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Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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21

Montag, 11. Januar 2016, 01:31

Hallo Rainer,
in der Getränkeindustrie gibt es diese Transportschienen,in denen eine Rolle( Walze) neben der anderen liegt!Die werden des öfteren dort ausgewechselt. Bei Kinderfesten sind diese auch oft zu sehen.
Die Kinder sitzen in Kisten und rollen darauf ein Gefälle herunter!
Vier Stück besorgen!Zwei liegen auf dem Anhänger!
Diese beiden werden auf der Stirnseite vorne,in der Mitte und am Ende mit jeweils einem U-Profil verbunden!Vorne wird ein Haken angebracht,um dort eine Seilwinde anzubringen!
Auf diesen beiden steht die Hütte!
Die beiden anderen Transportschienen werden auf den Boden gelegt,als Fortsetzung der oberen Schienen!
Verbringung der Hütte zu ihrem Standort: Das Seil von der Seilwinde ist eingehängt am Haken!Von diesem Seil geht ein zweites Seil an einen Haken,der an der Hütte befestigt wird!
Nun die kann man die Hütte ,komplett mit den Transportschienen nach hinten schieben,da ja die Rollen dicker sind als der Rahmen der Schienen!Es ist natürlich das Seil an der Schiene und an der Hütte eingehängt! Es kann somit die Hütte mit denTransportschienen ganz abgelassen werden,bis auf das Niveau der am Boden liegenden Transportschienen und darauf wiederrum weiter gerollt werden!Die Hütte verbleibt auf den Schienen,am Standort!Es ist ein Problemloses abladen,da ja die Hütte immer am Seil hängt!
Aufladen genau umgekehrt!!
Es gibt aber auch Transportschienen wo der Rahmen genau so dick,oder dicker ist,als die Rollen (Walzen).Dann rollt die Schiene natürlich nicht auf der Pritsche!
In dem Fall können unter den Rahmen zusätzlich Räder angebracht werden,die ja nicht stören!Sie werden außen an die Träger angeschraubt!
Die Seilwinde gibt es mech.,oder auch elektrisch! Bei Autotransportfahrzeugen zu sehen!
Die Transportschienen sind nicht so teuer,da sie in der Regel verschrottet werden!
Ich habe die Länge der Schienen nicht im Kopf,denke aber ,dass sie ca.6-8m lang sind???
Wenn Du 6 Stück bekommen kannst,so hat das den Vorteil,dass zwei Schienen auf dem Anhänger verbleiben können,zwei für die schiefe Ebene und zwei für den festen Standort!
In dem Fall brauchen die beiden Schienen,auf der Pritsche und die
beiden für den Standort, keine zusätzlichen Räder,sondern nur unter die Träger eine Erhöhung angeschweißt werden!Jetzt liegen die Rollen (Walzen) frei!
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (11. Januar 2016, 01:38)


Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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22

Montag, 11. Januar 2016, 09:49

Moin Moin !

Zitat

Dann können deine Kunden auf die herabsehen, die nicht bei dir kaufen...
:-O :-O :-O


Zitat

Es gibt meiner Ansicht nichts schlimmeres als "von oben herab" zu verkaufen.



Ich will mit meinen Kunden auf gleicher Augenhöhe sein - dann klappt das auch
Deswegen haben reine Verkaufsanhänger ja auch fast immer einen in der Mitte abgesenkten Boden , ist dann zwar immer noch höher (könnte man mit dem Podest ausgleichen) , aber doch deutlich niedriger als ein ebener Boden. Nachteil: Es passen keine üblichen Starrachsen / Gummifederachsen ,sondern es geht nur mit Einzelradaufhängung. (siehe z.B. Borco-Höhns)

Ansonsten : Es gibt auch absenkbare Achsen
https://www.google.de/search?q=absenkbar…oHuDYaJPs2Iu9AJ

Nur sind die verhältnismässig teuer !

MfG Volker

Wohnort: Leipzig

Fahrzeug: Bremer 310D, C124 250E, CBR600, Transalp

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23

Montag, 11. Januar 2016, 11:22

Hi,

http://www.haacon.de/de/hebesysteme/hebevorrichtungen.html

Diverse Armeen, THW, Feuerwehr und Konsorten haben so was, gibts gebraucht oftmals bezahlbar(er). Kurbelstützen für Shelter.

