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  • »Blauroge« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 4. Juli 2015, 20:22

Ausbau LKW Bremer

Nun geht es endlich los mit dem Ausbau meiner Kiste. Er soll erstmal ein LKW bleiben, aber natürlich auch eine Schlafgelegenheit bieten. Gestern hab ich erstmal begonnen innen nochmal alles auszuwaschen. Da es mal ein Werkstattwagen war, riecht es noch ein wenig nach Arbeit. Also dann Wurzelbürste hart und weich, Seifenwasser, Stück für Stück geschruppt, und bevor es trocken war abgedampft.
@Freak2, hab extra ein wenig nach rechts gehalten beim Fotografieren ;-)

Dann konnte ich es nicht lassen den Dampfstrahler auch mal unter die Wanne zu halten, und siehe da, der Unterboden ist Weiß und nicht braun schwarz. Und da ich schon wusste das da 2-3 Stellen auf mich warten bin ich heute mal mit Hammer, altem Schraubendreher und Schaber unter die Kiste. Die Flex mit Zopfbürste hab ich gleich wieder weggelegt weil das nur schmiert. Nach meiner Bearbeitung sahen die Löcher dann so aus... davor waren es diese aufgequollenen Roststellen.


Dieses hier, direkt hinterm Gummiblockanschlag der Hinterachse, kam neu dazu und bereitet mir ein wenig Sorgen, da es ja der Hauptträger ist.

Über die Stellen bin ich dann nochmal mit der Drahtbürste drüber, wenn meine Helferlein,

die mir ab und an die Stirn und das Ohr geleckt haben, sie nicht wieder gerade irgendwo hin verschleppt hatten, dachte ich, z.B nach Hause

meistens hatte ich sie doch selber irgendwo intelent abgelegt.

Für heute war es das dann. Nächste Woche kommt dann der Boden rein. Je nachdem wie der Maschinenbesitzer Zeit hat. Habe mir etwas unkonventionel Dielen aus Pappelholz besorgt. Die sind relativ leicht, und splittern nicht. Müssen aber noch begradigt werden, und durch den Hobel durch.



viele Grüße

Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blauroge« (4. Juli 2015, 20:32)


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2

Samstag, 4. Juli 2015, 22:19

Tu ne dicke Isomatte unter dein bodenholz!
Wirst dich drüber freuen, wenns kälter is als nun. #winke3
Signatur von »Dragomir«
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3

Samstag, 4. Juli 2015, 22:47

Bei den Dielen sollte eine Stàrke von 20mm übrigbleiben, dachte das isoliert schon gut genug. Darunter soll nur ein dünner Trittschall 2-3mm oder so eine Art Flies aus Kunststoff welchen ich schon hab. Den kann ich aber auch noch zum einwickeln dess Styrodur verwenden. Über die Dielen lege ich dann je nach bedarf Teppiche/Läufer oder dicke Decken.

grüßli,

und danke für den Tipp

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4

Sonntag, 5. Juli 2015, 00:39

Hi,
um das Bodyplast wegzubekommen nehm ich immer ne Zopfbürste mit langsamer Bohrmaschine oder wenn man gut hinkommt Heißluft + Spachtel.
Gruß Peter, der auch ne Isolierung drunter machen würde.
Signatur von »benzzino« "Touch not the pylons, for they are the messengers!" :-)

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5

Sonntag, 5. Juli 2015, 05:33

Moin Peter,
hatte die Flex schon auf 2-3000U/min runtergedreht, dachte mit weniger brauchst nicht anfangen. Für die Ecken oben muss ich dann eh noch die Bohrmaschine benutzen, bin gespannt.
Heisluft bei dem Wetter ;-)

Mit einer so dicken Iso kann ich mich noch nicht so recht anfreunden, von was für einer stärke sprecht ihr denn?


gruss

Michael

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6

Sonntag, 5. Juli 2015, 09:27

Moin,

ich hatte damals in meinem VW T3 unter meiner Multiplex-Bodenplatte eine Dämmung von 20 mm.
Das war so eine Isomatte - weiß den chemischen Namen nicht.
Der Bremer, den ich jetzt habe wurde nicht von unten gedämmt.
Trotz Holz uind zwei mal Teppich gibts schon im Herbst kalte Füße!
Signatur von »Dragomir«
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7

Sonntag, 5. Juli 2015, 10:12

Wie stark ist dein Holzboden, und liegt der direkt auf dem Bodenblech?

