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  • »Patrik« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lütjenwestedt

Beruf: aD

Fahrzeug: MB 709 kurz

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1

Sonntag, 3. August 2014, 23:33

Biegelast bei Motorradkran

Moin,

hier mal eine ungewöhnliche Frage. Ich baue gerade einen neuen Bus auf und wollte mein Moped hinten drauf stellen. Da Auffahrrampen nicht möglich sind wollte ich 2 ineinander schiebare Rechtrohre nehmen die ich oben auf das Dach schraube und bei Bedarf max 80 cm raus schiebe um mein Moped mit einem Seilzug hoch zu ziehen. Das Moped wiegt 130 Kg. Nun ist das natürlich die Gretchenfrage in welchen Dimensionen muss ich das innere Vierkantrohr wählen. Reicht 30x50x2 oder 40x30x3 in Stahl oder vielleicht auch weniger? Die Last ist ja nur einen kurzen Moment drauf und das Ganze sollte auch nicht zu schwer werden. Vielleicht hatte ja auch schon jemand vor mir die Idee und kann über seine Erfahrungen berichten.

Beste Grüße Patrik

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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2

Sonntag, 3. August 2014, 23:45

dei quadratischen rohre in deinen massen werden sicherlich beide langen aber das haubt problem ist die befestigung am dach.

wen da 130Kg dran hängen + den ketten / seil was auch immer zug sind schon wide 140 - 150kg.

die mus das dach an zug abkönnen also heist das du an dem quadratischem rohr mindesten 4 platten seitlich dran machen must und dan von innen mit gegen platten vestschrauben must. der befestigungspunkt an der dachkante wird nach unten gedrükt heist also mus orgentlich von innen verstärkt sein sonzt drükste dir dein dach ein und das hintere von der dachkante wech in fahrtrichtung mus auch orgentlich befestigt sein weil da ordentlich zu drauf ist nämlich das an zu was du am ende deines krans hängen hast.

ist halt wie ein elate wage mit zwei schalen eine seite nen kg dan mus auf di enadere auch nen kg damit sie gerade ist und die last liegt komplet mitig auf, bei dir ist eben nur eine schale dielast und die andere fest also mus die eben orgentlich am dach mit unterkonstruktion befestig sein.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: hohnhorst

Beruf: Raumfahrer

Fahrzeug: LT 45 TD

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3

Montag, 4. August 2014, 07:24

Klapp-Galgen bauen,dann haste keine Löcher im Dach...

  • »Patrik« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lütjenwestedt

Beruf: aD

Fahrzeug: MB 709 kurz

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4

Montag, 4. August 2014, 08:09

Moin Eicke, die Last auf dem Dach ist nicht so problematisch, da ich den "Wohn" Kasten hinten komplett aus Siebdruckplatten baue, die können ne Menge ab und ich kann dort auch wunderbar gegen kontern. Am Ende des Kasten wollte ich auch ne größere Blechplatte an das Außenrohr schweißen, damit ich nicht solch eine hohe punktuelle Belastung habe.
Hukeduster:
Klappgalgen habe ich auf dem letzten AMR Treffen gesehen, fand ich auch gut die Lösung, es gibt auch hydraulische Kräne für unter 100 Eu und die wiegen auch nur 40 kg, das fand ich auch gut und auch da bin ich auch noch nicht ganz ab von der Lösung, da ich jetzt auch ein Stück des Hauptrahmens hinten über den Kasten stehen lasse um darauf das Motorrad zu stellen. Allerding fand ich die Lösung mit den Rohren auf dem Dach schön unauffällig und von daher recht symphatisch.
Mal schauen wo es mich hintreibt, bis zum Winter muss der Wagen reisefertig sein und das mit Motorrad für Spanien.

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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5

Montag, 4. August 2014, 08:53

Moin Moin !

Mir ist deine Vorstellung der Konstruktion noch nicht klar.
Wenn du mit einem Zug etwas hochziehst, wird sich die Last exakt unter dem Aufhängungspunkt oder der Umlenkrolle befinden oder spätestens beim Verlust des Bodenkontaktes einpendeln. Beim Herunterlassen verhält es sich genauso.

Das würde bedeuten ,dass du die Plattform oder was auch immer als Abstellfläche dienen soll , beim Hochfahren und vor dem Herunterlassen entfernen musst. Alternativ könntest du natürlich auch deine Kranaufhängung weit über die Plattform nach hinten verlängern und den Kran mittels einer Laufkatze verschieben.

Halte ich deswegen für eine ziemlich unausgegorene Idee , es sei denn ,deine Plattform ist auch nur eingesteckt und wird immer demontiert ,sobald das Moppett sich nicht darauf befindet.

