Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

1

Dienstag, 24. März 2015, 08:49

Zylinderkopf OM314V auf OM314.948

Hallo,

ein Freund von mir hat eine Pritsche 508 mit einem OM314.948.
Er sucht für den Motor einen Zylinderkopf.

Er kann einen kompletten OM314V mit 80PS bekommen - kann der Kopf
ohne weiteres hernehmen?

Viele Grüße

Lohbie

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

  • Private Nachricht senden

2

Dienstag, 24. März 2015, 09:37

Hallo Lohbi,
was ist mit dem Zylinderkopf vom OM314.948?
Gruß Jürgen

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

3

Dienstag, 24. März 2015, 09:49

Hallo Jürgen,

so weit ich weiß, hat er wohl Probleme mit einem / oder auch mehreren Ventilen. Er war mit dem Wagen in ner Werkstatt und dort hat man ihm geraten sich besser nach einem Austauschkopf umzuschauen, da eine Reparatur der Ventile in der Werkstatt zu aufwendig => zu teuer ist.

Da für ihn das Auto eine Mischung aus Spaßfaktor und Nutzen ist (Umbau Haus) kann und möchte er kein Vermögen da rein stecken.
Ich habe ich mich bereit erkärt ihn bei der Suche nach einem Kopf und dem Tausch zu helfen.

Nun habe ich einen Motor gefunden, der günstig zu haben ist - leider ist es ein OM314V - ich kenne aber den Unterschied nicht zu einem OM314.948.
Ist der OM314V eine Besonderheit (wegen dem V)?

Grüße

Lohbie

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

  • Private Nachricht senden

4

Dienstag, 24. März 2015, 11:08

Hallo Lohbie,
die Zylinderköpfe sind gleich!
Der Ersatzmotor ist evtl.aus einem LP.
Nur ist es für mich nicht nachvollziehbar,dass die Rep.der Ventilsitze /Ventile so hoch im Preis sein soll.
Es drängt sich der Verdacht auf,dass die Werkstatt nicht über den/die Ventilsitzfräser verfügt,oder die Ventilsitzbearbeitung nicht beherrcht.
Bei Erneuerung des Zylinderkopfes ist aber auch zu beachten,wieviel der Ersatz-Motor gelaufen ist?
Auch sollten dort evtl.die Ventile/ Sitze geprüft werden.
Auch ist zu empfehlen,die O-Ringe der Schutzhülsen zu erneuern.
Auch sollte der Zylinderkopf,in beiden Fällen geplant werden,wenn der alte Zylinderkopf,in einer Motor-Instandsetzungswerkstatt überholt wird/werden sollte.Rufe doch mal in eine solchen Werkstatt an und lass Dir die Kosten mitteilen und zwar über: Ventilführunge ern.,
Ventilsitze bearbeiten; Ventilabdichtungen anbringen und Zylinderkopf planarbeiten,sowie die O-Ringe der Schutzhülsen ern..
Einige dieser Arbeiten sind auch bei dem "neuen"Kopf notwendig!
Gruß Jürgen

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

5

Dienstag, 24. März 2015, 12:10

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deinen Rat.
Ich weiß nicht, ob die Werkstatt das nicht kann, oder auch nicht will - war auch nicht dabei. Er kann und möchte nicht so viel in seine Pritsche investieren.
Er kann den kompletten Kopf für 150 Euro bekommen, der ist mit Ventilen und Injektoren (wird so vom Rumpf abgebaut - Motor ist ca. 350.000 gelaufen und hat einen Kurbelwellenschaden - Abriß des Pleuels).

Aber danke für den Tip - denn ich habe schon mit dem Gedanken gespielt seinen alten Kopf zu übernehmen - den dann in aller Ruhe zu überholen und anschließend gegen meinen Zylinderkopf zu tauschen (mein Motor hat ca. 310.000 gelaufen).

Meinst Du das mit dem Kopf von dem 314V könnte so klappen (von dem einen runter - auf den anderen drauf), wenn ich darauf achte, daß er noch plan ist.
Muß man beim Abbau des Kopfes die Schrauben umgekehrt der Montage lösen, so daß sich der Kopf nicht verziehen kann?

Viele Grüße

Lohbie

6

Dienstag, 24. März 2015, 12:35

Hi soweit ich das verstanden habe steht das V für römisch fünf und kennzeichnet in etwa den Produktionszeitraum.
Unbenommen davon haben alle Benz-Motoren eine Ident-Nummer à la deiner 314.948 -- auch der käufliche -- Nachfragen!

