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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 2. Juli 2015, 17:51

Solarpanel ohne Spannung (0 Volt)

Moin.

Letztes Jahr habe ich so ein flexibles 100-Watt-Solarpanel auf unserem Bremer installiert, siehe hier.

Seit einem Jahr liefert das am Solar-Laderegler angeschossene Panel ausreichende Ladespannung, bis heute Mittag.

Ich bin dann insgesamt 22 km zur Gasprüfung hin und wieder zurück gefahren (und habe die bestanden), und anschließend leuchtete die Lampe am Solar-Laderegler, wo das Panel angeschlossen ist, nicht mehr rot. Auch das Multimetermeter zeigt dort 0,00 Volt an, also gar nix mehr. Das Multimeter geht, die Aufbaubatterie hat am Regler 12,6 Volt. Die Kabel vom Panel bis zum Regler sehen alle völlig heile aus.

Ist da eine Sicherung in der Plastikdose am Panel drin, kann ich die Kappe davon wohl einfach abhebeln ohne was zu zerstören (Schrauben gibt's da nicht), oder woran kann das sonst noch liegen?

Ma-Ke 8-)
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2

Donnerstag, 2. Juli 2015, 20:58

Klemm mal vom regler ab, ob dann immernoch 0V. Könnte auch ein Kontaktfehler am Kabel sein

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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3

Donnerstag, 2. Juli 2015, 22:02

Moin.

Habe ich gemacht, nix, 0 Volt.

Dann habe ich beim Dachdurchbruch bei der inneren Verteilerdose (die immer im Trockenen ist) mit den Prüfspitzen des Multimeters durch die Isolierung in die Kabel gestochen und gemessen, auch nix, 0 Volt.

Als nächstes ist dann das Kabel auf dem Dach mit den Steckverbindern zum Testen dran, und die auf das Panel draufgeklebte Anschlussdose wo die 2 Kabel zum Panel rein gehen.

Ma-Ke 8-)
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4

Donnerstag, 2. Juli 2015, 22:10

Moin Ma-Ke,

die Dose am Panel enthält normalerweise zwei Dinge:

1. Die Kontaktierung, also die Verbindung der Panelkontakte zu den abgehenden Leitungen
2. Eine Diode, die in Sperrrichtung parallel zum Panel liegt. Bei in Reihe geschalteten Panels
hat sie die Aufgabe, den Stromfluss zu gewährleisten, wenn das betreffende Panel abgeschattet
ist. Wäre sie nicht da, würde ein auch nur teilweise abgeschattetes Panel die gesamte Anlage
lahmlegen.

Eine Sicherung ist nicht erforderlich, weil Solarpanels kurzschlussfest sind. Daher wirst du
in der Dose auch keine finden. Mach das Ding auf (der Deckel wird irgendwie eingerastet sein)
und miss die Spannung direkt am Panel. Wenn auch hier 0V anliegen, ist das Panel hin oder die
Diode ist defekt und schließt das Panel kurz. Du kannst sie bedenkenlos rausschmeißen. Wenn
du in der Dose Spannung misst, ist was mit der Verkabelung zum Regler. Oder der Regler selbst
hat's hinter sich.

Viel Erfolg bei der Fehlersuche!

Gruß
Olli

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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5

Freitag, 3. Juli 2015, 06:07

Moin.

Heute nacht um 5 Uhr, in der Dämmerung bei Gewitter (als ich die noch offenen Dachluken geschossen habe... ) waren wieder 2,3 Volt am Panel...!?

Ma-Ke 8-)
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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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6

Samstag, 4. Juli 2015, 00:14

Moin.

Heute in der Mittagssonne wieder 0,00 Volt.

Dann habe ich den Deckel am Panel bei demn Anschlüssen abgeclipst, das alles war mit MS-Polymerkleber oder sowas völlig versiegelt::



Also habe ich die Anschlüsse vorsichtig mit dem Messer freigelegt, und dort wo die Leiterbahnen vom Panel in der Anschlussdose festgelötet sind knapp 13 Volt Spannung gemessen:



Aber nur ganz kurz, dann war auch dort die Spannung wieder völlig weg (0 Volt) und bei der ganzen Aktion heute lag da auch niemals wieder Spannung an...

