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  • »Gertsch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Liezen

Fahrzeug: MB 307D (OM616) Tabbert

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1

Dienstag, 9. Februar 2016, 17:22

Seltsames Stromproblem...erklärts mir das bitte

Hallo Leute

Bin draufgekommen,dass das Rücklicht nicht geht...Standlicht auch nicht. Also ran den Sicherungkasten. Hab festgestellt,dass die Sicherungen in Ordnung sind. Multimeter raus und gemessen.....hm kein Strom drauf. Den "Eingangsstecker" abgezogen und den gemessen. Da war jetzt Strom drauf,wieder angesteckt kein Strom. Dann die "Ausgangstecker" rausgezogen und an denen gemessen,da waren dann so ca. 0,3 bis 0,6 V oder so drauf. Strom geht auch durch die Sicherung und die Anschlüsse.
Hab ich da jetzt wo ein Masseproblem, einen Kriechstrom oder sonstwas???? (?)

LG
Gertsch

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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2

Dienstag, 9. Februar 2016, 17:41

Hallo Getsch,

Du hast doch einen "Bremer". Habe hier schon öfters gelesen, daß bei denen gerne die Sicherungshalterplatten oxidieren. Schau dir das mal von hinten an.

Gruß Horst

  • »Gertsch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Liezen

Fahrzeug: MB 307D (OM616) Tabbert

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3

Dienstag, 9. Februar 2016, 18:02

Jaja...das Problem kenn ich. Aber der Strom geht ja durch den Sicherungshalter durch,wenn auf der Ausgangsseite nichts angesteckt ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gertsch« (9. Februar 2016, 18:10)


4

Dienstag, 9. Februar 2016, 18:19

Du misst vielleicht Spannung nach der Sicherung
nur Strom geht keiner (zu wenig) drüber auf Grund von Oxydation
nur so ein Gedanke
herbert

Wohnort: Hamburg, derzeit on the road

Beruf: Mechatroniker

Fahrzeug: L407d, Schwalbe

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5

Dienstag, 9. Februar 2016, 18:33

Was hast du denn jetzt gemessen? Strom oder Spannung?
Das sind 2 paar Schuhe. Strom kann nur fließen, wenn der Stromkreis geschlossen ist.
Spannung kann auch anliegen, wenn der Stromkreis eben nicht geschlossen ist.
Es kann auch sein, dass die Spannung zusammen bricht, wenn der Strom fließt, aber das bezweifel ich in deinem Falle.
Falls du diese Torpedosicherungen hast, die gammeln gerne mal. Einfach mal rausnehmen und alles säubern.
Wenn allerdings an der Eingangsklemme schon nicht mindestens 12V oder mehr ankommen ist was faul.
Signatur von »Hambörger« Grüße Sönke

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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6

Dienstag, 9. Februar 2016, 20:05

Moin Moin !

Wie schon geschrieben ,du hast wohl die Spannung gemessen.
Eine Spannung misst man zwischen 2 Punkten.Sinnvollerweise hier am Sicherungseingang/Aushang und einer sicheren Masse.
Wenn du also am Eingang der zuständigen Sicherung für das Standlicht der betreffenden Seite (muss natürlich eingeschaltet sein ! ) bei gezogenem Stecker gute 12 V misst, dann kommt hier schon mal etwas an.
Wenn du jetzt am Sicherungsausgang bei gezogenem Stecker kaum noch eine Spannung misst ,die auch noch völlig verschwindet, sobald der Stecker aufgesteckt ist, kann das nur eines Bedeuten: Durch die Sicherung fliesst kein nennenswerter Strom ,da hier ein riesiger Widerstand drin ist.

Stecke mal versuchsweise die beiden Stecker zusammmen , dann wird auch dein Standlicht wieder gehen. Der Fehler liegt eindeutig im Sicherungskasten.

MfG Volker

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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7

Mittwoch, 10. Februar 2016, 01:44

V = Spannung
A = Stom

man mist immer die spannung wen man nen fehler such.

beim strom muss man das messgerät in reihe zum verbraucher schalten und nicht gegen masse wie bei der spannung.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

  • »Gertsch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Liezen

Fahrzeug: MB 307D (OM616) Tabbert

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8

Mittwoch, 10. Februar 2016, 04:57

Also es ist so: Wenn ich die Ausgangskabel abstecke hab ich Strom am Sicherungshalter,wenn sie dran sind nicht.

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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9

Mittwoch, 10. Februar 2016, 09:14

Moin Moin !

