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  • »hdt« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Münster

Beruf: Tischlermeister

Fahrzeug: MB 608

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1

Montag, 21. September 2015, 00:42

Rost nach frischer Instandsetzung!!!

Hallo Kollegen,
mich hat heute fast der Schlag getroffen! Bei der umfangreichen Restaurierung meines Düdos habe ich heute unglaubliches fertgestellt. Ich hatte den kompletten Unterboden samt Holme bis auf das blanke Blech entrostet, profilaktisch mit Rostumwandler behandelt, mit Glasurit Eintopfpreimer grundiert und mit Branto Korux 2 fach lackiert. Durch Zufall musste ich den Lackaufbau an einer Stelle für ein Masseband entfernen und habe mit Schrecken feststellen müssen das unter der frischen Lackschicht sich Rost befindet. Ich habe dann an merern Stellen den Lackaufbau entfernt und musste zu meinem Entsetzen feststellen das dieser Rostbefall kein Einzelfall ist! Was kann da passiert sein???? Auf hilfreiche Tips würde ich mich freuen!

Gruß hdt
Signatur von »hdt« Grüße aus dem schönen Münster!

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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2

Montag, 21. September 2015, 03:09

Moin.

... profilaktisch mit Rostumwandler behandelt ... das unter der frischen Lackschicht sich Rost befindet ... Was kann da passiert sein?

Wahrscheinlich war noch etwas vom Rostumwandler unter dem Lack, der muss nach der Behandlung wieder völlig entfernt werden. Wenn der Rostumwandler nämlich nicht völlig entfernt wird, hat der durch seine aggressiven Inhaltsstoffe wie z.B. Phosphorsäure eher die gegenteilige Wirkung und greift das Metall an. Von irgendeinem Rostumwandler habe ich mal gehört dass der außerdem Isocyanate enthält, welche dem Rost die Feuchtigkeit entziehen und so also auch Wasser anziehen...

Welchen Rostumwandler hast du benutzt?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: ingolstadt

Fahrzeug: ford transit mk2

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3

Montag, 21. September 2015, 07:11

Hallo Kollegen,
mich hat heute fast der Schlag getroffen! Bei der umfangreichen Restaurierung meines Düdos habe ich heute unglaubliches fertgestellt. Ich hatte den kompletten Unterboden samt Holme bis auf das blanke Blech entrostet, profilaktisch mit Rostumwandler behandelt, mit Glasurit Eintopfpreimer grundiert und mit Branto Korux 2 fach lackiert. Durch Zufall musste ich den Lackaufbau an einer Stelle für ein Masseband entfernen und habe mit Schrecken feststellen müssen das unter der frischen Lackschicht sich Rost befindet. Ich habe dann an merern Stellen den Lackaufbau entfernt und musste zu meinem Entsetzen feststellen das dieser Rostbefall kein Einzelfall ist! Was kann da passiert sein???? Auf hilfreiche Tips würde ich mich freuen!

Gruß hdt
das dürfte der erste fehler sein
rostumwandler sagt eigendlich schon alles
was soll er auf blankenblech umwandeln?
es gibt doch heute soviel,gerade für selbermacher
warum den groben rost nicht endfernen+den restrost als basis für die weiterbehandlung nehmen?
z.b.owatrol drauf,nach trocknung mit jedem kunstharzlack überstreichbar,
die evtl falze von innen mit fluid film ect behandeln+gegf erneuern

im korrosionsschutz depot gibts doch genügend tips für jeden zweck+möglichkeit

Wohnort: Bielefeld

Fahrzeug: DB 609D + T3 Syncro

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4

Montag, 21. September 2015, 08:42

[...]z.b.owatrol drauf,nach trocknung mit jedem kunstharzlack überstreichbar[...]


Das stimmt so nicht, Owatrol ist zwar (nach meiner Ansicht) das beste bei mechanisch entferntem Rost (abkratzen),
zum Überstreichen mit Lack braucht man aber noch (oder hat's vorher schon statt Owatrol genommen) Owatrol C.I.P., rote Farbe.
Das kann man dann nach Abtrocknen überstreichen.

Grüße
Peter
Signatur von »Bielefelder_Düdo« Der Weg ist das Ziel!

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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5

Montag, 21. September 2015, 09:53

Moin.

