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  • »jimmywyss« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: basel

Beruf: Metallbauer

Fahrzeug: MB 508 D

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1

Mittwoch, 11. Februar 2015, 14:05

wieder mal bremsen

hallo zusammen!
ich und mein düdo 508 d baujahr 78 bräuchten da mal einen tipp bezüglich bremsen einstellen!
ich habe letzte woche trommel und bremsbeläge an der va erneuert,weil die laut prüfstand unrund waren. die bremsbeläge wurden vom fachbetrieb aufgenietet und auf die trommeln eingeschliffen aber ich habe das ganze wieder montiert.
die bremsen eingestellt habe ich so:
nach aufbocken die backen angelegt bis sich die räder knapp nicht mehr von hand drehen liesen, dann 6 zähne am einstellrädchen gelöst.
da die trommel vorne rechts warm wurde beim fahren und beim bremsen die fuhre nach rechts zog, machte ich da noch 3 zähne auf.
in den schaulöchern sehe ich, das die vordere backe praktisch kein spiel zur lauffläche in der trommel hatt die hinteren laut fühlerlehre 0.25mm spiel.
drehen lassen sich die trommeln aber wunderbar von hand.
was ist faul?
ich vermute als schrauber-neuling die federn, die die backen zurückziehen sind ausgeleiert! radbremszylinder habe ich nicht getauscht obwohl ich sie da hatte! der schraubermeister an meiner seite, meinte das wäre nicht nötig! ach ja und die rechte trommel singt eigenartig beim drehen! tönt nach einer vibrierenden Feder!

kann mir da jemand weiterhelfen??

Wohnort: Wentorf bei Hamburg

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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2

Mittwoch, 11. Februar 2015, 19:50

aufmachen gucken #schwitz alles auf Gängigkeit prüfen

habe das auch gerade mitmachen dürfen mit einem lieben Busfreak aber auch gleich die BZ getauscht

alles im Lack - habt Ihr / du auch die Bremsbeläge richtig eingebaut ? sind ja 2 verschiedene Größen
in einer Trommel

und wenn du schon Geräusche hörst , #idee dann ist auch was nicht OK

rann an den Schrauber und ab das Teil , Federn richtig gesetzt ??
zur Not habe ich ein Foto vom Originalzustand

LG Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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3

Mittwoch, 11. Februar 2015, 20:16

Der Kleinere Belag kommt in richtung vorne fahrt richtung und der große auf die andere seite richtung hinten.

da schaue mal nach.

das jaueln können di eradlager sein wenn die einen hau wech haben dan jaueln lager. die federn kaueln nicht.

wen du dir beim ausbau schon die federn umme ohren hast fligen lassen und zangen und schraubenziher zum ausbau brauchtest dann sind die noch ok.

ansonzten unter www.the-black-rat.de hab eich beschrieben wie es geht und wie was festgezogen wird.

aber 6 + 3 zähne auf ist zu fiel.

ich hatte zwischen 3 und 4 zähne zurück gedreht und da wurd nix heis.
das rad mus fest sein wenn du die beläge anlegst zum einstellen nicht sich noch drehen lassen.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

  • »jimmywyss« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: basel

Beruf: Metallbauer

Fahrzeug: MB 508 D

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4

Mittwoch, 11. Februar 2015, 21:37

danke für die schnellen antworten!!

die federn sind nach den bildern im werkstatthandbuch eingehängt und tausendmal kontrolliert vor dem draufsetzen der trommel, der kurze bremsbelag ist auch vorne!
und ich habe zwar 6 zähne aufgemacht, aber da schleift es immer noch ein bischen, weil ja die vorderen backen nicht synchron mit den hinteren zurückziehen, wie gesagt hinten 0,25mm luft zur trommel, vorne gerade so das es noch dreht!??
Bremswirkung ist übrigens soweit man das ohne prüfstand sagen kann, ok!
der tip mit dem jaulendem radlager ist interessant!
also wieder aufmachen das zeug und weiter nerven!

werde mich wieder melden, wenn ich mehr weiss! das kann halt ein wenig dauern, da ich selber kein ort zum schrauben habe und in eine werkstattplatz mieten muss.

danke und bis dann!

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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5

Mittwoch, 11. Februar 2015, 21:52

wenn du dir die bilder genau anschaust sihst du das die bremsbacken nur oben fest anliegen, schwimment.
unten sind sie lose frei also können hin und her schwingen.

nach dem bremsen werden die backen oben mit der wagerechten feder unter dem RBZ wider zusammen gedrückt und der RBZ wider zusammen gedrückt, die stempel wider rein.
wenn da was hänkt kan natürlich auch eine seite nicht richtig rein und frei laufen.

anderenfals kans sein das die oberen und unteren kanten der bremsbacken schleifen auch wenn die beläge angepast worden sein solten.
da einfach mal eine feil enehmen und einen grad feiln 45°.

wenn du die trommel wider auf machst wirst du ja warscheinlich sehen wo der belag gebremst hat und wo nicht.

fals du die lager wechseln soltest mach es bitte beidseitig, macht man im normalfall immer an achsen achsweise repariren also was auf der einen seite gemacht wird wird auch auf der anderen gemacht.
Signatur von »Eicke«
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6

Mittwoch, 11. Februar 2015, 22:01

da kommt mir ein gedanke: könnte die trommel warm werden weil das radlager nicht mer so toll ist? allerdings wird die rechte trommel ja nicht heiss, sondern warm und die linke bleibt im normalen betrieb kalt.
also die trommel war nach 30km autobahnfahrt ca.35°C bei aussentemperatur von ca. -1°C!
ja egal ich werde mal selber schauen und berichten!
einen schönen abend noch euch!
Grüsse aus der schweiz!