Zitat

Wenn ich die Ausgangskabel abstecke hab ich Strom am Sicherungshalter,wenn sie dran sind nicht.
Das ist schlichtweg unmöglich ! Du verwechselst immer noch Strom und Spannung!

Nochmal : Eine Spannung kann man nur zwischen 2 Punkten messen ! Sie ist die Ursache dafür ,dass ein Strom fliesst, wenn diese beiden Punkte mit etwas leitendem verbunden werden.

Für absolute Nichttechniker gibt es da den Vergleich mit einer Wasserleitung:

Die Spannung ist der Druck ,der auf der Leitung liegt. Der Strom ist die Wassermenge ,die durch die Leitung fliesst.

Stelle dir also einen Wasserbehälter bei dir auf dem Dachboden vor. Von diesem führt eine Leitung zu dir nach unten in die Wohnung zu einem Wasserhahn. An diesem Hahn liegt jetzt ein Druck an (=Spannung) , aber es fliesst kein Wasser (=Strom), weil der Hahn geschlossen ist.
Jetzt öffnest du den Hahn (Schliesst den Stromkreis), es fliesst Wasser (Strom). Wenn der Hahn ganz offen ist , tritt das Wasser mit dem vollen Druck aus der Leitung aus ( = Kurzschluss). Wenn du dahinter einen Verbraucher hast (Sprenger), fällt an diesem der gesamte Druck ab. Genauso ist es , wenn du einen Verbraucher in den Stromkreis einschleifst. Jetzt fällt an diesem die gesamte Spannung ab.
Wenn du den Wasserhahn fast völlig zudrehst, fällt am Wasserhahn fast der gesamte Druck ab. Der Restdruck reicht nicht mehr aus ,um den Sprenger zu betreiben.
Analog fällt bei dir die Spannung am Sicherungskasten ab , die verbleibende Restspannung reicht nicht mehr für die Birnen.
Sowohl für das Wasser als auch für den Strom gilt : In jedem Kreis ist die Summe der Spannungen (Drücke) unter Beachtung der Vorzeichen =0 !

Beispiel : Dein Behälter steht in 10,6 m Höhe ,woraus sich unten ein Druck von 1 bar ergibt .
Solange kein Wasser fliesst , liegt dieses 1bar am Wasserhahn an. Am Sprenger (auf gleicher Höhe wie der Hahn) liegt gar kein Druck an. Jetzt drehst du den Wasserhahn etwas auf , es fliesst die Hälfte des möglichen Wassers durch die Leitung ,den Hahn, und durch den Sprenger , dann fällt am Hahn 1/2 bar ab und am Sprenger auch, zusammen ergibt das genau das eine bar.
Der Einfachheit halber nimmt man die Leitungen bei Wasser und Strom als widerstandsfrei an ! Für einfache Überschlagsberechnungen reicht das , solange die Leitungen entsprechend der zu erwartenden Stromhöhe pder Wassermenge ausreichend dimensioniert sind !

Wenn jetzt also etwas nicht so funktioniert ,wie man es erwartet, ist der Fehler genau dort zu suchen ! D.h. bei dir ,im Sicherungskasten (oder natürlich davor) . Hier muss ein grosser Widerstand drin sein ,der den Strom begrenzt !

MfG Volker

Wohnort: Ratingen

Beruf: Industriefotograf

Fahrzeug: MB LP 813 RMB Arnold 540 paar Mopeds Ford Focus

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10

Mittwoch, 10. Februar 2016, 09:34

Schöne Erklärung Volker, Hoffentlich reicht es.

Wohnort: Bremen

Fahrzeug: Niesmann-Bischoff Flair 59

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11

Mittwoch, 10. Februar 2016, 09:49

Immer wieder ...

amüsant wie schwer es ist, das, was man meint, auch zu sagen, oder zu schreiben.

Was z.B. sind hier Eingangs- oder Ausgangsstecker?

Wo ist denn der Strom drauf? Üblicherweise ist der Strom doch drin, oder?
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

Wohnort: steinfeld

Beruf: Rentner

Fahrzeug: 207 D

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12

Mittwoch, 10. Februar 2016, 12:09

ich denke, daß hier die sache etwas falsch angegangen wird. man versucht hier einen offensichtlichen laien krampfhaft den unterschied zwischen strom und spannung zu erklären. für jede elt. technisch nicht versierte person, heißt es doch in aller regel aber strom.

die erklärungsversuche der fehlerbehebung von den einzelnen finde ich schon ok, man sollte dabei die begriffe strom oder spannung aber nicht so in den vordergrund stellen.
was ich damit sagen will ist:

wenn mich, als gelernter elektroinstallateur, jemand anruft weil seine lampe nicht brennt, versuche ich doch auch nicht ihn den unterschied zwischen strom und spannung zu erklären, sondern den fehler zu beheben.