Wenn der Angriffspunkt weit genug oben ist gehen die auch bis auf den Boden. Jeweils zwei sind miteinander verbunden, da hält sich das rumlaufen in Grenzen. Oder mal im Offroad Bereich schauen, Stichwort Absetzkabine.

VG, Andi

24

Montag, 11. Januar 2016, 11:34

Mir ist egal auf welcher Augenhöhe ich etwas kaufe, wenn ich es will.
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

  • »macbus« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Grafenau

Fahrzeug: MB 711

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25

Montag, 11. Januar 2016, 14:11

Hallo Jürgen,

Das ist mal ein alternativer konstruktiver Vorschlag!

Allerdings habe ich es nicht ganz verstanden:

Auf dem Hänger liegt das Rollengestell, also zwei Bahnen nebeneinander, die mit U-Profilen verbunden sind.
Da drauf die Hütte.
Wenn ich jetzt die Hütte (durch die Seilwinde gesichert) nach hinten schiebe, läuft die Hütte weiter als die Rollenbahn, das heißt irgendwann kommt der Punkt, wo die Hütte von der Bahn runterfährt.
Ich nehme an, dass du hinten am Hänger eine Rampe anbringen willst damit man auf den Boden kommt. Dann hast du aber irgendwann den kritischen Punkt, wo die ganze Fuhre nach hinten kippt.

Habe ich das richtig verstanden?
Oder meinst du, dass die beiden Rollenbahnen übereinander liegen sollen?
Kannst du mir eine Skizze machen? Gerne auch über PM.

Danke.
Signatur von »macbus« „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand.
Nur werden Ämter nicht von Gott vergeben.“
- Gerhard Uhlenbruck -

Wohnort: Frankfurt /Main

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Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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26

Montag, 11. Januar 2016, 16:38

Hallo Rainer,
ich versuche nochmals, meinen Gedankengang zu erklären!
Die Möglichkeit mit 6 Stück.
Zwei liegen auf der Pritsche und sind mit U.-Eisen verbunden.
Auf diesen steht die Hütte!
Das Seil ist an der Hütte befestigt!
Die Hütte wird nun nach hinten geschoben,Seil ist noch dran! Die beiden Schienen verbleiben auf dem Pritschenboden!!!!
Hat die Hütte den Punkt hinten erreicht,wo sie abkippen will/wird,so schwenkt sie nach unten auf die anderen beide,die als schräge Ebenen ( Rampen) fungieren.Die Hütte läuft nun schräg nach unten und kommt im weiteren Verlauf,auf die zwei,auf dem Boden liegenden an.Da da ja auch schon die Rollen( Walzen) vorhanden sind,rollt nun die Hütte im weiteren Verlauf ,allmählich wieder in die Gerade (horizontale).Nun weiter,bis die Hütte vollständig auf den unteren aufsitzt.Diese Stelle ist nun der feste Standort der Hütte und bleibt darauf stehen!!!!!
Natürlich ist an den beiden,die die Rampe darstellen, eine Befestigung ( zwei Haken) die z.B. zwischen abgekippter Bordwand und dem Pritschenboden sitzen müssen,damit sie nicht nach hinten und nach unten weg rutschen! Man kann aber auch zwei Löcher in den Pritschenboden bohren und an die Rampen Rundeisen anschweißen.die in die Löcher einsitzen!!
Idealerweise sollte die Seilöse an der Hütte nicht ganz unten angebracht werden,damit das Seil,wenn die Hütte fast ganz unten ist ,nicht am Ende der Pritsche (Boden) anliegt,anscheuert! ( Das ist abhängig von der Höhe des Anhängers!!!) Aber auch hier könnte eine kleine Rolle ( Walze) angebracht werden. Somit liegt das Seil nicht am Pritschenboden an und wird geschont!
Möglichkeit mit 4 Stück: Hier wird an der Hütte und an dem Querholm der Beiden,die auf der Pritsche liegen ein Seil angebracht. Nun wird die Hütte, mitsamt den Schienen, nach hinten gerollt:Dabei werden diese beiden,die auf der Pritsche lagen,dann zur schiefen Ebene!!
Diese schiefe Ebene bleibt noch eine schiefe Ebene ,kann nicht weiter,da ja das Seil noch an den Schienen eingehängt ist!
Es ist hier nun ein Endanschlag für die Schienen anzubringen. Dann erst kann das Seil an den Schienen gelöst werden und im weiteren Verlauf die Hütte,das Seil ist dort noch dran, auf die Waagerechte und auf den Standort geschoben werden!
Ich hoffe,dass es einigermaßen verständlich ist!?
Wenn noch Fragen,dann fragen.
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (11. Januar 2016, 16:51)


