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  • »Admiral Hanomag« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: wuppertal

Fahrzeug: '67 Hanomag F45, '78 Honda CB550 Four K

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1

Donnerstag, 9. Oktober 2014, 20:19

Hanomag F45 Refit

Nabend zusammen, Gideon Arns mein Name. Ich bin neu hier da ich nun stolzer besitzer eines '67er F45 Kastenwagens bin. Ein wahrlich schmuckes schätzchen! Welches ich vom Ansgar/K.Racho erworben habe - auf dessen empfehlung hin ich auch hier hergefunden habe. Danke! Auch schonmal im voraus für alle Hilfe die mir hier wohl wiederfahren wird.

Ich bin nun verzweifelt auf der suche nach dem originalen(?) Lack wie er auf den Fotos zu sehen ist wo der Hanno noch rund 20 Jahre jünger ist. Sollte das eine speziallackierung sein... Gibt es einen Weg die Originalfarbe herauszubekommen? Evtl. anhand der Fahrzeugnummer?

Es werden im Laufe des Refits sicher noch mehr fragen aufkmomen doch soviel fürs erste.

Ach, eins wäre da noch. Gibt es hier Leute die sich mit Wasserstoff/Elektrolyse auskennen? Evtl. schon Erfahrung damit haben? Das größte Ziel ist es ihn eines Tages mit Wasserstoff anzutreiben. Doch bis dahin bedarf es einiger externer Testversuche bevor das fertige Equipment verbaut werden kann. Daher wäre ich über informationsaustausch sehr dankbar.

Anbei noch ein paar Fotos des schmucken Hannos. Wie er werden soll <img src="http://www.lkw-infos.eu/archiv/images/oldtimer/hersteller/henschel/f45-f76/teil-1/F45-F76%20Teil%201/slides/Hanomag-F45-gruen-Weddy-290204-1.jpg" alt="Hanomag-F45-gruen-Weddy-290204-1.jpg" title="Hanomag-F45-gruen-Weddy-290204-1.jpg" style="font-size: 0.82em;" /> .
LG, Gideon

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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2

Freitag, 10. Oktober 2014, 20:32

Moin Moin !

In ockergelb würde er mir besser gefallen als in Toilettengrün!

Zitat

Das größte Ziel ist es ihn eines Tages mit Wasserstoff anzutreiben. Doch bis dahin bedarf es einiger externer Testversuche bevor das fertige Equipment verbaut werden kann


Über diesen Schwachsinn kannst du dich wohl besser in einem Esotherikforum austauschen ,könnte ich mir jedenfalls vorstellen ,ich habe noch nie eins aufgesucht. Möglicherweise kennt auch Erich von Däniken da Möglichkeiten (lebt der überhaupt noch ? )

MfG Volker

Wohnort: wuppertal

Fahrzeug: MB LF 408 G,

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3

Freitag, 10. Oktober 2014, 21:08

Hey da du aus Wuppertal kommst nimmst du m besten ein gutes altes Fotomit und fährst zu S&F die helfen dir weiter

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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4

Samstag, 11. Oktober 2014, 12:22

Zitat

Gibt es hier Leute die sich mit Wasserstoff/Elektrolyse auskennen?


Jep, hier!
Meine Expertise sagt, dass es nicht möglich ist, ein 40 Jahre altes Dieselfahrzeug auf Wasserstoffantrieb umzurüsten (zumindest wenn du nur maximal 4-stellige Beträge ausgeben willst).
Elektrolyse wiederum dient der Erzeugung von Wasserstoff aus Strom und ist damit zum Antrieb eines Fahrzeuges nicht der richtige Prozess. Mit Elektrolyse wird Brennstoff gewonnen, im Auto wird er verbraucht.

Wie Volker schon schrieb, werden im Netz Technikkomponenten angepriesen, die elektrolytisch Wasserstoff erzeugen (aus dem Lichtmaschinenstrom), der dann mit der Luft in den Zylinder reingeblasen wird (in kleinen Mengen). Das hat einen positiven Effekt auf die Reaktionskinetik, der zu geringfügigen Spriteinsparungen führen kann. Der versprochene Effekt der drastischen Reduzierung des Verbrauchs (um die Hälfte oder sogar noch mehr) ist jedoch nicht zu erwarten, sonst würdest du ein Perpetuum mobile fahren.

