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  • »Faulenzer« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heidenau

Beruf: Ständig selbst

Fahrzeug: 614er vario

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1

Montag, 9. Februar 2015, 14:26

Bus-Fussboden von unten dämmen

Hallo,

da ich nun nächste Woche wieder mal in den Winterurlaub möchte und die el. Fußbodenheizung nur nach unten heizt, wollte ich noch meinen Fußboden dämmen. Innen ist alles fertig! Im Heck ist ein großes Bett, da muss nicht gedämmt werden, bleiben also nur die 4m² zwischen Vordersitzen und Bett. Aber mit was dämmen? Styrodur, Styropor, Mineralwolle mit Alu? Und wie befestigen? Mit so großen Faßadendämmungsdübeln an den Holzfußboden und zusätzlich mit Schaum dazwischen? Gibt es Erfahrungen?



Grüße Bert
Signatur von »Faulenzer« Alle sagten, das geht nicht, bis einer kam der das nicht wusste und hat es einfach gemacht.

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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2

Montag, 9. Februar 2015, 14:48

Boden und e Heizung von innen noch mal raus,Dämmen, e Heizung wieder rein,Boden drauf,fertig.Von unten sehr schlecht dicht,und auf dauer trocken zu halten .Geht wohl,aber sehr zeitaufwendig.
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Wohnort: Aguilas

Beruf: ehemaliger Holzwurm

Fahrzeug: Nissan L 35 F 1 , T4 , GPZ 1100

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3

Montag, 9. Februar 2015, 17:36

Ich würde Styrodur nehmen , allein wegen der Festigkeit und des höeren Dämmwert.
Mit Polyurithankleber verkleben und eventuell eine Schicht Alublech drunter.
Steht bei mir auch noch auf der liste

  • »Dragomir« wurde gesperrt

Wohnort: OHZ

Fahrzeug: MB 208 D

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4

Montag, 9. Februar 2015, 17:42

Lieber nen dicken Teppich rein als von unten außen dämmen.
Von außen bekommt man das doch nie wasserdicht. Und in einigen Jahren ist dann der Unterboden verrostet.
Signatur von »Dragomir«
See the blind man, shooting at the world

Wohnort: Aguilas

Beruf: ehemaliger Holzwurm

Fahrzeug: Nissan L 35 F 1 , T4 , GPZ 1100

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5

Montag, 9. Februar 2015, 17:43

Wenn der aus Holz ist , wohl eher nicht

Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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6

Montag, 9. Februar 2015, 19:20

Bringt die elektrische fbh im bus überhaupt was?
Ich geh mal davon aus dass du eine für 230volt hast.
Die brauchen meiner erfahrung nach ewig bis man was merkt davon, und im bus denk ich wird das nicht anders sein.
Lg,
Andy

Wohnort: Koblenz

Beruf: Rehatechniker

Fahrzeug: Hymer 720, Bj. 1977 auf MB 508

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7

Montag, 9. Februar 2015, 19:49

Ich geb dann auch mal meinen Senf dazu...

Zuerst frag ich mich immer warum so viele Menschen Dinge die man für ein Haus verwendet auch unbedingt in ein Auto einbauen wollen. Für Häuser gibts Styropor, Styrodur, Glas- und Steinwolle und für den Biologen unter den Hausbesitzern gibts auch super Dämmaterialien aus Holzspänen, Hanf oder Wolle.
All diese Dinge sind für Immobilien gedacht. Auch Dampfsperren werden ausschließlich in Häusern verwendet.

Ich möchte mich auch bei allen entschuldigen die sich hiermit auf den Schlips getreten fühlen. Ich will kein Klugscheißer sein aber will mich trotzdem gerne hier einbringen.

