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  • »JpXxL« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Österreich

Fahrzeug: Mercedes Benz 814

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1

Samstag, 6. Juni 2015, 18:25

Frage an die Holzwürmer unter euch ;)

Hey Foren Gemeinde!

Am Montag kommen ca.55m² Holzverschalung für meinen Innenausbau und die sollten so schnell als möglich auch verarbeitet sein haha ;)

Es handelt sich dabei um "Profilholz Fase" 146x19x4000 österreichische Fichte 8-)

Zu Verankerung der Nut/Feder Bretter stehen mir nun 3 Möglichkeiten der Befestigung zu Verfügung wobei ich mir nicht sicher bin welche ich wählen sollte........... Was hält ihr für die Beste Lösung??

1. Mit Nagelpistole bei jeder Feder in die Lattung schießen?
Pro: Günstig und super schnell
Kontra: Durch die dynamische Bewegung beim Fahren zu viel Belastung (ausleiern)?

2. Mit Dielenschrauben in jede Feder schrauben?
Pro: Sehr STabil
Kontra: Teuer, evtl. vorbohren,
vielleicht zu statisch? welchen Durchmesser bei 19mm .......3.5mm???

3. Befestigung mittels Profilholzkrallen?
Pro: kein splittern durch Nägel oder Schrauben, schnell und einfach
Kontra: Belastbarkeit (Küchenschränke etc.)?


Was sagen die Profis dazu?

mfg thx
Christoph

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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2

Samstag, 6. Juni 2015, 18:47

Moin.

Eins vorweg, ich bin kein Holzwurm, bin aber ein großer Fan vom Baustoff Holz und habe auch schon viel daraus gebaut.

Ich habe hier bei mir zu Hause fast alle Fußböden aus ähnlichem Material gebaut, und anschließend mit Grundieröl und Hartöl versiegelt. Befestigt habe ich die Rauhspund-Bretter weder in Nut noch in der Feder, sondern ganz einfach auf der darunterliegenden Unterkonstruktion aus Latten mit Spax-Schrauben mittig sichtbar von oben. Mich stören sie sichtbaren Schraubenköpfe nicht. Und das hält gut.
In einer beheizten Wohnung sind die vorher nicht vorhandenen Fugen zwischen den Brettern überigens ca. 2 mm breit, wenn das Holz voher draußen überdacht gelagert wurde und nicht vorher in geheizten Röäumen trocknen konnte (Stichwort "Holz arbeitet").

Viel Spass beim Einbauen der 500 kg Holz...

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

  • »JpXxL« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Österreich

Fahrzeug: Mercedes Benz 814

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3

Samstag, 6. Juni 2015, 19:11

gg danke ;)

mhhh sichtbar schrauben kommt für mich leider absolut nicht in Frage! .... sorry

wenn dan gscheid nix für ungut Ma-Ke

Bei der Behandlung des Holz bin ich jedoch auch noch nicht schlüssig aber das ist ein anderes Thema ;)
Möchte dabei aber nur mit Natur Öl oder Wax arbeiten 8-)

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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4

Samstag, 6. Juni 2015, 19:25

Moin.

Du könntest an den Wänden oder an der Decke das Holz auch einfach unbehandelt lassen. Wenn du es behandeln willst würde ich Leinölfirnis nehmen, und am besten irgendwas ökologisches (wegen Wohnraum). Wachsen kannst du dann hinterher ggf. immer noch, umgekehrt geht's nicht soweit ich weiß.

Wegen der eingeschossenen Äste im Holz (dunkle Punkte) sieht man die sichtbaren Schrauben in unseren Fußböden eh kaum. Es hätte den Vorteil dass du hinterher immer noch weißt wo die Lattung verläuft.

Mir fällt gerade ein, dass wir in unserem Wohnmobil eine Deckenverkleidung aus Vollholz haben, auch Nut- und Federbretter aus Fichte, aber nur ca. 1 cm dick, also etwa halb so dick wie deine Bretter. Die sind mit dünnen Stahlnägeln auf der Unterkonstruktion festgenagelt, auch mittig und sichtbar, und haben sich in den letzten 20.000 km die wir damit rumfahren nicht gelöst. Da, wo ich mal an die Kabel hinter den Brettern dran musste, sind die jetzt auch mit Spaxschrauben mittig und sichtbar verschraubt... ;-)



Ma-Ke 8-)