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

  • Private Nachricht senden

7

Dienstag, 24. März 2015, 14:20

Hallo Lohbie,
nein,die Zylinderkopfschrauben
/ Muttern, kannst Du abschrauben wie Du willst.
Der Kopf verzieht sich nicht.
Der Zylinderkopf wird aber von der Mitte nach außen und über Kreuz angezogen!
Wie stellst Du fest,ob der Kopf noch plan ist.
Bei der Laufleistung von350000Km,würde ich schon die Gummiringe der Schutzhülsen erneuern und die Düsen überprüfen lassen!

Gruß Jürgen
Gruß Jürgen

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

8

Dienstag, 24. März 2015, 16:19

Hallo Jürgen,

ich hätte mit einem entsprechend langem Haarlineal in Abständen längs und quer gegen eine Lichtquelle Spalte gesucht und ggf. mit ner Fühlerlehre das Spaltmaß gemessen.
Hast Du einen Tip für mich, wie ich die Düsen einfach raus bekomme? Ich habe keinen Abzieher dafür. Wird der Abzieher am Gewinde der Überwurfmutter von der Kraftstoffleitung angesetzt?
Wenn die Düsen raus sind - komm ich dann mit nem spitzen Gegenstand wie ner Reißnadel an die Dichtungsringe, oder müssen die Hülsen dafür raus?

Grüße

Lohbie

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

  • Private Nachricht senden

9

Dienstag, 24. März 2015, 17:27

Hallo Lohbie,
Gut,das H-Lineal ist das richtige Prüfgerät! ( 3 Messungen in Längsrichtung und 6 in Querrichtung!!!
Ja,der Abzieher für die Düsen wird auf das Gewinde der Düse aufgeschraubt.
Es gibt ein speziellen Abzieher!!
Aber man kann sich auch so helfen: Eine Mutter besorgen mit der Gewindsteigung von 12×1,5???( Steigung ist mir doch tatsächlich entfallen).Ich glaube aber es stimmt??!!
Stelle es selbst fest!!
Diese Mutter auf ein stabiles ( 6-8mm) Flacheisen schweißen,was am oberen Ende so umgebogen ist,dass dieser Schenkel fast ganz umgebogen ist.
Dann mit einem Hammer auf den umgebogenen ,fast anliegenden Schenkel ,die Düsen herausschlagen.
Unter den Düsen ist jeweils ein Kupferabdichtring.Hier ist darauf zu achten,dass alle 4 Dichtringe mit herauskommen!
Die neuen Dichtringe müssen Original sein,also nicht zu dick,denn dann sitzt die Düse nicht weit genug im Verbrennungsraum!!
Die Dichtringe für die Schutzhülsen sind nicht zu sehen.Die sitzen seitlich, in einer Nut, im Zylinderkopf.Dazu müssen erst die Schutzhülsen heraus geschraubt werden.
Dazu ist ein spez.Werkzeug notwendig und NUR das spez.Werkzeug.
In der Schutzhülse sind 4 Nuten eingearbeitet.
Die Schutzhülse ist zu dünnwandig,um mit einem anderen Werkzeug diese zu entfernen.
Nach dem gut reinigen,ist diese zu sehen.
Gruß Jürgen

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

10

Dienstag, 24. März 2015, 17:45

Hallo Jürgen

danke für die ausführliche Anleitung - das Gewinde krieg ich schon raus, dann mach ich mir um den Abzieher keine Sorgen mehr.
Meinst Du ich bekomme bei Mercedes die Schutzhülsen ausgedreht, bzw. den Ausdreher geliehen?

Wollte grad eine Kopfdichtung bestellen und habe den Eindruck, daß es da verschiedenen gibt - kann das sein?
Kann ich die alten Bolzen wiederverwenden, oder muß ein neuer Satz her?

