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1

Mittwoch, 16. September 2015, 22:53

"wohn"stromanlage

guude!

bin grade dabei, die "wohnstromanlage" von meiner wanne aufzuarbeiten.es ist ein 77er 508, damals ausgebaut von mikafa. leider war inzwischen so viel vergammelt und verpfuscht, dass ich fast die gesamte wohnelektrik ausgebaut habe - ist mir so einfach sicherer.teilweise waren da nämlich schon kleine plaste-schmorbraten vorhanden :O

also:unterm fahrersitz hats die zwei starterbatterien, wie üblich, und dahinter im "wohnraum" stand eine verbraucherbatterie.die vergammelten campingplatzaussensteckdosen, das verschmorte 220V-ladegerät usw sind natürlich nicht mehr drin - nun habe ich im motorraum den folgenden bosch-kasten, der mit der LiMa verkabelt ist und ein entsprechend dickes (ca 10quadrat) kabel führt zur verbraucherbatterie (welche mit masse an chassis verkabelt war)
[img]https://scontent.xx.fbcdn.net/hphotos-xtp1/v/t1.0-9/12003281_922709967807738_9210444034297632782_n.jpg?oh=cc994966bef5847f4cd68b30180dfbcd&oe=565E3D01[/img]


ich gehe davon aus, dies ist das "umschaltrelais" welches dann wenn die starterbatterien voll sind den ladestrom an die wohnraumbatterie legt..?!gibt es irgendeinen einfachen "funktionstest" den ich mit nem multimeter durchführen kann?

ich hatte bisher gedacht, das ich, wenn ich den einen starterbatterien-stromkreis mit minus an chassis habe, den minuspol des verbraucherstromkreises vom chassis-minus trennen muss, dem ist doch nicht so?also: minus immer an chasis, und plus halt je nach gewünschter batterie von den starter- oder der verbraucherbatterie legen..?

kann ich einfach den batterie-ladeausgang eines solarladereglers mit an die polklemmen der wohnraumbatterie klemmen, um bei sonne auch darüber mitzuladen, oder gibt das probleme?

ich möchte kein 220V AC ladegerät mehr fest einbauen, aber gelegentlich natürlich mit einem solchen laden (wenns auto steht und nicht gleichzeitig via LiMa geladen wird) - kann ich an der wohnraumbatterie problemlos einfach ein ladegerät anklemmen und die verbindung zu verbraucher,solarladeregler,und jenem bosch-"umschaltrelais" (und darüber ja auch zur LiMa usw..) angeschlossen lassen?im prinzip muss ich dann ja nur ladegerät-minus an chassis klemmen und plus erst an ein batteriesystem, und wenn dieses voll ist ans andere..?

ich überlege aber auch unabhängig davon, sowohl an starter- als auch an der wohnraumbatterie einen batterietrennschalter am pluspol einzubauen, um bei längeren standzeiten nie wieder dem kriechstrom meine gesamten batterien opfern zu müssen.falls es nicht funktioniert, alles beim"externen laden" angeschlossen zu lassen, habe ich mir das so überlegt - oder ist da nen denkfehler eingebaut: an den pluspolen beider batteriesysteme einen trennschalter, und zwischen trennschalter u batterie einen "einspeise-/anklemmpunkt" fürs ladegerät-plus, und einen gemeinsamen "minus-einspeisepunkt".nun kann ich die batteriesysteme beide mit dem trennschalter "entkoppeln" , und ansonsten wie oben:minus an chassis, dann erst das eine, dann das andere batteriesystem laden.

wo wäre bei den starterbatterien der richtige punkt den trennschalter einzubauen - sodass ich auch beide pluspole mit einem trennschalter trennen kann...oder ist das nicht möglich?die 813er haben ja auch nur einen, wenn ich mich richtig erinnere.