Das bekannteste Produkt zu dem Thema ist der sogenannte HHO Generator:
http://de.wikipedia.org/wiki/HHO-Zelle
Dazu wurde im Netz schon viel geschrieben, viel Spaß beim lesen.

Man erkennt diese Mogelpackungen übrigens daran, dass sie gerne auf Seiten angeboten werden, die esoterisch / lebenshelferisch aufgestellt sind, wie Volker schon schrieb ;-)

LG Christian

Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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5

Samstag, 11. Oktober 2014, 13:22

Wenn wasserstoff verbrannt wird entsteht dabei doch wasser? Könnt das nicht zum problem werden?
Kenn mich nicht wirklich damit aus.

ot:
Ich würd den düdo gern auf rein elektrischen antrieb umbauen. Platz für batts wär ja genug da, wenn die kosten nicht so hoch wären.
Das fänd ich doppelt gut.
Sauberer antrieb und noch dazu ultraleise.

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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6

Samstag, 11. Oktober 2014, 13:44

Diesel ist ein Gemisch aus flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen. Das Verhältnis von Kohlenstoff zu Wasserstoff ist in etwa 86:14. Was meinst du, was aus dem Wasserstoff wird, wenn er im Zylinder mit Luft verbrennt? Im Ernst, Wasserdampf ist bei jedem mineralischen Kraftstoff auch ein normales Reaktionsprodukt, das ist kein Problem. Kommt einfach beim Auspuff raus und sieht man auch im Winter.

Aus deinem Düdo ein Elektrofahrzeug zu machen, halte ich nur dann für machbar, wenn du sehr viel Geld für sehr viele Li-Ionen Batterien ausgibst. Selbst dann wirst du vermutlich keine große Reichweite erzielen.

Bei uns fährt seit kurzem ein Elektro-UPS Bus rum, ist schick das Ding weil sehr leise!
Hier eine Seite zu der Firma, die den Umbau macht. Dann kriegst du mal ne Idee, was machbar ist.
Basisfahrzeug ist ein Vario, also ähnlich wie dein Düdo.

http://www.efa-s.de/html/daten_ups_p80-e.html

LG Christian

Sorry fürs OT, also ich find die Kombi aus dem Grün und dem Weissen Dach richtig schick!
Hatten nicht die Mercedes/8 in den 70er so ein ähnliches grün?

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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7

Samstag, 11. Oktober 2014, 13:52


Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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8

Samstag, 11. Oktober 2014, 14:44

Jaja das liebe geld. Ham in der ex firma einen mazda2 umgebaut.
Bei so nem umbau gehn locker mal 30000 flöten. Beim düdo wirds wohl eher mehr...
Geil wärs trotzdem.

Danke für die erklärung wegen dem wasser, hab ich nicht gewusst. Auch wenn ich mich schon manches mal fragte warums ausm auspuff manchmal tropft.

Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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9

Samstag, 11. Oktober 2014, 14:51

Das mim ups bus find ich super! Wusste nicht das das schon jemand machte.
100km reichweite is eh schon was.
Da lässt sich sicher auch 200 draus machen.
Hätt ich geld ohne ende würd ichs sofort machen.

10

Sonntag, 12. Oktober 2014, 05:47

Zitat

Gibt es hier Leute die sich mit Wasserstoff/Elektrolyse auskennen?


Jep, hier!
Meine Expertise sagt, dass es nicht möglich ist, ein 40 Jahre altes Dieselfahrzeug auf Wasserstoffantrieb umzurüsten (zumindest wenn du nur maximal 4-stellige Beträge ausgeben willst).
Elektrolyse wiederum dient der Erzeugung von Wasserstoff aus Strom und ist damit zum Antrieb eines Fahrzeuges nicht der richtige Prozess. Mit Elektrolyse wird Brennstoff gewonnen, im Auto wird er verbraucht.

