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  • »Blauroge« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: CH/F/D Dreiländereck Bushausen

Beruf: Mechaniker

Fahrzeug: 409D-611 KA

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1

Mittwoch, 10. Juni 2015, 20:50

817er Plane Spriegel bewohnbar machen

Hallo zusammen,

demnächst könnte ich so einen LKW bekommen, er hat 130000km, ist 6950mm lang und 3800mm hoch. Geschwindigkeit ist 102km/h, und er könnte einen mehrachsigen Zentrallasthänger mit einem zul.Gesammtgewicht von 6500kg ziehen. Da könnt ich doch den Bremer als Daily Driver draufstellen ;-)

Zu diesem Paket hätte ich ein paar Fragen:

-Der Motor ist die letzte Ausbaustufe der O300 Reihe, wie sieht es mit dem Verbrauch aus, und ist dieser auch Standfest.

-Ich benötige min.4 Sitzplätze, darf man das Führerhaus nach hinten zur Ladefläche hin öffnen, Beziehungsweise mit dem Laderaum verbinden. Was ich bisher herusgefunden habe ist nur, das es Fernfahrerkabinen mit Schlafplatz gab, was mir bezüglich Sitzplätze aber auch nicht weiterhilft. Oder geht das mit den Sitzplätzen nur wenn ich daraus einen Integrierten baue. Was wahrscheinlich zur Lebensaufgabe und zum finanziellen Ruin ausarten würde.

-Wieso ist das Leergewicht so hoch, ist das Fahrgestell für mehr als 7,5to ausgelegt. Der Wagen ist doppelt so schwer wie mein Bremer 611, hat aber nur 500kg mehr Zuladung.


Fürs erste wäre es das mal...

grüsse

Michael

2

Mittwoch, 10. Juni 2015, 22:50

Hallo Michael,

versteh ich das richtig, das du die Ladefläche mit Planenaufbau bewohnbar machen möchtest? Oder eher den Aufbau zum geschlossenen ( gut isolierten ) Kasten umbauen?

Wenn ich an meine Speditionszeit zurückdenke, hab ich nicht gerade gute Erinnerungen. Selbst bei einer komplett geöffneten Seitenplane lief mir auf der Ladefläche der Schweiss in Strömen.

Ich hab mal im Sommer die Temperatur in meinem PKW Planenanhänger gemessen. Wenn da die Sonne ordentlich draufknallt hast du unter der Plane schnell mal 50 - 60 Grad. Seither benutz ich den im Sommer zum Brennholz schnell trocknen.

Zum Leergewicht: ein 7,5 Tonner ( ohne Ladebordwand ) hat, je nach Pritschenlänge und Pritschenausstattung so um die 3 bis 3,5 to Nutzlast.

Zum Führerhaus : Für das lange Führerhaus gibt es anstatt dem Bett auch eine Sitzbank. Wenn du auf der aber mal 200km gefahren bist, wirst du heilfroh sein, wenn du wieder aussteigen kannst.

Gruss Klaus

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »maNNikla« (10. Juni 2015, 23:06)


  • »Blauroge« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: CH/F/D Dreiländereck Bushausen

Beruf: Mechaniker

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3

Mittwoch, 10. Juni 2015, 23:56

Hallo Klaus,
ja, ich dachte das man die Plane bestehen lässt und gegebenenfalls isoliert, da ich davon ausging das es mit einer offenen Plane doch recht angenehm sein sollte. Einen komplett isolierten Kasten neu draufzubauen kommt, momentan jedenfalls, nicht in Frage.
Das wichtigste wären aber die Sitzplätze, das hört sich ja schonmal gut an, dass es anstelle des Bettes auch die Möglichkeit einer Sitzbank gibt. Mal sehen was ich da so finde.

Danke dir. viele Grüsse,

Michael

Wohnort: Oldenburg

Beruf: Weltenbummler

Fahrzeug: 613 Breitmaul mit H

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4

Donnerstag, 11. Juni 2015, 07:57

Hallo Michael,

ich weiß nicht wie es sich so unter der Plane leben lässt, aber hier hat einer so ein ähnliches Projekt realisiert:

http://www.am-horizont-links.de/Pritschenausbau.html Vielleicht hat der ja noch Ideen.

Vielleicht kannst Du ja Innen irgendwie mit fertigen Sandwichplatten vom Wohnwagenbauer eine Kabine bauen

Ansonsten, schönes Projekt :-8

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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5

Donnerstag, 11. Juni 2015, 08:16

Tach,

also was die Ladefläche betrifft, würde ich da nen Wohnwagen (ohne Achse natürlich) festzurren. Das kostet so gut wie nichts, ist für den TÜV Ladung. Bei Bedarf kann man noch mit Staukästen u.ä. erweitern.

