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Volkmar

unregistriert

1

Dienstag, 10. Februar 2004, 18:42

Hallo,

hat jemand Erfahrung damit den Bus höherzulegen ?

Den ersten und einfachsten Schritt habe ich getan
und die 14\" in 16\" Räder getauscht.
Nun dachte ich noch daran Distanzstücke zwischen
Achsen und Blattfedern zu legen, dazu bräuchte es
dann noch längere Federbriden. Wieviel Millimeter
sind da möglich, ohne daß es Probleme mit Lenkung,
Stoßdämpfer und Kardan gibt ?
Es handelt sich um einen DB 510 Bj 87.

Oder gibt es noch andere Ideen/Möglichkeiten ?

Gruß, Volkmar

2

Dienstag, 10. Februar 2004, 19:28

Hallo Volkmar,
du bist doch schon auf dem richtigen Weg! Da deiner ein 510er ist, suchst du dir Federn vom 6o9/11. Vorher messen ob sie passen. Ist die Federaufnahme identisch, kommst du mit den mehr belastbaren Federn um ca. 10cm höher ... usw. Gruß :-oMick :-o

Feuerbär

unregistriert

3

Dienstag, 10. Februar 2004, 20:37

Aber Vorsicht die Federn sind dann Bretthart und schlagen bei schlechten Strassen enorm in den Aufbau.....

Für die HA. gibt es Distanzstücke bei der Vorderachse greifst Du in die Lenkgeometrie ein und das kann dazu führen das Du jeglichen geradeauslauf verlierst......

Gruß Rolf....

Volkmar

unregistriert

4

Mittwoch, 11. Februar 2004, 08:48

[cite]Feuerbär schrieb:[br]Aber Vorsicht die Federn sind dann Bretthart und schlagen bei schlechten Strassen enorm in den Aufbau.....
[/cite]

Hallo Rolf,

das ist ein Argument, denn für gute Straßen brauche
ich die Bodenfreiheit nicht.
Mir geht es schließlich nicht um die Optik, sondern
ich würde sehr gerne unsere Traumstellplätze auf
Sardinien in diesem Sommer mit etwas weniger
Nervenkitzel anfahren :-)

[cite]
Für die HA. gibt es Distanzstücke bei der Vorderachse greifst Du in die Lenkgeometrie ein und das kann dazu führen das Du jeglichen geradeauslauf verlierst......

Gruß Rolf....[/cite]

genau, deshalb die Frage nach der Lenkung, ein bißchen
Spiel müßte da schon sein, denn wenn die Achse ausfedert
ist ja auch nicht gleich alles futsch. Natürlich dauert
der ausgefederte Zustand auch immer nur kurz an ...
deshalb die Frage. Beim 710er Rundhauber muß man solche
Distanzstücke einbauen (auch vorne), wenn man auf
die großen Räder wechseln will. Aber nicht falsch
verstehen, ich weiß auch, daß ich meinen 510er nicht
damit vergleichen kann - geht nur ums Prinzip.

Gruß und Dank, Volkmar

Stefan O 302

unregistriert

5

Mittwoch, 11. Februar 2004, 10:26

Nur mal so ins unreine dahingesagt :
Nachdem du die höherlegung nur selten benötigst, sieaber im täglich Komforteinbußen bringt, überleg doch mal ob eine Höhenregelung mit Luftgesteuerten Stossdämpfern nicht das richtige wäre ( zB. aus einem alten Volvo oder so)

Volkmar

unregistriert

6

Mittwoch, 11. Februar 2004, 10:36

[cite]Stefan O 302 schrieb:[br]Nur mal so ins unreine dahingesagt :
Nachdem du die höherlegung nur selten benötigst, sieaber im täglich Komforteinbußen bringt, überleg doch mal ob eine Höhenregelung mit Luftgesteuerten Stossdämpfern nicht das richtige wäre ( zB. aus einem alten Volvo oder so)
[/cite]

Hi Stefan,

das widerspricht meiner Idee von der Funktion und
Aufgabe von Stoßdämpfern. Die müßten dann ja
plötzlich den Job der Federn übernehmen und das
gesammte Fahrzeuggewicht (ohne Achsen) tragen.

