Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

  • Private Nachricht senden

21

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 23:33

wer kein Pulver für einen Oldie hat, sollte sich keinen zulegen. Und ich glaube nicht, das sich dein Projekt realisieren lässt. Für die, die wirklich mit Zeit und Geld und Herzblut ihre alten Kabacheln original erhalten, find ichs auch nicht so prickelnd, dieses Suchen nach Tricks und Kniffen ,für jede Coladose ein H rausschinden zu wollen. Ich habe auch einen bald H fähigen Bus, den ich original zeitgenössisch ausgebaut habe. Das hat aber nix mit Bänken per Spanngurt runterspannen zu tun.

Wohnort: Hannover

Fahrzeug: T4 2.4D, E230 LPG, VN1500

  • Private Nachricht senden

22

Freitag, 3. Oktober 2014, 02:55

Hi!

Auch die Leute die Dies nicht so elitär und verknöchert sehen, gönnen Dir sicherlich trotzdem Deine Ansicht und besonders aber Deinen schönen, zeitgenössischen Wagen.
Während Du uns Anderen ja kein kleines Stück vom Glück gönnst... :-O
Schaust auf uns kriminelle Steuerhinterzieher und Hippiemobil-Betreiber, die sich nur auf Volkskosten durchschlauchen wollen, herab?! #fackel1

Aber nur durch die armen Schweine die ein, zwischendurch, völlig unwirtschaftliches Fahrzeug irgendwie mit durchschleppen sind überhaupt so viele Autos eben nicht in Afrika usw. angekommen, sondern im Hier und Jetzt noch vorhanden, und sei es als Teilelieferanten!
Dafür schwadronierst Du aber bestimmt beim Champagnerfrühstück über "die vielen, alten Fahrzeuge die einfach so nach Afrika abhanden kommen"? (Bitte beachtet das rechtlich wichtige Fragezeichen! Es ist mir schwer genug gefallen!) Als ob die Afrikaner nicht mal ein Recht auf abgewrackte, Schrotthaufen hätten...

Und nebenbei, genau solche Menschen mit solchen Ansichten vermute ich in so manchem H-Fahrzeug!
Und letztlich griene ich dann auch oft über Menschen die sich in technisch, heutzutage, absolut unzureichenden Kfz "abquälen" und dies auch noch für großartig halten! Und sich zusätzlich wie die alleinigen Hüter der Moral fühlen! #aerger02

Und über Menschen in neuer Weißware, welche zum Befahren einer normalen Tanke erst ihr Mobil hydraulisch anheben müssen lache ich sogar lauthals!
Aber auch denen gönne ich letztlich ihr Mobil, und wenn es noch so unmoralisch teuer war. #grummel1

Beste Grüße, Tom
Signatur von »Matsch« Ich bin mit der Lösung nicht zufrieden! Ich will mein Problem zurück! #blblbl

"Also am Öl kann´s nicht gelegen haben. Es war ja keins drin!" %-/

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

  • Private Nachricht senden

23

Freitag, 3. Oktober 2014, 09:07

es ist zum mäusemelken, was für ein überhebliches Gewäsch man sich anhören muß.
sind hier nur noch Moralapostel und Klugschnacker unterwegs??
ich finde es ekelhaft, wie hier mit zweierlei maß gemessen wird.
die einen, die schon ihr h haben, weise zurückgelehnt, beurteilen andere, die
dabei sind zu versuchen, eine h-zulassung zu bekommen.
wie war das mit "Kulturgut" ?
so gesehen dürfte hier keiner mit seinem h-womo in den urlaub fahren!
und ? macht natürlich jeder, soweit geht der Gedanke des schätzenswerten Kulturguts dann doch nicht, gell??

würg, :-( :-(
Fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

  • Private Nachricht senden

24

Freitag, 3. Oktober 2014, 09:39

Moin Moin !

Zitat

es ist zum mäusemelken, was für ein überhebliches Gewäsch man sich anhören muß.
sind hier nur noch Moralapostel und Klugschnacker unterwegs??


