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1

Dienstag, 30. Juni 2015, 23:48

Elektrik - Entscheidungen über Entscheidungen

Hallo liebe Busfreaks :)

Jetzt sitz ich schon wieder seit Tagen jeden Abend vorm Rechner und durchforste dieses wunderbare Forum auf der Suche nach jeglichen Threads rund um das Thema mobile Stromversorgung (80 % der Zeit bleib ich natürlich bei anderen Themen hängen ;)). Hab auch viel entdeckt, viel gelesen und viel verstanden, aber vielleicht kennt es der eine oder andere von euch: Ich kann mich nicht entscheiden was für mich am Besten ist. Vielleicht ist es daher sinnvoll, dass ich kurz nochmal selber nachfrage.

Mein Gefährt ist ein MB508D mit 24V Elektrik (ja ich habe tatsächlich einen der wohl seltenen Ausführungen ohne Umschaltrelais...). Nun möchte ich eine Wohnraumbatterie installieren, die über Solar, Landstrom und Lichtmaschine geladen wird. Folgende Infos hab ich mir zusammengelesen, aber ich weiß einfach nicht was im Bezug auf Preis-Leistung am Besten ist, bzw. habe auch einfach nur begrenzt Kohle übrig.

Option 1:
Ich habe also entweder die Möglichkeit die Wohnraumversorgung auch auf 24V, in Form von zwei 12er in Reihe, laufen zu lassen. Dann bräuchte ich aber auch zwei Solarmodule auf dem Dach, sowie einen 24v->12v Spannungswandler für meine 12v Verbraucher. Vorteil dieser Variante wäre aber die Ladung über die Lichtmaschine, da ich einfach ein Relais über D+ gesteuert installieren könnte. Richtig soweit?

Option 2:
Die andere Möglichkeit wäre eine 12V Wohnraumbatterie, die über ein einzelnes Solarmodul geladen wird. Sprich: Nur eine Batterie und nur ein Modul. Nachteil wäre die Ladung über die Lima, da so wie ich es verstanden habe dann ein B2B Ladegerät gekauft werden muss und das ist teuer...
Trotzdem wäre das wohl die billigere Variante. Auch richtig?

Was die Leistung des Moduls angeht, habe ich so an 80-100 W gedacht.
Bei der Batterie hätte ich schon ganz gerne 100 Ah.
Kohle hab ich max. 400 €, bin aber froh wenn ich nicht ganz soviel bezahlen muss.

Folgende Kaufoptionen hab ich bisher rausgesucht (für die Umsetzung von Option 2):
https://prevent-germany.com/solarmodul-1…le-und-caravans
http://www.fraron.de/batterieladeger-te/…uou/a-34864597/
http://www.autobatterien24.com/Solarbatt…ar-SMF::34.html

Meine Fragen an euch:
- Wozu würdet ihr tendieren?
- Was ist dran an der Variante "Spannungswandler + Solarladeregler" statt teures "B2B Ladegerät"?
- Was haltet ihr von den Produkten die ich rausgesucht habe?

Sorry für die vielen Infos und Fragen, aber ich bin einfach erschlagen von Informationen, Angeboten und Batterietypen, dass ich mich selbst erstmal sortieren muss, um von euch vielleicht die finalen Infos einzuholen ;)
Will endlich mal loslegen, damit ich im August Strom hab wenn ich unterwegs bin...

Ich freu mich über jegliche Antworten und wünsche einen schönen Abend!
Grüße
Jons

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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2

Mittwoch, 1. Juli 2015, 09:59

Hallo Jons,

ich kann dir zwar nicht helfen, denn ich grübel über das selbe Problem. Und zwar hier. Da sind auch ein paar Tipps und Tricks drin die dir vielleicht auch helfen!

Einige Anfängerfragen zum Thema Vario/WoMo Umbau

Meine Überlegung ist noch so ein bisschen Folgende

2 Wohnraumbatterien in Reihe auf 24V Schalten, dann kann man die über die LiMa laden. Verbraucher können einzeln an eine Batterie (12V) angeschlossen werden. Solartechnik könnte auch jede Batterie einzeln mit 12V laden. Landstrom ebenfalls einzeln.

Zwei Probleme sehe ich aber so ein bisschen.