Das stimmt so nicht ...
zum Überstreichen mit Lack braucht man aber noch (oder hat's vorher schon statt Owatrol genommen) Owatrol C.I.P., rote Farbe. ...
Ich habe am Scheibenrahmen den oberflächlichen Rost mit der Zopfbürste entfernt, dann den Restrost mit Owatrol eingestrichen und getränkt, nach dem Trocknen nochmal mit der Zopfbürste sanft das Owatrol auf dem blanken Blech entfernt, dann alles mit Brantho Korrux nitrofest grundiert, dann Mipa Mipalin Kunstharzlack drüber, und beim Einsetzen der Scheibe das Gummi was über die Metallkante kommt mit Fluid-Film AS-R eingesprüht.
Seit 2 Jahren kommen da keine braunen Rostflecken durch, nix blättert da ab und es gibt auch keine Rostblasen (siehe hier, hier, hier und hier).

Und im Einstieg habe ich den Rost mit der Zopfbürste grob entfernt, Owatrol da drauf und dann direkt da drüber Kunstharzlack, und noch etwas Fluid-Film AS-R, hält bestens.

Und nochmal zum Rostumwandler als Ursache für den Rost: bei Fertan z.B. steht ausdrücklich drauf dass alle Reste des Mittels mit Wasser (!) vor dem Lackieren enrfernt werden müssen.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: ingolstadt

Fahrzeug: ford transit mk2

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6

Montag, 21. September 2015, 15:34

owatrol+kunstharzlack vertragen sich bestens
man kann owatrol auch dem kunstharzlack zufügen,
für besseren farbverlauf+um den lack etwas geschmeigiger zu machen
ich arbeite schon seit ewigen zeiten an meinem transit damit
owatrol auf restrost,dann kunstharzlack,und danach wos möglich ist fluid film drauf
so hab ich mein fhrz rundum gemacht,und den kunstharzlack mit der rolle aufgebracht
staubkörnchen drin ist mir lieber als rostblasen

Wohnort: Oldenburg

Beruf: Weltenbummler

Fahrzeug: 613 Breitmaul mit H

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7

Montag, 21. September 2015, 19:33

Ich hatte heute eine Begegnung der dritten Art mit dieser Kombination. Bisher hat das alles immer sehr gut funktioniert.
Dann habe ich in der letzten Woche das Owatrol auf einem verzinken Rep. Blech nicht richtig mechanisch entfernt und danach mit Silikonentferner entfettet.
Siehe da, das nitrofest zieht zusammen und wird nicht fest, es war heute nach 3 Tagen immer noch leicht matschig, aber eben nur an den Owatrolstellen.
Ich erkläre es mir so, dass der Silkonentferner das Owatrol angelöst hat, und sich auf der Oberfläche "eingenistet" hat. Dann mit Lack über das Lösungsmittel streichen, was auf einer Ölschicht schwimmt ist keine gute Idee 8-(
Also alles nochmal runter- und heute neu gemacht.
Es ist immer besser man macht solche Arbeiten nicht allzu spät, oder eben vorher noch nen Kaffe :-O

  • »hdt« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Münster

Beruf: Tischlermeister

Fahrzeug: MB 608

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8

Montag, 21. September 2015, 21:38

Also um noch mal auf den Rosumwandler zurückzukommen, ich hatte den von Würth im Einsatz, auf der Bescheibung steht das nicht mit Wasser nachgewaschen werden darf!

LG hdt
Signatur von »hdt« Grüße aus dem schönen Münster!

Wohnort: Oldenburg

Beruf: Weltenbummler

Fahrzeug: 613 Breitmaul mit H

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9

Montag, 21. September 2015, 22:04

Ich habe mir den gerade mal angesehen, schau mal ins Sicherheitsdatenblatt auf der Würth Seite, der wirkt mit Tanninen.
Suchst Du dann nach tannin und rostumwandler findet man einen wikipedia artikel dazu hier mal ein Auszu davon

Zitat

Einzelne Produkte arbeiten auf Basis von Tanninen. Früher nahm man Schwermetall-Oxide wie die von Blei (Mennige) und Cadmium sowie Chromate. Mit diesen bilden sich stabile Eisenoxide, im Falle von Tannin auch wasserlösliche Eisen-Tannin-Verbindungen. Schwermetall-Verbindungen sind jedoch überwiegend umweltschädlich.

Neben dem eigentlichen Wirkstoff enthalten Rostumwandler häufig verschiedene Hilfsmittel und Additive, um den Vorgang des Rostumwandelns zu unterstützen. Zum Einsatz kommen etwa Tenside, die für eine bessere Benetzung der Oberfläche des zu behandelnden Werkstückes sorgen.[2] Weitere Hilfsstoffe dienen als Reaktionsbeschleuniger oder Fettlöser. Häufig sind im Handel erhältliche Rostumwandler auch mit Grundierungen oder auch direkt mit einem Decklack gemischt.