Die Erweiterung mit Sitzplätzen ist Baujahrabhängig. In der StVo steht drin, dass für jeden Passagier ein geeigneter Sitzplatz vorhanden sein muss. Diese müssen nicht unbedingt eingetragen sein. Du möchtest ein anderes fahrerhaus draufsetzen?
Oder: Wohnwagen nicht verzurren sondern festschrauben, Durchgang zum Fahrerhaus machen und im Wohnwagen gescheite Gurtpunkte setzen. Dann Ummeldung zum Womo.

Viel Spaß beim Überlegen!

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

  • »Blauroge« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: CH/F/D Dreiländereck Bushausen

Beruf: Mechaniker

Fahrzeug: 409D-611 KA

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6

Donnerstag, 11. Juni 2015, 09:52

Hallo polarisation,

interessanter Link, dankeschön. An ein Häuschen unter der Plane dachte ich auch schon.


@dagegen,

die Wohnwagenidee gefällt mir auch, da hatte ich aber wegen der Sitzplätze sorgen. Hätte nicht gedacht das es erlaubt ist einen Wohnwagen mit der Fahrerkabine zu verbinden, um dann die weiteren Sitzplätze im Wohnwagen zu haben. Ummeldung zum Wohnmobil ist bei dem Gewicht glaub eh ratsam.
Der LKW ist Erstzulassung 12/91, was heisst die Sitzplatzerweiterung ist Baujahrabhängig

Zitat

Viel Spaß beim Überlegen!

Danke, werde ich haben


Grüsse an euch beide

Michael

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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7

Donnerstag, 11. Juni 2015, 09:53

Wenn du vier Sitzplätze brauchst und es eine Pritsche mit Plane sein soll,wäre es doch am einfachsten,ein Fahrzeug mit grossem Fahrerhaus,also vier ,fünf Sitzplätze und einer Plane zu suchen.
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Wohnort: Lingen

Fahrzeug: MB L407D-KA53; Volvo 945; Volvo 245; Vespa PX200

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8

Donnerstag, 11. Juni 2015, 10:47

Bei der Bundeswehr gab es scheinbar zum "Bus" umgebaute MB 1017 Pritschen.
Vielleicht einfach malanschauen oder Bilder suchen.

http://www.alfers.de/mercedes_1017_bus.htm

  • »Blauroge« ist der Autor dieses Themas

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Fahrzeug: 409D-611 KA

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9

Donnerstag, 11. Juni 2015, 10:53

Hallo Sittinggun,
es ist so, dass wenn ich den LKW bekomme, er sehr günstig sein wird, ich suche also nicht Plane Spriegel, sondern das sind die Gegebenheiten aus denen ich etwas schönes machen kann, wenn es denn die Gesetzeslage zulässt. Jetzt will ich vorab abklären ob ich den LKW für uns tauglich umbauen kann, beziehungsweise ob es erlaubt ist.

  • »Blauroge« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Mechaniker

Fahrzeug: 409D-611 KA

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10

Donnerstag, 11. Juni 2015, 11:05

Hallo Florian,

wenn ich das richtig sehe, dann sitzen dort die Fahrgäste vom Fahrer getrennt auf der Pritsche. Ich wollte schon das wir alle zusammen in die Gegend schauen können. Trotzdem interessanter Link, schön was der alles rumstehen hat.

gruss
Michael

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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11

Donnerstag, 11. Juni 2015, 13:24

Tach!

Also bei Bj.91 darfst Du noch Gurtpunkte selber setzten (falls Du die Sitze eintragen möchtest). Bei meinem WoMo (ex Möbelkoffer) befinden sich vier Sitzplätze im Koffer. Die sind nicht mal eingetragen. Trotzdem ist es erlaubt so zu fahren, weil es "geeignete Sitzgelegenheiten" laut StVo sind. Das hat mir die Polizei so bestätigt. Bei mir kommt noch hinzu, dass ich nichtmal Gurte bräuchte. Ich hab aber welche.
Wenn Du jetzt einen Wohnwagen mit der Pritsche fest verbindest, zwischen Fahrerhaus und Wohnwagen eine Verbindung machst (ich habe einfach aufgeflext und Alu drumrum), dann gehört der Wohnwagen nicht mehr zur Ladung, sondern zum Fahrzeuginnenraum. Der Wohnwagen an sich war ja ein Fahrzeug, hat also passende Fenster, Wände usw.
Jetzt baust Du dir hinter die LKW-Sitze so einen Reimo Gurt-Bank-Block oder eine alte Westfalia Schlafbank, eine Bank aus einem Ducato, ... dann sieht das professionell aus und ist stabil. Halt nicht nur im WoWa festschrauben, sondern durch alles durch mit großen Karosseriescheiben usw. Ich hab mir meine Bank/Sitzecke dahinter selber geschweißt, so passt sie optimal ins Auto.
Und schon hast Du ein Wohnmobil!
Nachteil: Der LKW würde in sechs Jahren (wenn dann Verbrennungsmotoren noch zugelassen sind :) ) evtl. Oldtimer werden. Das schaffst Du mit diesem Umbau nicht. Mit einem Wohnwagen als Ladung schon.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

