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1

Mittwoch, 20. August 2014, 23:47

Öldruckanzeige spinnt - wo liegt die lösung?

hey,

meine öldruckanzeige macht eigentlich so was sie will.
mal tut sie so, als ob sie funktioniert. mal will sie gar nicht. mal klopf ich drauf und dann tut sie als funktioniert sie.

wo kann die lösung zu finden sein?

vielen dank und lasst es euch gut gehn
andi

Wohnort: Hamburg- Ost

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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2

Donnerstag, 21. August 2014, 08:20

an dem Massekabel an dem Instrument

mal lösen - saubermachen - handfest anziehen - evtl. mit 2 ter Mutter sichern

LG Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

3

Donnerstag, 21. August 2014, 23:06

danke für die info - werds mal die tage ausprobieren obs das is. wär schön einfach ;-)

4

Samstag, 23. August 2014, 09:56

%-/ muss ich mich jetzt leider als volllaie outen und fragen was das massekabel fürn öldruck ist.
welches kabel in dem dschungel ist das denn? %-/

danke
andi

5

Samstag, 23. August 2014, 10:39

%-/ muss ich mich jetzt leider als volllaie outen und fragen was das massekabel fürn öldruck ist.
welches kabel in dem dschungel ist das denn? %-/

danke
andi

hallo...

an der rückseite des kombi-instrument's ( dort eben wo das öldruckmanometer eingebaut ist )....da wird ein am gehäuse - masse - ein anschluss sein...
event. in form eines steh-gewinde-bolzen...



lg
willi

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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6

Samstag, 23. August 2014, 18:25

Hallo Andi,
das Kombiinstrument
bekommt über den Stecker hinten Masse ,auf die Grundplatte.
Die Instrumente, die auf der Grundplatte innen aufgesteckt und einzeln verschraubt sind, haben somit alle Masse,
und zwar über den 4mm Bolzen und der 4mm Mutter(7mm Schlüsselweite).Messingfarben.
Wenn diese Mutter nur etwas lose ist,so ist die VOLLE Masse nicht gegeben.
Dieses heißt in Deinem Fall,die Öldruckanzeige zeigt unterschiedliche Werte an,da die volle Masse einmal voll vorhanden ist und einmal nicht. Durch den Schlag auf das Instrument/ die Scheibe, ist die Masse wieder gut vorhanden und die Anzeige stimmt.
Ziehe nur die besagte Mutter mit einem 7 er Schlüssel,MIT VIEL GEFÜHL nach.
Jetzt wird die Anzeige richtig anzeigen!
Dieses natürlich nur unter der Voraussetzung,dass die Kühlwasser-und-Tankanzeige richtig anzeigen,
sollte auch hier eine Fehlanzeige vorhanden sein,so fehlt dem gesamten Kombiinstrument die ausreichende Masse!!
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (23. August 2014, 19:01)


7

Sonntag, 24. August 2014, 10:25

hey,

lieber jürgen, lieber panman,

danke für eure super hilfestellungen. werd das die nächsten tage ausprobieren.
die tankanzeige zeigt denk ich richtig an - auch wenn sie ein bisschen hin und herwackelt, aber das ist ja glaub ich normal bei dem alter.
die temperaturanzeige geht immer so auf 70-80 grad rauf und bleibt da - bin aber noch nicht mehr gefahren um sagen zu können, dass sie auch weiter rauf gehen könnt. also
vorerst im grünen bereich.

aber wenn wir schon dabei sind - der tacho/geschwindigkeitszeiger bleibt immer mal wieder bei einer geschwindigkeit stecken und springt dann dafür zb. 10km/h auf einmal dann höher und dann wackelt er sich weiter. gehts da genauer und mit weniger wackeln/ruckeln?

schönen sonntag euch
andi

Wohnort: Hamburg- Ost

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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8

Sonntag, 24. August 2014, 10:47

dann hast du ne Macke in der Tachowelle , das hat nichts mit Masse zu tun

ausser mit bewegter :O

Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

Wohnort: Hattingen

Beruf: Kälteanlagenbauer

Fahrzeug: DB 711 D N&B

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9

Sonntag, 24. August 2014, 11:05

Wenn die Welle irgendwo in einem zu engen Bogen liegt, kann das auch passieren.
Signatur von »Lars Minit« Ich bin gern informiert.
Ich mehre stets mein Wissen,
damit ich immer sicher weiß
ich werd' überall beschissen.
(von mir)