dieses ist nicht böse gemeint, und nicht an irgendeine bestimmte person gerichtet.
gruß....klaus
Signatur von »Klaus46« Lieber drei richtige Gegner, als einen falschen Freund.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Klaus46« (10. Februar 2016, 12:20)


Wohnort: Villach

Fahrzeug: Mercedes 508D

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13

Mittwoch, 10. Februar 2016, 15:09

Ich sehe hier nicht das problem in der unterscheidung zwischen strom und spannung sondern ganz einfach in der falschen benutzung des messgerätes.
Messgerät auf gleichspannung einstellen 20volt oder höher.
Eine messspitze (meist die schwarze) direkt mit masse verbinden
Mit der zweiten (meist rot) messspitze am jeweiligen ausgang der sicherung den du messen willst ranhalten.
Jetzt siehst du ob spannung anliegt.

Du hast wohl eine spitze auf der einen seite der sicherung angehalten und die andre an der anderen seite.
Wenn so alles angesteckt ist misst du keine spannung. Wenn du jetzt aber einen draht aussteckst und eine spitze am pol wo der draht dran war hälst und den andren an den abgeklemmten draht kannst du spannung messen weil du masse über die birne zurück bekommst. Somit weisst du alledings, vorrausgesetzt das messgerät zeigt jetzt spannung an, dass die birne ganz ist. Ausser wenn ganz blöd kommt und du einen kurzschluss in der plusleitung nach hinten hast, dann zeigts auch spannung an wenn die birne kaputt ist.


So hab ich dein problem verstanden.

Lg,
Andy

  • »Gertsch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Liezen

Fahrzeug: MB 307D (OM616) Tabbert

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14

Mittwoch, 10. Februar 2016, 16:15

Natürlich hab ich die schwarze Spitze auf Masse(Karosserie) und die Rote auf die vermeintlich stromführende Leitung gehalten. Und natürlich ist das Messgerät ist auf 20 V Gleichstrom eingestellt.
Hab mal ein Foto gemacht welche Stecker ich meine.


Wenn alles angesteckt ist,kann ich am gelb markierten Bereich fast keine Spannung(0,03V) messen,nichtmal wenn ich die rote Spitze des Messgerätes in den Eingangsstecker reinstecke.
Ziehe ich den Eingagsstecker ab,kann ich an ihm die gewünschten rund 12V messen.
Stecke ich ihn wieder an und ziehe die Ausgangsstecker ab,kann ich überall am gelb markierten Bereich die gewünschten rund 12v messen.
An den Ausgangssteckern selbst messe ich Spannnungen von 0,03V bis 0,06V.
Hab die beiden Stecker auch schon ohne Sicherungshalter überbrückt,bringt aber auch nichts.

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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15

Mittwoch, 10. Februar 2016, 16:49

Verfolge mal die Leitung zu deinem Eingansstecker (grüner Pfeil) zurück. Da ist bestimmt irgendwo schlechter Kontakt(=großer Widerstand), so daß die Spannung beim Anlegen einer Last (Dein Schlußlicht) zusammenbricht.

Gruß Horst

  • »Gertsch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Liezen

Fahrzeug: MB 307D (OM616) Tabbert

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16

Mittwoch, 10. Februar 2016, 17:27

Jawui.....surfer scheint recht zu haben.
Hab jetzt mal versucht anderswo die 12V herzuholen und jetzt leuchtet alles wie es soll.

Muss jetzt nur noch rausfinden wo das Kabel verläuft und was das Problem mit diesem ist.
Jetzt weiss ich wenigstens wo ich ansetzen soll.

Danke

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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17

