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1

Dienstag, 26. August 2014, 08:00

Zusatzbatterie für Ladebühne

Mein VW LT hat eine elektro-hydraulische Ladebühne im Heck verbaut.

Mit dieser Bühne kann ich ebenerdig einen Hubwagen mit Palette einladen und mit Kabelfernbedienung zum einladen anheben.

Die Bühne läuft mit 12 V Spannung über Zusatzbatterie

Diese Batterie kann nur über 230 V und eingebautem Ladegerät geladen werden :T

Das find ich doof zumal ich doch auch während der Fahrt die Batterie laden könnte.

Wie kann ich das am einfachsten realisieren ?
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2

Dienstag, 26. August 2014, 08:23

am einfachsten über die zündung mit nem relay was über die geschalten wird und dan den saft weitergiebt zu deiner batterie.

aber ordentlich dickes kabel verlegen, weis ja nicht wie dick die ist die batterie oder ops fast di eselbe größe ist wie deine starterbatterie ?
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3

Dienstag, 26. August 2014, 09:25

Die dicke das Kabels richtet sich nach der Kichtmaschine.
Eine 90A Lichtmaschine kann nicht mehr als diese 90A liefern, egal wie groß die Batterie dahinter ist. Sie liefert auch bei einer 280Ah Batterie nicht mehr Strom. Nur das Laden dauert länger.
Signatur von »Olonso« "Fotografie ist der einzige Trick des Menschen, die Zeit zu überlisten, bevor sie im Abgrund des Vergessens verschwindet".

Wohnort: Buchholz / Aller

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4

Dienstag, 26. August 2014, 09:56

Moin Moin !

Zitat

Die dicke das Kabels richtet sich nach der Kichtmaschine.
Eine 90A Lichtmaschine kann nicht mehr als diese 90A liefern, egal wie groß die Batterie dahinter ist. Sie liefert auch bei einer 280Ah Batterie nicht mehr Strom


Nur hast du leider vergessen ,das am Bordnetz schon eine Startbatterie angeschlossen ist.Und diese kann durchaus wesentlich mehr liefern !

MfG Volker

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5

Dienstag, 26. August 2014, 11:13

Da hast Fu sicherlich recht, aber keiner wird oder kann ein Kabel einziehen was einen Kurzschlußstrom einer Batterie ( 600-750A) stand hält. Und ich gehe davon aus das man die Batterien, also Starter- und Versorgungsbatterie vernünftig von einander trennt, dann tritt das auch nicht auf. Und schon hab ich wieder nur die Leistung die die Lichtmaschine bringt.
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6

Dienstag, 26. August 2014, 12:05

hi...

ob nun per zündschlüssel/relay kombi ( wie von eicke angedacht ) oder d+/relay steuerung... die beiden + pole liegen dann parallel ...

nun hängt es natürlich davon ab wie " leer " die zusatzbatt ist..da ja hier sehr wohl auch ein zusätzlicher " ausgleichs/ladestrom aus der starterbatt entnommen wird ( parallel zum ladestrom der lima )..

ein ordentlich dimensionierter kabelquerschnitt hält auch den spannungsabfall ( auf der leitung ) klein und sorgt auch für eine effizientere/schnellere ladung...

sollte in dieser konfiguration ( zb. laufender motor und damit beide batts verbunden ) die hebebühne betätigt werden, so läuft ja auch ein teil des entlade/laststrom's über diese leitung...

das bitte auch zu bedenken ..

lg
willi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »panman« (26. August 2014, 23:03)


7

Dienstag, 26. August 2014, 12:39

Kann ich nicht einfach einen Batterie-Trennschalter einbauen.

So einen mit "Nato-Knochen" (?)

Während der Motor läuft zuschalten, wenn der Motor nicht läuft abschalten.

Der "Fahrer" würde dann als "intelligentes" Relais fungieren (!)
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8

Dienstag, 26. August 2014, 13:10

Kann ich nicht einfach einen Batterie-Trennschalter einbauen.

So einen mit "Nato-Knochen" (?)

Während der Motor läuft zuschalten, wenn der Motor nicht läuft abschalten.

Der "Fahrer" würde dann als "intelligentes" Relais fungieren (!)

servus...

ja.... geht natürlich auch...sofern deine 2te batt ( vom typ her... blei-säure etc. ) gleich ist..

aber auch hier wiederum auf kabelquerschnitt achten...

lg
willi

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9

Dienstag, 26. August 2014, 21:59

Kann ich nicht einfach einen Batterie-Trennschalter einbauen.

So einen mit "Nato-Knochen" (?)

Während der Motor läuft zuschalten, wenn der Motor nicht läuft abschalten.

Der "Fahrer" würde dann als "intelligentes" Relais fungieren (!)

servus...

ja.... geht natürlich auch...sofern deine 2te batt ( vom typ her... blei-säure etc. ) gleich ist..
Ein funktionierende Lichtmaschine macht in der Regel maximal 14V Ladespannung. Wenn die Batterien leer sind, dann ist die Spannung niedriger, und es wird mit maximal verfügbaren Strom geladen. Wenn die Batterien langsam voller werden, dann geht es rauf auf die maximale Spannung, und es wird Konstant-Spannung geladen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Da kann man – während der Motor läuft – alles an Akkus dranhängen was 14V Ladespannung verträgt.

