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  • »O´Malley« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Tübingen

Fahrzeug: Reo M44A2

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1

Freitag, 17. Oktober 2014, 18:23

Papiere verloren -> H-Kennzeichen

Hi,

bin grad an nem Bus dran....aus erster Hand, aber Papiere verloren...

Wie läuft das dann genau? Und vor allem macht mir das dann später bei der Oldtimer-Zulassung Probleme?

Fahrzeug ist ne Pritsche mit Absetzkabine, braucht also keinen Nachweis, ob oder wann der Umbau zum Wohnmobil erfolgte, Zulassung und H-Abnahme würden dann als LKW laufen.

Gruß Ole
Signatur von »O´Malley« Gruß Ole


Rust never Sleeps !!!

2

Freitag, 17. Oktober 2014, 19:07

Das KBA Flensburg ist dafür zuständig.
Signatur von »Schneckchen« Uli
Eriba-Original mit "H" - Einzigartig, da bauartlich keine Dublette bekannt!
"Suche Bilder/Unterlagen vom RM550." #winke3

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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3

Freitag, 17. Oktober 2014, 19:13

lass dirs vom verkäuver bestätigen das die papiere wech sind usw.
du must dir nur eine unbedenklichkeitz bescheinigung holen besorgen, kost auch wider geld, in flensburg eben KBA.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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4

Freitag, 17. Oktober 2014, 19:15

Der Vorteil:

Viele Leute schreckt das ab = niedrigerer Preis ;-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Aachen

Fahrzeug: LF 508 DG Metz

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5

Freitag, 17. Oktober 2014, 19:17

Sinnvollerweise besorgt der letzte Halter die neuen Papiere. Manche Zulassungsstellen stellen sich quer, wenn man den KFZ-Brief aufbieten will und nicht der letzte eingetragene Halter ist.

VG, Frank.

Wohnort: Heidelberg

Fahrzeug: ex VW T4 mit 1,9Tdi Umbau - jetzt Düdo 608

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6

Freitag, 17. Oktober 2014, 19:25

Was für ein "Bus" ist es denn......
je nach Hersteller kann man anhand der Fahrgestellnummer das Produktionsjahr bestimmen.
Dann wird das Erstzulassungsdatum üblicherweise auf 01.06.19xx (eben Produktionsjahr) geschätzt.
Das KBA ist nur 7 Jahre nach der letzten Stilllegung zuständig - danach wird der Datensatz gelöscht!
Und die Unbedenklichkeitsbescheinigung / Brief "aufbieten" (sprich die Kontrolle ob als gestohlen gemeldet) kannst Du als Privatperson gar nicht beantragen - das macht dann die Zulassungsbehörde "bei Bedarf" ...... auf Deine Kosten - aber eben ausgelöst durch die Behörde bei Zulassungswunsch.

also: kennt man Hersteller / Baujahr / ist er so Original?!?!

Greets

Flo / guzzifix
Signatur von »guzzifix« je suis Charlie

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »guzzifix« (17. Oktober 2014, 19:42)


7

Freitag, 17. Oktober 2014, 20:02

Moin

Mit H-Kennzeichen wirst du Schwierigkeiten bekommen. Da muss man eignetlich alles nachweisen. Umbau, Umschreibungen, ATM, etc. Wenn nix gemacht wiurde, eher kein Problem. Ist z.B. ein Alkofen drauf oder ne Umschreibung zum Womo. Dann haste ein Problem. Die normalen Fahrzeugdaten sind vermutlich weniger das Problem, die gibts in Flensburg. Ist aber aufwändig und kostet Geld.

Gruß
Alex

  • »O´Malley« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Tübingen

Fahrzeug: Reo M44A2

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8

Freitag, 17. Oktober 2014, 21:09

Danke für die vielen schnellen Antworten. Denke zwar das wär bei dem durchaus alles machbar gewesen, aber war trotzdem vorsichtig mit meinem Gebot.

Nun hat es sich erledigt...bin um 10€ überboten worden. War auf jeden Fall billig und hätte man schön was draus machen können. Aber der nächste kommt bestimmt.

Naja, danke und guts Nächtle...

Gruß Ole #winke3
Signatur von »O´Malley« Gruß Ole


Rust never Sleeps !!!

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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9

Montag, 20. Oktober 2014, 17:50

Auch wenns schon erledigt ist, generell:
Nach meinen Informationen kann ein neuer Brief nur, und ausschlieslich vom letzten Halter beantragt werden. Niemand sonst ist dazu berechtigt, ausser er hat eine schriftliche Vollmacht des Halters.

Ich Hatte das bei einem Wohnwagen, dessen Halter verstorben war. Nicht mal seine Witwe konnte einen neuen Brief beantragen, da sie keine Vollmacht hatte.Erst mit einer Notariell beglaubigten, Eidesstattlichen Erklärung und nach langen Gesprächen mit dem Leiter der Zulassungsstelle Stuttgart ging es mit seiner Unterstützung als Ausnahmeregelung dann doch. War aber ein riesen Akt.

