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  • »Da Bastla« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kirchheim bei München

Fahrzeug: 508, 525i ,KTM 950SM, Yamaha XJ600, Dnepr K750

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1

Montag, 15. Februar 2016, 23:44

Berechnung von benötigtem Material für Motorradträger

Ich such mir hier grad die Finger doof unds Hirn wund, oder umgekehrt. :-8 Jedenfalls komm ich nicht wirklich weiter, weder im Netz, noch in meinen Büchern. Ich würde gerne ausrechnen welche Dimension die Vierkantrohre für meinen Motorradträger den ich mir bauen will haben müssen, das meine KTM sicher am Wohnmobil bleibt. Schätzungen akzeptiert mein TÜVler nicht, er will das berechnet haben. Kennt da jemand ne Seite, oder kann sowas (nachvollziehbar) rechnen? Die genauen Daten von wegen länge der Rohre usw kann ich morgen nachreichen, hab den Zettel in der arbeit liegen lassen.
Das max mögliche Gewicht an meinem Auto hinten dran lässt sich leicht ausrechnen, muss aber erst genau wiegen.
Signatur von »Da Bastla« --------------------------------------------
Gruß Ludwig

Immer im Stress...

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Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

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2

Dienstag, 16. Februar 2016, 00:42

moinsen


schau mal hier da sind 4 links und daten wo du das alles berechnen kanst.

http://mb-wissensdatenbank.busfreaks.de/4.html

fileiht hilftz weiter.

ansonsten kan ich dir sage wie meine gebaut war und eine kopie vom brief schiken.

die hatte zwei 40x60x2mm rohr unterm haubtrahmen zum aus ziehe, 55cm.
eingetragen war das die hiterachse nicht überlastet werden darf :-)

hatte da schon kompleten satz 608er federn drauf liegen und die haben ordentlich gewicht.

eicke
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

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3

Dienstag, 16. Februar 2016, 01:24

Hab ich schon entdeckt auf Deiner Seite. Danke! Leider geht aus der Anhängerdeichselberechnung nicht heraus wie die Ergebnisse entstehen, was die Abkürzungen bedeuten und ich kann keine Parameter (z.B. länge) ändern. Der Rechenweg wäre interessant. Drauf soll meine KTM mit knapp 200kg oder meine XJ mit ca 200kg, je nach Laune. Von der Achslast her sehe ich keine Probleme, muss aber natürlich auch noch nach gerechnet/gewogen werden. Hab schon diverse Formeln und Tabellen im Netz gefunden mit Materialeigenschaften etc, komm da irgendwie nurnoch nicht auf nen grünen Zweig das ich rausbekomm welches Maß die Rohre haben müssen bei benötigter Länge mit Moped drauf und Sicherheitsreserven.
Signatur von »Da Bastla« --------------------------------------------
Gruß Ludwig

Immer im Stress...

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Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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4

Dienstag, 16. Februar 2016, 04:04

Moin.

Hier habe ich die Berechnung und den Bau meiner 2 Fahrrad-Heckträger dokumentiert, vielleicht hilft dir das:

Selbstgebauter (Fahrrad-) Heckträger ohne ABE - erlaubt...?



Selbstgebauter Heckträger - Version 2.0



Irgendwo in den Beiträgen ist soweit ich mich erinnere auch ein Link zu einer Seite mit den Berechnungen zur Durchbiegung und Bruchlast von Stahlprofilen.

Und wenn der mit Bordwerkzeug einfach abnehmbar ist, gilt der als Ladung, und du brauchst den TÜV-Segen nicht, sondern bist als Fahrzeugführer nur für die korrekte Ladungssicherung verantwortlich, und dass keine scharfen Kanten andere gefährden.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (16. Februar 2016, 04:11)


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Fahrzeug: Arnold RM60 auf MB L613

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5

Dienstag, 16. Februar 2016, 11:22

Hallo,

im ebay-Kleinanzeigen steht ein Motorradträger für Düdo in Heidelberg drin. vielleicht holst Du dir einfach den ?

Gruß Norbert

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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6

Dienstag, 16. Februar 2016, 13:51

Habe an meinem Düdo einen Motorradträger Original von Ormocar zum Ausziehen. Zugelassen für 250Kg. Da stelle ich immer meine Honda NX650 (ca. 180Kg) drauf, bisher ohne Probleme. Der Träger besteht aus 2 U-Eisen hochkant gestellt, die in ein anderes im Hilfsrahmen eingeschoben sind. Auf die schraube ich dann bei Bedarf ein anders U-Profil, auf dem das Motorrad steht. Wenn es Dir hilft, kann ich die Dimensionierung mal messen.