Wenn der Boden aus Blech ist, und ich gehe jetzt einfach mal davon aus daß wir hier alle vom Fahrzeug boden reden, dann ist von innen dämmen natürlich besser als von unten. Du hast Bremsleitungen, Auspuff, Elektrokabel usw. die Dir im Weg sind. Wenn Du es trotzdem machst, dann ist abdichten das allerwichtigste !!!! Sikaflex 221 z.B. oder andere Dichtstoffe auf MS Polymerbasis sind geeignet dafür. Du kannst Dir eine Unterkonstruktion an den Fahrzeugblechboden von unten anbringen und die Zwischenräume dämmen. Auch wenn es teuer ist kommen für mich persönlich nur Plattendämmstoffe aus geschlossenzelligen Polyethylen ( X Tremisolator oder Trocellen) in Frage. Alternativ aus EPDM / Kautschuk.
Egal wie Du von unten dämmst. Es muß 120 % dicht sein. Wenn Du Feuchtigkeit in die Dämmung bekommst durch Spritzwasser dann hast Du keinen Spaß.
Ich persönlich würde es nicht machen. Schon garnicht von unten.

Innen ist es einfacher. Alle Einbauten wieder raus. Dämmstoff auf den Boden legen, Heizung drauf verlegen und eine stabile Bodenplatte wieder drauflegen. Wenn Du vollflächig verlegte Heizelemente bzw Matten hast und möchtest die Möbel im Boden befestigen, sollte die Platte schon 18 mm haben, damit Deine Heizung danach noch funktioniert.

Noch ein Tip zum Befestigen von Dingen im Wohnmobil. Es wird entweder mit Blechschrauben etwas an einem Blech befestigt. Mit Pattex hochwärmefest bzw. Pattex Classic klebt man Bodenbeläge, Wand und Deckenverkleidungen aus PVC, Teppich oder Kunstleder. Mit Holzschrauben verbindet man Holz mit Holz. Also Möbel mit Boden oder Möbel mit der Unterkonstruktion einer Wand oder Decke.
Ein sog. Spreizniet wird statt einer Holzschraube genutzt wenn man z.B. etwas an einer dünnen Wand oder Decke befestigen möchte, wenn dahinter keine Unterkonstruktion ist und eine Schraube keinen Halt bietet.
Dübel verwendet man nicht..... ;-)

Viel Spaß beim Bauen
Mario

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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8

Montag, 9. Februar 2015, 19:52

Der Holzboden liegt auf den Spriegeln und dem Rahmen auf ? Also wenn,willst du da zwischen eine Dämmung ein bauen,und die Auflager aussparen ? Oder mit ein bauen ?
Macht es denn wirklich sinn,wenn du das Fahrerhaus nicht gedämmt hast ? Oder trennst du es vom Wohnbereich ab ?

Ein Holzboden ist doch schon eine Dämmung,was ist denn von innen noch drauf ? Ist es denn so schwer,
die Möbel noch mal raus zu nehmen ? So das du den Boden noch mal hoch nimmst ?
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Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

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Volker Pispers

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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9

Montag, 9. Februar 2015, 20:05

Habe auch schon Dübel verwendet #winke3 , z.B. um eine Kofferklappenbefestigung,oder Begrenzungleuchten von aussen durch das Alusandwich zu befestigen,also mit Kunststoff Holraum Dübel,damit die Edelstahlschraube keine Verbindung zum Alu hat,von wegen Lochfrass.Aber das gehört jetzt eigentlich nicht hier her.
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Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

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Volker Pispers

Wohnort: Koblenz

Beruf: Rehatechniker

Fahrzeug: Hymer 720, Bj. 1977 auf MB 508

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10

Montag, 9. Februar 2015, 20:18

Hallo Sittingun.