Ich dachte immer, daß bei dieser Niveauregulierung
die Vorspannung der Federn erhöht wird. Dies
würde dem Vorschlag von Mick entsprechen die
Federn vom 609/611 zu nehmen. Nur, daß ich dann
natürlich nicht ständig hinundher tauschen kann.

Werde mich mal schlau machen was die Volvo-Dinger
angeht.

Dank und Gruß, Volkmar

7

Mittwoch, 11. Februar 2004, 11:28

Ich kann zwar leider keinen Tip zum Höherlegen geben, aber eine kleine Geschichte erzählen :-O

Mein Bussle hat ne sehr hohe Beinfreiheit (ich hab keine Ahnung ob original oder nicht, neben anderen ist er aber meist höher)

Auf jeden Fall bin ich ganz begeistert im Gelände herumgedüst ... was ich dabei nicht bedacht habe: Es gibt ja eine Spurstange :-P

jetzt hab ich ne neue Spurstange %-/

8

Mittwoch, 11. Februar 2004, 11:42

[cite]Sone schrieb:[br]Ich kann zwar leider keinen Tip zum Höherlegen geben, aber eine kleine Geschichte erzählen :-O

Mein Bussle hat ne sehr hohe Beinfreiheit (ich hab keine Ahnung ob original oder nicht, neben anderen ist er aber meist höher)

Auf jeden Fall bin ich ganz begeistert im Gelände herumgedüst ... was ich dabei nicht bedacht habe: Es gibt ja eine Spurstange :-P

jetzt hab ich ne neue Spurstange %-/[/cite]
%-)
Jaja, so geht´s... %-/

Volkmar

unregistriert

9

Mittwoch, 11. Februar 2004, 11:42

[cite]Sone schrieb:[br]
Auf jeden Fall bin ich ganz begeistert im Gelände herumgedüst ... was ich dabei nicht bedacht habe: Es gibt ja eine Spurstange :-P

jetzt hab ich ne neue Spurstange %-/[/cite]

Das ist klar Sone,
nur Bodenwellen quer zur Fahrtrichtung
kann ich besser einschätzen, bzw.
Felsen so zwischen die Räder zu nehmen,
daß Achse und/oder Spurstange bzw. Differential
nicht hängenbleiben. Aber längs war immer das
Problem, zwischen den Achsen ist der Abstand viel
größer als die Spurbreite, und dann der
Überhang, das kracht schon ordentlich
wenn man die Hängerkupplung auf nen Felsen
setzt.

Gruß Volkmar

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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10

Mittwoch, 11. Februar 2004, 17:15

[cite]Volkmar schrieb:[br]
[cite]... und dann der
Überhang, das kracht schon ordentlich
wenn man die Hängerkupplung auf nen Felsen
setzt.

Gruß Volkmar[/cite]

aber Volkmar, schlägt da nicht schon vorher das Differential auf ???
denn auch das solltest Du nicht ausser acht lassen.

ich würde mich da Stefan O-302 durchaus anschließen-
Zusatz Luftfedern gibts beim Nachrüster.
Die kannst Du zur Unterstützung zusätzlich mitverwenden und im Normalbetrieb
haben Sie eher eine Progressive Dämpfungseigenschaft.
also \"nur\" wenn Dein Womo zu stark Durchfedert greifen Sie praktisch \"unterstützdend\" mit ein.

das währe auch mein Vorschlag gewesen

gruß

Schteffl
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

Volkmar

unregistriert

11

Mittwoch, 11. Februar 2004, 18:17

[cite]Schteffl schrieb:[br]

aber Volkmar, schlägt da nicht schon vorher das Differential auf ???
denn auch das solltest Du nicht ausser acht lassen.
[/cite]