Wie Volker schon schrieb, werden im Netz Technikkomponenten angepriesen, die elektrolytisch Wasserstoff erzeugen (aus dem Lichtmaschinenstrom), der dann mit der Luft in den Zylinder reingeblasen wird (in kleinen Mengen). Das hat einen positiven Effekt auf die Reaktionskinetik, der zu geringfügigen Spriteinsparungen führen kann. Der versprochene Effekt der drastischen Reduzierung des Verbrauchs (um die Hälfte oder sogar noch mehr) ist jedoch nicht zu erwarten, sonst würdest du ein Perpetuum mobile fahren.

Das bekannteste Produkt zu dem Thema ist der sogenannte HHO Generator:
http://de.wikipedia.org/wiki/HHO-Zelle
Dazu wurde im Netz schon viel geschrieben, viel Spaß beim lesen.

Man erkennt diese Mogelpackungen übrigens daran, dass sie gerne auf Seiten angeboten werden, die esoterisch / lebenshelferisch aufgestellt sind, wie Volker schon schrieb ;-)

LG Christian


treffender und kompakter hätte man es wohl kaum beschreiben können.

den gleichen elektro-ups hab ich vor einiger zeit zufällig auch mal hier in köln gesichtet. hab zuerst gedacht, ich hätte mich verguckt - so 'ne olle karre mit e-antrieb und kein high-tech neuwagen, kann nicht sein.
aber mit 100 km im stadtverkehr sind die kiste selbst für zusteller wahrscheinlich nur eingeschränkt nutzbar. auf langstrecke dann vielleicht 200km? 250? mit mehr akkus, mehr gewicht, weniger pkatz 400km? völlig unbrauchbar, oder?
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-

  • »Admiral Hanomag« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: wuppertal

Fahrzeug: '67 Hanomag F45, '78 Honda CB550 Four K

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11

Montag, 13. Oktober 2014, 14:18

http://www.hanomag-henschel.net/images/o…hanomag-F45.jpg

schreyhalz: danke für den freundlichen und unsachlichen empfang! In einem Esoterik forum wäre ich jedoch gänzlich falsch aufgehoben! Zufällig weiß ich das es definitiv fahrzeuge gibt die mit solcher technik unterwegs sind/waren. Aber gut lassen wir das...

@ domoll: Yep bin aus Wupperal! :) Was ist denn S&F für ein Laden und wo finde ich den?

@ cheesy: yep ich finde die Farbgebung auch sehr fresh. Wobei es noch ein weiteres bild des gleichen Hannos gibt auf dem er zweifarbig lackiert ist. Wobei die zweite farbe - ein etwas dunkleres Grün - schon eher dem "helleren" grün des Hanomag kuriers/garant (?) entspricht. Wonach das helle grün-türkis nicht ein original hanomag farbton wäre :/

Wohnort: Karlsruhe

Fahrzeug: Eriba Puck

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12

Montag, 13. Oktober 2014, 15:28

Zitat

Zufällig weiß ich das es definitiv fahrzeuge gibt die mit solcher technik unterwegs sind/waren. Aber gut lassen wir das...


Schade eigentlich. Zufällig teile ich da Volkers Meinung ziemlich uneingeschränkt und bin der Meinung dass mit diesen "Produkten" den Leuten sehr viel Geld aus der Tasche gezogen wird.
Falls dich das Thema doch noch einmal umtreiben sollte, dann fang einfach nen neuen Tröt an. Das kann man ganz sachlich angehen. Es geht letzendlich nur um Physik, wenn auch das Thema gerne emotional diskutiert wird.

Hoffentlich findest du das richtige Grün für deinen Frosch!

LG Christian

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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13

Montag, 13. Oktober 2014, 20:21

Moin Moin !

Zitat

schreyhalz: danke für den freundlichen und unsachlichen empfang


Freundlich bin ich zwar nicht immer ,jedenfalls lege ich keinen grossen Wert darauf ,dass es so rüberkommt ,sachlich allerdings war meine Antwort schon !

Das Thema wurde auch hier schon öfter in einigen Beiträgen erörtert ! Man kann zwar spezielle Motoren mit Wasserstoff betreiben ,aber diese sind nicht in der Lage ,diesen herzustellen. Sollte jedem ,der ein Jahr lang Chemie und Physik in der Schule gehabt ,hat, einleuchten. Da ist es schon sinnvoller ,hinten grössere Räder als vorn zu montieren ,damit man immer bergab fährt :-O

MfG Volker

  • »Admiral Hanomag« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: wuppertal

Fahrzeug: '67 Hanomag F45, '78 Honda CB550 Four K

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14

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 14:10

Irgendwie nicht aber ist auch egal! Das sollte nicht diesen Thread füllen. Mal was anderes. WIe schaut es aus mit Dieselpartikelfiltern für den Hano?