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8

Sonntag, 5. Juli 2015, 12:26

Hab ich nicht selbst ausgebaut, sonst wäre gedämmt!
Schätze 15 mm.
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9

Sonntag, 5. Juli 2015, 19:49

Am besten wären wohl die hier üblichen Platten, die es bei Reimo gibt, nennt sich dort X-Trem Isolator und isoliert angeblich 4x stärker als Styropor, daher reicht für Dich sicherlich 10mm aus, bliebe nur die Frage, wie du das Zeug nach Italien bekommst, bzw. wo du es dort bekommen kannst? %-/
Der Hersteller davon ist übrigen die Fa. Trocellen in Troisdorf , wo es dann entsprechend weniger als bei Reimo kostet. ;-)

Die Frage, die ich mir an Deiner Stelle erstmal beantworten würde ist, wie der mehrheitliche Einsatz aussehen soll?
Möchtest Du einen Transporter, der nur mal zum schlafen gut sein soll, oder ein Womo, das sich zum transportieren eignet?
Für die gelegentliche Campingvariante mit hauptsächlicher Transporternutzung würde ich auch nicht unbedingt eine Isolierung verbauen, denn einer Palette, oder einem Karton ist es grundsätzlich egal, ob er von unten kalt wird.
Eine anständige Bodenplatte, die belastbar ist und dann ein paar einfach Möbel draufgesetzt, die man herausnehmen kann, wenn du dann nur im warmen Campen fährst, ist die Isolierung unnötig.
Nachteil der Transportervariante wäre in Deinem speziellen Falle aber wohl, das eine komplett fehlende Isolierung leider nicht nur für kalte Füße im Winter, sondern auch für eine extreme Aufheizung im Sommer gut ist und dann ist das gute Stück schnell eher ein Brutkasten, als ein Spaßmobil.
Musst Du aber selbst entscheiden, grade wenn es nur ein provisorischer Ausbau wird, den man rausnimmt, ist auch später noch alles möglich.
Bei der Bodenvariante mit Dielen würde mich allerdings interessieren, wie Du die zu einem zusammenhängenden Boden bekommst? Da wäre eine komplette Sperrholzplatte doch sicher einfacher, oder nicht? Irgendwie müssen die ja einen gewissen Zusammenhalt bekommen, oder wolltest Du die Dielen nur einfach nebeneinander legen? #ohschreck
Letzteres dürfte dann eine ziemliche Rappel- und Knarzkiste werden, in welcher man zudem die Möbel nicht ordentlich fest bekommt.

Bin auf die Fortschritte gespannt

Gruß nach bella italia
Signatur von »Freak2« Gruß Jürgen

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10

Sonntag, 5. Juli 2015, 21:29

Hallo Jürgen,
es soll ein Womo werden, das aber auch mal viel Transportieren können muss. Zumal die LKW Zulassung bestehen bleiben soll. Für den größten Teil des Dachs hab ich schon diese Platten, An die Seitenwände kommt Styrodur/por je nachdem was ich hier bekomme. Das ist auch einfach eine Preisfrage, und ans Blech kleben will ich das Zeug eh nicht.
Hinter den Fahrersitz kommen noch zwei Sitzgelegenheiten, danach eine Trennwand (Demontierbar) auf höhe der stabilen horizontalen Streben an der Außenwand. Von dort bis zu den Hecktüren wird ein Gestell gebaut und verschalt das in der Mitte 1250-1300mm frei bleibt. Darauf kommt dann der Bettrost 1400*2000mm. Dieser muss aber auch bis über die Fahrersitze nach vorne ziehbar sein, und wenn ich die Sitze nach vorne Schiebe soll er auch noch versenkbar bis auf 500-600mm höhe sein. Dieser letzte Punkt wird aber schwierig, mal sehen.
Die Dielen werden 1000 bis 1500lang und mit ein paar Schlossschrauben durch die schon vorhandenen Löcher nach unten gezogen. Zwischen den Stößen habe ich vor Nietmuttern in den Boden zu setzen mit denen ich dann VA-Blechstreifen, jeweils in Dielenbreite mit Senkschrauben nach unten ziehe. An diesen Stellen ist es dann auch möglich bei bedarf Ringmuttern zu montieren.
Das ist so grob der Plan in Kurzfassung, wahrscheinlich versteht man aber nur "Bahnhof", macht aber nichts, mir geht es ähnlich ;-)

@Dragomir,
meine Dielen sind momentan noch 28mm stark. Denke das 22-23mm übrigbleiben.

#winke3