Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »nemoi« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: planetin erde

Fahrzeug: L 407 D '85

  • Private Nachricht senden

1

Samstag, 18. Juli 2015, 13:05

unterbodenaufbau rostentfernung lackierung wahnsinn

hi leute,

bin gerade dabei meinen unterboden am 407er düdo aufzubaun. habe zuerst alles an losem rost weggeflext und mit hobbysandstrahlgerät die ecken, falze und unzugänglichen stellen vorbereitet. danach hab ich zwei schichten brunox ep grundierung/rostumwandler gestrichen und jetzt steh ich vor der frage wie ich weitermachen soll...
vorab noch die info, dass mein fahrzeug mit sicherheit nie wieder nen winter auf der straße oder im freien verbringen muss, somit also feuchtigkeit, kälte und salz wegfallen. für mich kommen verschiedene möglichkeiten in frage:

1 - einfach ne wachsschicht übers brunox und gut is
2 - gleich wie 1, allerdings mit der ein oder anderen schicht leinölfirnis zwischen brunox und wachs (komm evtl. an leinölfirnis aus der industrie; also nix hobbybaumarktsch*** ; )...)
3 - brantho korrux übers brunox, danach evtl ne wachsschicht
4 - kompletter lackaufbau mit allem bi ba bo (habe absolut keinen bock drauf, da nach 3 monaten tagtäglichem restaurieren die luft schon ziemlich draußen is :=- )
5 - bitte vorschlag einfügen


in den radläufen und im spritzwasserbereich würde ich gerne mit seilfett arbeiten...

über etwaige tipps, verbesserungsvorschläge und ungehemmter kritik wär ich sehr angetan...

in diesem sinne ein etwas müder, angeschlagener & abgerockter

nemoi #winke3

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nemoi« (18. Juli 2015, 13:19)


Wohnort: zwischen Würzburg und Freiburg

Fahrzeug: 6 8er Mönsterschen

  • Private Nachricht senden

2

Samstag, 18. Juli 2015, 17:27

in den radläufen und im spritzwasserbereich würde ich gerne mit seilfett arbeiten...

Genau dort würd ich eher fest lackieren, das Kriechfett macht sich besser in den Ritzen und falzen, wo normalerweise kein Wasser hinkommt.

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

  • Private Nachricht senden

3

Samstag, 18. Juli 2015, 23:52

Tach,
mein Vorschlag:
1) Rostumwandler weglassen (zu spät)
2) mit Owatrol gut einnebeln und aushärten lassen
3) bei starken Rostschäden, die unbedingt gestoppt werden müssen jetzt FluidFilm (liquid A) einsprühen und einziehen lassen
4a) MikeSanders auf den Unterboden
4b) Over4SP in die Radhäuser

Bei meinen Autos lackiere ich in den Radkästen nach Owatrol noch BranthoCorrux Nitrofest. Da bei Dir aber kein Salz mehr kommt, habe ich es oben nicht aufgezählt.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

  • »nemoi« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: planetin erde

Fahrzeug: L 407 D '85

  • Private Nachricht senden

4

Sonntag, 19. Juli 2015, 01:52

@dani

in den radhäusern is noch alter ubodenschutz vorhanden, den abzumachen is ne schweinearbeit - zäh, gummiartig, selbst mit der flex geht da eigentlich nix weiter - deswegen möcht ich den einfach mal mit ner fett- bzw wachsschicht versiegeln und schaun was draus wird. immerhin kann ichs ja einfach kontrollieren und eventuell später noch eingreifen und im schlimmsten fall das alte zeugs abmachen


@ dagegen

das brunoxzeug is nicht nur rostumwandler sondern auch grundierung auf epoxy basis. das is schon ne schöne schicht geworden, somit würd owatrol da nix mehr machen können. (denk ich mal)
starke rostschäden hats da unten nach der flexkur eigentlich nicht mehr gegeben (bis auf den nicht mehr vorhanden gewesenen hilfsrahmen unterm heckeinstieg : D )
also wenn ich jetzt einfach versiegel - sprich mit mike sanders, seilfett, ubodenschutz auf wachs oder harzbasis und wie die ganzen mittelchen noch heißen - sollte ich im grünen bereich sein?!?

auf jeden fall besten dank euch beiden, das thema is echt verdammt mühsam; was ich mittlerweile schon stunden verplempert hab vorm rechner und alles was ich finde sind widersprüche - der eine himmelt ein produkt an, der nächste hasst es, der dritte beschwört irgendein anderes, dann kommt wieder einer und macht den zur sau - völliger wahnsinn %-/

Wohnort: Hamburg, derzeit on the road

Beruf: Mechatroniker

Fahrzeug: L407d, Schwalbe

  • Private Nachricht senden

5

Sonntag, 19. Juli 2015, 15:59

@dani

in den radhäusern is noch alter ubodenschutz vorhanden, den abzumachen is ne schweinearbeit - zäh, gummiartig, selbst mit der flex geht da eigentlich nix weiter - deswegen möcht ich den einfach mal mit ner fett- bzw wachsschicht versiegeln und schaun was draus wird. immerhin kann ichs ja einfach kontrollieren und eventuell später noch eingreifen und im schlimmsten fall das alte zeugs abmachen

Den alten U-Schutz würde ich mit einer dünnen Schicht Fluid Film besprühen, das zieht dann ein und frischt den U-Schutz wieder auf, bzw. schließt auch kleinere Risse wieder.ö
Ich war auch erstaunt, wie gut der U-Schutz nach 30 Jahren an den meisten Stellen noch ist. Habs dann schnell sein lassen den abzukratzen und einfach mit Fluid Film konserviert.
Signatur von »Hambörger« Grüße Sönke

  • »nemoi« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: planetin erde

Fahrzeug: L 407 D '85

  • Private Nachricht senden

6

Montag, 20. Juli 2015, 10:15

@soenke

danke dir fuer den tipp, werd heut sowieso mal mit dem korrosionsschutzdepot hallofonieren und gleich mal das ein oder andere doeschen ff mitordern

lg