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  • »pinkcrocodile« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Köln

Beruf: Tischlerin

Fahrzeug: MB L407D

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1

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:36

H-Kennzeichen Fahrzeugneuausbau große Probleme

Hallo ihr lieben!

Meine Geschichte:
Habe einen MB407D, Baujahr 1983 ehemaliges gepflegtes Malteserfahrzeug, LKW Zulassung, abgelastet auf 3,5t.
Vor 1 Jahr gekauft, alles super, tolles Auto super gut in Schuss, kein Rost garnichts.

Habe dann vor einem Jahr das Oldhimergutachten auch bestanden.
Jetzt habe ich vor ihn zum Wohnmobil auszubauen, kann erst nächsten Sommer richtig anfangen, da ich noch Vollzeit arbeite und allg. wenig Zeit habe.
Diesen Sommer habe ich Fenster in den Laderaum eingebaut.

Hatte jetzt eigentlich vor, die 2 x 2er Sitzreihe auf der Rückbank umzubauen, als Sitzgruppe hinter dem Fahrersitz.
Und dann wollte ich halt hinten ein Bett und ne Küche/Schränke reinbauen und den Bulli am liebsten als Wohnmobil anmelden
, da ich wenn ich einen 7,5t LKW habe in Östereich jetzt schon, aber vllt auch bald hier saftige MAUT zahlen werde.

Ich habe grade mit einem Wohnmobiltypen gesprochen, der meinte das kann ich alles vergessen, weil ich auf jeden Fall jetzt schon das H-Kennzeichen abgenommen bekomme, wegen den Fenstern und feste Umbauten im Laderaum währen mittlerweile bei Oldies auch völlig
verboten.
Er sagte ich könnte die Möbel höchstens mit Spanngurten befestigen um sie als Ladung zu deklarieren.

Ich bin jetzt super genervt, weil nach Aussagen aller meiner Bulli-Freunde es wohl immer Prüfer gab, die ein Auge zugedrückt haben bei solchen
Oldie-Campingliebhabern...
Seit Januar 2014 werden laut dem netten Herren gerade wohl alle TÜV Prüfer viel strenger kontrolliert und es soll nicht mehr so einfach sein.

Selbst neuen TÜV sollte ich wohl schwierig bekommen können, ohne dass mir auf Grund der Fenster die H-Zulassung abgenommen wird.


FRAGE:
Habt ihr aktuelle TIPs wo ich mich hinwenden könnte an welchen Prüfer, notfalls auch Berlin oder so, von denen ihr relativ aktuell wisst, dass ich Glück haben könnte??

Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid

Beruf: Habe einen

Fahrzeug: 210er Gasbrenner

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2

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 10:49

Das sind ja viele Fragen auf einmal…
Erstmal, die Fenster müssen ja nicht eingetragen werden, woher soll ein Prüfer bei einer HU denn wissen dass diese zum Zeitpunkt der H-Abnahme nicht schon verbaut waren?
Dann sind Umbauten H- zulässig, solange sie in den ersten 10 Jahren nach Erstzulassung MÖGLICH gewesen wären, hier helfen Fotos aus Zeitschriften, Prospekte u.ä.
Ob Womo mit H Sinn macht weiß ich nicht, kostenmäßig dürfte das momentan keinen großen Unterschied machen.
Wenn Du Möbel demontierbar einbauen willst, müssen es keine Spanngurte sein, in den (Holz) Boden eingelassene Airlineschienen geben eine Menge Flexibilität.
Außerdem gibt es mehr Prüforganisationen als den Dampfkesselüberwachungsverein, GTÜ und Dekra.

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

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3

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 11:50

Ein Womo mit H-Kennzeichen macht zumindest bei der Steuer sehr wohl Sinn, evtl. auch bei der Versicherung, da habe ich die Zahlen aber gerade nicht parat.
Bei einem H-Kennzeichen sollte der Wagen von außen nur so verändert werden, wie es vor 30 Jahren auch möglich gewesen wäre. Ansonsten wird es kritisch. Einen Malteser-Benz zum kompletten Womo inkl. H-Kennzeichen umzubauen halte ich für schwierig. Aus eigener Erfahrung haben wir uns deshalb ein fertiges Womo gekauft habe und keine Probleme bei der H-Abnahme gehabt.