1. Ganz schön chaotischer Aufbau. Da kann ich noch nicht ganz überblicken wie einfach das aufzubauen und zu verstehen ist.

2. Das gleichmäßige Belasten (laden und entladen der beiden Batterien). Laden könnte man vielelicht über ein Kombiladegerät machen das parallel 2 Batterien laden und pflegen kann (gibt es sowas?!) so eine Art Balancerladen für WoMo-Batterien!



Naja bin mal gespannt was hier noch so rauskommt

Gruß aus HH

Markus

Wohnort: Hürth

Beruf: Satellitenkommunikation

Fahrzeug: VW T3 Syncro und 2WD

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3

Mittwoch, 1. Juli 2015, 14:16

Moin Jons,

prinzipiell würde ich eine solche Anlage möglichst einfach halten. Das vereinfacht die Fehlersuche
und minimiert auch die Gefahr, bei Installationsarbeiten Fehler einzubauen.


Wenn deine Bordelektrik auf 24V läuft, würde ich auch möglichst viele Verbraucher auf 24V laufen
lassen. Das entspricht deiner Option 1. Spannungswandler auf 12V für die entsprechenden Verbraucher
finde ich okay. Aber beispielsweise die Beleuchtung kann man einfach auf 24V umrüsten, durch Tauschen
der Leuchtmittel.

Der Kostenunterschied zwischen deinen beiden Optionen ist nicht riesig. Selbst wenn Option 1 etwas
teurer sein sollte, würde ich sie bevorzugen. Dass du zwei Solarmodule brauchst, ist richtig. Statt
1x100W eben 2x50W in Reihe. Die Kosten bleiben gleich.

Die Idee, von zwei 12V-Batterien, die in Reihe liegen, nur eine für die 12V-Verbraucher zu nutzen,
finde ich gefährlich. Aus zwei Gründen:
1. Viele Verbraucher benötigen die Fahrzeugmasse. Sie müssen daher an der "unteren" Batterie hängen,
deren Minuspol auf Masse liegt. Schließt man einen solchen Verbraucher an die "obere" Batterie an, wird
die "untere" kurzgeschlossen. Und es gibt keine Sicherung, die den Kurzschluss unterbricht, denn die liegen
ja in der Plusleitung. Das wird ganz nett rauchen.
2. Auf diese Weise wird immer nur eine Batterie belastet. Von der Lima geladen werden aber beide in Reihe.
Damit wird die "obere" überladen oder die "untere" nicht voll. Beides ist schädlich und führt zu vorzeitigem
Batterietod. Auch das Laden über Landstrom oder ein Solarmodul wäre nicht einfach. Das alles müsste
massefrei sein, mit getrennten Ladereglern. Zu aufwändig.

Ich hoffe, meine Gedanken helfen dir bei deiner Entscheidung. Falls nicht, fange ich noch die Geschichte
mit dem sich-selbst-Starthilfe-geben an, wenn man 24V im Wohnraum hat :-O

Gruß
Olli

cappadax

unregistriert

4

Mittwoch, 1. Juli 2015, 14:40

Hallo Jons,

die im Womo-Bereich verwendeten Solarpanele liefern ca. 19Volt. Es gibt doch aber auch Solarpanele aus dem Hausbereich die ca. 44V liefern. Meist sind die wegen Großserie sogar günstiger und sind oft auch gebraucht erhältlich.

Die meisten Solarregler stellen sich automatisch (12 oder 24V) auf die erforderliche Spanung ein.

Wichtig: Du musst zuerst den Akku anschließen, der gibt dem Regler die Spannung von z.B. 24 V vor, dann erst das Solarpanel verbinden, bzw. die Sicherung einschalten und, fertig: 24V über die Solaranlage ohne Zusatzgeräte!

Peter

5

Donnerstag, 2. Juli 2015, 23:38

Ich meine sogar mal 24 Volt Solarmodule gesehen zu haben, welche auf einem Haus montiert wurden.