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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7

Mittwoch, 11. Februar 2015, 22:03

Halllo,
6 Zähne aufmachen,lösen ist schon richtig! 1 Zahn ist eine Rückstellung von 0,06 mm. 0,06X6=0,36mm.Herrlich wenig,oder???
Ein Radlager jault nicht ,wenn es defekt ist ,sondern rauscht.
Wenn,wie Du schreibst,etwas singt,so ist es doch eine Feder,die an der Radnabe leicht schleift.Dann entsteht ein heller Ton.
Bevor Du die Bremstrommelnabe wieder abmontierst,trete vorher auf die Bremse.Ziehe nun die Trommel ab,nachdem vorher die Klemmmutter schon abgeschraubt war,damit man nun sehen kann, ob die beiden Backen einwandfrei in ihrem Endpunkt zurück gegangen sind!
Sind die drei Anlagepunkte ,pro Backe,an den Ankerblechen ,ohne Grat,evtl entkraten und leicht mit Kupferpaste einfetten.
Radlagerspiel richtig einstellen!
Gruß Jürgen

  • »jimmywyss« ist der Autor dieses Themas

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8

Mittwoch, 11. Februar 2015, 22:06

da haben sich unsere antworten überschnitten!
danke für die weiteren tips! wie finde ich heraus ob das radlager noch ok ist?
weil laufen tut das rad tadellos!

  • »jimmywyss« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: basel

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9

Mittwoch, 11. Februar 2015, 22:12

schon wieder zu langsam!
sorry ich habs nicht so mit computer und schreibe deswegen auch sehr langsam!
die kupferpaste habe ich benutzt entgratet nicht!
die radlager hatt der gemietete selbstschrauberwerkstattinhaber nach gefühl eingestellt!
mann, aller anfang ist schwer! wie wahr!

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

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10

Mittwoch, 11. Februar 2015, 22:22

Hallo,
wenn ein Radlager richtig eingestellt wurde und das Lager nach Sichtprüfung als nicht schadhaft erkannt wurde und in Ordnung ist,so läuft eine Radnabe vollkommen/absolut geräuschlos.
Umgekehrt kann ein Radlager,an dem mit dem Auge nichts feststellbar ist,Laufgeräusche machen.
Selbst bei neuen Lagern kann das der Fall sein.
Ich hoffe ,Du hast die Lager, nach dem reinigen nicht seitlich ,von rechts nach links ,vertauscht.
Mit dem Auge feststellbare defekte Lager: 1.) Querrillen auf den Rollen; 2.) Leichte ,punktuelle Vertiefungen ( Pitting) auf den Rollen; 3.) Braune,ungleichmäßige Verfärbung auf den Rollen; 4.) Blaue Verfärbung. 1-4 gilt auch für die Lagerschale!!!!!!!!
Gruß Jürgen

  • »jimmywyss« ist der Autor dieses Themas

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11

Donnerstag, 12. Februar 2015, 00:09

vertauscht hab ich sie nicht, hab alles immer schön in die entsprechend angeschriebenen kisten gelegt etc.!
aber deine von dir genannten sichtprüfungen 1-4 hab ich nicht durchgeführt! werd ich dann nachholen, wenn ich gelegenheit dazu bekomme!
gut nacht und bis ein ander mal
gruss jim

  • »jimmywyss« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: basel

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12

Montag, 30. März 2015, 20:53

so habe jezt vor einer Woche endlich die Trommeln nochmals abmontiert und radbremszylinder und federn durch neue ersetzt! dann auch noch die bremsflüssigkeit erneuert und natürlich entlüftet!

je mer geld,arbeit und nerven ich in die bremsen investiere, desto schlimmer wird es!
die karre zieht immer noch nach rechts beim bremsen, obwohl ich rechts die backen schon deutlich weniger an die trommel angelegt habe. nach anlegen links ca.3 klicks am stellrad auf, rechts ca.7 klicks.
ausserdem ist seit dem bremsflüssigkeitenwechsel der weg am bremspedal viel zu weit, der druckpunkt wit unten fühlt sich zwar nur leicht schwammiger an.

hatt es mir die manschette im haubtbremszylinder durchgescheuert? denn wir mussten mit dem pedal entlüften, da es mit dem kompressordruckdings nicht ging, da die stelle des sensors im ausgleichsbehälter nicht dicht war. und ist es möglich das der hbz den druck ungleichmässig verteilt? ist eine bremsleitung zugequollener? oder was könnte es sein und wie kann ich es prüfen?