Wohnort: Aachen

Fahrzeug: LF 508 DG Metz

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15

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 14:36

Irgendwie nicht aber ist auch egal! Das sollte nicht diesen Thread füllen. Mal was anderes. WIe schaut es aus mit Dieselpartikelfiltern für den Hano?


Bloss nicht! Warum das Abgasverhalten verschlimmbessern? Die Partikel, die der jetzt ausstößt, sind wenigstens nicht lungengängig...

VG, Frank.

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Fahrzeug: '67 Hanomag F45, '78 Honda CB550 Four K

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16

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 14:40

Da das alles komplettes neuland für mich ist - ist immerhin mein 1. Auto - kann ich dir nicht ganz folgen. Wieso verschlimmbessern? Und wieso sind diese Partikel im vergleich zu jenen neuerer Motoren weniger Lungengangfähig(soll heissen gröberer struktur?!?)?

BG aus W-tal

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Wohnort: wuppertal

Fahrzeug: '67 Hanomag F45, '78 Honda CB550 Four K

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17

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 14:50

Wobei ich eben bei der Recherche bezüglich des H-Kennzeichens eh darauf gestoßen bin das diese Fahrzeuge sich ja ohne Plakette überall bewegen dürfen. An dieser stelle stellt sich mir die frage: Ist es noch aktueller stand der dinge das man ein zweit-/alltagsfahrzeug braucht um einen Oldtimer mit H-Kennzeichen zuzulassen? Ich könnte in dem fall wahrscheinlich nicht die 76er Honda CB550 in der Garage meines Vaters auf vordermann bringen und als "H-Fahrzeug"/"Zweit-/alltagsfahrzeug" zulassen sondern müsste sie wohl oder übel ohne H-Kennzeichen zulassen müssen, oder?

Gideon

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Fahrzeug: '67 Hanomag F45, '78 Honda CB550 Four K

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18

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 14:55


Wohnort: Lilienthal bei Bremen

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19

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 15:02

Hallo Gideon!

H-Kennzeichen bei einem Moped mit 550 ccm lohnt sich m. E. nicht. Kostet doch nur 42 Euro Steuer pro Jahr und die Versicherungsbeiträge sind doch auch nicht sonderlich hoch. Sogar meist weit unterhalb des Steuersatzes. Je nachdem wieviel Rabatt man so hat
Ein vertrauensvolles Gespräch mit der Versicherung und schon weiß man Bescheid.
Und m. Wissens setzen die Versicherungsgesellschaften allgemein voraus, daß man ein sog. "Alltagsauto/Alltagsfahrzeug in seinem Bestand hat.
Nach meiner Einschätzung kann das auch ein normales Moped mit Ganzjahreszulassung sein. Ist eben auch eine Verhandlungssache mit dem Versicherungsvertreter.
Ich hatte bisher immer so 1 - 3 manchmal auch mehr Motorräder zugelassen gehabt und auch heute noch 2 Mopeds im Bestand.
Diese einzelnen Versicherungsverträge können nie schaden, wenn man sie hat.
Und bei einer H-Zulassung beim Moped sieht doch so ein Kennzeichen nicht gerade hübsch aus......


Busfreakgrüsse von

Joachim, rumtreiber #winke3
Signatur von »rumtreiber« Bisherige Womos: Hanomag F20, VW T3, Opel Bedford Hymer, Ford Transit Diesel Hymercamp, Hymer 620 auf MB 207 Basis, MB 206 D Eigenbau mit SoliferWohnwagen, Mercedes 609 D Ex-Krankenwagen Grenzland L 900 auf Mercedes 711 D Zur Zeit mit einem Tabbert Wohnwagen Comtesse 545 unterwegs und auf der Suche nach einem neuen passenden Gefährt.

und noch etwas........
es ist später als Mann / Frau denkt.......drum tut es, macht es einfach.......