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Beruf: Mechaniker

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12

Donnerstag, 11. Juni 2015, 15:00

Das ist ja genial, hätte nicht gedacht dass das so "einfach" ist. Dann steht dem Umbau, wenn der LKW in meine Hände fällt, nichts mehr im Wege.


Viele Grüsse, und Danke,

Michael

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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13

Donnerstag, 11. Juni 2015, 15:56

Tach nochmal,

schön, wenn ich Dir helfen konnte! Folgende Dinge sind noch zu beachten: Wenn das Fahrerhaus kippbar ist und bleiben soll, wird der Durchgang etwas komplizierter. Es gibt aber auch Leute die das Haus festschrauben.
Auch solltest Du mal beim Fahren darauf achten, wie sehr sich Fahrerhaus und Pritsche "verwinden". Ich hab meinen Koffer fest mit dem Haus verbunden, das hält seit Jahren. Ich fahre aber auch kein Gelände. Normalerweise ist das Haus so flexibel gelagert, dass es mit der Pritsche verbunden werden kann. Gelände-LKW machen einen flexiblen Durchgang zwischen Koffer und Haus (z.B. LKW-Plane). Das ist halt etwas kälter im Winter und kann mit viel Sonneneinstrahlung rissig werden.
Am Besten vor dem Projekt (Umschreibung zum WoMo) bei einem TÜV vorbei schauen und besprechen. Die freuen sich, wenn sie ernst genommen werden und dann geht es reibungslos.
Und: Bau Dir unbedingt einen Alkoven! Ab vier Leuten und so einem großen Auto wäre es schade, den Platz über dem Haus ungenutzt zu lassen und jeden Abend die Betten umbauen zu müssen.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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14

Freitag, 12. Juni 2015, 08:47

Moin Moin !

das ganze sieht mir danach aus ,als wenn ,nur weil der Preis "günstig" ist ,etwas untaugliches geschehen soll.
Auszug aus der StVO , §21 :

""
(2) Die Mitnahme von Personen auf der Ladefläche oder in Laderäumen von Kraftfahrzeugen ist verboten.
""
Ebenfalls untauglich erscheint mir der Versuch , sollte das Fzg mit einem kippbaren Fahrerhaus versehen sein(wovon ich ausgehe) , daran eine Verlängerung zu bauen oder einen Alkoven vorzusehen.

Wenn ich eine Motorsäge brauche ,kaufe ich mir auch keine Handsäge ,weil die 100 E billiger ist , und versuche dann einen Motor daran zu bauen. Das bleibt immer ein Gelumpe und kommt im Endeffekt teurer , ohne das etwas brauchbares dabei rauskommt.

Was ich nicht verstehe : Was spricht dagegen ,die Pritsche gegen einen Kasten zu tauschen ? (Abgesehen davon ,dass dadurch die Sitzplätze auch nicht mehr werden )

MfG Volker

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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15

Freitag, 12. Juni 2015, 09:50

Tach!

Was ich nicht verstehe : Was spricht dagegen ,die Pritsche gegen einen Kasten zu tauschen ? (Abgesehen davon ,dass dadurch die Sitzplätze auch nicht mehr werden )


Aber genau das wird doch diskutiert. Eine Pritsche macht man zum WoMo, indem ein WoWa draufgeschraubt wird. Das ist die billigste Methode. Meine Pritsche wurde zum Kasten durch Draufsetzen eines Möbelkoffers. Wenn Du einen Durchgang zum Koffer hast, ist das ein Wohnmobil in dem Sitze erlaubt sind und kein Laderaum mehr.

Nochmal §21:
(1) In Kraftfahrzeugen dürfen nicht mehr Personen befördert werden, als mit Sicherheitsgurten ausgerüstete Sitzplätze vorhanden sind. Abweichend von Satz 1 dürfen in Kraftfahrzeugen, für die Sicherheitsgurte nicht für alle Sitzplätze vorgeschrieben sind, so viele Personen befördert werden, wie Sitzplätze vorhanden sind.

Also sieht es so aus: Es muss für jeden Fahrgast ein SITZ MIT GURT da sein. Mehr nicht. Es geht ja nicht darum, die Leute hinten auf der Pritsche mitfahren zu lassen, es soll ja ein Wohnmobil werden.