Gruß, Hucky
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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4

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 13:04

Dann sind Umbauten H- zulässig, solange sie in den ersten 10 Jahren nach Erstzulassung MÖGLICH gewesen wären


Das gilt nicht für Umbauten von LKW in Wohnmobil. Die sind generell nicht zulässig. Musst mal hier suchen, das wurde schon öfters hier thematisiert.
Grundlage für das H-Kennzeichen ist das erstellte Gutachten. Und da sind die Fenster erwähnt, nämlich LKW geschlossener Kasten.
Selbst wenn ein Prüfer übersehen sollte, dass die Fenster nachträglich eingebaut wurden, so bleibt das Damoklesschwert "Steuerhinterziehung" über den Wagen. Und Steurhinterziehung ist eine Straftat.
Dein LKW ist einfach eine ungeeignete Basis für ein Wohnmobil.
Du solltest die Fenster und die Zusätzliche Sitzreihe (die natürlich aus original Mercedes Bänken besteht) im H-Gutachten erwähnen lassen. Und dann vielleicht einen losen Camping-Ausbau als Ladung hinten rein stellen. Das ganze sollte aber nicht wie ein Womo aussehen...
Das H-Kennzeichen ist in erster Linie eine kleine Hilfe beim Erhalt von alten Fahrzeugen in ihrem Originalzustand (ist eh schon teuer genug), und kein Steuerund Mautsparmodell.
Übrigens solltest du das Gewicht deiner tansortierten Campingmöbel auch genau wiegen, ein 3,5 Tonnen-Düdo hat keine große Zuladung mehr.

#winke3

Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid

Beruf: Habe einen

Fahrzeug: 210er Gasbrenner

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5

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 13:21

Fenster haben mit dem geschlossenen Kasten nichts zu tun, offener Kasten heißt dass kein Dach drauf ist. Die Fesnter müssen selbstverständlich eine Bauartprüfung haben, dann müssen sie auch gar nicht eingetragen werden. Zum Glück sind die Zeiten vorbei in denen das FA die Einstufung als LKW ablehnen konnte mit der Begründung die Fenster müssten zugeschweißt werden.

Ansonsten muß ich mich ggf. in die H-Womo -Geschichte einlesen.

Für ein Womo müssen ja bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Wenn das Fz. als LKW zugelassen ist, und es sind Schränke drin, ist das noch immer kein Womo. Deshalb meinte ich die Einrichtung als Ladung auf Airlineschienen zu setzen, und einfach als LKW weiter zu fahren.

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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6

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 15:38

Zitat

Das gilt nicht für Umbauten von LKW in Wohnmobil. Die sind generell nicht zulässig

hier wird mal wieder alles mögliche durcheinandergeschmissen.
der UMBAU ist nicht generell unzulässig, die UMSCHLÜSSELUNG allerdings wohl.
es gibt zweierlei: umbauten, die früher schon möglich gewesen wären (geht )
umschlüsselung zu einer anderen fahrzeugart (geht nur innerhalb der ersten zehn lebensjahre,
also in diesem fall:geht nicht).
ich stimme allerding den vorrednern zu :
dein fahrzeug ist für deine zwecke eher ungeeignet,
d.h. du kannst ein de facto womo draus bauen, es aber weiter als lkw(oder wie auch immer
die momentane fahrzeugart lautet) fahren.
und ob es dann noch den h-kriterien entspricht?
ist zumindest erklärungsbedürftig.
gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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7

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 15:44

dann müssen sie auch gar nicht eingetragen werden

Das stimmt wohl. Aber die nicht vorhandenen Fenster könnten im H-Gutachten erwähnt worden sein. Mit dem Einbau der Fenster wäre dann das Gutachten und die H-Zulassung hinfällig. Aber dazu muss man sich halt das Gutachten genau durchlesen.
Das Fahrzeug darf nicht von LKW in Womo umgeschrieben werden, dann ist das "H" hinfällig. Daher muss die Einrichtung herausnehmbar sein und als Ladung gelten. 8-)
Aber Öffnungen in die Seite schneiden für einen Gaskasten, oder Kühlschrankentlüftung, das geht eben nicht.
Und eine herausnehmbare Campingeinrichtung bleibt noch immer eine Grauzone, man muss sich möglicherweise auf Diskussionen einstellen...

Zu der nicht möglichen Umschreibung von H- LKW in H-Womo gibts eine Arbeitsanweisung an die Sachverständigen, die wurde hier im Forum auch schon merhrfach genannt.
#winke3

  • »pinkcrocodile« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Köln

Beruf: Tischlerin

Fahrzeug: MB L407D

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8

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 16:37

Wie dumm

Na toll,
das ist doch so ein Schwachsinn alles!
Steuerlich macht eben da H-Kennzeichen Sinn, und man darf damit in die Umweltzone fahren. Was zum Beispiel in Köln auch von Vorteil ist.