Das mit dem Hohlraumdübel ist bestimmt auch möglich. Aluspreiznieten und ein Klecks Butyldichtmasse wären aber durchaus die bessere Wahl :-)
Manchmal hat man eben auch nix anderes da und es soll schnell gehen oder man will sich die Fahrt in den Baumarkt ersparen oder man hat keine Nietzange oder oder oder.......
Es gibt immer mehrere Wege die man gehen kann und die Erfahrung oder die Berufsschule sagen einem irgendwann welcher davon der Richtige für einen selbst ist ;-)

Grüße
Mario

  • »Faulenzer« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Heidenau

Beruf: Ständig selbst

Fahrzeug: 614er vario

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11

Dienstag, 10. Februar 2015, 07:46

Der Holzboden liegt auf den Spriegeln und dem Rahmen auf ? Also wenn,willst du da zwischen eine Dämmung ein bauen,und die Auflager aussparen ? Oder mit ein bauen ?
Macht es denn wirklich sinn,wenn du das Fahrerhaus nicht gedämmt hast ? Oder trennst du es vom Wohnbereich ab ?

Ein Holzboden ist doch schon eine Dämmung,was ist denn von innen noch drauf ? Ist es denn so schwer,
die Möbel noch mal raus zu nehmen ? So das du den Boden noch mal hoch nimmst ?

Hallo, danke für eure Hilfe.

Ich habe den Innenausbau selbst gemacht, und vorher alles geplant. Die Dämmung war von Anfang an unten drunter geplant, weil ich die volle Innenhöhe wollte. Es gibt auch schon genügend Beiträgen, wo es um drunter oder drüber geht, bei manchen geht es auch drunter und drüber ;-)

Das Fahrzeug bekomme ich ausreichend warm, deshalb möchte ich nur dort Dämmen, wo kein Schrank und kein Bett ist und im Fahrerhaus laufe ich auch nicht rum und habe keine kalten Füße. In meinem alten 307D war Steinwolle drunter und die war nie nass, aber das ist schon lange her, jetzt gibt es bessere Möglichkeiten.

Die el.Fussbodenheizung hatte ich in meinem 307D auch schon, war direkt auf dem Holz mit Flex Kleber und dann Ditramatte drüber und dann ein PVC Bodenbelag. Die 300W sind Ideal als Grundheizung in der Nacht und macht keinen Krach. Im Winter ist das, ohne FBH, auch echt kalt an den Füßen!

Der Boden ist mit Unterbodenschutz versiegelt, da sollte nichts passieren. Dämmen möchte ich nur zwischen den Quertraversen.

Grüße Bert
Signatur von »Faulenzer« Alle sagten, das geht nicht, bis einer kam der das nicht wusste und hat es einfach gemacht.

12

Dienstag, 10. Februar 2015, 07:57

Egal wie Du von unten dämmst. Es muß 120 % dicht sein. Wenn Du Feuchtigkeit in die Dämmung bekommst durch Spritzwasser dann hast Du keinen Spaß.
ich muß da jetzt mal absolut laienhaft und unwissend nachfragen. Bei Oldtimern werden oftmals extra Belüftungslöcher an versteckten Stellen der Karosse gebohrt um mehr Belüftung zu haben, um eben Vergammeln zu verhindern. Ebenso würde ich jetzt denken, wenn ich von Unten was zur Dämmung dranpappen würde. Eben nicht absolut dicht sondern gut belüftet um das Abtrocknen am Unterboden zu ermöglichen. Was ist mein Denkfehler?

Wohnort: Aguilas

Beruf: ehemaliger Holzwurm

Fahrzeug: Nissan L 35 F 1 , T4 , GPZ 1100

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13

Dienstag, 10. Februar 2015, 08:08

Denkfehler: das das Wasser irgendwo stehen oder haengen bleibt

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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14

Dienstag, 10. Februar 2015, 09:07

ich habe meinen von unten mit stürodur isoliertunterboden die unterboden wände und den unterenboden mit stürodur und dan alles mit einen alublech versehen die überkreutz sicken haben in deren mitte ein wasser ablauf nippel sitzt so kan schwitzwasser entweichen !in den doppelboden befinden sich bei mir die tanks wasser diesel standheizung und warmwasserboiler so wie abwassertank.
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!