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  • »tele« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 13. August 2014, 21:18

Fahrradträger an Bremer-Hecktür schwingt/ist instabil. Freu mich über Meinungen und Tips!

Moin Forum.

Ich habe nun endlich einen Träger montiert. Hier einmal ohne und einmal mit Rädern drauf:


Träger ohne Räder
Träger mit Rädern


Folgende Probleme haben sich beim ersten Test-Urlaub rausgestellt:

1.
Der ganze Träger schwingt ziemlich um die Hochachse, weil die untere Schiene nicht breit genug ist bzw. das Blech der Hecktür an der Stelle nicht steif genug ist. Ich habe von innen eine 5mm Alu-Gegenplatte verschraubt, aber die ist selber nur genauso breit wie die Schiene aussen.
Was meint ihr: Einfach eine breitere Platte von innen dagegen? Also möglichst über ganze Türbreite? 5mm Alu oder 3mm Edelstahl?
Oder von außen auch zusätzlich noch eine Platte?
Dann wäre der "Schichtaufbau": Schiene für Fahrradträger | Halteplatte so breit wie Tür | Türblech | Halteplatte so breit wie Tür
Die oberen Befestigungen halten übrigens bombe, die gehen ja auch durch das doppelte Türblech durch.

2.
Wie man sieht, ist die einseitige Belastung des Trägers schon recht hoch - und die Fahrradschienen müssen noch weiter nach links, damit die Räder nicht zu weit nach rechts überstehen. Ich habe auf der Rückfahrt dann von den Fahrrädern die Vorderräder abgenommen, um möglichst wenig Last auf dem Träger links zu haben. Man sieht aber schon, wie sich von den 500km vorher der Träger links schon verbogen hat.
Was tun? Zusätzliche Abstützung? Wo/wie? Andere Ideen? Immer Vorderrad abmachen geht auch nicht; soll ja auch mal 'n Hollandrad mit usw.

3.
Der schwere Träger zieht mir die Hecktür auf! ARGH! Also nicht komplett auf, aber die linke obere Ecke der rechten Tür (an der der Träger hängt), schaut immer 'nen guten cm vor, wenn der belastete Träger montiert ist. Ist doch kein Zustand! ;-(
Ich dachte schon an eine zusätzliche "Klammer" oder Verschraubung, mit der ich von innen die beiden Türen aneinanderziehen kann. Die linke Tür ist ja stabil wegen der Verriegelung.
Doof. Habt ihr das Problem auch?



Bitte viele Meinungen und Vorschläge! :-O

Gruss,
Sebastian

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tele« (16. August 2014, 00:53)


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2

Mittwoch, 13. August 2014, 21:32

warum hast du die Vorderräder nicht in den Tragschienen ??

so hast du doch eine erhöhte Hebelkraft


nur Bleche an die Innenhaut machen keinen Sinn
du musst die Verkleidung mal abnehmen und größere Gegenbleche befestigen , damit sich der Druck verteilen kann
wenn alles nicht hilft und sich die Tür immer noch verwindet , von Innen einen Riegel montieren , damit sich die Tür nicht aufbiegt

LG Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

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3

Mittwoch, 13. August 2014, 22:39

Also ich würde das Reserverad unterm Bremer montieren (ist bei meinem so) und den Fahradträger auf der linken Seite am stabilem Reserveradhalter montieren. Die jetzige Variante wird Deine Tür auch mit Verstärkungsblechen schädigen.

Gruß Tom

  • »tele« ist der Autor dieses Themas

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4

Donnerstag, 14. August 2014, 07:53

warum hast du die Vorderräder nicht in den Tragschienen ??

Ich hab die Vorderräder abgenommen, um möglichst viel Gewicht möglichst nah an den Bus zu kriegen, und vor allem damit die Fahrräder rechts nicht so weit über die Außenkante des Fahrzeugs überstehen.

nur Bleche an die Innenhaut machen keinen Sinn
du musst die Verkleidung mal abnehmen und größere Gegenbleche befestigen , damit sich der Druck verteilen kann

Ich hab ja ein Gegenblech von innen. Die Frage war: reicht ein grosses (größer als jetzt) von innen oder zusätzlich noch ein grosses von aussen?

Also ich würde das Reserverad unterm Bremer montieren

Geht nicht. Das Rad ist ja nicht ohne Grund an die linke Tür gewandert :-8 , unterm Bus ist kein Platz mehr fürs Reserverrad.


Gruss,
Sebastian

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5

Donnerstag, 14. August 2014, 08:33

Das Gegenblech bringt nur was, wenn es direkt am Aussenblech anliegt und bitte so groß wie nur irgendwie möglich, um die Kraft möglichst großflächig zu verteilen.
Am besten wäre es die Schrauben / Bolzen mit dem Gegenblech zu verschweissen, da die Schrauben sich ja auch im Gegenblech bewegen können.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

  • »tele« ist der Autor dieses Themas

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6

Samstag, 16. August 2014, 00:57

Das Gegenblech bringt nur was, wenn es direkt am Aussenblech anliegt und bitte so groß wie nur irgendwie möglich, um die Kraft möglichst großflächig zu verteilen.
Am besten wäre es die Schrauben / Bolzen mit dem Gegenblech zu verschweissen, da die Schrauben sich ja auch im Gegenblech bewegen können.
Axel


Gut, danke für den Tip. Verschweissen der Schrauben ist auch machbar. Würdest du denn sagen, dass ein (breites, im Gegensatz zum jetzt vorhandenen kurzen) Gegenblech von innen reicht, oder würdest du auch von außen noch einen zusätzlichen "Unterbau" vornehmen?

Gruss,
Sebastian

Wohnort: Hohenstadt

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7

Samstag, 16. August 2014, 08:20

Kommt drauf an wie stabil das Gegenblech ist.
Kann man so schlecht sagen.
Wenn du aussen was aufbaust, hast du einen potenziellen Rost und Gammelherd. Und dem Lack tut das auch nicht gut.
Axel
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