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1

Montag, 18. Januar 2016, 22:18

Holzleisten / Fasebretter für Rundungen/Wölbungen geeignet als Dachverkleidung - woher ?

Hallo,

ich suche für meine zukünftige Dachverkleidung meines 609 Fasebretter die auch für Rundungen in Längsrichtung geeignet sind. Also in der Art wie früher Bauwagen, Bahnwaggons oder auch Feuerwehren innen verkleidet wurden.

Alles was ich bisher finde sind Nut+Feder-Systeme die nur auf ebenen/waagerechten Flächen funktionieren.
Im Prinzip bräuchte ich entweder Rundungen an den Kanten die inneinanderfassen oder einfache, überlappende Kanten ( ...einfach eine "Nutkante" wegfräsen ? Könnte klappen... ).

Bitte um Tipps der Holzwürmer #winke3


Viele Grüße
Jens

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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2

Montag, 18. Januar 2016, 23:05

Hallo Jens,
möchtest Du unbedingt Holz etc. verarbeiten?
Im Baumarkt gibt es zum Beispiel
""Bretter"" aus Kunststoff,die wunderschön aussehen und auch gebogen werden können!
An jedem ""Brett""ist seitlich eine "Fahne" angebracht,die für Befestigung vorgesehen ist.
Das Gewicht ist gering,die Farbe weiß,und leicht marmoriert!
Auch leicht zu reinigen!!
Ich selbst habe auch ein Feuerwehrfahrzeug!Hier ist die Verkleidung mit Sperrholz gestaltet!
Gruß Jürgen

3

Montag, 18. Januar 2016, 23:40

Hallo Jürgen,

die gleiche Art von Feuerwehr-Holzwerkleidung habe ich auch in der Halle stehen, nur älter... ( Bj.41)

Danke, aber soll schon Holz werden, Kunststoff kommt mir nicht in den Wagen. Mag ich einfach nicht :=-

Gruß Jens

Wohnort: Schwanewede

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979

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4

Dienstag, 19. Januar 2016, 09:23

Mein Opa hat damals für die Fensterbänke das Holz über Wasserbad erhitzt und geformt. Oma hat allerdings auch IMMERNOCH den riesigen Waschkessel mit Feuerstelle. Wer hat sowas denn noch?

Jedenfalls hält das seit 79 und sieht gut aus :)

LG

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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5

Dienstag, 19. Januar 2016, 10:39

Würde versuchen sie selbst herzustellen,also nach arbeiten,entweder, die Kanten Hobeln,Sägen,Fräsen......,?
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

6

Dienstag, 19. Januar 2016, 11:23

Hallo
Ich bin mir nicht sicher ob ichs richtig verstanden hab . Du willst die Bretter längs einbauen . Also nicht die bretter gebogen , sondern Nut und Feder jeweils um einige Grad abwinkeln ?
Würde es nicht reichen die Feder soweit zu kürzen daß die Verbindung grad noch so gewährleistet ist ? Dann sollte ein leichter Knickwinkel möglich sein .
Müsste man probieren , oder jemand finden der es schon probiert hat .
Wenn du einen Schenkel der Nut entfernst haben die relativ schwachen Brettchen keinen verbund mehr , die drehen sich recht schnell auseinander - wird dann eine wellige Angelegenheit .

Grüsse , Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »3einhalb« (19. Januar 2016, 11:38)


Wohnort: Edertal

Fahrzeug: Opel Blitz,MantaB,OmegaB

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7

Dienstag, 19. Januar 2016, 12:57

Hallo
Mein erster Gedanke war auch den hinteren Schenkel der Nut abzusägen. Wenn man aus einer Bohle mehrere Bogen aussägt in Form der Decke wäre das bestimmt auch stabil genung allerdings kann man dann die orginal Klammern nicht verwenden und muss mit Senk- oder Linsenkopfschrauben arbeiten.
Viel Spass
Gruss Wilhelm
Signatur von »holidayblitz« Kann für meine Kommentare und Tips keinerlei Garantie übernehmen versuche aber nur was beizutragen wenn ich glaube helfen zu können!
www.opel-blitzschmie.de das Forum für Blitzfreunde

8

Dienstag, 19. Januar 2016, 22:53

Hallo,

ja- genau richtig. Die Bretter längs und dann zueinander um einige Grad abwinkeln.

