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Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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41

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 18:47

ergo ist der zweite beitrag überflüssig oder ich dumm


Im ersten Beitrag steht 7,5 Tonnen, im 2. Beitrag 3,5 Tonnen. ;-)
*Brillenputztuch rüberschicken * #augenreib

#winke3

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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42

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 19:52

Moin Moin !


Zitat

Also, final nochmal zum nachlesen zusammengefasst

7,49 to zGG LKW --> kein EG-Kontrollgerätepflicht

7,49 to ZGG LKW + 2,6 to zGG Hänger -->
EG-Kontrollgerätepflicht weil als Gespann über 7,5 to zGG (aktuell bei
mir)
Immer noch nicht richtig ! Du fährst rein privat "zu deinem Vergnügen" !
Dann brauchst du niemals ein EG-Kontrollgerät !
Ab 7,5 t zGG brauchst du für das Zugfzg einen Fahrtenschreiber (durch EG - Kontrollgerät ersetzt). Hier zählt nur das Zugfzg ,nicht ob ein Anhänger mitgeführt wird und welches zGG dieser hat !Es verhält sich also genau so wie beim Womo !


Zitat

ERGO sind private Fahrzeuge ( wenn nicht im gewerblichen Gütertransport ) von der Benutzung eines Kontrollgerätes freigestellt
Das habe ich doch schon zig mal geschrieben ,eben oben noch einmal ! Aber Fzge
ab 7,5 t ZGG müssen einen Fahrtenschreiber betreiben !!!! Das ist eine Vorschrift der StVZO , und nicht eine Regelung der EG (und diverser angeschlossener Staaten) .

Zitat

Absolute Rechtssicherheit wird wohl nur eine schriftliche Anfrage beim BAG herstellen können- das empfehle ich jedenfalls auch
Nein ,das ist gar nicht ihre Aufgabe ! Das BAG ist die nationale Organisation ,die den gewerblichen Güterverkehr überwacht, in diesem Bereich kennen die sich bestens aus, aber für Privatfahrten sind die gar nicht zuständig ,sie dürfen einen privaten Transport gar nicht kontrollieren !Deswegen sind BAG -Kontrollen fast immer mit "normalen" Polizisten zusätzlich bestückt.

Zitat

Das bag ist immer die letztendlich entscheidende
informationsquelle, weil dieser verein ja auch die tatsächliche
kontrolle durchführt .
Wie oben geschrieben , das BAG ist nur für den gewerbl. Güterverkehr zuständig.


Zusammengefasst : Im gewerblichen Güterverkehr gelten Lenk- und Ruhezeiten ,die anhand des EG-Kontrollgerätes nachzuweisen sind.Ausserdem gilt natürlich der §57a der StVZO.
Im Privatverkehr gilt ausschliesslich der §57a StVZO !

MfG Volker

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45

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43

Freitag, 4. Dezember 2015, 12:16

wie wärs denn einfach spasseshalber dat dingens immer zu benutzen.
auch wenn man es nicht muss.
habe damit ein schönes logbuch und hilft mir beim blog schreiben^^

ps.....volker hat recht zumindet national.

auf nationales recht darf man sich im nichtgewerblichen, sprich privatverkehr auch im EU raum berufen. zumindest was die stvzo betrifft......egal was die franzosen gerne hätten und die slowenier gerne abstrafen wollen....von wegen aufzeichnungspflicht bei vorhandensein. der ist dann eben schlichtweg nicht existent/kaputt/nur noch ein tacho^^

  • »ManOnMountain« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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44

Freitag, 4. Dezember 2015, 12:40

wie wärs denn einfach spasseshalber dat dingens immer zu benutzen.
auch wenn man es nicht muss.
habe damit ein schönes logbuch und hilft mir beim blog schreiben^^



Naja....
1. Ich würde das Gerät am liebsten komplett loswerden und damit gar nichts mehr zu tun haben (Auch weil ich dann hoffe eine 100 km/h Zulassung zu bekommen
2. Das ganze Handling mit der Fahrerkarte reizt mich nicht wirklich
3. Auch die ganze Aufzeichnung brauch ich nicht und will sie nicht haben. Im Extremfall (Unfall, etc.) wird das u.U. gegen einen verwendet. Dann lieber raus mit dem Ding
4. Vielleicht krieg ich noch 100 EUR wenn ich das Teil verkaufe! Schon wieder eine Tankfüllung :-)

Aber der Hinweis mit dem Ausland ist noch gut... da muss ich nochmal grübeln!