Es ist so schade, da ich die Fenster gerade erst eingebaut habe und sie auch teuer waren.
Hätte ich das alles gewusst, dass man kein Womo draus machen darf hätte ich es vielleicht gelassen.

Hatte so Lust mir selber einen Bus auszubauen, und jetzt kommen die mir hier mit allem möglichen Trajaaaa!
Das verdirbt einem echt die Laune, wo man grade mal Lust hatte selbst Hand anzulegen.

Weiß jemand wieviel Steuern und Versicherungen man bei einem MB 407D denn ungefähr bezahlt, wenn man ne LKW bzw. Wohnmobil- Zulassung hat und kein H-Kennzeichen ?
Das kann ich mir nämlich höchstwahrscheinlich nicht leisten, und der hohe Verbrauch rechnet sich dann auch nicht mehr für mich.

Glaubt ihr nicht, dass irgendwer mir den zum Wohnmobil umschreiben würde??
Gibt es da nicht irgendwelche bestechlichen Menschen?
Habe ja auch schon Postautos zum Wohnmobil umgebaut, sowie UPS Busse und alles mögliche gesehen. Wieso geht das bei denen???

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

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9

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 16:50

Entschuldigung, aber bei solch einem Vorhaben sollte man sich vorher kundig machen - zum Beispiel bei den Busfreaks. ;-)
Ein H-Kennzeichen nur um Steuern zu sparen und um ein Fahrzeug zu haben, was man sich eigentlich garnicht leisten kann, ist wohl nicht der passende Weg. Solche Fahrzeuge müssen erhalten werden ... das kostet viel Arbeit, Zeit, Nerven und mit Sicherheit auch entsprechend Geld. Ist leider so - nimms mir nicht übel. :-)

Gruß, Hucky
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

10

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 16:55

das ist aber nur deine sichtweise der dinge, hucky...

@croco: es gibt wege... du hast pm.
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

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11

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 16:57

Natürlich - sonst hätte ich den Text bestimmt allgemeiner abgefasst. :-) 8-)
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

Wohnort: Remscheid

Fahrzeug: Najad 343 "Snugata"

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12

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 17:16

Sorry pinkcrocodile, ich will nicht den mahnenden Finger erheben, aber wie wäre es gewesen, wenn du vor Beginn des Umbaus mal beim TÜV gefragt hättest, oder auch nur hier im Forum. Das hätte dir viel Ärger erspart.
So einfach wie früher ist es mit dem H-Kennzeichen leider nicht mehr, da erheblich mehr Wert auf das Erhalten des alten Kulturguts gelegt wird, als früher. Wenn deine Feuerwehr schon ein H-Kennzeichen hat, so hast du mit ihr bereits "das Endstadium" erreicht. Jeder weitere Umbau danach entzieht ihm also den H-Status. Etwas anderes ist es, wenn höchstens 10 Jahre nach Erstzulassung der Umbau vom LKW zum Wohnmobil erfolgt ist. Dann ist mit mindestens 30 Jahren und entsprechendem Zustand die Zulassung als Oldtimer möglich. Der Umbau zum Wohnmobil muß allerdings auch zeitgenössisch sein. Um mal in Zahlen zu reden, wenn dein LKW Bauj. 84 ist und der Umbau zum Womo bis 1994 erfolgte, mit den damals üblichen Ausbaumöglichkeiten, dann kann man 2014 eine H-Zulassung beantragen.
Ja, was bleibt dir übrig; da du nun schon Fenster eingebaut hast, wohl nur die bittere Pille auf das H zu verzichten und eine Umschlüsselung zum Wohnmobil zu beantragen. Ich würde trotzdem mit den Auto im aktuellen Zustand beim Tüv prüfen lassen, ob sich nicht doch noch eine Alternative ergibt.
Jens :-)
Signatur von »atlantikcruiser« Ich spüre den Wind unter den Flügeln, auf, zu neuen Ufern

Wohnort: Lingen

Fahrzeug: MB L407D-KA53; Volvo 945; Volvo 245; Vespa PX200

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13

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 17:38

Lass ihn als LKW weiterlaufen. Als Wohnmobil ohne H-Kennzeichen wirst Du zu hoch besteuert.