P.S.: Du hast das Holz ja bereits bestellt - ich hätte für Wände und Decken wahrscheinlich dünneres Vollholz (ca. 1 cm dick) genommen oder 3 bis 5 mm dickes Sperrholz oder Holzfaserplatten, da die leichter, dünner, glatter, gut übertapezierbar oder überstreichbar sind, und die arbeiten bei Feuchtigkeitsänderungen nicht bzw. kaum. Aber das ist ja Geschmacksache, wenn man kein Problem mit der maximalen Zuladung hat...
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (6. Juni 2015, 20:48)


Wohnort: Berlin

Fahrzeug: MB 510

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5

Samstag, 6. Juni 2015, 20:34

ich kann dir nicht sagen welche deiner 3 möglichkeiten die beste ist, du hast die vor und nachtiele ja gleich dazu geschrieben 8-)

ganz normale 3,5mm schrauben sind ausreichend

küchenschrank und co solltest du durch die verkleidung auch in die latten schrauben

Ma-Ke hat recht: erst ölen dann wachsen,
das öl zieht tief ins holz ein, das wachs macht die oberfläche dicht

es gibt noch eine möglichkeit
4. die schrauben weit genug im holz versenken und dann mit blend dübeln die löcher verschließen, diese holz stopfen gibts fertig zu kaufen und sind schnell da rein geklebt.

#winke3 jonas

6

Samstag, 6. Juni 2015, 22:23

relativ dünne spaxschrauben schräg (45°) durch die feder in die hölzerne unterkonstruktion, direkt in die kehle, schraubenköpfe recht weit versenken. nadelhölzer sind in der regel so weich, dass sich die nut an diesen stellen problemlos anpasst und kein spalt zwischen den brettern entsteht. bei dieser methode sieht man dann von außen gar nichts
Signatur von »XschlagschrauberX« -508-

Wohnort: Ratingen

Beruf: Industriefotograf

Fahrzeug: MB LP 813 RMB Arnold 540 paar Mopeds Ford Focus

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7

Sonntag, 7. Juni 2015, 04:52

Habe ich das richtig verstanden 19 mm rundum?

Ist dir dein Bus zu leicht?

Ruhe dich besser nicht auf den 7,5 Tonnen aus, auch die sind schnell erreicht.

Und Make, Sichtverschraubung find ich auch geil.
Aber doch bitte nicht mit Spax.
Das geht ja garnicht.

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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8

Sonntag, 7. Juni 2015, 05:56

Moin.

ca.55m² Holzverschalung ... "Profilholz Fase" 146x19x4000 österreichische Fichte
... ich hätte für Wände und Decken wahrscheinlich dünneres Vollholz (ca. 1 cm dick) genommen oder 3 bis 5 mm dickes Sperrholz oder Holzfaserplatten, da die leichter, ... sind ...
Ruhe dich besser nicht auf den 7,5 Tonnen aus, auch die sind schnell erreicht.
Sehe ich auch so:
55 m² x 0,019 m = ca. 1 m³ Holz = ca. 500 kg... (!) :=- (s.o.)

Und Make, Sichtverschraubung find ich auch geil.
Aber doch bitte nicht mit Spax.
Das geht ja garnicht.
Und wie das geht, das geht bestens:



Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (7. Juni 2015, 06:15)


Wohnort: Ratingen

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9

Sonntag, 7. Juni 2015, 08:20

@Make

Du weißt genau was ich meine. 8-) 8-) Es gibt sooooooo schöne Schraubenköpfe für sowas.
Einer meiner Kunden macht sowas und den Auftrag mach ich immer selbst weil ich die Dinger so chick finde. Danke für die Berechnung .500 Kg alleine nur für Innenverkleidung.
Puh am Anfang ist beim Ausbau gerade bei nem 7halber viel Luft aber die wird schnell dünn.Ich habe genug Lehrgeld bezahlt.Wäre ich doch nur früher bei euch schlauen Leuten gewesen.

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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10

Sonntag, 7. Juni 2015, 08:36

Es wird eine fahrende #idee Sauna,ja wie geil ist das denn ?
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Wohnort: Hamm

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979; Borgward B522A Bj. 1961

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11

Sonntag, 7. Juni 2015, 09:04

Moin,

@JpXxl: Ich würde die 19mm Materialstärke an Wand und Decke rundrum nochmal überdenken, denn alle schweren Einbauten wirst Du eh mit der Unterkonstruktion und nicht nur mit der Verkleidung verschrauben und nur für die (natürlich tolle) Optik ist 19mm viel Holz.

Auch gewichtsmäßig- 500 kg sind 500 Liter Wasser oder Diesel oder halt 500 Kilos weniger die bei jedem Anfahren beschleunigt werden wollen.

Zur Befestigung: Bei 55 qm kommen einige Schraubverbindungen auf Dich zu.

