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ESP

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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21

Dienstag, 25. August 2015, 08:50

Hallo qwer,
schön,dass der Motor nun läuft!
Aber durch die Aktion hast Du etwas über die Funktion der E-Pumpe erfahren!
Aber eine wichtige Frage steht im Raum: Hast Du auf die Hohlschrauben von dem Ölschlauch,vom Ölfilter zur E-Pumpe geachtet?
Gruß Jürgen

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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22

Dienstag, 25. August 2015, 09:29

moin Jürgen
das habe ich den jungs in Hannover schon gesagt wenn die die esp wechseln und den schlauch zur schmirung abmachen das die da drauf achten sollen.

eicke
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

23

Dienstag, 25. August 2015, 15:48

NEIN habe ich nicht drauf geachtet - was hat es damit auf sich ?

Signatur von »qwer« Wenn mein Handy mir morgens sagt wer ich bin läuft etwas ganz gewaltig schief

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24

Dienstag, 25. August 2015, 16:41

Hallo qwer,
diese Hohlschrauben die am Ölfilter und die an der E-Pumpe haben den gleichen Durchmesser!
Aber die Querbohrungen sind unterschiedlich groß !
Die Hohlschraube mit der kleineren Bohrung muss an den Ölfilter,die andere an die Pumpe!
Eicke hat geschrieben,er hätte das Dir gesagt!
Gruß Jürgen

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

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25

Dienstag, 25. August 2015, 17:50

habe nix gesagt.
macht weiter.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eicke« (25. August 2015, 20:09)


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26

Dienstag, 25. August 2015, 19:39

Hallo Eicke,
wenn ich dem qwer diese Information gebe und Du schreibst,dass Du den Jungs das schon gesagt hast,so muss ich davon ausgehen,dass qwer zu den Jungs gehört!!
Lass doch die angesprochene Person selbst antworten! Dann gibt es auch kein Durcheinander!
Gruß Jürgen

Wohnort: Hannover

Fahrzeug: Mercedes 508D

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27

Donnerstag, 27. August 2015, 14:37

neue esp, hohlschrauben und undichte leitungen

hallo ihr drei!

mit den "jungs" meinte eicke mich und einen freund aus leipzig der auch hier im forum aktiv ist. wir haben den bus jetzt erstmal fahrbereit bekommen. in der der eile (mussten schauen dass wir da in der werkstatt vom hof kommen) ist das mit den hohlschrauben ein wenig unter gegangen 8o) was sollten wir denn da beachten?

es gibt jetzt auch ein weiteres problem, welches die leitungen von esp zum motor betrifft.

wir haben vorm losfahren bemerkt, dass die anschlüsse oben an der esp undicht sind. haben sie ziemlich festgeknallt, ging dann auch erstmal beim probelauf. nach etwa 50km hats aber wieder angefangen zu tropfen. haben vom alten motor die eine leitung genommen und da wo es noch tropfte eingebaut (die zum 4. zylinder). dabei festgestellt, dass die enden der röhrchen sich ziemlich von den zuvor verbauten unterscheiden. ging dann erstmal, aber jetzt nach 230km mit teilweise mal vollgas fahren leckts wieder ordentlich. sollten vielleicht alle leitungen von der alten esp dran? wie hoch ist das risiko, dass deren ende nicht zu denen vom "neuen" motor passen und sie oben am anderen ende an den düsen (was man nicht einsieht) diesel ins öl lassen? wie kann ich rausfinden obs da dicht ist? welche unterschiede gibt es bei den leitungen in den baureihen? sind vielleicht die gewinde der anschlüsse oben an der esp verdreht / vermackt und es suppt deswegen?

vielleicht hat ja jemand einen rat. werde heute abend noch mal schauen welche leitungen undicht sind (1+2 sind soweit erkennbar trocken), jetzt hoffe ich, dass nur die 3. undicht ist und die 4. mit der gewechselten leitung dicht hält. dann könnte ich ja evtl die 3. leitung noch tauschen und gut ist ...

danke und gruss!

johannes

Wohnort: Leipzig

Fahrzeug: Bremer 310D, C124 250E, CBR600, Transalp

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28

Donnerstag, 27. August 2015, 15:45

Hi zusammen,

noch ein paar Stichpunkte vom "Kumpel aus Leipzig" der auch mal in Hannover gewohnt hat, also mir.