Meiner läuft abgelastet auf 3,5 to mit Saisonkennzeichen für 9 Monate für 160,-€ Steuer. Die Versicherung ist auch nicht der Rede wert. Mit ein paar Prozenten ist er günstiger als ein ordentlicher Mittelklassewagen. Wie gesagt LKW bis 3,5 to.
Für die H-Abnahme würde ich den Laderaum räumen. Die Fenster etwas gealtert/nicht neu aussehen lassen. Evtl. Nur ein Regal für Werkzeug etc. hinten drin befestigen. Und unbedingt die Trennwand so lassen! (sonst verlierst Du die LKW Zulassung.)
Dann kannst Du Glück haben und ihn als "historischen LKW" zugelassen bekommen.
Ansonsten so als LKW weiterfahren mit "Muster-Camping-Ladung" hinten drin und einer Trennwand oder verschliessbaren Tür.

the cat

unregistriert

14

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 17:41

war käse sorry

  • »pinkcrocodile« ist der Autor dieses Themas

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15

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 19:04

@ Hucky

Ja ich habe ja genug Geld, aber nicht um so ein altes Auto fit zu halten, die Mehrkosten an Benzin zu zahlen, und dann auch noch
mehr Steuern und Versicherungen zu bezahlen als bei nem neuen Wohnmobil.

Das ergibt einfach keinen Sinn. Dann verkaufe ich ihn lieber wieder.

Blos, will ich ihn wirklich behalten, da ich grade, fast fertig mit der Tischlerlehre, bald die Zeit und das Geld für einen wunderschönen
Selbstausbau habe und das schon seit Jahren plane und Bock drauf habe.

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16

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 19:35

Das ist nun leider das Problem mit den alten Autos. Die Dinger kosten Geld in der Unterhaltung bzw. Erhaltung. Wir haben da eine Menge Lehrgeld zahlen müssen ... 8-(
Meiner Ansicht nach wäre die preiswerteste Alternative, Deinen 407 als LKW zuzulassen (als 3,5 Tonner ca. 210 EUs) und auf das H-Kennzeichen zu verzichten. Dann einen teilweise herausnehmbaren Ausbau reinzimmern und den Wagen auch als LKW zu versichern. Das hatten wir mit 2 Transportern gemacht uns es hat prima geklappt. Nachteil: Keine freie Fahrt in der Dummweltzone. Die Unterhaltskosten (Diesel, Reparaturen, Service) hast Du sowieso.

Gruß, Hucky
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17

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 19:40

LKW dürfte billiger sein als Womo, die Geschichte mit der Dummweltzone ist natürlich ein Argument.
Vorteil bei LKW ist dass diese blöder Mindestalter 25 wegfällt, die einen PKW irre teuer macht, und manchmal sogar bei Oldtimer-Versicherungen Bedingung ist.
Willst Du ihn als Alltagsauto fahren? Das kannst Du eigentlich vergessen wenn Du drauf angewiesen bist.

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

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18

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 20:18

Ich bin einige Jahre einen 3,5 Tonner als Alltagsauto gefahren. Das Finanzamt hat es nicht interessiert und die Versichungskosten waren überschaubar, allerdings war ich damals schon recht niedrig mit den Prozenten.
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

19

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 20:36

Wenn man sich überlegt welcher Aufwand und Kosten nötig sind um ein Wohnmobiel auszubauen sollte man sich wirklich fragen ob das alles für ein altes Fahrzeug Sinn macht.
Lieber einen guten recht neuen Wagen ausbauen das macht mehr Sinn, glau es mir.

Das mit Veränderungen des Originalzustandes die H Nummer verloren geht finde ich völlig OK denn es wiederspricht dem Gedanken eines Kulturgutes das erhalten werden soll.
Wenn das vewessert wird dann wird es auch schnell keine H Nummer mehr geben.
Signatur von »Reinhard« Ich bin immer müde nur wenn ich schlafe geht es.

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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20

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 22:35

Moin Moin !

Nachdem du von den bisherigen Schreibern schon alles wesentliche gesagt bekommen hast ,nun auch noch meinen Senf dazu :

Zitat

die Mehrkosten an Benzin zu zahlen


Tanke Diesel ! Ist nicht nur billiger ,sondern dein 407D fährt sogar besser und länger damit!

Zitat

Ja ich habe ja genug Geld, aber nicht um so ein altes Auto fit zu halten


Mit dem H-KZ kommt der Staat ja den Leuten etwas entgegen ,die viel Mühe und Geld in ein altes Auto stecken ,um dieses fit zu halten! Es war nie gedacht ,Leuten ,die ein altes Fzg endverbrauchen wollen , auch noch dafür zu belohnen.

MfG Volker