Ich würde von Fahrzeugen ohne Papiere generell die Finger lassen, da ist der Ärger stets vorprogramiert, ausser zum schlachten, dann ists egal.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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10

Montag, 20. Oktober 2014, 18:34

etweder hat sich da was gendert oder weis auch nicht.
mit ner eidestatlichen erklrung des verkäuvers das die papiere wech sind hab eich bis zuletzt immer neue briefe bekommen.
kba teil noch und vertig.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

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Wohnort: Aachen

Fahrzeug: LF 508 DG Metz

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11

Montag, 20. Oktober 2014, 18:54

etweder hat sich da was gendert oder weis auch nicht.
mit ner eidestatlichen erklrung des verkäuvers das die papiere wech sind hab eich bis zuletzt immer neue briefe bekommen.
kba teil noch und vertig.


Hängt mEn von der Zulassungsstelle ab. Manchen reicht schon ein entsprechender Vermerk im Kaufvertrag, bei anderen ist es fast unmöglich.

VG, Frank.

Wohnort: Düren

Beruf: Spochtwagen fahren

Fahrzeug: 200D/8-2.4, 230CE-2.4, 208D, 208D Marco Polo, 508D

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12

Montag, 20. Oktober 2014, 22:30

stimmt, aachen verlangt neuerdings eine notariell beglaubigte eidesstattliche versicherung . . . *ohhh

eckhard
Signatur von »aifredeneumann« Der Unterschied zwischen Fachmann und Laie:
Wenn was schief geht, weiss der Fachmann sofort, warum ER es nicht schuld ist, der Laie denkt, er sei es wohl schuld . . . *lächel

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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13

Montag, 20. Oktober 2014, 22:47

Moin.

Ich habe mich am Wochenende mit jemandem aus einem Käfer- & VW-Bus-Club unterhalten, der hatte mal 2 Jahre lang einen VW Bus T2 restauriert und anschließend arge Probleme gehabt den zuzulassen, weil der nämlich noch nie vorher angemeldet war (Flughafenfahrzeug).

Die Lösung war, andere Papiere zu besorgen von einem anderen Fahrzeug, und letztendlich wurde der irgendwie über die Nummer der dann getauschten Vorderachse angemeldet...!?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Aachen

Fahrzeug: LF 508 DG Metz

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14

Dienstag, 21. Oktober 2014, 07:43

Moin.

Ich habe mich am Wochenende mit jemandem aus einem Käfer- & VW-Bus-Club unterhalten, der hatte mal 2 Jahre lang einen VW Bus T2 restauriert und anschließend arge Probleme gehabt den zuzulassen, weil der nämlich noch nie vorher angemeldet war (Flughafenfahrzeug).

Die Lösung war, andere Papiere zu besorgen von einem anderen Fahrzeug, und letztendlich wurde der irgendwie über die Nummer der dann getauschten Vorderachse angemeldet...!?

Ma-Ke 8-)


Welche Nummer auf der Vorderachse??

Beim T2 ist die Fahrgestellnummer im Karosserieblech hinten im Motorraum, wenn ich mich recht erinnere. Dort durfte ich sie beim "Silberfisch" einen Kumpels neu einschlagen, nachdem er das Blech ersetzt hatte. Das war nach einer Karambolage extrem kaltverformt. Der TÜV hat das Neueinschlagen der Nummer damals in die Papiere eingetragen.

Bei noch nie zum öffentlichen Straßenverkehr zugelassenen Fahrzeugen kann auch das Baujahr geschätzt werden. Ideal ist es, wenn es Belege für die erste tatsächliche Nutzung gibt. Ex-Bundeswehrfahrzeuge haben bspw auch keine zivilen Papiere, also kein richtiges Erstzulassungsdatum. Auch bei meinem Feuerwehr-Wasserwerferanhänger gab es nie Papiere und nie eine reguläre Zulassung. Bei der Vollabnahme wurde dann das Baujahr des Typenschilds genommen und der 1.7. als Erstzulassungsdatum eingetragen.

VG, Frank.

Edit: Alternativ hätte der Anhänger auch das aktuelle Datum als Erstzulassungsdatum genommen werden können. Ganz schlechte Idee, denn dann gelten die aktuellen Anforderungen. Beim Anhänger hätte ich nur eine Nebelschlussleuchte und Seitenreflektoren nachrüsten müssen. Bei Kraftfahrzeugen sind dann ganz andere Anforderungen zu erfüllen, was oft unmöglich ist: Abgasnormen, Geräuschemission, Crashsicherheit uvm.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »frankwg« (21. Oktober 2014, 07:48)