Die ESP haben wir getauscht weil der eine Kolben sich ums verrecken nicht bewegen wollte (hing ganz oben und mit dem vorhandenen Werkzeug bin ich gescheitert den im eingebauten Zustand zur Kooperation zu bewegen).

Auf die Hohlschrauben haben wir nicht geachtet sondern sie einfach wieder direkt nach dem Lösen in die Löcher geschraubt aus denen sie kamen. Da sollte Jo auf jeden Fall nochmal nachschauen wenn er die Einspritzleitungen "dichtet". Nach dem ich drüber geschlafen habe würde ich sagen das die Bördel der Leitungen auf der ESP Seite nicht orginal sind. Einerseits sehen sie aus wie (schlecht) selbst gebördelt, die Leitung der Austauschmaschine für Zylinder vier stand nicht senkrecht auf der Pumpe sondern minimal geknickt und die Leitung der orginalmaschine lies sich nur mit Überredung in den Abstandshalter zu den anderen würgen. Also als ob die Leitungen der ATM einen ticken kürzer sind weil mal jemand die mal mit schlechtem Werkzeug neu gebördelt hat (@jo: bitte mal Fotos von den besagten Bördeln).

Abgesehen von der Dieselinkontinenz scheint der Motor jetzt zu tun wie er soll so weit ich das beurteilen kann (keine persönlichen Erfahrungswerte mit der Motorgeneration, ich fahr om602). Klingt ok, läuft rund, bläut vielleicht ein bisschen viel wenn er kalt ist, ich hoffe mal das legt sich mit der Zeit wenn er eingefahren ist. Beim Beschleunigen raucht er leicht schwarz, hat also zumindest schon mal nicht zu wenig Diesel :-)

In Hannover haben wir noch den alten Motor unter den wachsamen Blicken von zwei Biertrinkenden VW Entwicklungsingenieuren seziert. Alle vier Kolben zeigen starke Riefen um die Löcher wo die Kolbenbolzen sitzen, Sprengringe waren aber alle intakt. An einigen Kolbenringen war mehr Rost als die Standzeit im Freien erklärt. Minimal Späne im Motor, Ölpumpensieb sauber, Kurbelwelle ok. Die Nockenwelle hat leichte Laufspuren, der Ölpumpenantrieb sieht aber richtig schlecht aus und die Nockenform konnte auch nicht überzeugen.

Auf Basis des Obduktionsbefundes wird vom Fachgremium vermutet das der falsche Kühler zu einem latenten Hitzeproblem führte. Entsprechend haben sich die Kolben zuerst an den Stellen verformt wo am wenigsten Material und Kühlung ist, also um die Löcher. Vermutlich hat die Hitze auch noch der Kopfdichtung zu schaffen gemacht was zusammen mit der Standzeit den Rost an den Kolbenringen erklärt. Auch wenn die Laufleistung von 78tkm stimmt muss beachtet werden das bei einem ex-Funkwagen (?) noch eine unbekannte Anzahl Betriebsstunden im Leerlauf hinzu kommen wodurch sich der hohe Verschleiß an der Nockenwelle erklären würde.

Liebe Grüße, Andi

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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29

Donnerstag, 27. August 2015, 16:46

Hallo Jo,
Eicke hat doch euch gesagt,so schreibt er,was mit den zwei Hohlschrauben ist!
Ist aber von mir im Beitrag Nr.24 erklärt!
Die Überwurfmutter der E-Leitung wird mit 25Nm angezogen!
Wenn aber der Konus der Leitung und der Pumpe , an den Druckstutzen,
abgenutzt ist,so wird es nicht dicht!
Andi schreibt oben,dass die Leitungen nachgebördelt sind??
Schick mal ein Bild von dem Konus!
Gruß Jürgen

Wohnort: Hannover

Fahrzeug: Mercedes 508D

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30

Freitag, 28. August 2015, 00:57

konen esp

hier die zwei verschiedenen leitungen:

[/img] [/img]

links der konus der ausgetauschten leitung und rechts der der leitung des alten motors, dessen esp jetzt verbaut ist.

eben gesehen dass nur die 3. leitung sifft, dafür aber ordentlich. die anderen scheinen dicht. jedenfalls bei standgas. beim abschrauben der überwurfmutter hat sich die 22er mutter darunter mit gelöst.