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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6

Freitag, 3. Juli 2015, 09:12

Tach!
Wenn Du zu denen gehörst, die nicht den vollen Komfort (SAT TV, Klima, ...) brauchen, geb ich mal meinen Senf dazu:
Ich würde auf den Strom von der Lima verzichten und ein ganz einfaches 12V Netz in den Aufbau machen: Solar + Regler + Batterie. Wenn Du Sorgen hast, dass der Strom nicht reicht, ein weiteres Panel parallel. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die heutigen Panel/Regler kombinationen (MPPT z.B.) so eine gute Ausbeute liefern, dass es auch im Winter und Schatten ausreicht.
Außerdem kannst Du später immernoch einen B2B Lader kaufen, wenn Du Deine Anlage erweitern möchtest. Bei dem Ladegerät aus Deinem Link kann man keine Solarpanele anschließen, Du bräuchtest noch einen Solarregler.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Drochtersen

Fahrzeug: MB 611 BMW R1100R Skoda Fabia Kombi

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7

Freitag, 3. Juli 2015, 14:54

Verbraucher können einzeln an eine Batterie (12V) angeschlossen werden. Solartechnik könnte auch jede Batterie einzeln mit 12V laden. Landstrom ebenfalls einzeln.

Moin,
so wie das oben von ManOnMountain beschrieben wird ist
meiner Meinung nach das der garantierte schnelle Batterie Tod. Die einzelnen Spannungen an den Batterien abzugreifen und zu laden ist sehr unprofessionell.

Nehmt euch zwei Batterien dann auf 24V mit Lima laden, einen kleinen Spannungswandler 24V/12V für Beleuchtung und einen für zum Beispiel Steckdosen zum laden von Geräten 15A sollte in beiden fällen reichen, und alles andere über 24V, wie z.B. Kühlbox und Wasserpumpe. Das alles macht ihr seperat ein und ausschaltbar über Schalter und Relais.

Der Vorteil
1. Ladung über Lima ohne viel aufwand
2. geringere Stromaufnahme der Geräte d.h. kleinere Kabelquerschnitte
3. kosten günstige installation da die Geräte nicht viel kosten
4. es reicht dann auch eine relativ kleine Solaranlage

So hab ich das bei mir auch gemacht. Verbaut hab ich 2 x120Ah Batterien und das funzt prima

Olonso
Signatur von »Olonso« "Fotografie ist der einzige Trick des Menschen, die Zeit zu überlisten, bevor sie im Abgrund des Vergessens verschwindet".

8

Freitag, 3. Juli 2015, 15:11

Leute vielen Dank schonmal für die schnellen Antworten mal wieder :)

Sowie Olonso eben geschrieben hat werde ich wohl vorgehen.
Also die 24V Variante.
Meint ihr zwei 75Ah Batterien reichen auch? (Wegen teuer ;)) Oder kennt ihr eine gute Seite wo es günstige Batterien gibt?

Liebe Grüße
Jons

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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9

Freitag, 24. Juli 2015, 10:09

Hallo zusammen,

ich klinke mich hier jetzt auch nochmal ein, da ich selbst auch weiterhin das Thema noch vor mir habe :-)

Ich habe mir folgendes Konzept überlegt und wollte da mal eure Meinung zu hören. Ich habe dazu auch eine kleine Skizze, aber ich kapiers nicht Bilder hochzuladen, wenn dafür einer nen kleinen Tipp hat lade ich das Bild gleich noch hoch.

Also: 24V von der LiMa gehen zu einem Ladegerät das die 24V von der Lima als Eingangsspannung verträgt. Das Ladegerät hat zwei separate Ausgänge für jeweils 12V/DC. Mit jedem Ausgang wird eine Aufbaubatterie geladen (so eine Art Balancing). Dann kann man beliebig von den zwei einzelnen 12V Aufbaubatterien Spannung abgreifen. Über Batterie 1 z.B. Kühlrschrank, Licht, ... und Batterie 2 Steckdosen, Wasserpumpe, Radio. Das kann man ja grob gleichmäßig aufteilen.

Im Idealfall hat das Ladegerät noch zwei weitere Eingänge, nähmlich Solarpanel und 230V Landstrom.

Vorteil wäre dann ein 12V Bordnetz mit der Option der Eigenstarthilfe.

Fazit... ich mach mich jetzt auf die Suche nach einen Gerät mit folgenden Eckdaten


  • Eingangsspannung von einer 24V LiMa

  • Ladegerät 2 x 12V DC

  • Input Solarsystem (im Idealfall ja so, dass man die Solarzellen direkt anschließen kann)

  • Input 230 V (Landstrom)

Ein Nachteil wäre dann allerdings, das wenn das Gerät kaputt ist, erstmal gar nichts mehr geht!