meine LiMa habe ich frisch überholen lassen, um auch mal das typenschild zu entdecken #winke3 35A kann sie..ist n bisschen wenig für 200AH start- & 200AH wohnstrom...oder?wie groß ist der aufwand, eine leistungsfähigere einzubauen, bzw: wie viel mehr leistung geht, ohne das der aufwand u die kosten für dickere kabel, neuen "umschalter" usw ins astronomische gehen?

und ich habe aus eine anderen thread aufgefasst, das es ohne einen "booster" nicht geht, eine AGM batterie als wohnstrombatterie mit der LiMa zu laden...also am besten auch einfach ne standart bleisäure battery nehmen, oder?




ich danke schonmal für eure antworten und bitte um nachsicht für meine möglicherweise umständliche und fachausdrucksfreie schilderung. elektrik ist wirklich nicht mein liebstes und bestes gebiet, und ich geh da lieber mal auf nummer sicher und frag hier nochmal in die runde ;-)

beste grüsze!

2

Mittwoch, 16. September 2015, 23:52

Moin, so Elektrosachen, das gibt immer lange und schwer verständliche Texte. Daher ganz kurz:

Allgemein: gut dass der alte Dreck draußen ist. Never look back.

Das Bosch Teil: noch nie gesehen. Könnte auch ein externer Regler sein. Der sitzt serienmäßig im fahrerseitigen Lüftungsschacht. Wenn deiner noch da und angeschlossen ist, könnte es das Umschal-/Trenntrelais sein.

Trennrelais testen: Batterie-Plus auf Relais-Schalt-Plus geben, muss klicken und durchschalten.

Beide Minus über Karosse: OK. Solar-Minus würde ich bis zum Regler extra führen.

Trennschalter: lieber über Minus (Masseband) trennen. Einfacher und sicherer.

Ladegerät: an Plus und Karosse. Die Trennschalter an Minus erlauben alle Kombinationen.

2x100Ah: als Starter mit extra Wohnraumsystem wesentlich zu fett. 2x60Ah reichen und waren ab Werk so.

LiMa: Ja geht relativ einfach umzubauen (Mechanisch). Das Problem werden am ehesten die Halter sein. Elektrisch wäre ich vorsichtig, ohne neue Kabel mehr als das 1,5fache einzubauen (grob die Marge, welche in der Produktion aufgeschlagen worden sein wird). Lieber 100A und neue Kabel oder statt dessen dick Solar auf's Dach und fertig.

AGM: ist eigentlich kompatibel mit Blei-Säure (flüssig). Blei-Gel definitiv nicht. Die Aborbierende Glasmatte (AGM) ist mechanische Andickung der Säure & Stabilisierung der Platten, sonst nix (vgl. Optima Batterien).

813: haben paradoxerweise oft 12V Starter.

So, habe mein Bestes gegeben. Nachfragen gern, da nach 2-3 weiteren Beiträgen die Lage nicht mehr so deutlich sein wird...

3

Donnerstag, 17. September 2015, 04:27

oops, grad 2x neue 100AH-batterien gekauft für untern sitz -nachdem der kriechstrom-813 mit 24V-anlasser die alten kaputtgesaugt hatte- .dann reicht wohl 1x 100AH für den wohnstrom und ich klemm musik & licht noch vorne dran %-/

danke für die schnelle antwort!

der externe laderegler für die LiMa sitzt im lüftungsschacht wie gewohnt (bzw: sitzt grad noch nicht drin weil er mit der LiMa beim überholen war), und den test den du beschreibst klingt mir so nach der funktionsweise von dem trennrelais das im fahrersitzkasten ist und beim starten die batterien von parallel/12V auf seriell/24V umschaltet...?

batterietrennschalter an minus ist sowas von besser, ja.weil ich dann meine heavy-duty-selbstgeschweiszte trennschalterkonstruktion auch ohne nen schutzisolierkasten realisieren kann 8-) also..vorne in sitzkasten nur einen trennschalter für das kupfergeflecht-massenband, oder einen dafür und einen für das zum umschalter führende massekabel?