Prinzipiell kann jede Flüssigkeit, die Phosphorsäure enthält, als Rostumwandler fungieren, zum Beispiel auch Cola. Wegen des niedrigen Säuregehaltes ist hier aber die Wirkung eingeschränkt.

Problematisch bei der Anwendung von Rostumwandlern – zumindest bei solchen, die auf dem Werkstück verbleiben – ist, dass die Reaktion von Rost und Säure stöchiometrisch abläuft; es müssen also Rost und Säure in einem ganz bestimmten Verhältnis zusammengebracht werden. Dies ist aber praktisch ausgeschlossen, so dass entweder Rost oder Säure übrig bleibt.[1] In beiden Fällen wird der gewünschte Effekt, nämlich eine einwandfreie Basis für die Lackierung, nicht erreicht.


Wichtig ist hier der letzte Satz. Du brauchst für einen Rostumwandler eben auch Rost, also Eisenoxid damit das gewandelt werden kann. Blankes Blech hat auf der Oberfläche sicherlich ein paar Moleküle davon rumschweben, aber dann bleibt eben die Säure auf dem blanken Blech und das hat eben den umgekehrten Effekt.

Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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10

Montag, 21. September 2015, 22:15

Unterm auto gibts bei mir nur noch seilfett, sonst nix. Funzt prima.
An den stossstangen hab ich owatrol mit brantho korrux nitrofest versucht. Vorne beides, owatrol drauf, gut trocknen gelassen und nitrofest drüber( hab das owatrol nicht von den blanken stellen vorm lacken entfernt.
Und hinten an den stossecken die auch sandgestrahlt wurden nur nitrofest drauf.
Ergebnis nach einem jahr:
Hinten rostets und vorne is noch alles tip top.
Kann also nitrofest und owatrol empfehlen.
Erste wahl is trotzdem das seilfett fürn unterboden.
Von rostumwandler kann ich nur abraten, da es unterm "umwandler" meist prächtig weiterrostet.
Und der rostumwandler gerne mit anderen lackmateralien reagiert.
An einer stelle am heck probierte ich deox gel aus.
Funzt auch prima, der rost lasst sich echt porentief entfernen.
Allerdings ist das sehr aufwändig und eher für kleinigkeiten geeignet, aber sicher das materialschonendste da das blech erhalten bleibt und nicht weggeschliffen wird.

Soweit so gut.

Lg,
Andy

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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11

Montag, 21. September 2015, 22:21

Test dazu

....such mal im Netz nach den Test der Oltimerpraxis, wurden mein ich 2013 abgeschlossen.

Serilfett nur unter ferner liefen, Owatrol 14, Mike Sanders 2 Platz. Aber alles als Hohlraumversiegelung.


Gruß, Oliver

Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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12

Montag, 21. September 2015, 22:37

http://www.oldtimer-markt.de/sites/defau…test_teil_1.pdf

Meintest wohl den.
Was der test für mich aussagt ist dass die menge des gewählten produkts über das ergebniss bestimmt.

Lg,
Andy

Wohnort: ingolstadt

Fahrzeug: ford transit mk2

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13

Dienstag, 22. September 2015, 07:36

und beim genauen lesen
sollte man drauf kommen
das auf owatrol,vorrausgesetzt es hat rost als träger,
nach der trocknung geschützt werden soll(so stehts auch in der gebrauchsanweisung)
seis durch farbe oder alternativ durch fettbasis,welche man auch immer bevorzugt
bei der fettbasis wäre es sinnvoll zuerst möglichst dünnflüssig(fluid film) zu verarbeiten
wegen der sehr guten kriechwirkung
danach ruhig seilfett-kettenfett- mike sander ect
fett hat die eigenschaft nicht auszuhärten+bei erwärmung zu kriechen


aber wie immer im leben
6 leute=7meinungen
selbsterfahrung ist unersetzbar

Wohnort: Paderborn / Aguilas

Beruf: Lebenskünstler

Fahrzeug: Mercedes 210D, Magirus 90D, Magirus 170D11

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14

Sonntag, 18. Oktober 2015, 10:53

Andy, verstehe ich das richtig, du hast deine vordere Stoßstange erst gesandstrahlt und dann auf das blanke Metall Owatrol drauf, und dann ohne weitere Behandlung Brantho Korrux nitrofest drauf, und Ruhe?

Das ist schon lange meine Überlegung, nur leider kann mir keiner sagen, ob ich auf gesandstrahlte Flächen Owatrol als erste Schicht direkt draufpinseln / draufsprühen kann, und dann den Lackaufbau beginnen kann (?)

