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  • »Bobby« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 10. März 2015, 10:22

Kleben statt Schweißen...

Hi alle miteinander.

Mich treibt z.Zt. das Thema "Kleben" um.

Erzählt doch mal bitte von Euren Erfahrungen mit dem Kleben von


" Blechteilen".

Welche Klebstoffe wurden verwendet und welche Ergebnisse (auch Langzeit) habt Ihr erziehlt.

Würdet Ihr wieder kleben, oder habt Ihr das als Möglichkeit verworfen.

Und wenn, warum?
#winke3
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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2

Dienstag, 10. März 2015, 12:51

ich klebe schon länger bleche.
zuerst mit teroson K1 pur, auch nen dicht und kleb
und nun mit ms-polymer.

beides sehr gut. wird nix rissigund dicht bleibt es auch.
habe keine nachteile gefunden nur das es einfacher ist :-O
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

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3

Dienstag, 10. März 2015, 13:30

Hi Eicke,

kannst Du da mal ins Detail gehen? - "Welche" Bleche hast Du "wo" verklebt?

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Hat Jemand schon mit diesen Epoxyd Klebern gearbeitet? - Und wenn ja, mit welchen Ergebnissen

Z.B. mit dem "Terokal 5045"?

Terokal 5045 Technisches Datenblatt

Man Beachte die Zugfestigkeit. - Die Angaben entsprechen N/mm²
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4

Dienstag, 10. März 2015, 13:57

Hey Bobby!
Dazu gibts von mir eine Tröd (Einmal neues Dach bitte und Kleber gesucht)
Einmal neues Dach bitte ;)
Kleber gesucht!

Auf meiner HP gibts auch Infos darüber. Habe bei meiner Baustelle alles geklebt (Austauschbleche+Abdichtung aller Kanten und Nieten).

Die vorhanden Infos sind alle von mehreren Seiten besprochen worden (Karosseriebauer, Busfreaks Forum, Spengler)

Langzeiterfahrung habe ich jedoch nicht! .... aber bin guter Dinge!

Wenn du mehr Kleber benötigst .... in der Bucht gibts Auslaufwahre (Haltbarkeitsdatum endet z.B. Sept. 2015) von Qualitäts Marken wie Henkel usw. um wenig Geld! Habe dabei bei 30 Kartuschen fast 300€ gespart!

Viel Erfolg
Christoph

  • »Bobby« ist der Autor dieses Themas

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5

Dienstag, 10. März 2015, 14:51

Hi Christoph,

thx für die beiden Links. - Werde mich dort mal einlesen.

Mich interessieren vor Allem Erfahrungswerte.

@Eicke

....komm erzähl ein wenig von Deinen Erfahrungen mit der Kleberei, sei nicht so faul... ;-)
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6

Dienstag, 10. März 2015, 14:56

Epoxyd kleber kannst du dir auch selbst an mischen

z.B. mal bei


bacuplast.de schauen

was willst du denn verkleben ?
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

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7

Dienstag, 10. März 2015, 14:59

bin ja teils experimentier freudig und den videos bei youtube muss man fileicht nicht alles glauben ;-)

habe mal, wo ms polymer raus kam, mir ne tube geholt und zwei 10mm stahlplatten zusammen geklebt, vorher entrostet und mim schwingschleifer rüber 80er körnung.
dann das polymer drauf, zwei kreise 5mm wurst, und zusammen gepakt.

nach 24 std haste die nima ausnander bekommen.
habe dann schweisösen drangeschweist beidseitig. eine seite an eine öse die in meiner hauswand eingearbeitet ist dran und eine dan an meinen radlader denn Bischoff mit 6t eigengewicht und im 1 gang untersetzt 2t schubkraft. nach dem die reifen angefangen haben zu qualmen haben wir aufgehört, die schaufen war voll von wegen gewicht aufe antriebsachse, hat sich nix gerürt bei dem verklebten. das einzigste was gekommen ist ist die öse inna wand samt sandstein :T
den haben wir dan aber auch wider dahin zurück geschoben wo er hingehört :-O

das hat mich überzeugt das es gut klebt.
und dem video kann man also glauben :-O
https://www.youtube.com/watch?v=JkkZBbxmR_U&feature=youtu.be

nun klebe ich karosserieblech damit wenns schnel gehen soll ode rich keine lust habe zu schweissen usw.
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8

Dienstag, 10. März 2015, 16:17

Moin.