Da würde ich lieber darüber nachdenken ,die gesamte Plattform ähnlich einer Ladebordwand zu heben und zu senken. Das Moppett kannst du dann von der Seite draufschieben. Anheben könntest du die Geschichte z.B. mit einem Rangierwagenheber.

MfG Volker

  • »Patrik« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lütjenwestedt

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Fahrzeug: MB 709 kurz

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6

Dienstag, 5. August 2014, 15:27

Moin,

ich habe mit meinenm Stahlbaumeister meines Vertrauens Rücksprache gehalten. Also es wird nicht einfach sein sein passende Rechteckrohre zu finden, da die meisten Rohre von innen eine Schweißnaht haben, auch wenn das Rohr verbiergt bekomme ich es nicht mehr eingeschoben und das während der langen Südreise wäre wirklich ärgerlich. Es gibt in der Bucht für 79 Eu Pick Up Ladekräne, wiegt nur "27kg" und müsst eigentlich auch reichen, muss noch mal ausrechnchen ob der Hub reicht. 500 Kg machen sie max mit. Hat jemand sowas schon mal montiert?
Volker: Ich wollte das Moped direkt hinter der Bühne hoch ziehen und dann drauf schwenken, sooo schwer ist die Kiste auch nicht.
Beste Grüße aus dem hohen Norden

Patrik

7

Dienstag, 5. August 2014, 18:54

kann über seine Erfahrungen berichten.

Hallo Patrik,
die obere Befestigung Deiner "Hebekonstruktion" kann ich mir nicht recht vorstellen. Egal

Ich kann Dir von meinem selbstgebauten Motorradträger berichten.

Die Aufnahme ist aus Stahl-Vierkantrohr 50x50x4 mm duch die hintere Stoßstange und am Rahmen verschraubt. Im Durchbruch an der Stoßstange verschweißt. Die Enden ragen 50mm an der Stoßstange raus.

Der Motorradträger ist aus 40x40x3 mm. Paßt genau, inkl. etwas Fett, in meine Aufnahmerohre. Habe jetzt nicht gemessen, steckt aber bestimmt 50cm weit drin. Über die beiden herausstehenden Trägerrohre liegt eine einfache Alu-Rampe vom Baumarkt. Die zweite dazu ist meine Auffahrrampe. Aber das wird bei Dir ja eine andere Lösung.
Das Motorrad wird mit Spanngurten gegen seitliches Bewegen gesichert und an der WoMo-Rückwand mit einem Halter auf Abstand befestigt

Was ich berichten will. Mein Motorradträger ist nicht berechnet. Die Materialstärken sind "aus dem Bauch heraus".
Meine Honda CB125Twin wiegt 115 kg. Da ist dicke Reserve drin.

mfG Bernd

Anmerkung: bei Nichtgebrauch löse ich 2 Schrauben und ziehe den Träger komplett raus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »OPA2-« (5. August 2014, 19:07)


Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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8

Donnerstag, 7. August 2014, 01:28

Moin Moin !

Zitat

Ich wollte das Moped direkt hinter der Bühne hoch ziehen und dann drauf schwenken, sooo schwer ist die Kiste auch nicht


Ja ,das hatte ich schon so verstanden ! Aber nach meiner Einschätzung brauchst du da wohl 3 kräftige Leute , 2 fürs Moppett und einen zur Bedienung der Winde. Und das wird auch noch eher nicht ganz ohne Blessuren abgehen.


Überleg mal ,wie hoch die Aufnahmeschiene ist. Dann die Höhe vom Mopett,dazu die Gurte daran ,der Hebezug und dessen Aufhängung am Galgen. Selbst wenn es dir gelingt ,die Maschine genau auszubalancieren , musst du ja deutlich mehr Hub haben ,um über die Schiene zu kommen. Dabei kann der freie Seilweg nicht zu kurz sein ,je länger desto weniger brauchst du dich anzustrengen bei der seitlichen Bewegung. Also wäre theoretisch der Galgen in unendlicher Höhe anzubringen ,was aber an den praktischen Gegebenheiten scheitert. Deswegen halte ich das für eine schwierig zu bauende Lösung ,die zu keinem befriedigendem Ergebnis führt.

Daher meine Meinung: Wenn die Plattform bereits vorhanden ist und auch als solche geeignet ,dann Auffahrschienen von der Seite verwenden ,wie schon vorgeschlagen wurde ,oder wenn das auch noch nicht vorhanden ist ,meinen Vorschlag , die Plattform selber abzusenken. Beides Varianten ,die von einer Person gehändelt werden könnten.