gruss jo

Wohnort: Hannover

Fahrzeug: Mercedes 508D

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31

Freitag, 28. August 2015, 00:59


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32

Freitag, 28. August 2015, 11:18

Hallo Jo,
die Einspritzleitungen dichten NUR auf dem Konus ab!
Diese sind bei beiden Leitungen zu kurz? Der Rand der da zu sehen ist,liegt in Deinem Fall auf der Oberkante des Druckrohrstutzen auf und der Konus kommt somit nicht zum Kontakt mit der Konusfläche des Druckrohrstutzen!Du kannst das ausprobieren und zwar so: Setze nur die Leitung von Hand auf den Druckrohrstutzen,drücke fest hinein und versuche die Leitung hin und her zu bewegen!Wenn das geht,so sitzt der Konus nicht bündig und es ist erkennbar,dass der Rand der Leitung auf dem Druckrohrstutzen oben aufliegt!Das kann nicht dicht werden! Es wurde nur etwas dicht,da Du die Mutter angeknallt hast!
Der lockere Druckrohrstutzen muss fest sein!Ist er es nicht,so läuft der Motor unruhig,da unterhalb des Stutzens eine Kupferdichtung ist,die verhindert,dass der geförderter Kraftstoff zurück in den Druckraum der Pumpe fließt und nicht zur E-Düse!
VERGLEICHE den Sitz der Leitungen mit dem Sitz im Druckrohrstutzen!
Gruß Jürgen

Wohnort: Ottrau

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Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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33

Freitag, 28. August 2015, 11:41

so sehen sie original aus:






bei ihm fehlen die ringe oder was es sein soll über dem konus wo die überwurf mutter drauf drückt.

sowas wird nicht dicht.
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34

Freitag, 28. August 2015, 11:56

Gibts wohl auch ohne Ringe
aber das Konusteil ist dann auch gnubbeliger
ich glaube da wurden alte Leitungen ( kleiner kompressor 80PS )
mit neuen Leitungen ( grosser Kompressor 85 PS )
gemischt.
Eike du hast auch eine ganz andere Kontermutter

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35

Freitag, 28. August 2015, 12:21

Hallo qwer,
ja ,richtig ,gibt es auch ohne Ringe!
Die hohe Mutter ist auf der Düsenseite!
Der Konus bei Jo ist nicht groß genug!
Gruß Jürgen

36

Freitag, 28. August 2015, 12:45

......auf der Düsenseite habe ich auch die kleine Kontermutter
..............aber klar der Konus auf Jo's Bild ist zu kurz und die Leitung
sitzt nicht bündig auf der ESP auf

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37

Freitag, 28. August 2015, 17:17

Hmm, da gabs ein kleines Missverständnis, genau die Seite die ich sehen wollte hat Jo nicht photographiert (also Pumpenseite von der Leitung die ich getaucht habe). Wird aber denke ich nachgereicht, gerade telefonisch nochmal drüber geschnackt. Jetzt ist wohl erst mal wieder dicht nachdem er noch eine Leitung transplantiert hat, wir bleiben gespannt.

Vielleicht sind die Leitungen auch einfach nur vermackelt gewesen, an dem Tauschmotor war irgendwie alles ein bisschen fester angezogen (zB die Ölablassschraube war eine Knebel+Rohr Nummer und der Ölfiltertopf war so fest das ich mich mit Knebel und Rohr nicht weiter getraut habe und ihn letztendlich mit dem Schlagschrauber gelöst habe...).

VG, Andi

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38

Freitag, 28. August 2015, 18:00

Hallo qwer,
es gab auch die Leitungen mit der kurzen Mutter an der E-Düse!
Da aber die Nippel manchmal an/abgerissen sind,wurde die Leitung Düsen seitig geändert,indem der Nippel etwas länger war und eine Scheibe beigelegt wurde!
Darum musste die Mutter länger werden.
Oft kam es zu unbemerkter Ölverdünnung,durch den Riss.
Dieser war auch nicht sofort zu sehen.Erst wenn man den Nippel mit einer Zange "angekippt"hat,öffnete sich der Riss!
Gruß Jürgen

39

Freitag, 28. August 2015, 18:24

Oh ja Jürgen danke für die Insiderinfo
vor Diesel im Öl durch defekte Leckölleitung oder
an.- / abgerissene Nippel habe ich echt Schiss
Werde eine Fuhrparkkontrolle durchführen
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40

Freitag, 28. August 2015, 18:57

_andie_

da smit der festen ölablasschraube ist nix neues. das ist meist so.
die sind fast alle so fest mit dem CU ring dazwischen, wie geklebt.

die ölfilter schraube um den ab zubekommen ist auch sehr fest eben auch wegen dem cu ring.
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