Mittwoch, 10. Februar 2016, 18:17

Hallo Gertsch,
genau das,was Horst schreibt,wollte ich auch Dir mitteilen.
Dort wird in dem Anschluss der Fehler liegen!
Ein Beispiel dazu ,aber im größeren Stil : Ein Kunde kam in die Werkstatt und sagte ,dass der Anlasser zeitweise nicht funktioniert!
Die gesamte,übrige elektr. Anlage war in Ordnung!
Wir haben mehrmals den Anlasser betätigt und er hat immer funktioniert!!!
Während den Prüfungen,wurde auch der Batteriekasten geöffnet!
Ich selbst schaute in ihn hinein!
Die Batterien waren voll und auch in Ordnung!
Bei einem weiteren Versuch ging der Anlasser NICHT mehr und die gesamte Elektrik ging aus ( Limakontrolle, Innenleucht usw.)
In dem Moment,wo der Startknopf nicht betätigt wurde,ging wieder alles an!
Beim nächsten Versuch zu starten,sah ich, dass in diesem Moment Funken, zwischen dem Massekabel der Batterie und dem Fahrerhausboden ( Blech)zu sehen waren!
Kurz ,nur etwas an diesem Kabel ,mit Gewalt gewackelt und der Anlasser ging wieder!
Massekabel abgeschraubt,Boden und Kabel entrostet,angeschraubt!
ERKLÄRUNG: Das Kabel hat noch soviel Strom" durchgelassen",dass die übrigen Verbraucher noch gingen,aber den hohen Strombedarf des Anlassers nicht mehr!
Das gleich ist z.B.,wenn das oder die Kabel an der Batterie keinen ausreichenden Kontakt haben,hätten!Hier würde aber noch die Gefahr bestehen,dass die Batteriepole wegschmoren!
Hier war das Massekabel/ Verbindung der Fehler.
Es ist aber bei Dir der Anschluss, auf der anderen Seite, im Plusbereich!
Sobald das Kabel aufgesteckt war,was zum Verbraucher ging,ist der Strom zusammen gebrochen!
Gruß Jürgen

Wohnort: Düren

Beruf: Spochtwagen fahren

Fahrzeug: 200D/8-2.4, 230CE-2.4, 208D, 208D Marco Polo, 508D

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18

Mittwoch, 10. Februar 2016, 18:27

ein tip für die zukunft: mit einem leuchtmittel (im volksmund glühbirne genannt) mit zwei kabelenden kannst unterscheiden zwischen nicht belastbarer spannung und belastbarer spannung . . .

l&l

eckhard
Signatur von »aifredeneumann« Der Unterschied zwischen Fachmann und Laie:
Wenn was schief geht, weiss der Fachmann sofort, warum ER es nicht schuld ist, der Laie denkt, er sei es wohl schuld . . . *lächel

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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19

Donnerstag, 11. Februar 2016, 00:52

Moin Moin !

Zitat

wenn mich, als gelernter elektroinstallateur, jemand anruft weil seine
lampe nicht brennt, versuche ich doch auch nicht ihn den unterschied
zwischen strom und spannung zu erklären, sondern den fehler zu beheben
Das kannst du vor Ort natürlich machen ,aber per Fernberatung muss man natürlich genau wissen ,worüber man spricht ! Insofern ist das Bild und die nochmalige Beschreibung des Messvorganges sehr hilfreich !
Im übrigen sind das ja einfache Grundlagen , und wenn man die verstanden hat ,kann jeder damit etwas anfangen ! Die beste Hilfe ist doch die zur Selbsthilfe !

Zitat

Jawui.....surfer scheint recht zu haben
Hat er !

Wenn ich die Sicherungsbelegung richtig deute , geht bei dir kein einziges Standlicht und Schlusslicht.

Es kommt nur ein Kabel am Eingang an und verzweigt sich auf 2 Sicherungen ,das ist die Trennung zwischen links und rechts.

Der Widerstand muss also in der Zuleitung liegen.
Keine Ahnung , ob da noch ein Stecker oder ähnliches drin ist , eigentlich müsste es direkt vom Lichtschalter kommen.
Normalerweise ist das Licht bei DB komplett über den Lichtschalter geschaltet und es wird nicht zwischen + und Zündungsplus unterschieden. (Abblendlicht funzt auch ohne Zündung).
Wenn dein Abblendlicht funktioniert ,bedeutet das ,dass die Zuleitung zum Lichtschalter i.O. ist.
Also liegt der Fehler in der Leitung zwischen Lichtschalter und Sicherungsanschluss.
Am einfachsten Lichtschalter freilegen ,der Abgang müsste mit 58 bezeichnet sein.
An diesem Abgang die Spannung messen ! Wenn hier schon die Spannung unter Last einbricht, dann ist der Lichtschalter defekt , ansonsten die Leitung oder ihr Anschluss , bzw. eine Steckverbindung zwischen 58 und Sicherungskasten.

MfG Volker

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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20

Donnerstag, 11. Februar 2016, 14:42

Hallo Gertsch,
es ist noch zu sagen,dass alle Sicherungen 8Amp. haben müssen.
Auch ist zu sehen,dass an der Sicherung - Standlicht rechts- die Verbindung heiß geworden ist und schon braun wurde.
Hier entsteht/ ist schon das nächste Problem!
Gruß Jürgen