solar-minus führe ich auf jeden fall extra, da ich so n 37V-leerlaufspannungs-panel habe würde das glaube ich zu komplikationen führen.btw: ich habe einen ivt mppt-solarladeregler (denke der ist manchen bekannt?), der errechnet ja die bestmöglichen lade- und entladeströme (or whatever)...mein ihr der ist überfordert, wenn er mit den anderen ladegeräten zusammenarbeitet, und nur als laderegler fungiert und der verbraucherausgang unbelegt bleibt?(die solaranlage war früher auf nem bauwagen, bin grade dabei die wanne zum hauptwohnsitz zu machen und vieles umzubauen)

4

Donnerstag, 17. September 2015, 04:39

...kennt wer eine quelle für schicke volt-anzeigen?am besten "analoge" mit anzeigenadel,die gut zum düdo-amaturenbrett passen.würd mir gerne 2 stück davon ins amaturenbrett setzen um die spannung von starter- und wohnbatterien auf eine stilvolle art und weise zu überwachen :-8

Wohnort: wentorf

Beruf: Z-z. Lebenskünstler

Fahrzeug: T4 war mal, aber dafür gehts jetzt los.

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5

Donnerstag, 17. September 2015, 05:55

Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

6

Donnerstag, 17. September 2015, 09:42

Dann mach doch 2x 100 Ah für den Wohnraum (da kann es nicht zu viel sein, zumal Hauptwohnsitz) und beschaffe kleine Starter notfalls gebraucht. Alternativ: Traktionsbatterien / Versorgerbatterien Blei-Säure für den Wohnraum, dann reichen auch weniger Ah da schadlos mehr entnommen werden darf.

Trennen über Minus: Im Batteriekasten das Masseband von Batterie-Minus zur Karosse. Der Umschalter bleibt wie er ist und wird nicht mehr funktionieren sobald der Schalter getrennt wird (testen!, eventuell muss noch ein dünnes braunes Kabel Umschaltrelais zur Karosse geändert werden, sodass es mit dem Masseband zusammen an den Tot-Schalter geht). Für den Wohnraum-Teil auch beide parallelen Batterien per Schalter gegen Karosse trennbar verbauen. Dann klappt das mit dem Landstrom-Ladegerät wie oben beschrieben.

Wenn der Lichtmaschinenregler da ist, wird es das Trennrelais sein. Ich würde das Alteisen ebenfalls entsorgen. Ansonsten stimmt: Umschaltrelais und Trennrelais haben erstmal dieselbe Funktion: Strom drauf und es muss schalten.

Der Solar-Regler kommt damit klar, dass parallel eine Lichtmaschine oder ein externes Ladegerät reinfeuern. Dein Verständnis vom MPPT Regler und den verschiedenen Spannungen ist richtig. So grillst du nicht die ganze Fahrzeugelektrik wenn an einer der beiden Solarleitungen mal was ist.

Voltmeter: ja, VDE ist quasi Original zum Fahrzeug. Einer reicht, wenn du in der Messleitung (Plus) einen Umschalter verbaust.

Wohnort: wo mein Autowagen steht

Fahrzeug: LP 608

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7

Donnerstag, 17. September 2015, 23:39

solar-minus führe ich auf jeden fall extra, da ich so n 37V-leerlaufspannungs-panel habe würde das glaube ich zu komplikationen führen.btw: ich habe einen ivt mppt-solarladeregler (denke der ist manchen bekannt?), der errechnet ja die bestmöglichen lade- und entladeströme (or whatever)...mein ihr der ist überfordert, wenn er mit den anderen ladegeräten zusammenarbeitet, und nur als laderegler fungiert und der verbraucherausgang unbelegt bleibt?(die solaranlage war früher auf nem bauwagen, bin grade dabei die wanne zum hauptwohnsitz zu machen und vieles umzubauen)

die bestmögliche arbeit leistet der IVT solarregler wenn man ihn so nutz wie er konstruiert worden ist,also auch den verbraucherausgang nutzt.
ich habe ein 37V und ein 40V panel auf dem dach und den IVT 30A solarregler(nicht auf dem dach),
ein CETK MXS 7.0 an der 225A agm wohnraum batterie und alles funzt bestens.
Signatur von »Osti« Gruß

Frank


keine macht für niemand!!