Nein ,sondern es handelt sich um absolut reale und der geltenden Rechtslage entsprechenden Beiträge , die von ebenso realistischen Leuten verfasst wurden (die gar nicht unbedingt ein H-KZ Fzge besitzen) , und deren Vorstellungskraft ausreicht , um eine realistische Einschätzung der Zukunft klar zu sehen.

Und die sieht eben so aus : Wird ein "Missbrauch" festgestellt ,wackelt eben die gesamte Regelung , und wie dann eine Verschärfung (oder gar Abschaffung) aussieht , kann man anhand der Diskussion über das Kurzzeit-KZ ja sehen. Da wird blitzschnell eine Lawine losgetreten , deren Auswirkungen mit der ursprünglichen Zielsetzung kaum noch etwas zu tun haben , aber erhebliche Einschränkungen für alle beinhaltet.

mfG Volker

Wohnort: Schöffengrund

Beruf: KD-Techniker

  • Private Nachricht senden

25

Freitag, 3. Oktober 2014, 10:02

Einfach nur arm, diese ganze Diskussion hier! %-/

Es gibt schon günstige alte Womos, die man mit wenig Geld restaurieren, oder erhalten kann, da rechnet sich der Umbau nicht.

Warum muss man eigentlich immer nach Wegen suchen, Gesetze zu umgehen, zu biegen, oder sich mit Tricks auf Kosten der anderen durchs Leben zu mogeln?
Ich lese hier sogar von Bestechung, das ist echt das letzte!!!
Nur weil einige wenige Mißbrauch mit einer Regelung treiben, wird sie immer weiter verschärft und zu leiden hat darunter die Allgemeinheit, die sich, wie man hier mal wieder nachlesen kann, dafür von diesen "Schlaumeiern" auch noch verspotten lassen muss.


Gruß - ein Moralapostel, der gerne einer ist, denn schon ein altes Sprichwort sagt - "Ehrlich währt am längsten".
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

Wohnort: Wentorf bei Hamburg

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

  • Private Nachricht senden

26

Freitag, 3. Oktober 2014, 10:08

Mir fällt dazu nur ein etwas Blauäugig rangegangen an das Projekt, und nun einen Ausweg suchen und anderen ,in diesem Fall , dem TUV und Gesetzgebern , als Schuldige hinstellen - soooo funktioniert die Welt nicht
Aus Fehlern lernt man , schau ob du DS realisieren kannst, oder Verkauf den Bus wieder



Aber nöl uns nicht an !

Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

  • Private Nachricht senden

27

Freitag, 3. Oktober 2014, 19:32

neinnein, volker,
mir gehts nur um den ton und die unterschwelligen Unterstellungen , die beim H-thema immer durchkommen.
daß o.g. Fahrzeug als womo nicht mehr h-fähig ist , ist ja unstrittig, aber immer dieses: wer kein geld hat solls halt lassen etc.
wir reden hier von rollendem Kulturgut, die steuerersparnis darf kein argument sein und so weiter.
regt mich auf, finde ich verlogen, denn wenns so unwichtig wäre, wieso wollen dann so viele ein h-kennzeichen haben?
wegen der ehre?

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Medienfuzzi

Fahrzeug: 79er Ford A0406, 96er W210

  • Private Nachricht senden

28

Freitag, 3. Oktober 2014, 20:05

Nö, durchaus wegen der Privilegien, die damit verbunden sind, z. B. freie Fahrt in Umweltzonen und eine gewisse Steuerersparnis bei ganzjähriger Zulassung.
Trotzdem bleibt: Eine alte Karre, ob mit oder ohne H, vernünftig zu erhalten und unterhalten kostet Geld, das beißt keine Maus den Faden ab. Wer das nicht leisten kann, sollte es lassen. Es ging vom Tröt-Eröffner doch nur darum, wie er möglichst billig seinen 407 fahren kann und entsprechende Erleichterungen in Anspruch nehmen kann.
Signatur von »Hucky« It's only Rock'n'Roll - but i like it. 8-)

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

29

Freitag, 3. Oktober 2014, 20:29

also ...