  • »ManOnMountain« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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45

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 13:50

So... ich hab jetzt vom BAG eine offizielle Rückmeldung.
Hätte ich mal besser nicht nachgefragt.... ;-(

Widerspricht im Grundsatz der Hoffnung die ich bisher hatte.




Auszug: (die sagen....)
"...Wohnmobile unterliegen grundsätzlich nicht den Sozialvorschriften im Straßenverkehr, da sie nicht dem Gütertransport dienen und in der Regel weniger als 8 Fahrgastplätze haben. Soweit Sie jedoch einen Anhänger mitführen, dient diese Fahrzeug-Kombination auch dem Gütertransport und unterliegt den Sozialvorschriften im Straßenverkehr..."

mmh... klar! ich habe im Anhänger "Güter" drin. Aber so krams wie Paddelboot, Surfsachen, Grill, etc.
Also normals Zeugs was ich eigentlich im WoMo hätte.

Da hake ich nochmals nach... das will ich so noch nicht ganz akzeptieren!

Habt Ihr noch Meinungen dazu?!

Gruß
MoM

Wohnort: wentorf

Beruf: Z-z. Lebenskünstler

Fahrzeug: T4 war mal, aber dafür gehts jetzt los.

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46

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 17:57

Ich weis ja nicht, ob du mit deinem Krams nebst Schlauchboot irgend welche Gewinne erzielen kannst, aber dann gebe was ab.

Denn du und dein Fahrzeugeinsatz ist nicht Gewerblich. Also keine Gewinn erziehlung also auch keine Scheibe.

Was sollen denn die Großen Womos sagen, die einen Trailer mit Auto dran haben?? Wollen die alle ihre Kisten verkaufen??
Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

  • »ManOnMountain« ist der Autor dieses Themas

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47

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 18:40

Das sieht das BAG leider etwas anderst.

Das hat nicht mit gewerblich zu tun, sondern hier gehts rein um das Gewicht des Gespanns. Der gute Herr hat mir das auch nochmals persönlich erklärt

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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48

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 22:17

Moin Moin !

Tja ,dann hätte er sich mal diese Richtlinie durchlesen sollen: (Absatz 2 , Artikel f)

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexU…03L0059:DE:HTML

Wie ich schon schrieb: Für Privatfahrten gilt ausschliesslich die StVZO !

MfG Volker

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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49

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 22:27

ich verstehe garnichts mehr 8-(
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

  • »ManOnMountain« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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50

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 22:30

ich verstehe garnichts mehr 8-(


Dito..... bin doch sehr verwirrt

  • »ManOnMountain« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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51

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 22:48

Moin Moin !

Tja ,dann hätte er sich mal diese Richtlinie durchlesen sollen: (Absatz 2 , Artikel f)

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexU…03L0059:DE:HTML

Wie ich schon schrieb: Für Privatfahrten gilt ausschliesslich die StVZO !

MfG Volker


Mmh.....
Bezieht sich deine Richtlinie nicht nur auf die Ausbildung/Führerschein?! Das hätte dann ja mit dem Fahrtenschreiber gar nichts zu tun.

Bin grad nur am Hamdy online, da sind die Vorschriften immer recht mühsam zu lesen.
Werd das die Tage nochmal nachholen.

Wäre ja super wenn du recht hast! Dann geb ich mal nen Bier aus und darf ohne Fahrtenschreiber fahren.

Aber so ganz überzeugt bin ich noch nicht davon.

Aber vielleicht ja auch einfach nix machen und dumm stellen.... wer viel fragt kriegt voel Antworten. Und nicht immer das was man hören will ;-(

Wohnort: ingolstadt

Fahrzeug: ford transit mk2

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52

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 07:41

eigendlich sollte ja hier klarheit herrschen mittlerweile
PRIVAT
bis 7,5to braucht kein kontrollgerät verbaut werden bzw genutzt werden
ab 7,5t muß ein kontr gerät vorhanden sein,auch privat,
aber es gelten keine lenk+ruhezeiten,diese nur bei gewerblicher nutzung!!!
privat brauchts dann auch keine fahrerkarte,man schaltet auf out
das gerät zeichnet dann geschwindigkeit ect auf+kann gegf von polizei ausgelesen werden

hab das hier mal gelesen+das i-net bischen bemüht
komme da aber zu keiner anderen erklärung

bag zu fragen bringt nicht wirklich was,das sind beamte die nur ihr fachgebiet bedienen
erfolgreicher könnte da die polizei sein,aber dort nur die schwerlast-truppe

Wohnort: wentorf

Beruf: Z-z. Lebenskünstler

Fahrzeug: T4 war mal, aber dafür gehts jetzt los.