8

Sonntag, 20. September 2015, 02:25

genau dieses IVT Modell habe ich auch.na klar bietet er die bestmöglichen Funktionen wenn angeschlossen wie vorgesehen - ich persönlich fand es aber manchmal nervig - z.b. wenn nachts der tiefentladeschutz ausgelöst hat, und der Regler am nächsten 16-sonnenstunden-sommertag trotzdem bis mittag gebraucht hat, bis er die batterie für voll genug hielt um dem verbraucherausgang auch wieder Strom zu geben, obwohl das Panel genug rausgehauen hat um n bisschen Musik zu hören und der batterie parallel auch noch genug Ampere zu geben.gut wenn mensch Gäste hat die steinhausstrom gewohnt sind und keine Ahnung von batterieleben haben - aber für solche Situationen sollte eine Verriegelung für den resetknopf im lieferumfang sein :D

ich bin mir lieber mein eigener ladezyklenmanager, und bau mir trennschalter ein, gegen Kriechstrom bei längerer Abwesenheit.

osti, hast du die Panels direkt aufs Dach geschraubt?nehme an du hast auch diese größeren "hauspanels".da ich n Hochdach habe, und Dachfenster, und keinen passenden Gepäckträger finde, überlege ich mir was aus 20x20 oder 25x25 4-kant-rohr direkt aufs Dach zu schweissen.spielt der tüv da mit?wo schweisse ich die Stempel am besten an, so nah wie möglich An der Regenrinne/längsträger, oder am querträger?


jaa..ich habe halt noch 2x 80Ah und 1x240Ah AGM in nem ganz passablen zustand (aber leider nicht anlassergeeignet) da, die ich für den wohnstrom vorgesehen hatte -ich hätte wirklich nie damit gerechnet, das 2x 60Ah für start,fahrlicht,Musik ausreicht!ich denke ich klemme wirklich erstmal die Endstufe und das wohnlicht mit vorne dran, und in den Wohnraum kommt erstmal nur 1x 80Ah, nur für Wandler,laptop,handy laden, und wenn ich die solaranlage aufs Dach geschraubt habe, setze ich die 240Ah in den Wohnraum.

aber...wenigstens habe ich genug von den richtigen Schaltern gekauft 8-) schicke kleine Kippschalter, eigentlich gedacht nur fürs licht und um den subwoofer optional abschalten zu können ohne ewig im radiomenü rumzusuchen, aber wies der Zufall will habe ich ungefragt Umschalter bekommen.


um dieses immer kaputte dimmerpoti der amaturenbrettbeleuchtung gegen so nen ein-und ausschaltet zu tauschen,welche Kabel muss ich nehmen, welche tot legen, reichen die 2A die meine schalterchen abkönnen?


und mein Schalter für die wischwasserpumpe macht auch manchmal komische Sachen -bzw is wahrscheinlich rein mechanisch genauso am ende wie das dimmerpoti- den würde ich auch gerne ausbauen, und einfach mit nen Taster ersetzen, der nur die Wasserpumpe schaltet - Scheibenwischer exclusively via lenkstockschalter. geht das, und wie?also...welche Kabel wohin ;-)