Grüße

Lohbie
»lohbie« hat folgende Dateien angehängt:
  • 10045000.jpg (19,4 kB - 17 mal heruntergeladen - zuletzt: 27. März 2015, 21:28)
  • 10045300.jpg (22,48 kB - 9 mal heruntergeladen - zuletzt: 27. März 2015, 21:27)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lohbie« (24. März 2015, 17:53)


Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

11

Dienstag, 24. März 2015, 18:40

das V haben alle motoren als eben om314V stehen.
giebt noch einen anderen den om314S aber die sin dnicht in lkw oder anderen fahrzeugen verbaut sondern in staplern boten usw.
die 314er gab von 48PS bis eben der letzte 85ps
wenn man sich nen motor mit der bezeichnung S kaufen solte man vorher sich schlau machen op der wirklich 85 ps hat nicht das es einer ist der wehniger hat.

hate mal hier ne liste eingestelt mit den ganzen bezeichningen und ps leistungen der verschidenen 314er motoren.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

  • Private Nachricht senden

12

Mittwoch, 25. März 2015, 01:26

Hallo Lohbie,
es gibt verschiedene Zyl.-Kopfdichtungen und zwar von-bis- Motorendnummer.
Geh zu MB und kaufe die Dichtung nach der Motornummer,denn sie können im EPC genau die richtige ermitteln.
Ich gehe schon davon aus,dass die Werkstatt die Schutzhülsen Dir herausdreht.
Evtl.kannst Du vor Ort sein,die Dichtringe selbst mit einer abgewinkelten Reißnadel entfernen und die neuen einsetzen.
So sind die Kosten niedriger!
Nur ist die Frage,ob das Werkzeug noch vorhanden ist.
Gruß Jürgen

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

13

Donnerstag, 26. März 2015, 07:59

Hallo,
Zylinderkopf ist da.

Gewinde der Düse (Abzieher ansetzen) ist M14x1.5 - laß mir heute von unseren Drehern eine Aufnahme machen => kommen die Düsen raus.

Macht es Sinn die Düsenspitzen zu reinigen? Wenn ja - hat wer einen Tip für mich? Habe ein kleines Ultraschallbad - könnte ich es damit versuchen?
Der Kopf hat Manschetten an den Ventilführungen - insofern es nicht zu aufwendig ist, müßte es doch auch Sinn machen diese zu wechseln - ein Satz kostet grad mal 30 Euro, oder laß ich davon besser die Finger?
Wenn - gibt es nen Trick die raus zu bekommen? Den im WHB gezeigten Stand dafür hab ich leider nicht.

Drei der Kopfbereiche sehen arg "verrußt" aus, lediglich einer macht auf mich einen realtiv sauberen Eindruck - kann das von vestopften Düsen kommen, bzw. gealterten Schaftdichtungen (Öl im Feuer?).

Grüße

Lohbie
»lohbie« hat folgende Dateien angehängt:
  • P1100048.JPG (100,18 kB - 17 mal heruntergeladen - zuletzt: 27. März 2015, 21:27)
  • P1100047.JPG (95,5 kB - 29 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Mai 2015, 12:22)
  • P1100051.JPG (95,2 kB - 19 mal heruntergeladen - zuletzt: 27. März 2015, 21:28)
  • P1100060.JPG (105,41 kB - 22 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. Mai 2015, 12:22)

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

14

Donnerstag, 26. März 2015, 09:41

ich habe eine mutter aus dem gas bereich genommen die passen genau und nen M8 gewinde drangeschraubt und eben ne gewicht mim loch zum herausschlagen.

schaftdichtungen wechseln ist immer gut weil weist ja net wie alt die sind wenn du den eh gerade auf hast.
dafür muste aber die ventiele für ausbauen.
heist ventielfedern runterdrücken die beiden sicherungshalbschalen raus popeln und dan entspannen lassen.
ventiel fält dan nach unten raus.
der kopf solte dabei gerade wo drauf liegen so das die ventiel irgent wo gegendrücken können.
geht teils recht schwehr bis die sich lösen, giebt meist nen ruck dann haben sich die sicherungs halbschalen gelöst aus dem sitz.

am besten nen passendes rohr mim schlitz nehmen und das dan auf die feder setzen und z.b. standbormaschinen teil herunterdrücken.

bei den ESD's gehe ich meist nur mal mit ner drahtbürste rüber wenn dort dicker belag drauf ist an den spitzen.
ansonsten zum richtigen reinigen überholen lassen.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

15

Donnerstag, 26. März 2015, 13:22

Wichtig! Den Kopf nicht auf die heraus stehenden Düsenspitzen legen.

Reinigung mit Ultraschall ist der richtige Weg.
Neue Einsätze in die Düsenstöcke wären auch gut, weil sie als
Verschleißteile mit Wechselintervall zu ca. 100 TkM gelten.
Man behauptet jedoch, dass die neue Dieselqualität (Entschwefelt,
Beigemischtes Bio-Diesel) eine Verkürzung des Intervalls erfordert.