Wenn ich eine Motorsäge brauche ,kaufe ich mir auch keine Handsäge ,weil die 100 E billiger ist , und versuche dann einen Motor daran zu bauen.


Hier im Forum haben sich viele Leute einen Motor an eine Handsäge gebaut, lies doch mal die ganzen Umbauberichte. Ich z.B. hätte mir nie im Leben eine "Motorsäge" leisten können, die komfortabel 6 Betten ohne Umbauen bietet. Aber schön, dass Dir die "100 E" mehr nicht wehtun.

Gruß,
dagegen

P.S.: Fast alle LPs mit Alkoven haben das Fahrerhaus festgeschraubt. Ist etwas enger beim Reparieren, aber funktioniert. Das sollte man von Fall zu Fall prüfen, aber nicht generell ausschließen.
Signatur von »dagegen« --
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Jean Paul

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16

Freitag, 12. Juni 2015, 17:10

Hallo dagegen,

das werde ich beachten, vielen Dank nochmal für deine Ratschläge.


@schreyhalz,

kenne den Wagen von meinem ehemaligen Arbeitsplatz, und weiss genau wie er gelebt hat. Die Km Leistung ist auch unerheblich, und als ich hörte das er Ausgemustert werden soll, kam mir die Idee mit dem Umbau, welche ich hier nun auf Machbarkeit prüfen möchte.
Natürlich bin ich froh wenn mir Probleme aufgezeigt werden, oder Sachen die einfach nicht machbar sind.

Bezüglich Informationen über den OM366A, und Allgemein zum Unterschied der Unterhaltskosten dieser grösseren Fahrzeugklasse, gegenüber eines Bremers 409D abgelastet 3,5to wäre ich noch dankbar. TÜV ist mir bekannt.


Viele Grüsse

Michael

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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17

Freitag, 12. Juni 2015, 21:30

Moin Moin !

Zitat

P.S.: Fast alle LPs mit Alkoven haben das Fahrerhaus festgeschraubt. Ist
etwas enger beim Reparieren, aber funktioniert. Das sollte man von Fall
zu Fall prüfen, aber nicht generell ausschließen.
Na das will ich doch hoffen ,dass die Kabinen festgeschraubt sind ! :-O

Im übrigen habe ich noch keinen LP mit kippbarem Fahrerhaus gesehen.

Zitat

Aber genau das wird doch diskutiert.
Ich habe den TE so verstanden ,dass genau das zur Zeit nicht in Frage kommt.

Zitat

Ich z.B. hätte mir nie im Leben eine "Motorsäge" leisten können
Meine hat 80 E gekostet , ist neu und zu meiner Überraschung läuft sie sogar ! Meine japanische Baumsäge hat übrigens genau das gleiche gekostet....

Zitat

Aber schön, dass Dir die "100 E" mehr nicht wehtun
Du hast den Kern meiner Aussage nicht verstanden !
Es geht einfach darum ,dass es (gerade für jemanden ,dem 100E "wehtun") , billiger und sinnvoller ist , beispielsweise 3000 E auszugeben , als "nur" 2000 E , um dann mit viel Aufwand und zusätzlichen 2000 E etwas zu bauen , was die Anforderungen des 3000 E-Teils erfüllen soll , dieses aber dann doch nicht tut. Ein Ex-Chef von mir fand dafür mal den passenden Spruch : "Hier wird gespart ,koste es was es wolle !"Es ist ganz einfach so ,dass der vermeintlich teurere Kauf im Nachhinein dann doch der bessere und langfristig billigere Kauf ist. oder : Wer billig kauft ,kauft 2 mal.

MfG Volker

  • »Blauroge« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: CH/F/D Dreiländereck Bushausen

Beruf: Mechaniker

Fahrzeug: 409D-611 KA

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18

Samstag, 13. Juni 2015, 00:03

Zitat

Ich habe den TE so verstanden ,dass genau das zur Zeit nicht in Frage kommt.
Einen Wohnwagen draufstellen und mit dem Fahrerhaus verbinden käme in Frage. Ein kompletter Neubau nicht.

grüssli

Wohnort: wentorf

Beruf: Z-z. Lebenskünstler

Fahrzeug: T4 war mal, aber dafür gehts jetzt los.

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19

Sonntag, 14. Juni 2015, 16:40

Hallo Michael, hier mal was zum Schmunzeln, denn so geht es auch.



https://www.youtube.com/watch?feature=pl…d&v=dil4_PzS9mA
Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

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Fahrzeug: 409D-611 KA

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20

Sonntag, 14. Juni 2015, 22:04

Wenn man Es denn kann und auch hat ;-)

gruss