Zitat

Habe einen MB407D, Baujahr 1983 ehemaliges gepflegtes Malteserfahrzeug, LKW Zulassung, abgelastet auf 3,5t.

Vor 1 Jahr gekauft, alles super, tolles Auto super gut in Schuss, kein Rost garnichts.



Habe dann vor einem Jahr das Oldhimergutachten auch bestanden.
er hat ihn gekauft und er läuft al slkw und hat so auch sein H kenzeichen. alles klar günstiges fahrzeuch.

umbau zum womo geht nicht soweit sind wir schon weils eine umschlüsselung von LKW auf Womo ist und das H damit wech ist. auch klar.

innen einfach was reinstellen wen man mal wech wiel und dan wide raus schmeissen wenn man zu tüv fährt geht aber es geht nicht einen kompletten holzausbau reinzubauen mit iso usw iat nicht dann auch H wech.

im weiteren muss man immer damit rechnen das ein 31 jahre altes auto auch wenn er in einem so guten zustand ist irgent wann seine macken bekommt und auch irgent wann seine reparaturen braucht damit er weiterhin so gut in schuss bleibt.

einmal bremsen machen ? da sind schon mal ca 200.- wech für eine achse.
kuplung usw kommt sicher auch irgent wan oder geber und nehmer zilinder der der kuplungsbetätigung und die kosten auch richtig kohle.
satz reifen ? mindestens 550.-

für fahrzeuch kanste schon nen eigenes sparbuch anlegen wenne den die nächsten 20 jahre fahren wilzt.

also wenn das geld nicht mal eben so da ist wenn mans braucht wird es schwirig mit einem alten fahrzeuch es am laufen zu halten.
vom rost haben wir dan ja noch garnicht angefangen und schweissarbeiten.

ich wil hier keinem angst vo nem alten fahrzeuch machen aber sowas solte einem schon klar sein das in so einem H wagen im jahr einiges reinfliest an talers wenns los geht, abgesehen von der normalen pflege und interwall inspektionen öl motor, getriebe, deif usw.

mein damaliger opa ist nicht umsonzt 45 jahre alt geworden da floss einiges an geld rein, nicht nur der kaufpreis damals.

also überlege dir was du mit dem fahrzeuch machst.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Göttingen

Beruf: Kaufmann

Fahrzeug: Ford Scorpio , MUSSO, VW LT Tabbert Wohnwagen

  • Private Nachricht senden

30

Freitag, 3. Oktober 2014, 21:08

meine Meinung

Ich habe auch 4 Jahre einen 508 er gefahren und viel Geld versenkt zum jährlichen TÜV H Kennzeichen hab ich wegen des" guten Zustandes" nicht bekommen und wegen der vielen Umbauten, nagut ich braucht es auch nicht, wer so ein Teil fährt als Wohnmobil weiß das er auf jedenfall reichlich Steuern zahlt und es kein günstiges Fahrzeug ist wenn man nicht viel selber machen kann und es doch schon so in die jahre gekommen ist und deshalb hab ich ihn verkauft und mir einen LT wieder gekauft, der kostet mich erheblich weniger hat auch kein H braucht er aber auch nicht, Fazit ich wollte eben kein Geld mehr versenken , aber das muß jeder selbst erscheiden, wenn ich an deiner Stelle wäre ich würde ihn wieder verkaufen, denn was willst du für einen Umbau reintun bei einem Fahrzeug bis 3,5 Tonnen, da kannst du aber keinen Wasserkanister mehr zuladen.

Wohnort: Hamm

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979; Borgward B522A Bj. 1961

  • Private Nachricht senden

31

Freitag, 3. Oktober 2014, 21:35

Moin Zusammen,

ich finde das Modell ' Lkw-Zulassung und Wohnmobil' nicht so abwegig.

In der Szene der historischen Lkw gibt es etliche Lkw mit Prische, Pane/Sprigel, die unter der Plane auf der Pritsche einen kompletten Wohncontainer als Ladung deponiert haben.

Der Wohncontainer ist dann bei geöffneter Plane als solcher zu benutzen, mit geschlossener Plane sieht das ganze dann nach Lkw aus und gut ist.