wäre froh um ein paar tips und bald vieleicht auch um eine zwangsjacke, wenn das so weiter geht

Wohnort: Gelsenkirchen

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Fahrzeug: L613 Lp808

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13

Dienstag, 31. März 2015, 00:06

Hi,
durch das verstellen des spiels kannst du die verteilung der bremswirkung kaum beienflussen.
Hat höchstens eine wirkung auf den leerweg deines bremspedals.Für die verteilung der bremsleistung auf einer achse ist der reibwert und die durch den durchmesser der bremszylinder angelegte druckkraft entscheidend.
Vergleiche mal den durchmesser der beiden bremszylinder (li u re) MÜSSEN gleich sein.
Was ist mit deinen bremsschläuchen? Quillen gern mal zu......
Gruß Ralf
Warst du auf einem bremsenprüfstand? das rechtsziehen kann auch von der hinterachse kommen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Einwohner« (31. März 2015, 00:14)


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14

Dienstag, 31. März 2015, 16:15

ja ich war bevor ich alles erneuert habe auf dem bremsprüfstand da war hinten alles ok! vorne waren die trommeln unrund so das die nadel rythmisch tanzte auf der uhr und halt auch da schon rechts mehr bremskraft! die radbremszylinder sind gleich!
von aussen sehen die bremsleitungen, zumindest das was man im radkasten sieht, gut aus! wie lässt sich das prüfen?
gruss jim

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jimmywyss« (31. März 2015, 16:21)


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15

Dienstag, 31. März 2015, 17:20

Zitat Jürgen:Bevor Du die Bremstrommelnabe wieder abmontierst,trete vorher auf die
Bremse.Ziehe nun die Trommel ab,nachdem vorher die Klemmmutter schon
abgeschraubt war,damit man nun sehen kann, ob die beiden Backen
einwandfrei in ihrem Endpunkt zurück gegangen sind.

Von außen sieht mann nix. die gehen von innen zu.
Wenn du die bremszylinder füllst machst du das mit odendlich druck-d.h.die backen werden nach außen gedrückt und auch durch die verquollenen schläuche wird bremsflüssigkeit gepresst.Zurück hasr du dann nur die federkraft die die bremsflüssigkeit zurück in den behälter befördert.
Sind die schäuche zu schaffen die federn das nicht. Die bremse schleift....
Wenn die schläche bzw eine seite so richtig dicht sind spricht die freie seite eher als die andere an.
Es kommt nicht mehr genug druck am bremszylinder an.
Der schlauch wirkt dann wie ein druckminderer.....
Prüfe also ob die beläge nach betätigen der bremse(einer bremst vorsichtig ohne das der kolben zuweit aus dem zylinder kommt,der andere schaut ob die federn die ganze sache flott genug wieder in die ausgangslage zurückbefördern)
Wenn du meinst es an dem reibwert der beläge liegen könnte dann tausche einen von links nach rechts.

Zitat Eicke:wenn du die trommel wider auf machst wirst du ja warscheinlich sehen wo der belag gebremst hat und wo nicht.
Beachte also auch vorher auch das tragbild der bremsbeläge damit du diese fehlerquelle auch aussließen kannst.
Viel spaß beim basteln

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Einwohner« (31. März 2015, 17:30)


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16

Donnerstag, 2. April 2015, 22:27

die abnützung auf den belägen sehen nach ca 60km ok aus, die wurden ja grosszügig eingeschliffen vor der montage!

und wenn ich bremsen lasse bei aufgebocktem rad und sich das rad nach lösen der bremse sofort wieder frei dreht, wäre das auch eine art den schlauch zu prüfen???

wäre bequemer, da ich quasi am trottoirrand schraube und für alle grösseren sachen mich einmieten muss in einer selbstschrauberwerkstatt!

falls das eine verlässliche prüfmethode wäre könnte ich nach bestehen dieses testes immer noch die trommeln abnehmen und probieren die beläge zu tauschen!

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17

Donnerstag, 2. April 2015, 23:18

wie alt ist der schlauch ? hast du den die letzten 10 jahre schon mal gewechselt ? oder hat der schon leichte risse ?
wenn nicht gewechselt oder hat risse dann wechsel den.

wenn du sowas prüfen wilst müssen beide räder hoch aber das ist auch keine 100%ige prüfung op der schlauch ok ist oder nicht.
Signatur von »Eicke«
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18

Samstag, 4. April 2015, 21:53

ich hab halt den bus erst seit einem jahr! die schläuche sehen von aussen recht gut aus! Keine erkennbaren risschen oder sonst irgendwie spröde etc.!

werde mal aufbocken und probieren! und dann vielleicht mal auf einen prüfstand fahren um genauer das ausmass der abweichung etc. in konkreten werten mitteilen zu können! vielleicht offenbaren diese werte ja neue erkenntnisse!

auf jeden fall wieder einmal danke euch allen für die schnelle hilfe!
ich melde mich wieder wenn ich mehr weiss!