Feder Kürzen und ggf. noch einen Ticken schmaler fräsen könnte tatsächlich die Lösung sein. Klingt logisch. Danke !
...Manchmal hat man aber auch ein Brett vorm Kopf 8o)
Das wird die Tage gleich mal ausprobiert. Das Kürzen, nicht das Brett...

Viele Grüße
Jens

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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9

Mittwoch, 20. Januar 2016, 19:56

Die meisten Bretter sind zu breit ( 96 mm oder mehr) um ordentliche Rundungen hin zu bekommen. Wenn du die Möglichkeit hast,mach aus einem Profilbrett zwei, dh Nut und Feder nachfräsen.Dann die Feder etwas kürzer gehalten , und alles wird gut .

Wohnort: Flensburg

Fahrzeug: MB Sprinter, 313cdi, Bj. 10. 2002

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10

Donnerstag, 21. Januar 2016, 00:07

Im Handel gibt es " Biegeholz", als Massivholz oder auch in Platten. Frag mal den Holzhändler Deines Vertrauens- nicht im Baumarkt, die wissen eh nix.
Wir haben solche Platten in der Werkstatt, ca 5mm dick. Natürlich fällt mir der Handelsname grad nicht ein... ;-(
vielleicht morgen :-|
Gruß,
Uli
Signatur von »Bussibussi« Zeige nie einem Laien ein halbfertiges Werk...!

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

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11

Donnerstag, 21. Januar 2016, 07:09

Die meisten Bretter sind zu breit ( 96 mm oder mehr) um ordentliche Rundungen hin zu bekommen. Wenn du die Möglichkeit hast,mach aus einem Profilbrett zwei, dh Nut und Feder nachfräsen.Dann die Feder etwas kürzer gehalten , und alles wird gut .

Wohnort: Grafenau

Fahrzeug: MB 711

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12

Donnerstag, 21. Januar 2016, 11:11

Die Idee von Diver ist nicht schlecht, ich würde es noch vereinfachen:

Aus einer Brettbreite zwei machen ist soweit klar.
Da aber nicht jeder einen Fräser hat um eine neue Feder, bzw. Nut zu fräsen, würde ich als zweiten Schritt mit der Kreissäge die Feder wegschneiden. Dann kannst du, ebenfalls mit der Kreissäge in die Schnittkante des Brettes eine zweite Nut Sägen (Brett aufstellen, Anschlag schmal einstellen, Sägetiefe auf ca. 1cm).

Noch einfacher ist es du kaufst gleich Bretter ohne Nut und Feder.

Nun hast du ein schmales Brett mit zwei Nuten.

Jetzt besorgst du dir Fremdfedern und kannst die schmalen Bretter wunderbar in die Rundung legen und jeweils mit der Fremdfeder verbinden.

Du hast sogar die Möglichkeit die Feder in einer anderen Holzart zu gestalten, oder eine Metallfeder, oder Kunststofffeder oder...

Rainer
Signatur von »macbus« „Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand.
Nur werden Ämter nicht von Gott vergeben.“
- Gerhard Uhlenbruck -

13

Donnerstag, 21. Januar 2016, 18:34

Also, das Ganze geht noch einfacher: Lasse die Bretter wie sie sind. Keine Nut und keine Feder absägen und nicht halbieren. Nun sägst du auf der RÜCKSEITE mehrere Schnitte der Länge nach über das ganze Brett. Ich denke etwas über die Hälfte rein sägen und jeden Zentimeter ein Schnitt, müsste reichen. Verstanden?
Durch die weiteren Einschnitte auf der Rückseite wird das Brett beweglich! Unbedingt ein Probestück machen und sich ganz langsam ran tasten, bis man das gewünschte Ergebnis hat. Dann kann man alles sägen!

Kann man mit Handkreissäge oder besser mit ner Formatkreissäge einfach machen.