Also... was haltet ihr davon bzw. gibt es so was irgendwo zu kaufen?!



Gruß

Markus

Wohnort: Hürth

Beruf: Satellitenkommunikation

Fahrzeug: VW T3 Syncro und 2WD

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10

Freitag, 24. Juli 2015, 13:39

Moin Markus.

Meiner Meinung nach ist dieses Vorhaben nicht machbar. Aus zwei Gründen:

1. Die Lima liefert nicht 24V, sondern die Spannung der angeschlossenen Batterie.
Bei leerer Batterie also etwa 22V, bei voller 28V. Diese Spannung nimmt der Lima-Regler
als Kriterium, um auf dem Umweg über den Erregerstrom den Ladestrom zu regeln.
Er ist also darauf angewiesen, dass es eine Batterie gibt, die direkt an der Lima hängt.
Das wäre bei deinem Plan nicht gegeben. Es könnte sogar zur Zerstörung der Dioden in
der Lima führen.

2. Der maximale Ladestrom üblicher Lichtmaschinen liegt grob zwischen 40 und 120A.
Selbst wenn obiges Problem irgendwie zu lösen wäre, müsstest du ein vernünftig geregeltes
Ladegerät haben, das solche Ströme kann. Das wäre Leistungselektronik vom Feinsten!
Und dazu wäre es eine maßgeschneiderte Lösung. Die Kosten wären auch vom Feinsten!

Gruß
Olli

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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11

Freitag, 24. Juli 2015, 14:07

mmh Olli,

das gibt mir jetzt natürlich wieder ordentlich zu denken. Ich war mit diesem Grundprinzip hier eigentlich ganz glücklich (ich hoffe ich darf den Link hier einfügen) Hat allerdings nur einen 12V-Ausgang.

Die schreiben in der Beschreibung extra auch "...Automatische, einstellbare Ladeleistung sorgt bei stark belastetem Fahrzeug-Bordnetz für die vorrangige Ladung der Starterbatterie durch die Lichtmaschine und gewährleistet somit wieder die sofortige Startfähigkeit des Fahrzeugs..." Ist damit nicht klar, dass das Gerät an einer Lichtmaschine betrieben werden kann?!

http://www.votronic.de/index.php/de/prod…45#beschreibung

Ich hätte das Gerät jetzt an die Batteriepolklemmen der Fahrzeugbatterie angeschlossen. Gibt es da dann vielleicht nochmal einen Unterschied?!

Weil IRGENDWAS MUSS ich ja da anschließen können. Irgendwie muss ich von den 24V ja auf die 12V kommen.

Ohje... Spass macht das grübeln, tüfteln und basteln ja... aber das ist doch alles gar nicht so einfach am Anfang :-)

Also danke schonmal für weitere Rückmeldung

Gruß

Markus

Wohnort: Lauf

Beruf: Ingenieur

Fahrzeug: 190D '60(H), 608D '70 (H)

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12

Freitag, 24. Juli 2015, 15:17

12V vs 24V

Ich würde auch 2 12 V Batterien in Reihe schalten und dann mit Umschaltrelais an die 24 V Anlage anschlie0en, das stellt sicher, dass Du schon al kostengünstig während der Fahrt laden kannst. Dann die 12 V Verbraucher und Solarpanel ber den Soalrregler an eine der beiden 12 V Batterien anklemmen. fertig.
Hast dann habt nur die halbe Batteriekapazität verfügbar , da die andere Batterie nichts leisten muss. Kanst aber auch eine große und eine kleien 12 V Batterie in reiheklemmen. Mit einem dreipoligen Batterieschalter konnte man sogar noch dei zweite Batterie als Reserve nutzen. Durch manuelles Zuschalten. Scheint mir für 400€ realisierbar 200€ für die beiden Barrerien 50€ für das Umschaltrelais und 2 Wege Schalter 100€ für das Solrpanel 50€ für den Laderegler.
Manfred
Signatur von »M_R« Sind wir nicht alle ein bisschen DÜDO?

