dja irgent wo von einem zentralen sicherungspunkt beidir oder ?
oder gehen die kabel direkt zu den verbrauchern ab batterie mit sicherung dazwischen ?

das 10 oder 16mm² soll eben nur die brücke von dem relay zur bortnetz sein. das kabel zu deiner sicherungskiste wo die verbraucher sind mus keine 16mm² dick sein da langt nen 10mm² selbzt nen 6mm² würde langen.
da fliesen ja nicht solche großen ströme, selbzt wen da nen kompresorkühli dran hängen würde.
Signatur von »Eicke«
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  • »sammy116« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: hößgang

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Fahrzeug: Neoplan 8008

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9

Mittwoch, 2. Juli 2014, 19:22

Danke an alle

ich habe mir gedacht ich verbinde die neuen Kabel einfach mit denen die von der Batterie jetzt abgehen,
heißt ich mach die Batterieklemmen weg und verbinde mit Quetschverbinder die alten mit den neuen Kabeln.

Die jetzigen Kabel gehen an eine Verteilerleiste, von der wiederum alle Verbraucher abgehen.

Kann ich das so machen?

Hab ich das so richtig verstanden,
ich muss auch das Massekabel zum neuen Platz ziehen?

Sorry wen ich nicht gleich alles versteh %-/

LG
Helmut

10

Mittwoch, 2. Juli 2014, 20:18

Ich habe mich beim Ausbau von einer Firma, die unterschiedlichste Fahrzeuge (von Feuerwehr bis WoMo) ausbaut, beraten lassen. Die haben mir 25qmm empfohlen. Der Hauptgrund ist der sehr große Ausgleichsstrom, der fließt, wenn man eine leere Aufbaubatterie und voll Starterbatterie zusammenschaltet- also das Trennrelais alles zusammenschaltet. Die Kabelenden sind mit je 100A abgesichert.

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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11

Mittwoch, 2. Juli 2014, 20:31

Helmut
was für kabel liegen da jetz von der batterie wech zu deiner zentralen verteilung für die verbraucher und was für eins von dem relay zur wohnraum batterie ?

wenn das nur dünne spielzeuchkabel sind würd ich die lieber neu ziehen.
zur verteilung, fals da schon 6mm² liegt kanzte verlängern das solte nicht das problem sein aber die brücke von der starter zur wohnraumbatterie über das relay zum ladenn werend der fahrt, wen das nur auch son 6mm² ist würd ichs neu machen das zu dünn.
Signatur von »Eicke«
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Wohnort: Kallmünz

Fahrzeug: MB 308D-P Bremer/T1 Postkögel ("Postkoffer")

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12

Donnerstag, 3. Juli 2014, 09:36

Man muss bzgl. Kabelquerschnitt zwei Dinge unterscheiden:

1. Der Kabelquerschnitt mit dem die elektrische Leistung sicher dauerhaft übertragen wird.

Für den Kabelquerschnitt ist da der Strom entscheidend. => Zusammenrechnen was für ein Strom über das jeweiligen Kabel fließen kann (Also z.B. Kühlschrank X Ampere, Heizung beim Starten Y Ampere...), und dann im Internet Tabellen suchen welcher minimale Querschnitt dafür notwendig ist. Da ist dann kurzfristig (und wirklich nur kurzfristig) kein Problem wenn da ein höherer Strom fließt (z.B. Ausgleichstrom geht sehr schnell runter, weil die Spannung der leeren Batterie sehr schnell nach oben geht - außer die Batterie ist kaputt).

Nachtrag: Da würde ich noch eine träge Sicherung empfehlen (so als Streifensicherung z.B.), die für den maximal zulässigen Strom des Kabels ausgelegt ist – die träge Sicherung hält kurzfristige Strom-Spitzen aus, aber brennt durch wenn länger ein zu hoher Strom fließt.

2. Bei diesem minimalen Kabelquerschnitt wirst Du aber immer noch einen gewissen Spannungsabfall auf dem Kabel haben, und somit gibt es auf dem Kabel einen Leistungsverlust.

Spannung mal Strom ist Leistung, d.h. der Leistungsverlust auf dem Kabel hängt von Strom (=Verbraucherstrom) und Spannung (hier also der Spannungsabfall über das Kabel) ab. Der Spannungsabfall wird geringer, wenn der Kabelquerschnitt dicker wird.

=> Wenn die Batterie "gerade so" groß genug ist für den Verbrauch, dann würde ich dickere Kabel nehmen, um den Leistungsabfall zu minimieren. Wenn die Batterie reichlich Kapazität hat im Vergleich zum Verbrauch, dann reicht der minimale Kabelquerschnitt (kostet ja auch Geld).


Nachtrag: Und eines fällt mir noch ein, der Spannungsabfall ist natürlich auch ein Problem beim Laden. D.h. bei minimalen Kabelquerschnitt ist es so das die Spannung des Ladereglers ja eben nicht zur Gänze bei der Batterie ankommt. Bei kurzen Kabeln (also so 1 Meter oder so) ist das noch kein Problem, aber je länger das Kabel, umso größer wird das Problem.

=> Wenn Du ein langes Kabel hast vom Laderegler zur Batterie, dann nimm dafür lieber eine oder zwei Nummern dickeres Kabel.
Signatur von »TonyMach«
Umwege sind manchmal die schönsten Ziele


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1. Eigene Bedürfnisse einschätzen
2. Möglichkeiten, Bedürfnisse und Fahrzeug* in Einklang bringen
3. Eigene Erfahrungen sammeln
4. Zurück zu 1

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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »TonyMach« (3. Juli 2014, 10:06)


Wohnort: Kallmünz

Fahrzeug: MB 308D-P Bremer/T1 Postkögel ("Postkoffer")

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13

Sonntag, 6. Juli 2014, 20:53

Noch ein Nachtrag:

Eine sehr gute Tabelle bzgl. Kabelquerschnitt gibt es hier (eine Seite PDF):
http://www.hehlhans.de/bilder/autos/g240…querschnitt.pdf
(von hier http://www.hehlhans.de/tipp22.htm#b652 )

Benötigte Stromstärke und Kabel-Länge bestimmen, und in der Tabelle den benötigen Kabel-Querschnitt ablesen – dieser ist dann so ausgelegt das der Spannungsabfall max. 0,5 Volt beträgt.
Signatur von »TonyMach«
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