27

Montag, 11. Januar 2016, 16:40

Nur über PN wäre schade, dann bekommen die anderen Interessierten eine ev. Lösung nicht mit! Gedanken zum Thema haben sich ja doch einige gemacht.

Gruß,
Marion


Edit: da hats sich überschnitten. :-)

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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28

Montag, 11. Januar 2016, 17:57

Moin Moin !

Wenn ich Jürgen richtig verstehe, sind die Rollen ortsfest , im Prinzip so wie die Rollen eines Förderbandes,nur das anstelle eines Bandes die Hütte mit ihrem Grundrahmen darauf rollen soll.

Könnte klappen ,aber was ist an der Stelle ,wo die "Rampenschienen" in die auf dem Boden liegenden übergehen? Da müsste doch an der Hütte vorne und hinten auch noch eine Rolle angebracht sein , oder habe ich das nicht verstanden. Ich stelle mir das gerade so wie ein Abrollcontainer vor , nur dass sowohl eine Rampe als auch Bodenschienen vorhanden sind.

MfG Volker

  • »macbus« ist der Autor dieses Themas

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29

Montag, 11. Januar 2016, 18:03

Marion: Du hast natürlich Recht. Es war auch nicht meine Absicht andere Leser auszuschließen.
Ich dachte nur, dass es wegen der begrenzten Bildgröße im Forum oft einfacher ist eine PM zu verschicken, als das Foto/Skizze zu verkleinern.

Jürgen: Ja ich habe verstanden. Vielen Dank für deine erneute sehr ausführliche Beschreibung. Ich habe sogar noch eine Sparversion: Vorgehen wie bei deiner Version 1, aber nur mit 4 Rollenbahnen, bis zu dem Punkt an dem die Hütte auf der schiefen Ebene hängt. Dann könnte man die ersten beiden Schienen von der Pritsche nehmen und auf den Boden legen.

Nochmals herzlichen Dank.

Falls es bei deiner Idee bleibt, werde ich berichten, sobald da Projekt startet.
Das kann aber noch bis zum Frühjahr dauer.
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- Gerhard Uhlenbruck -

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30

Montag, 11. Januar 2016, 18:14

Schreyhalz: Den Einwand von Jürgen verstehe ich. Ich meine, man müsst es so lösen, dass der Grundrahmen der Hütte vorne und hinten eine Abschrägung oder eine Biegung wie eine Schlittenkufe haben müsste, damit der Übergang von der Schräge in die Horizontale und wieder zurück bewältigt werden kann.
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31

Montag, 11. Januar 2016, 18:35

Hallo Volker,
ja,das ist ein "Rollenlaufband"!
Wenn die untere Kante der Hütte die Waagerechte erreicht hat,dann liegt sie schon auf einer der Rollen ( Walzen) auf und rollt sofort weiter,da diese sehr eng zusammenliegen! Sicher,man könnte noch auf die untere,vordere Kante der Hütte,ein halbmond geformtes Blech anbringen.Dann ist der Übergang entschärft!
Gruß Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jürgen« (11. Januar 2016, 18:56)


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32

Montag, 11. Januar 2016, 18:41

Hallo Rainer,
ja,das mit dem wegnehmen der Schiene ist auch eine Möglichkeit,sehr gut!!!
Diese kann man aber auch noch so benutzen,indem man die Waagerechte,mit diesen
verlängert,wenn man sonst nicht an den vorgesehenen Standort hinkommt!
Gruß Jürgen

  • »macbus« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Grafenau

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33

Montag, 11. Januar 2016, 23:16

Jürgen: Nochmal zum "Übergang" Horizontal-Rampe, bzw Rampe-Horizontal.