Wenn Du keine sichtbaren Verschraubungen im Holz magst, würd ich an den später sichtbaren Stellen schräg durch die Feder schrauben.

An den Stellen wo später Möbel und andere Einbauten angebracht werden würd ich direkt durchschrauben, einfach weils am flottesten geht und wie weiter oben schon erwähnt Du die Befestigungen für Möbel etc. gleich mit anbringen kannst.

Egal welche Variante Du wählst, ich wünsche Dir viel Freude bei und später mit Deinem Ausbau.

Grüße aus Hamm

Volkhard

  • »JpXxL« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Österreich

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12

Sonntag, 7. Juni 2015, 09:11

Mhhhh also würdet ihr 16mm starkes Holz nehmen oder noch dünner??

Da kommt echt was zusammen der Unterschied ist doch sehr hoch
396kg für 16mm
470kg für 19mm

Mhhh werde da echt noch switchen


Mein Bedenken ist nur der Schraubenhalt bei 16mm

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JpXxL« (7. Juni 2015, 09:32)


Wohnort: Wolfsburg

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13

Sonntag, 7. Juni 2015, 11:13

Bau es so,wie du es geplant hast,sonst musst du alles ändern,und es soll ja dein Ausbau,mit deinem Style werden,in dem du,oder ihr euch wohl fühlt.


Ich hätte die Wandverkleidung als Leichtbauwand gebaut,dann den Unterbau so konstruiert ,das ich die Möbel da dran fest schrauben kann.Wenn ich jetzt z.B. Vollholzwände im Sichtbereich möchte,dann nur in diesem Bereich,wo ich es auch sehen kann,also nicht hinter dem Schrank.

Wenn du jetzt alles aus Vollholz bauen willst,ist das doch dein Ding,auch wenn es dann mehr wiegt.Einige bauen auch Fliesen ein,und bestimmt nicht weil sie leicht sind. ;-)
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Volker Pispers

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14

Sonntag, 7. Juni 2015, 11:42

Bau es so,wie du es geplant hast,sonst musst du alles ändern,und es soll ja dein Ausbau,mit deinem Style werden,in dem du,oder ihr euch wohl fühlt.



Jepp Sitt hat mal wieder recht.Mach die Karre schwer.Dann komme ich leichter an dir vorbei :L

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15

Sonntag, 7. Juni 2015, 12:08

HÄÄÄÄ,watt ist los ?


Um welches Recht 8-( geht es dir #irre2




was unterstellst du mir #weisse-fahne1 ,er soll sein Fahrzeug schwer machen,damit ich schneller bin #schwitz ,ist schon sehr #sonne1 Heut ?


Sehe ich vielleicht aus wie ein Baum ? #augenreib


den du von einer Seite anpisst ?




jeder so, wie er will,und habe spass dabei #baeh3 ,


meint der,sitt
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Volker Pispers

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16

Sonntag, 7. Juni 2015, 15:25

Dann komme ich leichter an dir vorbei :L




Nee Sitt nicht du, ich will vorbeikommen.

Du hast bestimmt keine Probs beim Überholen

#winke3 #winke3 #winke3

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17

Sonntag, 7. Juni 2015, 16:42

Wieso,weshalb, warum :-|
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:-8

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18

Sonntag, 7. Juni 2015, 17:00

Moin.

Wir haben insgesamt "nur" 3,5 t zur Verfügung, und kommen da zu fünft locker an und über die Gewichtsgrenze, aber das Fahrzeug ist auch viel leichter und der Platz begrenzt.

Hätte ich ein größeres Fahrzeug, z.B. mit 7,5 t zgG, wäre ja erstens der Platz zum Einbauen von Einrichtung und Mitschleppen von irgendwelchen "ganz wichtigen Sachen" größer, und so wie ich mich kenne wäre auch die Gewichtsgrenze schnell voll ausgenutzt. Erst recht wenn ich da drin dauerhaft wohnen würde.

Ich würde lieber beim Ausbau von Anfang an Gewicht sparen, und dafür mehr Zuladung haben wollen.

16 mm Dicke reicht m.E. voll und ganz, schwere Einbauten werden eh am besten da durch an der Unterkonstruktion befestigt. Wir haben ca. 10 mm unter dem Dach und ich würde dreist behaupten dass sogar das ausreichen würde.

Ma-Ke 8-)
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19

Sonntag, 7. Juni 2015, 19:29

Tu Tu Tu ned streiten ...... is ja nur Holz ;)

machs jetzt mit 16mm ... is für mich Planungsmäßig nicht viel Aufwand zu ändern und habs ja selber gerechnet .... 70-80kg sind einfach doch relevante Fakten


Danke für euere Bedenken .....