MfG Volker

  • »Patrik« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lütjenwestedt

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Fahrzeug: MB 709 kurz

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9

Donnerstag, 7. August 2014, 12:00

Moin Bernd, ist ja schon mal schön zu hören das 40x40x3 reicht.
Volker: Ich habe ca 20 cm vom Hauptrahmen nachher rausstehen, da kann ich natürlich schon einiges befestigen, aber es reicht leider nicht um das Moped drauf zu stellen. Von daher verlängern muss ich eh. ich habe noch Material von meinem neu gebauten Hilsträgerrahmen über, das verwende ich sicherlich dafür, aber Du hast schon Recht es würde eine verdammt wackelige Angelegnheit werden, das Moped in der Luft in die richtige Postion zu bekommen, da fehlen bestimmt 2 Hände. Mein alter 508 hatte eine Auffahrrampe, aber wenn der Wagen unbeladen war hatte ich es nicht mehr geschafft das Moped alleine rauf zu schieben, trotz der nur 130 kg. Und bei meinem neuen Bus ist die Karre sicherlich noch mal gut 20-30 cm höher untergebracht, von daher wird das mit dem schieben nix mehr. Ich glaube ich werde die Lösung mit dem hyd. Kran probieren, dann habe ich wirklich 2 Hände frei um das Moped auf der Schiene oben zu fixieren.
Beste Grüße aus dem hohen Norden

Patrik

HarunAlRaschid

unregistriert

10

Donnerstag, 7. August 2014, 12:24

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (26. Januar 2015, 20:07)


Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

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11

Donnerstag, 7. August 2014, 14:35

Also ich habe meine mit knapp 140kg auch alleine hochgeschoben. Was aber auch geht Gang rein und mit Motorkraft hoch laufen lassen, habe ich auch schon ausprobiert. Dann muss nur ein griffiger Belag auf der Schiene sein sonst dreht das Rad durch.
Gruß Klaus

HarunAlRaschid

unregistriert

12

Donnerstag, 7. August 2014, 17:44

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (26. Januar 2015, 20:07)


Wohnort: Irrhausen

Beruf: Bürohengst, früher Schlosser

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13

Donnerstag, 7. August 2014, 22:52

Hallo,
ich halte die Kran Variante für technich recht anspruchsvoll und auch von der Bedienung wie meine Vorredner zu umständlich. Die Energie und das Geld würde ich in eine neue oder geänderte, sprich tiefergelegte Bühne investieren.
Alternativ gibt es auch teleskopierbare Rampen (z.B. für Rollstuhlfahrer) mit einer Art aufgeklebtem Sandpapier. D.h. verminderte Steigung und die Möglichheit mit Motorkraft hochzufahren.
Bei Interesse kann ich Hersteller und Modell meiner Rampe nachschauen gehen. Ich benutze sie allerdings um mein 200kg Bike auf den Hänger zu fahren / schieben.

Gruß Tom

Wohnort: Edertal

Fahrzeug: Opel Blitz,MantaB,OmegaB

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14

Donnerstag, 7. August 2014, 23:30

Hallo
Ich würde nur ein Quadratrohr als Ausleger nehmen. Als Führung vorn unten hinten jeweils oben und unten eine Rolle die außen einen Rand hat. Der Ausleger sollte einen Anschlag beim ausschieben haben und eine Verriegelung im eingeschobenen Zustand.
Zum heben wäre eine Elektrowinde meine erste Wahl, da weder das Kurbeln am Ausleger noch am Motorrad praktisch erscheinen.
Gruß Wilhelm
Signatur von »holidayblitz« Kann für meine Kommentare und Tips keinerlei Garantie übernehmen versuche aber nur was beizutragen wenn ich glaube helfen zu können!
www.opel-blitzschmie.de das Forum für Blitzfreunde

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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15

Samstag, 9. August 2014, 09:19

Moin Moin !

Als erstes solltest du mal zu einer Werkstatt fahren ,die einen grossen Motorkran hat. Oder dir an x-beliebiger Stelle einen Flaschenzug an etwas befestigen ,sinnvollerweise in der Höhe ,an welchem dieser beim Fzg angebracht werden würde.Dann probiere mal aus, wie du das Moppett damit anheben kannst und wie du dabei die Maschine in alle Richtungen führen musst ,um diese auf eine Plattform zu stellen . (Rangieren mit dem Motorkran gildet nicht !! :-O ).