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53

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 09:18


privat brauchts dann auch keine fahrerkarte,man schaltet auf out
das gerät zeichnet dann geschwindigkeit ect auf+kann gegf von polizei ausgelesen werden




Und das ist ja gerade der Knackpunkt, denn wer will das?? Läst du die Kiste bergab mal ein wenig rollen, weil eh keiner vor dir ist, schon haben die was sie dir vorhalten können. Ergo : die Abzocke ist wieder perfekt.
Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

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54

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 09:55

Moin Moin !

Zitat

Mmh.....

Bezieht sich deine Richtlinie nicht nur auf die
Ausbildung/Führerschein?! Das hätte dann ja mit dem Fahrtenschreiber gar
nichts zu tun.
Dazu habe ich auch eine PN erhalten , und leider muss ich zugeben ,dass ihr Recht habt !
Ich bin einfach den Links gefolgt ,die in dem BAG Schreiben genannt wurden und habe dort die weiterführenden Links bzw. die Richtlinien aufgerufen ,die in diesen erwähnt wurden.Die Überschrift hatte ich gar nicht gelesen !

Muss das noch mal nachvollziehen, wenn ich Zeit habe.

MfG Volker

55

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 13:28

Konnte mir nicht vorstellen, daß sich Schreyhalz so irrt und hab mal nachgeschaut.

Da gibts wohl doch mehr Geräte und Bezeichnungen, als man glaubt:
Bild eines analogen Fahrtschreibers ohne Einstellknopf. (Das erste Bild oben links in der Übersicht)

Eikes Bild zeigt das als Fahrtenschreiber bekannte Modell, das aber wohl ein "Analoges EG-Kontrollgerät" mit Einstellknopf ist.

Was es nicht alles so gibt...

Gruß an Alle
Pakebu
Hmm Pakebu, ganz so einfach ist auch das wiederum nicht. Auch ein Fahrtenschreiber mit Einstellknöpfen ist ein Fahrtenschreiber und zusätzlich sogar noch ein Kontrollgerät und evtl. sogar ein EG-Kontrollgerät, jeder definiert Fahrtenschreiber eben anders. Wir hier im Rheinland def. es so wie Eicke, also im Standardfall mit Knöpfen, Volker eben ohne und hier mal die offizielle Definition was die Herren Bürokraten in ihren Verordnungen dazu sagen:



„Fahrtenschreiber“ oder „Kontrollgerät“ ist das für den Einbau in Kraftfahrzeuge bestimmte Gerät zum
vollautomatischen oder halbautomatischen Anzeigen, Aufzeichnen, Ausdrucken, Speichern und Ausg
e-
ben von Angaben über die Fahrten des Fahrzeugs, einschließlich s
einer Fahrgeschwindigkeit, gemäß A
r-
tikel 4 Absatz 3 sowie von Angaben über bestimmte Tätigkeitszeiten der Fahrer;

Wohnort: wentorf

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56

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 13:33

Gugst du hier, die verschiedenen Geräte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tachograph
Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

57

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 13:41

Nachtrag:

Oh die Quelle ist eben nicht mit rüberkopiert, so die kommt nun hier:



FPers 1.1.3.1
Verordnung (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr, zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr.3821/85 des Rates über das Kontrollgerät im Straßenverkehr und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2
006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur
Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr

58

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 14:05

eigendlich sollte ja hier klarheit herrschen mittlerweile
PRIVAT
bis 7,5to braucht kein kontrollgerät verbaut werden bzw genutzt werden
ab 7,5t muß ein kontr gerät vorhanden sein,auch privat,
aber es gelten keine lenk+ruhezeiten,diese nur bei gewerblicher nutzung!!!
privat brauchts dann auch keine fahrerkarte,man schaltet auf out
das gerät zeichnet dann geschwindigkeit ect auf+kann gegf von polizei ausgelesen werden

hab das hier mal gelesen+das i-net bischen bemüht
komme da aber zu keiner anderen erklärung

bag zu fragen bringt nicht wirklich was,das sind beamte die nur ihr fachgebiet bedienen
erfolgreicher könnte da die polizei sein,aber dort nur die schwerlast-truppe
Hallo transe79,
hmm, keine Lenkzeiten beachten ist da so ne Sache, also bei dem BAG Schreiben oben stehen aber die Wörter "Sozialvorschriften vollumfänglich" das meint ja dann wohl auch die Lenk- und Ruhezeiten oder?
Grüsse Axel

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59

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 14:10

Hallo Axel, Du ""solltest"" die Pausen einhalten, aber dennoch kontrolliert es keiner, es sei denn du baus einen Unfall und es stellt sich heraus, das du keine gemacht hast.
Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

60

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 14:26

Moin Moin !


Zitat

Also, final nochmal zum nachlesen zusammengefasst

7,49 to zGG LKW --> kein EG-Kontrollgerätepflicht

7,49 to ZGG LKW + 2,6 to zGG Hänger -->
EG-Kontrollgerätepflicht weil als Gespann über 7,5 to zGG (aktuell bei
mir)
Immer noch nicht richtig ! Du fährst rein privat "zu deinem Vergnügen" !
Dann brauchst du niemals ein EG-Kontrollgerät !
Ab 7,5 t zGG brauchst du für das Zugfzg einen Fahrtenschreiber (durch EG - Kontrollgerät ersetzt). Hier zählt nur das Zugfzg ,nicht ob ein Anhänger mitgeführt wird und welches zGG dieser hat !Es verhält sich also genau so wie beim Womo !


Zitat

ERGO sind private Fahrzeuge ( wenn nicht im gewerblichen Gütertransport ) von der Benutzung eines Kontrollgerätes freigestellt
Das habe ich doch schon zig mal geschrieben ,eben oben noch einmal ! Aber Fzge
ab 7,5 t ZGG müssen einen Fahrtenschreiber betreiben !!!! Das ist eine Vorschrift der StVZO , und nicht eine Regelung der EG (und diverser angeschlossener Staaten) .

Zitat

Absolute Rechtssicherheit wird wohl nur eine schriftliche Anfrage beim BAG herstellen können- das empfehle ich jedenfalls auch
Nein ,das ist gar nicht ihre Aufgabe ! Das BAG ist die nationale Organisation ,die den gewerblichen Güterverkehr überwacht, in diesem Bereich kennen die sich bestens aus, aber für Privatfahrten sind die gar nicht zuständig ,sie dürfen einen privaten Transport gar nicht kontrollieren !Deswegen sind BAG -Kontrollen fast immer mit "normalen" Polizisten zusätzlich bestückt.

Zitat

Das bag ist immer die letztendlich entscheidende
informationsquelle, weil dieser verein ja auch die tatsächliche
kontrolle durchführt .
Wie oben geschrieben , das BAG ist nur für den gewerbl. Güterverkehr zuständig.


Zusammengefasst : Im gewerblichen Güterverkehr gelten Lenk- und Ruhezeiten ,die anhand des EG-Kontrollgerätes nachzuweisen sind.Ausserdem gilt natürlich der §57a der StVZO.
Im Privatverkehr gilt ausschliesslich der §57a StVZO !

MfG Volker
Hallo Volker,
hier schreibst du das BAG dürfte garkeine privaten Transporte kontrollieren, dahs hört sich interessant an, woher nimmst du diese Info, denn ich würde gerne einen Zettel haben wo drauf steht, dass das BAG uns nicht kontrollieren darf, da wir nix transportieren oder wenn doch, dass sie es nicht dürfen da es ein privater Transport ist.

Das BAG schreibt selber von sich, dass es auch für die Einhaltung der Sozialvorschriften bei Kontrollen zuständig ist und die sind ja sogar einzuhalten, wenn Montain Man mit seinem Hänger völlig leer fährt, also nix transportiert, halt nur eben 10,1t als max. zulässiges GG und dazu sagt das BAG ja dann, dass die Sozialvorschriften dann vollumfänglich eine betreffen.

Grüsse Axel