Ich habe mich wegen verschiedener Projekte an unserem Bremer intensiv mit dem Thema "Kleben von Blechen" beschäftigt, auch mit dem Thema "Kleben statt Schweißen", und habe damit auch selbst Erfahrungen gesammelt...

Epoxydharz zum Kleben hat zwar eine sehr hohe Festigkeit, wird aber zu hart und spröde und bricht dann bei Bewegung die in der Karosserie immer vorhanden ist sehr leicht, und ergibt dann scharfe Kanten, der kommt für mich beim Verkleben von Blechen deshalb überhaupt nicht in Frage.

MS-Polymerkleber (siehe hier) hat zwar eine geringere Zugfestigkeit (20 bis 50 kg pro cm²), bleibt aber im Temperaturbereich von -40 bis 120 °C sehr elastisch (Bruchdehnung 200 bis 400%), ist weitgehend UV- und Säurebeständig, und härtet durch Luftfeuchtigkeit aus. Mit dem Kleber werden im modernen Karosseriebau Frontscheiben eingeklebt und ganze Karosserieteile verklebt (siehe z.B. hier). Das zusätzliche Punktschweißen dient teilweise nur noch zur Fixierung der Teile, da der Kleber langsam aushärtet (je nach Temperatur bis 2 mm in 24 Std.).

Ich habe die Schornsteindurchführung bei unserem WoMo mit MS-Polymerkleber verklebt (siehe hier), und auch die Kanten von unserem Alu-Sandwich Aufbau damit abgedichtet (siehe hier), und das Solarpanel auf dem Dach ist auch nur mit MS-Polymerkleber auf dem Dach befestigt, ganz ohne Schrauben (siehe hier). Auch bei den Kotflügeln unseres Bremers habe ich die Rostlöcher zugeklebt (siehe hier). Und auch andere Bleche habe ich damit verklebt und hab's bisher nicht bereut, hält bestens, aber darauf will ich hier aus verschiedenen Gründen nicht näher eingehen, einige wissen warum... 8o) #winke3

Für tragende oder mittragende Karosserieteile ist Kleben offiziell (bisher noch) nicht zugelassen. Lösen kann man solche mit MS-Polymerkleber geklebten Teile überigens wieder mit Schneidedraht.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (10. März 2015, 22:45)


Wohnort: Hamm

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979; Borgward B522A Bj. 1961

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9

Dienstag, 10. März 2015, 17:11

Moin,

Verklebungen bzw. Erfahrungen damit hab ich nur bislang im nicht-tragenden Bereich von Fahrzeug bzw. Karosse/Aufbau.

Angefangen mit Sika, also Einkomponenten PU-Kleb-u. Dichtstoff, in verschiedenen Materialkombinationen, Alu-Alu, Alu-Stahl, Alu-Sph und Holz-Holz bzw. Holz-Sph.

Unterm Strich nur positive Erfahrungen, wenn man ein paar Basics beachtet wie saubere, trockene und fettfreie Untergründe, speziell bei Alu hab ich ein wenig angerauht (Schleifpapier 80er ), dann entfettet mit Aceton, dann verklebt und fixiert.

Wenn ausschließlich verklebt werden soll, auf eine ausreichende Klebefläche achten.

Dasselbe gilt für MS-Polymer, mit dem ich noch nicht so viel Erfahrung habe, diese aber ebenfalls durchweg positiv.

Epoxydharz-Verklebungen kenn ich aus dem Bootsbau, da gibt's kaum noch einen Bereich wo das Zeug nicht verschafft wird. Allerdings wird über das reine Harz hinaus noch Füllstoffe benötigt, mit dem man das flüssige Harz dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend eindicken kann.

Bis man da dann alle Komponenten zusammen hat, kommt einiges an Geld zusammen.

Hinzu kommt beim Epoxy noch die Schutzausrüstung, die also Kittel, Handschuhe und ggf. Atemschutz. Das Zeug ist ausgehärtet chem. neutral und z.T auch lebensmittelecht, aber mit den einzelnen Komponenten und dem noch nicht ausgehärteten Material ist nicht zu spaßen.