Laden per LiMa ist nie optimal (Ladezeit, Alterung, evtl. Akku nicht voll, und so), im allgemeinen aber ohne Gefahr machbar – die meisten Blei-Akkus vertragen das ohne gleich kaputt zu gehen. Das Problem entseht eher dann, wenn die LiMa nicht richtig voll lädt, der Verbraucher aber den Akku ordentlich leer macht… Dann ist aber einfach die LiMa zu klein.

Bzgl. Kabelquerschnitt: Das Problem ist nicht so sehr der Strom, sondern der Spannungsabfall über die Länge. Wenn hinten an der Ladeboard-Batterie nur noch 12 Volt ankommen, dann wird die nicht richtig geladen. Guckst Du hier:
http://www.bmc-braunschweig.de/index.php…dimensionierung
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10

Dienstag, 26. August 2014, 22:38

hier mal ein links zum kabel berechnen.

http://www.bmc-braunschweig.de/de/sonstiges/78.html

die grösse der batterie währe eben interesant wegen dem ladestrom die die batterie max zihen würde wen sie lehr ist.
hand der daten kan man sich dan das passende kabel und sicherungen einbauen und schon ist alles bestens.
nen standart relay wird dafür wohl nicht langen. da mus was kräftigeres rein um die 60A, meist sind 80A relay verbaut.
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11

Mittwoch, 27. August 2014, 08:48

Moin Moin !

Zitat

Und ich gehe davon aus das man die Batterien, also Starter- und Versorgungsbatterie vernünftig von einander trennt, dann tritt das auch nicht auf. Und schon hab ich wieder nur die Leistung die die Lichtmaschine bringt.



Panman hat im Beitrag unter deinem erklärt ,warum diese Vorstellung falsch ist.

Es sei denn ,du meinst mit "vernünftig von einander trennt," das die Batterien nie miteinander verbunden werden ,sondern beim Laufen des Motors erst die Fzg.Batterie abgeschaltet wird und dann die Bühnenbatterie angeschlossen wird ,also immer nur maximal eine Batterie an der Lima hängt. Das killt allerdings die Lima ,sofern es sich nicht um eine Gleichstromlima handelt ,was hier aber sicherlich nicht der Fall ist.

MfG Volker

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12

Mittwoch, 27. August 2014, 09:07

Wenn ich Batterien über eine Trenndiode oder einen elektronischen Ladestromverteiler von einander trenne, werden beide von der Lima geladen und es treten keine Ausgleichsströme auf wenn der Motor wieder läuft. Der Strom fließt nur zur Batterie.
Ausgleichsströme treten bei Verwendung von einem Trennrelais oder Trennschalter auf da in diesem Fall nur ein Schaltkontakt zwischen ist. In diesem Fall kann Strom in beide Richtungen fließen, sowohl zur Batterie als auch von der Batterie weg. Das meinte ich mit vernünftig.
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13

Mittwoch, 27. August 2014, 09:20

Moin Moin !


Da hast du natürlich recht ! Nur war das bislang noch nicht so dargestellt worden.

Wenn man dann Trenndioden entsprechend der Limastärke oder etwas grösser wählt,sollte das funktionieren.
Ich frage mich allerdings,ob die Batterien noch richtig damit geladen werden,da meinen (geringen) elektrischen Kenntnissen nach an einer Diode immer eine Spannung abfällt ,die an den Batterien ankommende Spannung also etwas niedriger ist.

MfG Volker

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14

Mittwoch, 27. August 2014, 10:25

Es gibt mittlererweile Trenndioden an den der Spannungsabfall sehr gering ausfällt (< 0.2 V ) damit kann man wohl leben. Alternativ dazu ein elektronischen Ladestromverteiler bei dem soll bei hohen Strömen ca 0.4V sein und bei niedrigen Strömen ca 0,02V, also kaum messbar. Da ja der Ladestrom während des Ladevorgangs im kleiner wird, wird auch der Spannungsverlust kleiner und die Batterie nahezu voll geladen.
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15

Mittwoch, 27. August 2014, 20:23

Also die Zusatzbatterie für die Laderampe ist unter dem Beifahrersitz eingebaut.

Die Starterbatterie sitzt unter dem Fahrersitz !

Kabellänge also ca. 1 m. Schalterinstallation ist eingerechnet.
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16

Mittwoch, 27. August 2014, 21:09

Also die Zusatzbatterie für die Laderampe ist unter dem Beifahrersitz eingebaut.
Achso! Dann sind schon dicke Kabel von der Zusatzbatterie zur Laderampe verbaut?

Kabellänge also ca. 1 m. Schalterinstallation ist eingerechnet.
Ja, dat is ja nix! Da würde ich die nur den Mindestquerschnitt nehmen für die maximale Stromstärke (also z.B. 10mm2 bei 90A LiMa).

Die Masse der Zusatzbatterie ist mit der Fahrzeugmasse verbunden? Das sollte man überprüfen bevor man die beiden Stromkreise verbindet. Ist meistens so (und würde mich wundern wenn da irgendwie was anders ist) – aber wenn's irgendwie komisch gelöst ist, dann gibt es sonst eine sehr unangenehme Überraschung…

Wenn die Masseverbindung gut (und ausreichend dimensioniert ist bzgl. Querschnitt) ist, dann kann man sich das Massekabel sparen, und legt nur Plus zur Zusatzbatterie – ist aber im Zweifelsfall besser auch Masse von Batterie zu Batterie zu legen. Der Schalter muss dann natürlich in die Plus-Leitung. :-O

Achja, falls Du sowas noch nicht hast: Besorg Dir ein Voltmeter fürs Amaturenbrett, damit Du die Spannung im Blick behalten kannst.
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