10

Sonntag, 24. August 2014, 11:18

hi andy...

zur " wackel-sprit-anzeige.... das wird eher am gebersystem im tank liegen.... der " tank-geber/schwimmer " der ja bei schwappenden " füllstand " ( bewegtes fahrzeug ) seinen innenwiederstand ( elektrisch ) verändert.... und damit auch denn stromfluss durch das messinstrument beeinflusst....ist ganz normal.

nur wenn die anzeige wirklich " springt "... also von leer auf voll bzw. umgekehrt, dann ist auch hier von einem kontaktproblem bzw. event. fehler im tankgeber auszugehen...

zum springenden tacho....das wiederum ( wie schon von Q erwähnt ) ist ein rein mechanisches problem...hast ja nix digitales verbaut.. ;-)
( tachowelle/winkelgetriebe/interne tacho-mechanik..... wären da die kanditaten.. )

lg
willi

11

Sonntag, 24. August 2014, 18:05

also springen tut die tankanzeige nicht, also scheint die ja ok zu sein.

ist das mit der tachowelle/winkelgetriebe/mechanik einen laien anzuleiten, dass er es ausprobiern könnt?

andi

12

Sonntag, 24. August 2014, 20:57

hallo....

nun ja.... erzählt/erklärt ist ja " schnell " einmal was...

gut....

tachowelle am getriebe abschrauben....

accu-schrauber und unters auto kriechen.....

tachowelle ( innenteil, erkennbar an seiner " eckigen " form ) in den accu-schrauber einspannen...

nun - am besten -mit hilfe einer 2ten person feststellen in welcher richtung der schrauber in betrieb gehen soll damit der tacho was anzeigt.... ( mal kurz anlaufen lassen )

wenn das geklärt... schrauber mal mit konstanter geschwindigkeit laufen lassen und dabei den tacho beobachten ( lassen )...

sollten da schon die von dir beobachteten probs auftauchen scheidet zumindest der tacho-antrieb getriebeseitig als fehlerquelle aus...

nun die tachowelle am tacho selbst abschrauben...

nun wieder auf drehzahl bringen und das ende der welle ( tachoseitig ) beobachten/fühlen...

bei einer " spleißigen/spießigen " welle sollte das spürbar sein...( ruckeln )...

zu guter letzt.... und nun wäre ein altes stück einer tachowelle sehr hilfreich.. ein ganz kurzes stück würde reichen, an dem sich aber noch das " eckige " antriebsstück befindet...

dieses " eckige " teil wiederum in den antrieb des tacho's stecken und mittels accu-schrauber wieder auf " drehzahl " bringen...
spinnt der tacho erst bei dieser " messung " .... hmm tacho zerlegen....

sollte auch dieser test negativ verlaufen... dann tachoantrieb am getriebe ausbauen...

so du das alles selber machen möchtest, so mal als " grober " umriß..

lg
willi

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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13

Montag, 25. August 2014, 09:03

Hallo,
es ist erst einmal abzuklären,was eingebaut ist!
Ist es nur ein Tacho ,oder ein Fahrtenschreiber?
Ich denke,dass es ein Fahrtenschreiber ist?!
Dann ist eine andere Tachowelle eingebaut und diese hat kein Vierkant,sondern eine "Zunge" am Antrieb am Getriebe und am Winkeltrieb!
Dieses erst einmal mitteilen,dann weitere Info!
Gruß Jürgen

14

Montag, 25. August 2014, 17:20

es ist ein fahrtenschreiber eingebaut

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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15

Montag, 25. August 2014, 17:39

Hallo a Clown,
am Getriebe ist in Winkelantrieb eingebaut.
Am diesem ist die Fahrtenschreiberwelle angeschraubt ( 27 er Maulschlüssel) und auf der anderen Seite ist der Winkelantieb am Getriebe auch mit einer Mutter ( 27 er Schlüsselweite ) befestig.
Diesen Winkelantrieb auf Leichtgängigkeit prüfen.
Die Tachowelle in seiner Verlegung prüfen.
Hier sollte kein zu kleiner Biegeradius vorhanden sein.
Die Welle ist oben am Fahrtenschreiber,an einem schwarzen Übergangsstück/Winkelstück,angeschraubt,das wiederum am Fahrtenschreiber mit einer halben Umdrehung zu lösen ist.
Schaue hier,ob alles gut fest ist und richtig sitzt.
Eine weitere Ursache ist eine trockene Welle.
Gruß Jürgen