Von West-System gibt es da eine tolle Broschüre, die die einzelnen Möglichkeiten des Epoxy gut beschreibt.

Am Fahrzeug hab ich mit Epoxy aber noch keine Erfahrungen.

Grüße aus Hamm

Volkhard

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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10

Dienstag, 10. März 2015, 17:36

moin, bobby,

ich klebe bei unserem womo am aufbau (alu) eigentlich alles.
hält wunderbar kost nicht viel ,stinkt nicht.
mein mittelchen der wahl ist SOUDAL FIX ALL, gibts im baumarkt für 8-9,-.
und hält nach ca 13 jahren immernoch.

gruß nach berlin, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

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11

Dienstag, 10. März 2015, 19:12

Hi Fabian,

viele Grüße zurück. - Das "Fix All" hat glaube ich für "Baumarkt Zeug" auch eine gute Zugfestigkeit. -

@all, das ist ja mal jede Menge Fachinput, gut so #winke3

@Eicke, hast Du den MS Polymer Test echt so durchgezogen, oder ist das auch ein wenig "Kleberlatain?" ;-) :-O

Ich werde jetzt ertmal die ganzen Hinweise abarbeiten. (!)

Zum Thema Epoxyd Kleber empfehle ich allen mal das technische Datenblatt "Terokal 5045"zu lesen, welches ich am Anfang verlinkt habe. Beide Komponenten kommen hier aus einer Kartusche durch eine verdrillte Mischdüse. Es läßt sich also völlig easy verarbeiten.

@Sitt,
ich frage eigentlich eher allgmein. Obwohl natürlich der Gedanke dahinter steht, in großen Bereichen in Zukunft aufs Schweißen zu verzichten, Allein der Verzug durch die hohe Wärmeentwicklung beim Schweißen braucht doch kein Mensch. - Und die Rostvorsorge beim Schweißen kann allenfalls rudimentär sein. -
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12

Dienstag, 10. März 2015, 19:47

nein da ist kein seemannsgarn bei :-O habe ich so gemacht.

epoxi hat vür mich zu wenig spiel wens ausgehärtet ist und das ist ja bei fahrzeugen immer wichtig da sich dort ja alles bewegt irgent wie. und solch eine festigkeit brauchste bei nicht tragenden teilen am auto nicht, da langt das was das polymer hat.

was wilste den ans auto hängen wenn das zeuch 60Nm aufwärtz aufm mm² hält ? nen ersatz auto ? :-O
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cappadax

unregistriert

13

Dienstag, 10. März 2015, 20:15

Wenn auch inzwischen die Polymerkleber hochgelobt werden schwöre ich wegen nur guten Erfahrungen weiterhin auf Sikaflex.

Ich habe bereits vor 24 Jahren damit meine Eigenbaukabine komplett damit geklebt (Sika 221).
http://up.picr.de/17375753ha.jpg

Bis heute sind keinerlei Probleme aufgetreten trotz enorm hoher Beanspruchung auf vielen Reisen.

Die Kabine ist komplett aus 50 mm dicken Alu-Sandwichpanelen von 60 cm Breite (aus dem Fassadenbau) zusammengeklebt und sitzt auf einem verzinkten Hilfsrahmen aus C-Profilen 40x40 mm.
Die einzelnen Panele haben eine Art Nut-/Federsystem und waren schon in RAL 7035- Farbe beschichtet.

In die Nuten kam der Kleber. An den Kanten und Ecken sind Winkel aus selbst abgekantetem Alublech 70x70 mm darüber geklebt.

Epoxyd-Kleber wären für diesen Zweck vollkommen ungeeignet da hier wie überall am Aufbau ein Mindestmaß an Elastizität erforderlich ist.
Außerdem hat Sika nicht nur gute Klebe- sondern auch noch sehr gute Dichtungseigenschaften!

Je nach Anwendungszweck gibt es verschiedene Sika-Produkte.

An Stellen wo Sikaflex der UV-Strahlung ausgesetzt wird muss es aber unbedingt zu dessen Schutz überlackiert werden!

Peter

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14

Dienstag, 10. März 2015, 20:34

@Eicke
...