Dann habe ich den Widerstand an den Anschlüssen in beide Richtungen mit der 2000 kOhm-Einstellung am Multimeter gemessen:





Bedeutet das jetzt 19 kOhm in die eine und 4 kOhm in die andere Richtung? Und was wollen mir diese Messungen sagen, wo da ja 3 Sachen, das Panel, die Diode und der Regler angeschlossen waren...?

Also habe ich die Diode an einer Seite abgelötet:



Und noch Mal den Widerstand direkt und nur an der Diode in beide Richtungen gemessen:





Und, was wollen mir diese Werte von "1" (die auch sonst auf dem Display stand, also wahrscheinlich kein Durchgang in die Richtung) und "1868" sagen...? Diode ok oder schrott...?

Spannung lag immer noch nirgens an.

Also habe ich die Diode wieder festgelötet, den Deckel wieder draufgeclipst, den Wagen umgeparkt, und - am Laderegler leuchtete beim Solar-Panel-Eingang die rote LED ("genug Sonne"), und ich konnte dort knapp 13 Volt messen, und die grüne Batterie-LED blinkte ("Laden")...!?

Ob jetzt wieder alles dauerhaft heile ist und bleibt, und woran das alles wohl liegt/lag?

Ich bin etwas verwirrt... %-/

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Ratingen

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Fahrzeug: MB LP 813 RMB Arnold 540 paar Mopeds Ford Focus

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7

Samstag, 4. Juli 2015, 08:47

Vermutlich hattest du einen Wackler an der Speerdiode.Sollte jetzt alles gut sein.
Sag mal ist dein Alcoven wirklich so schwach das er kein normales Panel aufgenommen hätte? Schwer vorzustellen.Das macht ja schon Angst wenn ich an Schneefall denke.


VG Andreas

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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8

Samstag, 4. Juli 2015, 10:26

Auf was hast du dein Multimeter gestellt ?
Evl. sind deine Kabel oder Messfühler am Messgerät beschädigt ? Wenn ich mir das rote Kabel im 5. Bild an sehe,sieht sehr abgeknickt aus ?
Mess doch einfach mal an deiner Batterie,ob es richtig Anzeigt,dabei etwas an den Kabel wackeln ?


Boh ey,sind hier 35 Grad im Schatten #schwitz ist nicht das richtige Wetter um auf dem Dach zu basteln !

Gruss,der sitt
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sittinggun« (4. Juli 2015, 15:00)


10

Samstag, 4. Juli 2015, 15:42

Moin,
ich würde die Diode mal ganz ausbauen und dann messen
denn bei den Werten die du derzeit gemessen hast
würde ich sagen die ist Defekt.

Gruß
Peter
Signatur von »OPA-Peter« Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.

Wohnort: Hürth

Beruf: Satellitenkommunikation

Fahrzeug: VW T3 Syncro und 2WD

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11

Samstag, 4. Juli 2015, 18:08

Wie schon gesagt und von Peter bestätigt - raus mit der Diode.
In deiner Anlage brauchst du sie nicht.

Ansonsten hast du bei deinen Messungen ziemlichen Blödsinn gemacht. :=(
Im Widerstandsbereich an einer Quelle messen ist so sinnvoll wie beim
Messen das Multimeter ausgeschaltet zu lassen. Kein Wunder, dass die
Messergebnisse nicht nachvollziehbar sind.

Relativ klar ist aber, dass es sich hier um ein Kontaktproblem in der
Anschlussdose handelt. Wenn die Diode draußen ist, dann sieh dir mal
die Lötstellen an. Sind bestimmt mit bleifreiem Lot gemacht, wie heute
üblich wegen RoHS. Am besten mit gutem alten bleihaltigen Lot nachbraten.

Gruß
Olli #winke3

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

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12

Samstag, 4. Juli 2015, 19:36

Auf was hast du dein Multimeter gestellt ?
Dann habe ich den Widerstand an den Anschlüssen in beide Richtungen mit der 2000 kOhm-Einstellung am Multimeter gemessen
...und bei der Spannungs-Messung auf 20 Volt DC.