Lkw mit Gesamtgewicht über 7,5 to sind natürlich mit üppig Nutzlast ausgestattet, und da genau liegt das Problem, denn bei 3,5 to wird so üppig Nutzlast im 407 nicht mehr zur Verfügung stehen.

@ Pinkcrocodile: Ich würd das Auto erst mal auf die Waage fahren, das realistische Leergewicht ermitteln und dann eine ambulante Inneneinrichtung in Leichtbauweise reinkonstruieren. Dein Beruf kommt Dir dabei gut zur Hilfe.
Es gibt Lochschienen zur Ladungssicherung, die können im Laderaum dauerhaft installiert werden und dann daran die Inneneinrichtung fixiert werden. Bei demontiertem Innenausbau dienen die Schienen wieder zur Ladungssicherung und fertig.

Dieses System wird für moderne Transporter auch angeboten, die im Alltag als Lkw genutzt werden.

Einzig Deine im Laderaum eingebauten Fenster könnten ein Problem werden, im Zweifel müssen die halt wieder verschlossen werden.

Kurz: behalt den Wagen und freu Dich dran.

Ich wünsch Dir viel Spaß bei Planung und Umsetzung.

Grüße aus Hamm
Volkhard

Wohnort: Kirchheim bei München

Fahrzeug: 508, 525i ,KTM 950SM, Yamaha XJ600, Dnepr K750

  • Private Nachricht senden

32

Freitag, 3. Oktober 2014, 23:36

Ich find die Diskussion hier echt lustig... Jede der Meinungen hat seine daseinsberechtigung, und jeder seine Ansicht der Dinge...
Nur mal logisch gedacht jetzt....
Die Fenster. Ob die jetzt bei der H-abname drin waren oder nicht, ist doch wumpe... es wird im realen Leben kein halbwegs brauchbarer TÜVprüfer im Ariv nachschauen ob da damals die Fenster schon drin waren... und wenn jetzt angenommen die H-Abname beim TÜV war, dann fahr ich für die nächste TÜVprüfung zur Dekra. Die haben untereinander keinen Datenabgleich (wenn sich das jetzt nicht die letzten paar Monate geändert haben sollte...). Solange die Kiste an sich nicht total abgef***t aussieht und die Fenster nagelneu dürfte es da keine Probleme geben denke ich... Das Gesamtbild sollte halt zusammenpassen...
Dann diese 10 Jahresgrenze was den Ausbau und die Umtragung angeht... Hat da irgendwer bestätigte Infos das das noch so ist? Es war einmal definitiv so. Aber die Vorschriften wurden die letzen Jahre mehrfach geändert. Was jetzt grade aktuell ist, keine Ahnung... Jeder TÜVprüfer hat auch einen ermessensspielraum. Der eine nutzt ihn mehr aus als der andere...
Mein 508 ist z.B. definitiv innerhalb der ersten 10 Jahre ausgebaut worden. Das weiss ich , weil erstbesitzer war Stadtwerke München, vom nachfolgenden Besitzer hab ich ihn damals gekauft. Leider ging durch diverse Umzüge und ab- und anmeldungen der ursprüngliche Brief der damit irgendwann voll war die Datumsmäßige bestätigung seit wann er Wohnmobil ist verloren. Hab dann mit mehreren Prüfern geredet, wies aussieht. Einstimmige Meinung war, das es eigentlich kein Problem ist, solange der Ausbau zeitgenössisch ist.
Ich habe 2009 als ich den kleinen gekauft habe erstmal alles rausgerissen, weil ziemlich unschön, zusammengeschustert und unstimmig. Das einzige was bleiben durfte war Spülbecken, Standheizung und Kochgelegenheit. Rest neu, Warmwasserboiler und Kühlschrank wurden gebraucht gekauft und kommen aus der Zeit in etwa. H-abname vor ca 2 Monaten war reine Formsache...
Also was spricht jetzt nach der Meinung der Paragraphenreiter dagegen ein Zeitgenössisches Wohnmobil aufzubauen?