13

Freitag, 24. Juli 2015, 18:56

Hallo,
Wenn du die Bord Spannung 24 V hast (normal wird bei 508 nur der Anlasser mit 24V betrieben
und die Bordspannung ist 12V,aber gut vielleicht hast du andere Ausführung), finde ich am einfachsen das du ins Wohnraum über ein Trennrelais 24V gehst,und Für den Wohnraum 2 gleichen Batterien nimmst,die du in Serie auf 24V zusammen schliesst,weiter nimmst du ein
Ladegerät 24V (28V LKW),den du zum Laden den Batterien instalierst, und dann nimmst alle
Verbraucher 12V -so wie Ledleuchter,Wasserpumpe,TV,Satanlage,Kühlschrank,12V Steckdosen für Tablett-PC,Telefon laden,event Rasierer u.s.w. und weil diese 12V Verbraucher auf jedenfall
günstiger zum kaufen als 24V Geräte sind, und für die Solaranlage nimmst du 2 solarpaneele,die du auch in Serie zusammen schliesst und dazu dann 24V Solarregler, und für die 12V Verbraucher
nimmst du einen Spannungsumwandler 24/12V,es gibt Umwandler bis 40A,das wird für deine 12V Verbraucher reichen und damit hast du : Lichtmaschine-Ladung,solarladung,und Netzladung
sicher, du kannst dann genauso stehen ohne Netzanschluß und deine Batterien werden beim fahren,sowohl auch im Stand automatisch nachgeladen ! wenn du mehr wissen willst,schreibe
mir PN mit deiner E-mailadr und ich mache dir ein kompletten Plan,wie du das alles verdrahten
sollst ! Gruß,Jan/Discoverfun

14

Freitag, 24. Juli 2015, 20:16

hi...

um die allgemeine ;-) verwirrung noch zu erhöhen....
NEIN ! ist natürlich nicht meine absicht !

@ManOnMoutain

die von dir angedachte lösung - 24v > ladegerät 24/12 mit zb. ( so verfügbar ) 2x12v ausgängen passt !

@Ollizei

dein einwand " übersieht " das von ManOnMountain in's spiel gebrachte ladegerät - eben 24/12v - somit ist es der lima egal.

@MR

dein vorschlag gleich 2x12v batt in serie und mittels trennrelay ( d+ gesteuert ) zu laden...ok.

aber.... es sollten dann schon 2 " gleiche " batterien sein ... bzgl. der kapazität ... also ned einmal 100ah und eine mit 50ah... oder so...
des wird nixe.. zumindest technisch/physikalisch gesehen...da sich mit dem jeweiligen ladezustand auch der ladestrom ( durch veränderung des jeweiligen innenwiederstandes ) ändert....

im günstigsten fall wird dir dann die batt mit der grösseren kapazität nie voll..... im ungünstigsten fall wird die batt mit der geringeren kapazität " abkochen "..
( hängt dann davon ab welche der beiden batts die " marodere " ist )

des weiteren in einer solchen konfiguration ( also ohne zwischengeschalteten laderegler, der verschiedene ladekennlinien beherscht ) wären hier nur normale starterbatts zu verwenden ..... da ja der limaregler auch nur für diese form von batts ausgelegt ist...

sollten auf der wohnraumseite zb. solar/versorger/agm/gel ect. zum einsatz kommen, dann bitte nur über kennlinien-lader ....

phu... so, ich lass das so mal stehen... hoffe ich war nicht zu verwirrend . :-)

lg
willi

Wohnort: ebernhahn

Beruf: KFZ

Fahrzeug: 613D 404S Peugeot Partner,306 capriolätt

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15

Freitag, 24. Juli 2015, 20:36

PS.
In meinem unimog 404 diesel hab ich 24 v. Auf der Masse Seite eine 100 ah batterie von der ich 12 v zum vorglühen und für den elektrohydraulischen Kipper abgreife.Auf der + Seite ist eine 54 ah eingebaut.
Ich weiß das ist so nicht korrekt usw... ABER es funktioniert schon ca.10 Jahre so ohne Batterien defekt. Bei vielnutzung des Kipper steht an der ladestelle ein dickes 12 v Ladegerät das in der Zeit des beladens an die 100 er batterie angeklemmt ist da die 35 a Lima das sonst nicht packt.
Grüße

Wohnort: Schwanewede

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979

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16

Freitag, 24. Juli 2015, 21:10

Hallo,

Ich hab bisher einfach mal auf gut Glück meine Geräte in verschiedenen LKW angeschlossen, wenn ich damit gefahren bin (Nebenjob), bisher hat noch keines davon gemeckert. Ladegerät für Handy (12V), Kaffemaschine (12V) etc.