Ich denke ,du wirst erkennen ,dass eine Version mit liftbarer Plattform wesentlich einfacher zu bauen ist und wesentlich praktischer im Betrieb.
Alternativ könntest du natürlich auch eine starre Plattform bauen und das Moppett mit einem zerlegbaren Kran drauf packen,wäre mir aber zu umständlich.Ausserdem musst du dann den Kran ,der auch im geklappten Zustand reichlich Platz in Anspruch nimmt ,immer mitführen.

MfG Volker

Wohnort: Wentorf bei Hamburg

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Fahrzeug: Kastenwagen

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16

Samstag, 9. August 2014, 09:43

Die Kranidee ist ja vom Prinzip her nachvollziehbar gedanklich

Praktisch ist dann etwas anderes
Absenkbare Plattform ist realistischer
Bau dir doch eine Motorradhebebühne um dafür.
Entweder mit Pedalhub oder elektrisch

Oder mit Seilwinde
An der Bühne fest installieren und das Moped hochziehen lassen ,brauchst dann nur noch das Gleichgewicht des Mopeds halten
So oder ahnlich werde ich es bei meinem Anhänger machen
Die Kranidee würde ich verwerfen


LG
Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

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17

Samstag, 9. August 2014, 09:58

Moin Moin !

Zitat

Praktisch ist dann etwas anderes
Absenkbare Plattform ist realistischer
Bau dir doch eine Motorradhebebühne um dafür.
Entweder mit Pedalhub oder elektrisch


Viel zu teuer und umständlich !

Einfach 2 Ausleger unten an den Rahmen nicht starr befestigen ,sondern drehbar gelagert.

Hinten die Ausleger mit einer Stabilen Schiene verbinden ,am besten noch an der Heckseite eine Galerie anschweissen ,an der das Moppett gleich befestigt wird (Dann braucht man es auch nicht festhalten). Anschliessend die gesamte Einheit hochziehen (ob mit Winde ,eingebauter Hydraulik oder Spindel ,ist erstmal unwichtig ,kann auch ein druntergestellter Wagenheber sein) In oberer Stellung das Ganze arretieren ,z.B. durch Steckbolzen. Die Schiene muss ja bei dieser Bauart nicht parallel angehoben werden ,sondern kann ruhig eine kleine Schwenkbewegung durchführen ,daher eine Parallelogrammführung nicht nötig.

MfG Volker

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Wohnort: Lütjenwestedt

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18

Samstag, 16. August 2014, 22:41

Mensch, das sind ja eine Menge Antworten. Das Moped steht nachher auf ca 70 cm Höhe, eine tiefere Bühne würde ich nicht unbedingt haben wollen. Ich glaube ich werde es doch ersteinmal probieren ob es mit einer "normalen" Rampe doch irgendwie geht, theoretisch könnte ich unter dem Bus eine 330 cm lange Eichen Bohle mitführen, das ginge dann sicherlich mit der Steigung, ein guter Freund jat auch noch eine 230 cm lange leicht gebogende Rampe liegen aus Alu, damit probiere ich es zu erst, vielleicht geht es ja doch mit Hilfe von Motorkraft im ersten Gang. Das Problem sehe ich eher das der Lenker nachher auf 2m Höhe sich befindet, da ist ein Händling sicherlich nicht so einfach, daher auch die Eingangsidee mit dem Ausleger bzw Kran. Wie auch immer es hat noch ein wenig Zeit, die Reise geht erst im Januar los und ich habe jetzt die Tage die Kabine außen fertig gestellt. Und es bedarf noch viele viele Stunden für den Innenausbau bzw für den TÜV. Ich werde berichten

Wohnort: Wentorf bei Hamburg

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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19

Sonntag, 17. August 2014, 08:37

Also wenn ich meine Mopedhebebühne so ansehe , dann ist das Eigengewicht der Bühne eher das Problem 8o)
Dann bleibt nichts mehr für ein Moped nach :=-

War sehr günstig ,da gebraucht Teil. Die Technik davon als Hubplattform lasst sich umbauen evtl. andere Ausführungen in betracht ziehen . ein Kran ist ja auch nicht billig
2 m Lenkerhöhe ist schwer zu händeln
LGQ
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

  • »Patrik« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Lütjenwestedt

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20

Sonntag, 17. August 2014, 16:05

Tja das liebe Gewicht, hatte ich schon geschrieben das ich unter 3,5 t bleiben möchte? Da muss ich schon ein wenig auf das Gewicht achten. 2200 kg wiegt das Fahrgestell, 500 kg der Koffer den ich gebaut habe, Hilfsträgerrahmen 60 kg der Innenausbau wiegt sicherlich auch noch mal 300. Nun die Karre wird sicherlich so schnell keiner auf die Waage stellen, aber ich muss halt doch ein wenig drauf achten.