Nee Schteffl, da ich hab mich wohl unklar ausgedrückt.
Worum es mir ging, das war der Böschungswinkel (ich denke
so heißt der), die gedachte Linie von der Aufstandsfläche
der Hinterräder zum tiefsten Punkt des Fahrzeughecks.
Je länger der Überhang ist um so kleiner ist dieser Winkel
und um so eher setzt man das Heck an Böschungen bzw.
ähnlichen Straßenverläufen auf, wie z.B. der Anfang einer
Rampe einer Tiefgarage. (Ok, fahre selten damit in eine
Tiefgarage, dient auch nur zur Beschreibung)
Bringe ich das Heck höher, wird dieser Winkel automatisch
größer. Natürlich setzte ich tausendmal lieber die
Hängerkupplung auf als das Differential.

[cite]
ich würde mich da Stefan O-302 durchaus anschließen-
Zusatz Luftfedern gibts beim Nachrüster.
Die kannst Du zur Unterstützung zusätzlich mitverwenden und im Normalbetrieb
haben Sie eher eine Progressive Dämpfungseigenschaft.
also \"nur\" wenn Dein Womo zu stark Durchfedert greifen Sie praktisch \"unterstützdend\" mit ein.

das währe auch mein Vorschlag gewesen

gruß

Schteffl[/cite]

Danke, werde mir mal diese Zusatzfedern ansehen.

Der Armin hat bei seinem 613 Allrad so Blöcke von 50-60 mm
zwischen Achsen und Federn, das hat mir gefallen ;-)

Gruß, Volkmar

Stefan O 302

unregistriert

12

Mittwoch, 11. Februar 2004, 19:14

Sind zwar für den Sprinter, aber frage mal nach bei www.goldschmitt.de

13

Mittwoch, 11. Februar 2004, 20:12

Hi Volkmar,


[cite]Volkmar schrieb:[br][cite]


Der Armin hat bei seinem 613 Allrad so Blöcke von 50-60 mm
zwischen Achsen und Federn, das hat mir gefallen ;-)

Gruß, Volkmar[/cite]

Warum nicht, wenn die Achsstellung dadurch nicht verändert wird (wird sie nicht) spricht eigentlich nichts dagegen. Ist auch relativ einfach und preiswert zu machen, vier Blöcke, vier neue (längere) Bügel, ein paar Löcher, (evlt. vier kleine Bolzen) bisschen Farbe, fertig ;-)


Aber für Luftzusatzfedern spricht IMHO auch was, wenn man die einzeln ansteuert kann man das Fahrzeug damit im Stand wunderbar waagerecht ausrichten. Beim Fahren bestimmt man den Federkomfort weitestgehend selbst. Sind nur nicht ganz so preiswert 8-(

Fido

eat my shorts

unregistriert

14

Mittwoch, 11. Februar 2004, 20:54

öhm also aber -

vorsicht, mehr luft zwischen diff und boden kriegste mit so blöcken nicht, weil achse und radnabe ist doch eine höhe oder? kriegst mehr luft zwischen diff und karosse8-)
nimm so felsbrocken lieber nicht mittig zwischen die räder...

kai

Volkmar

unregistriert

15

Donnerstag, 12. Februar 2004, 05:01

[cite]Stefan O 302 schrieb:[br] Sind zwar für den Sprinter, aber frage mal nach bei www.goldschmitt.de[/cite]

Genau so dachte ich mir das,
die Anfrage läuft, denn deren
Shop scheint offline zu sein.