Ich restauriere gerade den Rahmen meines Landcruiser BJ45 und möchte das eigentlich genau so machen, d.h. Restrost wird höchstens innerhalb des Rahmens sein, der Rest ist gestrahlt blank.

Also, Owatrol direkt auf blanken Stahl möglich, ja oder nein? ;-)
Danke für die Antwort

Gruß Oli :-)
Signatur von »worldcruiser« Inshallah :-)

Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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15

Sonntag, 18. Oktober 2015, 11:24

Nein, die vordere hab ich blank geschliffen, dann owatrol und dann nitrofest, nachdem das owatrol trocken war.
Hält super.
Die hinteren stossecken wurden sandgestrahlt und dann mit nitrofest lackiert, ohne owatrol.
Is nicht so gut wie vorne, rost kommt schon wieder durch. Das nächste mal würd ich da auch erst owatrol draufmachen.
Bis jetzt hat sich vorne nichts gelöst, obwohls blank war.
Kann das so nur empfehlen.

Lg,
Andy

Wohnort: Dresden

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16

Sonntag, 18. Oktober 2015, 13:01


Also, Owatrol direkt auf blanken Stahl möglich, ja oder nein? ;-)

Die Verarbeitungshinweise vom Korrosionsschutzdepot sagen "eher nicht":

"Vermeiden sollte man das Auftragen von OWATROL-Öl auf rostfreie Bleche und intakte Lacke, also nicht saugfähige Untergründe. Die Haftung von Owatrol ist hier nicht besonders gut, vor allem dann, wenn noch weitere Schichten Lack o.ä. folgen. Das liegt daran, dass der Ölanteil praktisch nur auf dem Blech schwimmt und nicht in die Oberäche eindringen kann. Es entsteht ein trockener Farblm auf der Oberäche der nicht sonderlich haftfest ist."

Was natürlich nicht heißt, dass es partout nicht funktionieren kann - siehe Andy.
Grüße, Krisse.

Wohnort: Paderborn / Aguilas

Beruf: Lebenskünstler

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17

Montag, 19. Oktober 2015, 14:09

Okay ... danke ... aber dann nicht die Lösung für meine Idee :-(
Kann man bestimmt an einigen Teilen , die man bei Zeiten immer wieder nacharbeiten kann, so anwenden ... aber beim Rahmen eher nicht, kommt man nachher nicht mehr dran ... hmmm .... was sollte denn dann zwischen blanker, gestrahlter Fläche und Lack (nitrofest)?
Einer Erfahrung?
Danke
Signatur von »worldcruiser« Inshallah :-)

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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18

Montag, 19. Oktober 2015, 14:46

Ich restauriere gerade den Rahmen meines Landcruiser BJ45 und möchte das eigentlich genau so machen, d.h. Restrost wird höchstens innerhalb des Rahmens sein, der Rest ist gestrahlt blank.
Egal, was du außen drauf schmierst, der Rost kommt garantiert wieder durch. Die alten LC ziehen die braune Pest noch stärker an als die gammeligen Düdos. Wenn du für immer Ruhe haben willst, dann kommt nur eine komplette Demontage des Rahmens und Behandlung der Einzelteile in Frage. Wenn der Rahmen schon einmal nackig ist, kann man schließlich auch die paar Niete und Schweißpunkte öffnen. Im Buschtaxi-Forum findest du die richtigen Ansprechpartner und umfangreiche Dokumentationen zu diesem Thema.
Und wenn du den Rahmen fertig hast, geht die Arbeit mit dem Scheibenrahmen, dem Getriebetunnel, der Kühlermaske, den Türen und vielen anderen Stellen es richtig los! 8-(
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

Wohnort: Dresden

Fahrzeug: MB 508D, MB W124, Yamaha XT 500

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19

Montag, 19. Oktober 2015, 21:10

... hmmm .... was sollte denn dann zwischen blanker, gestrahlter Fläche und Lack (nitrofest)?
Danke

Also ich würde mich hier mal durcharbeiten und mich dann für irgendeine Kombination von "nitrofest" und/oder "3in1" entscheiden. Mir ist die Firma sympathisch, man arbeitet nachhaltig und ich habe noch nichts Schlechtes von deren Produkten gehört. Eigene Erfahrung habe ich nur mit "nitrofest" und da bin ich sehr zufrieden.
Grüße, Krisse.

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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20

Dienstag, 20. Oktober 2015, 10:05

Zitat

was sollte denn dann zwischen blanker, gestrahlter Fläche und Lack


eine metallgrundierung vielleicht???
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993