Evl. sind deine Kabel oder Messfühler am Messgerät beschädigt ?
Die Kontakte am Multimeter sind bestens und habe ich schon mal nachgelötet, und die Aufbau-Batterie-Spannung, die ich zwischendurch immer wieder mal damit messe, liegt dann immer sofort ohne Ausnahmen bei ca. 12,7 Volt.


ich würde die Diode mal ganz ausbauen und dann messen
Also habe ich die Diode an einer Seite abgelötet ... Und noch Mal den Widerstand direkt und nur an der Diode in beide Richtungen gemessen: ... Werte von "1" ... und "1868" ... Spannung lag immer noch nirgens an.
Eine Diode die nur mit einem Anschluss irgendwo dran hängt und deren anderes Ende frei in der Luft hängt hat m.E. keinen Einfluss mehr auf die Messergebnisse.


Ansonsten hast du bei deinen Messungen ziemlichen Blödsinn gemacht. Im Widerstandsbereich an einer Quelle messen ist so sinnvoll wie beim Messen das Multimeter ausgeschaltet zu lassen.
Genau darum habe ich ja die Diode rausgelötet und separat gemessen, wie bereits oben zwischen den Fotos beschrieben:
Und was wollen mir diese Messungen sagen, wo da ja 3 Sachen, das Panel, die Diode und der Regler angeschlossen waren...? Also habe ich die Diode an einer Seite abgelötet:



Relativ klar ist aber, dass es sich hier um ein Kontaktproblem in der Anschlussdose handelt.
Das vermute ich mittlerweile auch, ich war gerade im Wohnmobil und am Solarregler am Panel-Eingang hatte ich wieder trotz Sonne 0 Volt, und die rote "Sonnenschein-LED" war wieder mal aus... %-/

Dann muss ich die Dose wohl mal komplett abbauen und neu anschließen... :=-

Ma-Ke 8-)
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13

Samstag, 4. Juli 2015, 19:47

das was er an der diode gemessen hat mit dem 20Kohm bereich ist ok.
eine richtung gespert, größer 20Kohm als 1 und einmal durchgang 1868 Kohm.

wenner den dioden messbereich eingestält hätte hätte er auch einmal eine 1 und einmal nen drei steligen wert bekommen heist ist heil.

also diode ist ok. währe sie kaput hätteste zweimal die 1 da stehen.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

14

Samstag, 4. Juli 2015, 21:12

Moin,
nicht nur "2mal1" wäre defekt !

Gibt auch noch andere Arten wie eine Diode defekt sein kann.

Gruß
Peter
Signatur von »OPA-Peter« Träume nicht dein Leben,
sondern lebe deinen Traum.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »OPA-Peter« (4. Juli 2015, 21:32)


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15

Samstag, 4. Juli 2015, 21:26

Also habe ich die Diode an einer Seite abgelötet ... Und noch Mal den Widerstand direkt und nur an der Diode in beide Richtungen gemessen: ... Werte von "1" ... und "1868" ... Spannung lag immer noch nirgens an.
Eine Diode die nur mit einem Anschluss irgendwo dran hängt und deren anderes Ende frei in der Luft hängt hat m.E. keinen Einfluss mehr auf die Messergebnisse.

Komischer Editor - dein letztes Zitat bekomme ich nicht gelöscht 8-(

Deine Aussage im zweiten Zitat ist völlig richtig #klasse1

Zur ersten: Messungen an Dioden im Widerstandsbereich sind nicht besonders aussagekräftig.
Im 2000kOhm-Bereich hast du in Durchlassrichtung 1868kOhm gemessen. Das ist ein riesen
Widerstand, den die Diode tatsächlich niemals hat, denn sie ist ja in Ordnung. Solche komischen
Messergebnisse liegen an der Funktionsweise von Multimetern.

Dein Messgerät hat einen Bereich zur Diodenprüfung. Dabei wird ein kleiner Strom (ein paar mA)
durch die Diode geschickt und in Flussrichtung die Durchlassspannung der Diode angezeigt. Eine Anzeige
von z.B "538" bedeutet 538mV. Diode okay. In Sperrrichtung muss das Messgerät "1___" anzeigen.
Es fließt kein Strom, die Spannung an der Diode liegt über dem Anzeigebereich. Diode okay.