Ich würde mir einen Tüvprüfer fangen, ihn fragen wies aussieht, wenn dieser ein Nein von sich gibt, einfach den nächsten Fragen. Ob das Auto in seinem ersten Leben ein LKW war, und in seinem zweiten ein Wohnmobil, ist doch egal... oder wer von Euch hat nen Düdo, der als Neufahrzeug zum Wohnmobil umgebaut wurde? Das sind bestimmt nicht allzuviele...
Selbst wenn jetzt ein neuer Kühlschrank reinkommt, oder eine neue Heizung, auch das ist oft kein Hindernis. Es ist ein Wohnmobil. Oder dürfen Leute die in einem denkmalgeschützten Haus wohnen nur mit Feuer heizen und mit Kerzen Licht machen weils Strom damals noch nicht gab?

Was ich jetzt mal garnicht verstehe ist diese hergeziehe über Hippibusse.... die Zeit ist mal locker 30 Jahre her, damals war das schick, es fuhren viele so rum, also absolut zeitgenössisch... die waren damals schon improvisiert und sind es heute noch... also sehr authentisch. WIr fahren halt einfach Kisten die nicht mit einem alten PKW aus der Zeit vergleichbar sind. Einem zusammengebastelten BMW 2002 mit schlechtem Lack und verwohnter Innenausstattung, hier und da geflickt würde ich kein H-Kennzeichen geben, einem bunt/matt angemalten 508 aus der Zeit der ähnlich dasteht aber schon, weil es damals eben auch schon oft so war, das von Firmen/Speditionen etc halbwegs aufgebrauchte Lieferwägen ein 2. Leben als Wohnmobil bekamen, oft von Leuten die nicht mehr Handwerkliches Geschick als ein Eimer Sand hatten...

Was garnicht geht in meinen Augen, ist ein altes Wohnmobil aus der Zeit, welches kpl neu ausgebaut und lackiert wurde, mit allen aktuellen technischen Raffinessen und modernster Einrichtung. Aber jedem das seine, auch sowas fährt leideroft genug mit H-Kennzeichen rum...
So, genug ausgekotzt...
Signatur von »Da Bastla« --------------------------------------------
Gruß Ludwig

Immer im Stress...

Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid

Beruf: Habe einen

Fahrzeug: 210er Gasbrenner

  • Private Nachricht senden

33

Samstag, 4. Oktober 2014, 11:50

Stimmt, ein Hippie-Bus hat es ja auch ins Haus der Geschichte geschafft: http://www.hdg.de/bonn/ausstellungen/dauerausstellung/

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

34

Samstag, 4. Oktober 2014, 20:18

Ludwig

problem ist das er sein H auf LKW hat und nicht auf WOMO und wenn er umschlüsselt auf WOMO verliert er das H. weil eben auf LKW gemacht worden ist.

die 10 jahre sind nimma mit dem ausbauen das heist nu so ca "Zeitgenössischer Ausbau " also in dem jahr wo er gebaut wurde.
aber das eben auch alles ermessensspieram weil die das gerne mischen die 10 jahre , die es ja eigentlich nimma giebt und das zeitgenössische. na ja alles nimma so einfach wie vor 5 jahren.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

  • Private Nachricht senden

35

Samstag, 4. Oktober 2014, 20:38

Moin Moin !

Zitat

die 10 jahre sind nimma mit dem ausbauen das heist nu so ca "Zeitgenössischer Ausbau " also in dem jahr wo er gebaut wurde.
aber das eben auch alles ermessensspieram weil die das gerne mischen die 10 jahre , die es ja eigentlich nimma giebt und das zeitgenössische.


Nein ,das ist falsch und da gibt es auch keinen Ermessensspielraum ,sondern es gibt eine klare und vor allem verbindliche Arbeitsanweisung , und danach ist die Umschreibung zum Womo ganz klar nur dann H-fähig ,wenn diese in den ersten 10 Jahren nach EZ erfolgte. Ist einfach so und ist auch nicht in letzter Zeit geändert worden.