Zitat

Eicke schreibte: epoxi hat vür mich zu wenig spiel wens ausgehärtet ist und das ist ja bei fahrzeugen immer wichtig da sich dort ja alles bewegt irgent wie. und solch eine festigkeit brauchste bei nicht tragenden teilen am auto nicht, da langt das was das polymer hat.

was wilste den ans auto hängen wenn das zeuch 60Nm aufwärtz aufm mm² hält ? nen ersatz auto ? :-O


...ich war einfach auf der Suche nach Fachinput "Kleben statt Schweißen" und bin dabei über den Henkel: Terokal 5045 gestolpert, der ja ein "reiner Karrosseriekleber" IST.

Das der dabei diese enorme fesatigkeit hat, ist doch ´ne schöne Dreingabe. - Allerdings ist da die Bruchdehnung mit knapp 4% echt mickrig.

Das Argument mit der hohen Bruchdehnung beim MS-Polymer ist eben nicht von der Hand zu weisen.

Das ist ein Dilemma... ;-)
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15

Dienstag, 10. März 2015, 21:33

Peter das ist ja das problem bei sika das es nicht uv beständig ist über jahre und die polymer kleber & dicht sind es. überlakirbar sind sie eben auch noch.

Bobby ja das nen dilemma,
also entweder hochfest verkleben und risse erwarten
oder auch fest kleben und dichten aber eine höhere flesibilität haben.
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16

Dienstag, 10. März 2015, 22:37

Moin.

... schwöre ich wegen nur guten Erfahrungen weiterhin auf Sikaflex. Ich habe bereits vor 24 Jahren damit meine Eigenbaukabine komplett damit geklebt (Sika 221).
das ist ja das problem bei sika das es nicht uv beständig ist über jahre
Die Scheinwerfergläser vom W124er sind nach meinen Recherchen auch original mit sikaflexähnlichem Kleber am Gehäuse verklebt worden, und da waren nach ca. 21 Jahren 3 von insgesamt 6 lose, weil der Kleber spröde wurde (die anderen 3 halten nach ca. 24 Jahren immer noch). Ich hab die Gläser dann ganz von den Gehäusen abgelöst, den restlichen Kleber entfernt, die Gläser in der Spülmaschine gereinigt und (weil ich da MS-Poymerkleber noch nicht kannte) anschließend mit Sikaflex neu verklebt, damit das die nächsten 21 Jahre hält... Wer weiß, vielleicht hätte es mit MS-Polymerkleber 30 Jahre gehalten...?

Und nochwas zur Festigkeit. Mal angenommen, ich verklebe ein 10 x 10 cm Blech mit MS-Polymerkleber auf einem anderen, z.B. ein sauber mit Zopfbürste und Flex von Rost befreites Rostloch, und habe einen 2 cm breiten Kleberand. Dann habe ich 72 cm² x 20 bis 50 kg/cm² = rechnerische Zugfestigkeit von 1,4 bis 3,6 Tonnen (!)

Ma-Ke 8-)
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Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: 508 D bj 69 teilintegrier

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17

Mittwoch, 11. März 2015, 02:52

habe mit scheibenkleber ms polymär die hintere wand von mein womo aufgeklebt sowie auf der linken seite einen teil der unteren seiten wand ,sowie alle aluleisten rund ums womo .
habe vorher einen test gemacht ein aluproviel mit einen alublech verklebt und das ganze versucht mit einen kettenzug die klebestelle auseinander zu bekommen zum schlus ist das blech auseinander gerissen aber nicht die klebestelle.in beitrag reparatur ist es zusehen.
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

Wolli32

unregistriert

18

Mittwoch, 11. März 2015, 17:45

Der TE hat ja nach langzeiterfahrungen gesucht.

Bittesehr:

http://bayernbusfreaks.de/2Schrauberseit…ne_Betrachtung..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wolli32« (11. März 2015, 19:24)


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Beruf: Frei&Schaffend

Fahrzeug: MB 307D

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19

Freitag, 20. März 2015, 00:17

ich sach nur ...: MS Polymer! das hält mehr als man eigentlich wollte.

20

Montag, 23. März 2015, 15:08

habs nur überflogen und nix von NIETEN gelesen...

hab selber den Rost weggeschnitten, nen Blechteil aus nem Spender genommen, draufgepappt, Löcher doppelt durchgebohrt und die beiden zusammen genietet. ne Schicht Sika dazwschen macht dicht und hält das Werkstück beim werkeln...


passt.