über die Arbeitsweisen und die verschiedenen arten von Trennrelais hab ich mich mal ein bisschen durchgelesen.wie genau das seriell/parallel-relais arbeitet habe ich noch nicht so wirklich verstanden (aber das funktioniert ja auch noch, also is die frage noch nicht relevant 8-) ), und ob das andere ein einfaches od ein elektronisches ist weisz ich auch noch nicht, mir ist aber folgendes aufgefallen: wenn ich die Funktionsweisen richtig verstanden habe, trennt das einfache Relais die Batterien im stand/"wohnmodus" voneinander,es wird nur Ladung aus d wohnbattery entnommen und die starterb. bleiben voll, und sobald ich die Wanne anwerfe, werden die Batterien verbunden zum gemeinsamen laden.und das elektronische schaltet die wohnbattery zum laden dazu, wenn die starterbatterien eine gewisse Spannung aka ladestand erreicht haben - und trennt im stand generell?und wenn die Spannung (des gesamten systems?der starterbatterien?) unter einen bestimmten wert fällt? das würde aber bedeuten, das dann wenn die 2 batteriesysteme mit ihren verschiedenen Ladungen zusammengeschaltet werden erstmal ein ladungsausgleich zwischen den Batterien stattfindet, und dann beide Batteriesysteme parallel geladen werden?ich halte das für nicht so geil, vorallem wenn die batteriesysteme gross und am besten noch sehr verschieden gross sind.mit einem 60Ah versus einem 400Ah batteriesystem würde sich ja ein zu einem ladezyklenüberwachten mppt-geregelten absolut konträres system realisieren lassen :-O gibts ne Möglichkeit auch das einfach "analog" zu regeln, Voltmeter ins amaturenbrett, und nen manuellen Umschalter, wohin der Ladestrom soll?wäre zwar "Arbeit" und ne Fehlerquelle, würde mir aber die Möglichkeit geben meinen Strom flexibel und meinen Bedürfnissen angepasst zu organisieren


gutenacht |-)

9

Sonntag, 20. September 2015, 10:57

Hallo Martyn,denke bitte dran das die AGM-Batterie eine Ladespannung von 14,7 V-15V hat,
der Solarregler passt sich an, der Ladegerät auch, wenn du Umschalter auf AGM drinnen hast,
aber was ist bei der Fahrt ? Einen externen LM-Regler mit hochgesetzter Spannung finde ich
nicht gut, da du die Startbatterien damit verkochst,also brauchst einen Ladewandler der die
13,8-14,2V von der Lichtm. am Eingang absorbiert und am Ausgang die 14,7-15V ausgibt,
damit wird erst deine AGM voll,sonst wird die AGM nach 3stündiger Fahrt nur ca 35% aufgeladen,ich habe 4yellow Optima mit insg 300AH jetzt eingebaut und getestet und da die Ladewandler so teuer sind habe ich einen Ladebooster mit 30A Leistung selber gebaut,(Preis unterm 50€,-)mit Ladekennlinie, orientiert am Ladezustand der Batterien,und jetzt erst werden
meine Optimas bei der Fahrt korekt aufgeladen !
Jan/Discoverfrun

Wohnort: wo mein Autowagen steht

Fahrzeug: LP 608

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10

Dienstag, 22. September 2015, 22:06

osti, hast du die Panels direkt aufs Dach geschraubt?nehme an du hast auch diese größeren "hauspanels".da ich n Hochdach habe, und Dachfenster, und keinen passenden Gepäckträger finde, überlege ich mir was aus 20x20 oder 25x25 4-kant-rohr direkt aufs Dach zu schweissen.spielt der tüv da mit?wo schweisse ich die Stempel am besten an, so nah wie möglich An der Regenrinne/längsträger, oder am querträger?

Hey Martyn,
für das erste panel habe ich die winkel noch selbst gemacht,fürs 2te habe ich die winkel aus einen baumarkt geholt.
dann habe ich die löcher ins dach vorgebohrt,die winkel mit ms-polymer verklebt/abgedichtet und mit vernünftig starken blechschrauben fest geschraubt.selbst wenn ich ein eisenblechdach hätte hätte ich es so gemacht,von unnötigen schweissen halte ich nichts und macht mehr arbeit.




Signatur von »Osti« Gruß

Frank


keine macht für niemand!!