Hier hast du natürlich im Moment des Kippens das gesamte Gewicht der Hütte auf einer Rolle. Ob das standhält?
Signatur von »macbus« „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand.
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- Gerhard Uhlenbruck -

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34

Montag, 11. Januar 2016, 23:22

wie wärs mit 4 solcher Spindeln?!

http://www.qy1.de/img/spindel-307775.jpg

nur beispielhaft. Höhe und Tragkraft müsste man dementsprechend auswählen!
Irgendwo im Kopf hab ich auch so spindeln, die stirnseitig so ne Flexible dranhatten.
Dann könnte man die 4 Flexwellen an eine Stelle führen und auf eine Kurbel legen.
Bei Bedarf könnte man die auch einzeln kurbeln um den Winkel anzupassen.

Was wäre denn so grob dein Budget?!
Und was sollte die Hubhöhe sein?!

Vielleicht wäre die Idee mit den Hydraulikzylindern ja gar nicht so doof!

  • »macbus« ist der Autor dieses Themas

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35

Montag, 11. Januar 2016, 23:52

ManOnMountain: Die Höhe meines Anhängers ist 70cm.
Ich brauch also eine Hubhöhe von min. 75cm. Eventuell in mehreren Etappen, wie oben bereits beschrieben.

Mit Hydraulikzylindern kenne ich mich nun gar nicht aus. Ich kenne nur die Teile zum Anheben meines 711ers. Also ein Hydraulikheber. Gibt es sowas für meine gewünschte Höhe?
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- Gerhard Uhlenbruck -

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »macbus« (12. Januar 2016, 00:00)


Wohnort: edertal

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36

Dienstag, 12. Januar 2016, 00:05

holla macbus
gockel dir doch mal den air jack
und lass dich inspiriren
gruß fidel

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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37

Dienstag, 12. Januar 2016, 07:37

Also es gibt Hydraulikzylinder mit 800 mm Hub für 150 EUR (der erste Treffer im Netz, gibt bestimmt auch noch nen Tick günstiger). Hubkraft sind mehrere Tonnen bei dem, den gibts bestimmt auch noch kleiner.

4 so Zylinder plus ne kleine Pumpe (Hand oder elektrisch) und fertig für < 800 Eur. Keine Ahnung ob das noch in deinem Budget ist.

PROBLEM: die Zylinder dürfen keine Querkraft sehen. Vielleicht gibts da aber welche mit führung?! Oder eine simple Mechanik selber basteln.

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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38

Dienstag, 12. Januar 2016, 10:02

Hallo Rainer,
die Rollen ( Walzen)halten mit Sicherheit das aus.denn es sind ja min. zwei Stück!
Beachte mal den geringen Winkel,(Ebene zur Schräge),wenn der Boden des Anhängers nur 70cm hoch ist!
Bei der Länge der Schienen wird die Hütte,in dem Moment wo sie auf die Waagerechte auftritt,problemlos weiterrollen!
Du kannst mal zur Probe einei Maurerbohle an den Anhänger anlegen und mit einer weiteren Bohle,die das Grundmaß der Hütte hat,es probieren .
Fazit: Bei nur 70cm sehe ich absolut kein Problem!
Gruß Jürgen

cappadax

unregistriert

39

Dienstag, 12. Januar 2016, 13:31

in Taiwan macht man das so %-/ :

http://www.spiegel.de/video/netzvideo-lk…eo-1261492.html

#koppannewand oder #klatschen1 ???

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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40

Dienstag, 12. Januar 2016, 22:32

Moin Moin !

Zitat

ja,das ist ein "Rollenlaufband"!

Wenn die untere Kante der Hütte die Waagerechte erreicht hat,dann liegt
sie schon auf einer der Rollen ( Walzen) auf und rollt sofort weiter,da
diese sehr eng zusammenliegen!
Dann funktioniert das auch ,wenn der Rahmen der Hütte vorn und hinten angeschrägt ist. Aber dann sehe ich ein anderes Problem: Die Rollen müssen ja in einem Rahmen sein und (mindestens) die an den Stellen ,wo die Hütte auftrift , also nicht waagerecht ist, müssen die gesamte Last aushalten , also entsprechend stabil sein. Stabilität bedeutet aber Gewicht ! Abgesehen davon auch einen Platzbedarf ! Und wie wird die Seitenführung erreicht ?

MfG Volker