Danke Stefan,
Gruß Volkmar

Volkmar

unregistriert

16

Donnerstag, 12. Februar 2004, 05:08

[cite]Fido schrieb:[br]Hi Volkmar,

Warum nicht, wenn die Achsstellung dadurch nicht verändert wird (wird sie nicht) spricht eigentlich nichts dagegen. Ist auch relativ einfach und preiswert zu machen, vier Blöcke, vier neue (längere) Bügel, ein paar Löcher, (evlt. vier kleine Bolzen) bisschen Farbe, fertig ;-)

Aber für Luftzusatzfedern spricht IMHO auch was, wenn man die einzeln ansteuert kann man das Fahrzeug damit im Stand wunderbar waagerecht ausrichten. Beim Fahren bestimmt man den Federkomfort weitestgehend selbst. Sind nur nicht ganz so preiswert 8-(

Fido[/cite]

Hi Fido,
in Punkto Technik liebe ich möglichst simple Lösungen,
die wartungsarm sind, wie die Blöcke ;-) und preiswert
ist auch kein Gegenargument.
Die Luftzusatzfedern wären schon toll, besonders die
Möglichkeit das Bett damit immer waagerecht zu bekommen
würde mich reizen. Leider kann Beate auch prima im
Biwak in der Eigernordwand schlafen und so ist das
für sie überhaupt kein Argument :=( und damit kommt
dann der Preis ins Spiel. Ich werde mir trotzdem mal
diese Lösung näher ansehen.

Dank und Gruß, Volkmar

Volkmar

unregistriert

17

Donnerstag, 12. Februar 2004, 05:10

[cite]eat my shorts schrieb:[br]öhm also aber -

vorsicht, mehr luft zwischen diff und boden kriegste mit so blöcken nicht, weil achse und radnabe ist doch eine höhe oder? kriegst mehr luft zwischen diff und karosse8-)
nimm so felsbrocken lieber nicht mittig zwischen die räder...

kai[/cite]

Das stimmt Kai,

so wird kein Unimog draus, aber ein wenig hilfts :-)

Gruß Volkmar

Ferdinand

unregistriert

18

Donnerstag, 12. Februar 2004, 08:25

Hi Volkmar,
ich hab ja schon einige naturnahe Pisten zwischen die Achsen genommen aber aufsetzen war das geringste Problem dabei. Hier und da kratzt es mal an den Wasserkanistern hinter den Hinterrädern aber die sind ja auch extrem exponiert. Wie schon oben angesprochen hängen da ganz andere Teile im Weg rum.
Was mir immer gefehlt hatte im Gelände ist eine Differentialsperre an der Hinterachse. Das hätte mir den einen oder anderen Traumplatz ermöglicht.
Was an Hardware zu überwinden war lies sich mit 1. Gang und zwei kurzen Sandblechen immer meistern, die Software wie Sand, Schlamm und nasse Wiesen sind immer das (Antriebs) Problem gewesen.
Aber mach mal , sieht sicher gut aus hinterher.
Grüsse Patrick

Volkmar

unregistriert

19

Donnerstag, 12. Februar 2004, 09:24

Hi Patrick,

grundsätzlich stimme ich Dir zu, nur Deine Erfahrungen
basieren auf viel mehr vorhandene Bodenfreiheit.
Bis jetzt sind wir mit der serienmäßig tiefergelegten
Version mit 14 Zoll Rädern unterwegs gewesen, da
fehlt wirklich etwas an Platz. Für einen RTW mag
das ja richtig sein, weil man die Trage dann nicht so
hoch heben muß.
Um Sand und Schlamm hab ich schon wegen der kleinen
Rollerreifen (s.o.) einen Bogen gemacht.
Aufgesetzt habe ich das Heck hingegen auf sehr solidem
Grund schon einige Male.
Vielleicht wird mir aber auch zum Verhängnis,
daß ich viele Jahre wettkampfmäßig Trail gefahren bin
und damit die Hemmschwelle vor schlechten Wegstrecken
etwas höher liegt.
Andererseits, solange ich keine anderen \"Probleme\"
mit dem Bus habe ist die Welt wirklich in Ordnung :-)

Grüßle, Volkmar