Ventilschaftdichtungen, wie Eicke sagt, sinnvollerweise gleich neu.
Die 5 Dichtungen für die Einspritzleitungen auch gleich mit bestellen.

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

16

Donnerstag, 26. März 2015, 14:16

Hallo 508_Orginal,

kann ich die Düsenstöcke einfach so öffnen und die Einsätze tauschen?
Müssen die dann abgedichtet werden?

Wenn ich das Ultraschallbad probiere - den ganzen Düsenstock reinlegen??

Grüße

Lohbie

17

Donnerstag, 26. März 2015, 15:38

Abgedichtet weniger, sondern neu eingestellt. Ganz so "einfach so" ist das nicht gemacht. Normalerweise bringst du die Düsenstöcke mit oder ohne neuen Einsätzen zum Dieselservice und lässt dort schrauben. Dabei werden die Teile auch gleich professionell gereinigt (zerlegte Düsenstöcke im Ultraschallbad). Dann werden die neuen Einsätze eingeschoben und Plättchen beigelegt um die müden Federn wieder unter neue Spannung zu setzen. Anschließend wird die Düse abgedrückt und dabei Öffnungsdruck und Sprühbild geprüft. Der Öffnungsdruck sollte einheitlich für alle Düsen bei 200 bis 220 bar liegen und geht in der Toleranz bei gebrauchten Düsen bis 180 bar runter. Zur Anpassung des Öffnungsdrucks wird der Düsenstock wieder geöffnet und es werden Plättchen nachgelegt oder entfernt.

Das alles kann man auch selbst machen. Es ist etwas (zeit-)aufwändig aber kein Hexenwerk. An speziellem Material braucht man eigentlich nur die neuen Einsätze, die Beilagescheiben und einen Apparat zum Abdrücken (Leihe, Online-Kauf, Umbau einer Fettpresse mit Manometer!).

Prinzipiell kann dein Freund auch seine alten, ihm/euch bekannten Düsen einbauen wenn die noch zuverlässig getan haben (vertretbarer Weißrauch beim Starten, vertretbarer Schwarzrauch unter Last, kein Nachtropfen -- Kolbenmulde prüfen, wenn es Tropft frisst es sich vom Brennraum ausgehend durch den Kolben!!). Ich glaube auch nicht, dass es ein Problem ist, die montierten Düsenstöcke im Ganzen ins Ultraschallbad zu legen.

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

  • Private Nachricht senden

18

Donnerstag, 26. März 2015, 19:21

Hallo Lohbie,
die Wasserkanäle sind sehr mit Rost behaftet!
Die Düsen sind ,laut Abbildung,auch stark verkokt!?
Die Düsen selbst zu überprüfen,ohne ein Düsenprüfgerät ,halte ich für bedenklich!
Die Düse darf nicht in einen Schraubstock gespannt werden ,um sie zu zerlegen.Hier besteht die Gefahr der Verspannung.Es gibt ein extra Spez.Werkzeug,wo die Düse nur hinein gesteckt wird ,um sie zu zerlegen.
Bei den Düsen ist absolut genau zu arbeiten.Hier gibt es keine Kompromisse!
Gruß Jürgen

  • »lohbie« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kerpen

Beruf: Betriebswirt

Fahrzeug: MB508 BJ1985

  • Private Nachricht senden

19

Donnerstag, 26. März 2015, 20:30

Hallo,

ich werde die Düsen erst mal raus holen und zu einem Landmaschinen Schlosser im Nachbardorf geben - der kann Sie mal abdrücken - von mehr werde ich dann erst mal Abstand halten - bis der andere Kopf runter ist.

Jürgen - Dein Hinweis mit dem Rost in den Kanälen - soll ich das so lassen, oder ist da Handlungsbedarf?

Viele Grüße

Lohbie

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

20

Donnerstag, 26. März 2015, 20:39

das da leichter rost , flugrost in den wasserkanälen ist find ich nix schlimmes.
wenn der motor schon xx jahre da aufm schrot herumstand bleibt das nicht aus.

da wird der ganze rumpf innen auch leicht rostig und ich kenne keinen der deswegen den ganzen motor zerlegthat um den zu entrosten.
na ja hier ist es nun nur der kopf aber das was da ist wird wechgehen sobald da die erste kühlflüssigkeit durch flist.
fileicht dan nach nem halben jahr mal das kühlwasser wechseln und neues rein.

dann solte alles wech sein.
weiter rostet tuts wegen dem frostschutzmittel ja nicht den die haben ja auch rostschützende eigenschaften.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666