MfG Volker

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

  • Private Nachricht senden

36

Samstag, 4. Oktober 2014, 20:51

wenn der Prüfer sieht, das du dir wirklich Mühe gegeben hast mit dem zeitgenösisischen Ausbau, ist das vollkommen wurscht ob du den gestern erst gemacht hast. mir wurde von zwei Prüfstellen unabhängig voneinander versichert, das mein Bock H fähig ist. Ausbau und Umschlüsselung vor drei Jahren. Und zu dem Sermon von weiter oben sag ich weiter nichts. Jeder wie er will und kann. Manche wollen halt nur und können nicht.
Ich habmir den 613 zugelegt weil er solideste Technik mit einer massiven Maschine bietet und, bei entsprecender Pflege, die er bei mir bekommt, für ne halbe Million Km gut ist. . Deie Anschaffung mit ein paar 30.000km und der Ausbau haben mehr als 20 K € gekostet. Plus 500 Stunden Arbeit. Versichert ist er auf 50 k€ Wiederaufbauwert. umgerechnet auf die Laufleistung ist das ein Schnapp! Das Erreichen des H Status ist für mich eher ne sportliche Sache. Ob das mehr oder weniger kostet an der Steuer ist mir Panne,und Umweltzonen ignoriere ich vollkommen, genau so wie die 3;5 tonnen Schilder in Frankreich. Einfach durch, mit meinem Hippimobil, und gut ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »diver« (4. Oktober 2014, 21:00)


Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

  • Private Nachricht senden

37

Samstag, 4. Oktober 2014, 20:52

schreyhalz, so ganz ist das nicht wahr. es gibt ein - vollkomen legales - Hintertürchen :-)

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

38

Sonntag, 5. Oktober 2014, 00:56

Volker ok.
mir hatz nen tüv'er das so mal gesagt anfang des jahres, weis nimmer in welchem zusamen hang ich da was gefragt hatte.
na ja hessen-tüv scheint eh anders zu sein, eine stelle wiel 12.- nachkontrolgebüren die andere 5.- da weis wohl der eine nicht was der andere macht.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

39

Sonntag, 5. Oktober 2014, 08:02

bitte berichtigt mich wenn ich falsch denke aber: wenn ich/man einen
Womo-Ausbau auf der Fahrzeugbasis in dem 10Jahres-Zeitfenster finden
würde (was ich mir jetzt erstmal nicht als unmöglich vorstelle), zum
belegen beim TÜV, könnte man doch den aktuellen LKW mit H in eine Womo-Zulassung
ohne H umwandeln und dann das H für diesen Womoausbau versuchen zu
bekommen.

cappadax

unregistriert

40

Sonntag, 5. Oktober 2014, 13:29

bitte berichtigt mich wenn ich falsch denke aber: wenn ich/man einen
Womo-Ausbau auf der Fahrzeugbasis in dem 10Jahres-Zeitfenster finden
würde (was ich mir jetzt erstmal nicht als unmöglich vorstelle), zum
belegen beim TÜV, könnte man doch den aktuellen LKW mit H in eine Womo-Zulassung
ohne H umwandeln und dann das H für diesen Womoausbau versuchen zu
bekommen.
Da kannst du tausend Beispiele solcher Autos bringen, das ist doch völlig irrelevant!

Ist das denn so schwer zu bergreifen:
Um eine H-Zulassung bekommen zu können muss das betroffene Fahrzeug mindestens 30 Jahre alt sein und in einem guten Allgemeinzustand, oder (als Ausnahme) spätestens innerhalb der ersten 10 Jahre seines Lebens umgebaut und umgeschrieben worden sein, z. B. von Lkw zu Womo.

Das Umbaudatum ist zu belegen/beweisen und die Beweislast liegt beim Fahrzeugeigentümer Es steht normalerweise im Kfz-Brief, leider nur in der alten Version. Gut dran ist, wer sich beim Umtausch in die neue Variante den alten Brief aufgehoben hat oder zumindest kopiert hat!

Es gibt keinen anderen Weg.

Eine Womo-Umwandlung jetzt ist (für diesen Zweck) daher mehr als nur etwas zu spät, kann aber wegen günstigen Versicherungstarifen trotzdem lohnend sein!

Peter