Ich würde aber tatsächlich auch alles auf 24V lassen und dementsprechend Geräte kaufen, die damit laufen.

LG

17

Freitag, 24. Juli 2015, 22:51

An Panman ,
Ich weiss nicht was du mir da unterstellen willst,ich habe nur einen Vorschlag ohne ins Detail
zu gehen gemacht, wie man alles event. lösen kann,wenn du es richtig gelesen hast,habe ich bei
den Batterien 2 gleiche vorgeschlagen und es liegt an dem Erbauer selber,welche Art von Batterien er einbaut,ob Gel,AGM,oder Blei, da muss man auch passendes Ladegerät dazu stellen,
also finde ich absolut nicht angebracht,das du mein Beitrag kontrollierst und mich belehren willst,
wo nach ich mich halten soll oder nicht !

Das was du geschrieben hast ist nichts neues es ist schon alles bekannt und ist darüber mehrmals in dem Forum geschrieben worden
mit freundlichen Grüßen, Jan/Discoverfun

18

Samstag, 25. Juli 2015, 00:52

hallo jan ( discoverfun )..

hmmm, sri... aber mein beitragsteil bzgl. der verwendeten batteriearten hat WIRKLICH nichts mit deinem beitrag zu tun.

ich bin explizit nur -und zur besseren kenntlichmachung - auch nur mit den jeweiligen nik's versehenen beiträgen eingegangen.

da ich nun nochmals deinen beitrag ( nr 12 ) durchgelesen habe, und noch immer keinen bezug/verbindung zu meinen aussagen finden konnte
( bis auf die serielle 2 batt lösung ... die sich aber auf den beitrag vom kollegen M_R bezog )... kann es sein, das du da was " überlesen/falsch verstanden hast ?

sri das du dich da mit-angesprochen-beleidigt-kontrolliert was auch immer gefühlt hast....??????

und das gilt natürlich auch für alle anderen beitragsschreiber... ich will hier sicher niemanden kontrollieren bzw. vorschreiben an was er/sie sich halten MUSS.

ich versuche nur zu einer problemlösung ( soweit ich da mitreden kann ) meinen beitrag zu leisten....

und ja, du hast recht... es ist nichts neues/es ist schon alles bekannt/und ist auch schon mehrmals in diesem forum darüber geschrieben worden...und trotzdem packe ich nicht gleich die sufu-keule aus... 8-)
wie auch viele andere sich auch immer wieder zu einem auch schon schon behandelten problem mit eventuellen neuen vl. " verständlicheren " tipps versuchen nochmals " licht " in's dunkle zu bringen...tut ja nicht weh :O

ich möchte dich bitten, nochmals meinen beitrag ( nr 14 ) durchzulesen.....vielleicht kommst du dann doch auf ein anderes ergebnis....

in diesem sinne...

lg
willi

19

Samstag, 25. Juli 2015, 09:53

Hallo Willi,
Hiermit möchte ich mich bei dir entschuldigen, Ich habe nämmlich in meinem Arbeitsleben bei
einem grossen Konzern in der Entwicklung gearbeitet und diesen Grundschaltung für die ganzen
getakteten Ladegeräte,Wechselrichter,Spannungswandler und wie sie alle heissen mitentwickelt,
es ist dort auch patentiert,also weiss ich genau um was hier geht,es wird z.Bsp. bei einem Ladegerät der Eingang von 230V per Thyristoren gleichgerichtet,dann mit einem Oszilator auf
Hochfrequenz gebrach bis 30 KHz und dann wieder über einen Srtomwandler umgesetzt und auf die enspr. Spannung wieder gleichgerichtet und hinterher noch mit einem OP-verstärker Schaltung der Batt.Wiederstand gemessen und dem ensprechend wird die Batterie angepasst
geladen- man spricht von der Ladekennlinie !
Gruß,Jan

20

Samstag, 25. Juli 2015, 10:16

guten morgen jan...

ok, alles klaro.... missverständniss(e) ausgeräumt... passt schon..DANKE.

noch ein schönes we.. #winke3

lg
willi