Viel Erfolg!

Gruß
Alex

14

Donnerstag, 21. Januar 2016, 20:07

Hallo,

OK- noch zwei Varianten. Mal sehen was ich davon umsetzen könnte.

Dazu eine Frage: Fremdfedern ? So etwas gibt es tatsächlich fertig unter der Bezeichnung im Fachhandel ?

Viele Grüße
Jens

Wohnort: Flensburg

Fahrzeug: MB Sprinter, 313cdi, Bj. 10. 2002

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15

Donnerstag, 21. Januar 2016, 21:02

Eine "Fremdfeder" ist nichts weiter als ein Streifen Holz o.ä., welches nicht mit dem "normalen" Material verarbeitet oder angefräst ist- das können Sperrholzsteifen, Kunststoffstreifen oder sonstwas sein, sie verbinden nur zwei Stücke Deines Hauptmaterials. Sie lassen sich auch dekorativ einsetzen, indem man sie breiter lässt, als für die beiden Verbindungsnuten im "Hauptmaterial.

Ergänzung zu meinem letzten Beitrag:
Biegesperrholz: https://de.wikipedia.org/wiki/Biegesperrholz Wir haben´s in 4mm Dicke, kostet ca. 15.- Euro/m2, 8mm ungefähr 18.- + Märchensteuer. Ohne Unterkonstruktion solle man 2 Lagen in der endgültigen Form aufeiander bappen, zusätzlich ein Furnier Deiner Wahl obendrauf bringt´s dann richtig (ist ein Arbeitsgang) Leider brauchste dafür eine Furnierpresse oder sowas... kennste keinen Tischler?

Gute Grüße,
Uli
Signatur von »Bussibussi« Zeige nie einem Laien ein halbfertiges Werk...!

Wohnort: steinfeld

Beruf: Rentner

Fahrzeug: 207 D

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16

Donnerstag, 21. Januar 2016, 23:28

ich weiß nicht, ob es solche paneele noch gibt, aber ich habe vor jahren mal welche verlegt, die hatte ringsum nur eine nute und keine feder. die feder dafür wurde, farblich passend zur paneele, lose mitgeliefert. das gute daran war, dass man da einigen spielraum mehr hatte und dass die feder von der paneele nicht abrach.

gruß klaus
Signatur von »Klaus46« Lieber drei richtige Gegner, als einen falschen Freund.

Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid

Beruf: Habe einen

Fahrzeug: 210er Gasbrenner

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17

Samstag, 23. Januar 2016, 16:42

Mal ganz prinzipiell:

Soll in dem Ausbau jemand WÄHREND der Fahr sitzen?

Dann bitte kein Massivholz. Das splittert ggf. bei einem Aufprall, und die Splitter fliegen wie Geschosse durch den Innenraum.

Bei den alten Holzschiffen vor 300 Jahren waren in einer Seeschlacht nicht die Kanonenkugeln das gefährliche, bei einwandigen Rümpfen war es die Splitterwirkung nach innen die die armen Schweine im Rumpf fürchterlich verletzt hat wenn außen eine Kugel eingeschlagen ist.

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

18

Samstag, 23. Januar 2016, 17:34

Mal ganz prinzipiell:

Soll in dem Ausbau jemand WÄHREND der Fahr sitzen?

Dann bitte kein Massivholz. Das splittert ggf. bei einem Aufprall, und die Splitter fliegen wie Geschosse durch den Innenraum.

Bei den alten Holzschiffen vor 300 Jahren waren in einer Seeschlacht nicht die Kanonenkugeln das gefährliche, bei einwandigen Rümpfen war es die Splitterwirkung nach innen die die armen Schweine im Rumpf fürchterlich verletzt hat wenn außen eine Kugel eingeschlagen ist.