Auf diese Weise kann man Dioden relativ sicher prüfen, also ruhig diesen Messbereich auch benutzen.
Natürlich muss die Diode einseitig ausgelötet sein, damit die Messung nicht verfälscht wird.

Gruß
Olli

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16

Montag, 6. Juli 2015, 19:06

Moin.

Ich habe heute die Kontaktblechstreifen in der Anschlussdose des Panels abgelötet, und habe mit dem Taschenmesser auf der Hälfte des Panels ein Loch durch das durchsichtige Kunststoff zur Leiterbahn durchgeprokelt, mit dem Multimeter die Spannung gemessen, und dann diese Hälfte des Strangs wieder halbiert und gemessen usw., bis ich an einer Zelle angekommen bin, an der nur Spannung anlag wenn man da draufdrückte. Dann dachte ich, dass ich eine Leiterbahn zwischen zwei Zellen versehentlich durchgeschnitten hatte, habe die zusammen gelötet und das Panel stand wieder unter Spannung:





Die Stelle wo der Lötkolben draufzeigt war unterbrochen:



Was mich aber irgendwie wundert, da ja an jeder Zelle 2 Leiterbahnen nebeneinander drauf und drunter sind, da hätte ja wenigstens etwas Spannung an den Anschlüssen ankommen müssen...!?

Anschließend habe ich die reingeprokelten Löcher zu den Leiterbahnblechstreifen im durchsichtigen Kunststoff mit MS-Polymerkleber wieder zugeklebt, die Kontaktblechstreifen in der Anschlussdose an die Kabelkontakte wieder drangelötet, und die Dose wieder aufs Panel geklebt.

Die rote "Sonnen-LED" am Panelanschluss des Reglers leuchtet jetzt wieder bei Tageslicht rot, die grüne Lade-LED am Batterie-Anschluss des Solar-Reglers blinkt wieder, alles ist anscheinend wieder ok.

Habe ich wirklich den Fehler gefunden? Und auch repariert? Oder lag's am kurzfristigen Druck auf die Zelle? Ob das dauerhaft so funktioniert? Ich bin gespannt...

Ma-Ke 8-)
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17

Montag, 6. Juli 2015, 20:33

Moin Ma-Ke,

kann gut sein, dass du den Fehler beseitigt hast. ich würde es dir wünschen.

Das Fatale an diesen Solarpanels ist ja, dass es sich um eine reine Reihenschaltung
aller Zellen handelt. Bei deinem Panel sind es 36 Stück. Jede erzeugt etwa 0,5V,
so entsteht die Gesamtspannung von etwa 18V. Wenn aber nur eine der Zellen
defekt ist, arbeitet das ganze Panel nicht mehr.

Hoffen wir, dass die Anlage jetzt wieder dauerhaft funktioniert.

Gruß
Olli

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18

Donnerstag, 9. Juni 2016, 18:08

Moin.

Hoffen wir, dass die Anlage jetzt wieder dauerhaft funktioniert.
Jetzt, etwa ein Jahr später habe ich auch mal 0 Volt (meistens bei Sonne), mal 15 Volt (meistens morgens wenn das Panel noch kalt ist) gemessen... :-/

Ich habe jetzt die Faxxen dicke. Heute ist das neue, feste stabile Panel (100 Watt, 8 kg, 100 €) per Post angekommen, das alte flexible kommt runter und ich klebe das neue feste mit Alurahmen und Glasscheibe auf den Alkoven.

Ma-Ke 8-)

P.S.: Falls jetzt Sprüche kommen, dass ich ja gewarnt wurde vor den flexiblen chinesischen Panels:
Alle Menschen sind schlau - einige vorher, einige hinterher...
8o) #winke3
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19

Freitag, 10. Juni 2016, 09:28

Gute Entscheidung, Ma-Ke #klasse1

Ich bin auch eher Anhänger der Reparieren-vor-Austauschen-Fraktion,
aber irgendwo hat der Spaß Grenzen.

Wünsche dir fröhliches, unbesorgtes, landstromfreies Campen mit reichlich Sonne 8-)


Gruß
Olli