Gruß, Michael
Es kommt immer drauf an auf wie viele Personen das KFZ zugelassen ist und wo die sitzen. Generell sollte da hinten niemand sitzen. Ist zumindest in Wohnwagen eh verboten und soweit ich weiss, werden für neuere Womos und für heutige Umschlüsselungen keine Sitzplätze mehr für hinten eingetragen. Dazu kommt das es viele Womoausbauten aus Massivholz gibt. Viel Glas, viel Plastik, viel Metall! Alles kann splittern.....
Wir sind Gott sei Dank nicht mehr in der Zeit das einem Kanonenkugeln durch den Rumpf fliegen. :=(
Ich kann deine Bedenken verstehen, aber bei einem Aufprall/Unfall kann soviel unvorhergesehenes passieren........

Nix für Ungut! #winke3

Gruß
Alex

Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid

Beruf: Habe einen

Fahrzeug: 210er Gasbrenner

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19

Samstag, 23. Januar 2016, 20:54

Alex, ich glaube Du hast mich nicht verstanden.

Natürlich werden auch heute noch Sitzplätze eingetragen. Und warum sollten in einem Womo hinten keiner sitzen? Solange die Sitze den Vorgaben des Baujahres des Fahrzeugs entsprechen werden diese auch zugelassen, bzw. eingetragen. (nennt sich "Bestandsschutz")

Glas und Kunststoff an Fahrzeugen muß schon lange mit Prüfzeichen versehen sein, z.B. bei Glas ist hinten nur ESG zugelassen, für Kunststoffscheiben inzwischen nur noch Polycarbonat (meistens mit dem Handelsnamen Macrolon) verwendet werden. Metall splittert eher selten bei diesen Belasungen, und Massivholz darf eigentlich schon lange nicht mehr verwendet werden.
Das was Du als Massivholz bei fertigen Ausbauten ansiehst ist meistens eine MDF (Mitteldichtefaser) Platte mit Echtholzfurnier. Oder eben Dekorfolie.

Wenn ich Deinen letzten Satz lese bekomme ich die Assoziation, dass Du auch konsequent Gurte ablehnst, weil es kann ja soviel passieren, z.B. dass Du plötzlich die Kraft aufbringst Dich so am Lenkrad fest zu halten dass Du verhindern kannst dass die Lenksäule Dein Sternum durchbohrt... :=(

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

Wohnort: ingolstadt

Fahrzeug: ford transit mk2

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20

Sonntag, 24. Januar 2016, 07:35

Alex, ich glaube Du hast mich nicht verstanden.

Natürlich werden auch heute noch Sitzplätze eingetragen. Und warum sollten in einem Womo hinten keiner sitzen? Solange die Sitze den Vorgaben des Baujahres des Fahrzeugs entsprechen werden diese auch zugelassen, bzw. eingetragen. (nennt sich "Bestandsschutz")

Glas und Kunststoff an Fahrzeugen muß schon lange mit Prüfzeichen versehen sein, z.B. bei Glas ist hinten nur ESG zugelassen, für Kunststoffscheiben inzwischen nur noch Polycarbonat (meistens mit dem Handelsnamen Macrolon) verwendet werden. Metall splittert eher selten bei diesen Belasungen, und Massivholz darf eigentlich schon lange nicht mehr verwendet werden.
Das was Du als Massivholz bei fertigen Ausbauten ansiehst ist meistens eine MDF (Mitteldichtefaser) Platte mit Echtholzfurnier. Oder eben Dekorfolie.

Wenn ich Deinen letzten Satz lese bekomme ich die Assoziation, dass Du auch konsequent Gurte ablehnst, weil es kann ja soviel passieren, z.B. dass Du plötzlich die Kraft aufbringst Dich so am Lenkrad fest zu halten dass Du verhindern kannst dass die Lenksäule Dein Sternum durchbohrt... :=(

Gruß, Michael
besagter bestandschutz ergibt sich als bedeutung aus dem wort heraus
was ich NEU eintragen muß/will kann keinen bestandschutz haben
sonder orientiert sich am JETZT heiß muß die auflagen erfüllen zum zeitpunkt der abnahme


zum eigendlichen thema
was spricht dagegen,so eine kreissäge vorhanden ist,
bretter-leisten längs auf ??? grad zu schneiden so das sie sich der rundun besser anpassen
problem wird immer die sichtbare befestigung sein