Gruß Horst

Wohnort: Schwanewede

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979

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7

Dienstag, 16. Februar 2016, 15:48

Da gibt's doch mit Sicherheit die ein oder andere Uni, die da weiter helfen kann^^

LG

Wohnort: steinfeld

Beruf: selbst&ständig

Fahrzeug: 0 309 D 41 - Bj. 1975 - Bluthydraulik

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8

Dienstag, 16. Februar 2016, 17:27

au ja :-O fragen sind an "brüssel" zu richten, hier gibt es die richtigen spezialisten, achte drauf, dass der träger auch die richtige krümmung hat ;-)
Signatur von »loja1« ... Welche Weiterentwicklung kann die Automobilindustrie nach einem solchen Triumpfzug noch nehmen ? ...
allgemeine Automobilzeitung 1902

9

Dienstag, 16. Februar 2016, 22:07

Hallo Ludwig,

ich habe das selbe vor und bin auch an der Suche nach den richtigen Berechnungsformeln und Materialtabellen gescheitert... obwohl ich das vor 25 Jahren noch konnte. Aus Ma-Ke's Anleitung hatte ich mir dann Rechteckprofile von ungefähr 30x60x4 ausgerechnet, wenn der Kragbalken 1m lang ist, ich 200kg Gesamtgewicht und einen Sicherheitsfaktor von mindestens 2 annehme. Ich glaube aber, dass ich mich ordentlich konservativ verhauen habe, denn die käuflichen Träger haben viel kleinere Wandstärken.
Mein größeres Problem ist, wie ich das Ding abnehmbar an den Bus rankriege. Ich habe hinten unterm Bus das Reserverad an einem Schlitten und unter der hintersten Quertraverse werksseitig 2 mit je 4 M12 Schrauben platt untergeschraubte Abschlepphaken. Statt der Haken hätte ich dann gerne einen Halter mit 2 Rechteckrohren, um den Träger einzuschieben... damit wäre die hintere Traverse auf Torsion und die 8 M12er auf Zug belastet. Nach den Schraubenkennwerten kein Problem... aber die Torsion? Sieht alles sehr stabil aus hinten am 613er, aber wer weiss...

Wie hast Du das denn vor?

Gruß, Jörg

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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10

Dienstag, 16. Februar 2016, 23:24

Also im Prinzip ist die Spannung im Träger

Biegespannung = Moment (M) : Widerstandsmoment (W)

Moment (M) = Kraft (F) x Abstand (l)

Widerstandsmoment = (B x H^3 - b x h^3) : (6 x H)
B = Außenbreite
H = Außenhöhe
b = Innenbreite
h = Innenhöhe
Annahme: Symmetrisch und Rechteckprofil Hochkant

Damit kannst du dann die max. Spannung ermitteln und mit der zulässigen Spannung des entsprechenden Materials vergleichen!

Ist das verständlich?!

Sonst kannst auch mal paar Eckdaten sagen dann kann ich mir das mal anschauen
- Gewicht Moped
- Maximaler Abstand zum Angriffspunkt
- Querschnittbemalung des Profils
- Sicherheitsfaktor (ich würde hier auch MINDESTENS 2 ansetzen, eher noch ein bisschen mehr. Durch die Dynamik kann da ordentlich was dazu kommen.
- Verwendetes Material

Ist ein sehr einfacher Rechenansatz.
Keine Ahnung ob der TÜV das so akzeptieren würde.
Torsion/Verdrehung vom einem Träger und Lastenverteilung der beiden Träger ist hier nicht berücksichtigt.
Aber vielleicht kann man das ja einfach mal durchrechnen und schauen was rauskommt.
Dann könnte man die Rechnung immer noch optimieren!

Gruß
Markus

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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11

Mittwoch, 17. Februar 2016, 05:35

Moin.

Also im Prinzip ist die Spannung im Träger

Biegespannung = Moment (M) : Widerstandsmoment (W)

Moment (M) = Kraft (F) x Abstand (l)

Widerstandsmoment = (B x H^3 - b x h^3) : (6 x H)
B = Außenbreite
H = Außenhöhe
b = Innenbreite
h = Innenhöhe
Annahme: Symmetrisch und Rechteckprofil Hochkant

Damit kannst du dann die max. Spannung ermitteln und mit der zulässigen Spannung des entsprechenden Materials vergleichen!

Mit genau diesem Verfahren von ManOnMountain habe ich meinen ersten Träger auch bemessen, außer dass ich das Widerstandsmoment der Stahlrohre nicht selber berechnet, sondern dieser Tabelle entnommen habe: http://metalurgija.alpos.si/de/default.asp?id=1517

Und hier nochmal meine Berechnung, müsste ich mich aber selbst nochmal reindenken, ist ja schon länger her:
Wenn ich mal annehme dass das Biegemoment in den Vierkant-Stahl-Rohren (und nicht die Scherkräfte in den Befestigungsschrauben) die kritische Größe ist, habe ich mal eben überschlagsweise in Anlehnung an diese Rechnung und diese Tabelle die maximale Belastung einer solchen Konstruktion berechnet:

AHK Vierkantrohr 50 x 4 mm / Verlängerung Vierkantrohr 40 x 2 mm



153 kg x 2 Träger = ca. 300 kg - Toleranz wg. dynamischer Belastung = ca. 200 kg

Vielleicht hilft das ja weiter?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

12

Mittwoch, 17. Februar 2016, 11:18

Da war ich garnicht so falsch.... hier meine Rechnung:

Biegespannung = Masse x g x Länge / Widerstsndsmoment

Biegespannung = 200kg x 10 m/s2 x 100cm / Widerstandsmoment

Widerstandmoment = 2kN x 100cm / Biegespannung

Biegespannung ST37 = 24 kN/cm2

Widerstandsmoment = 200 kNcm / 24 kN/cm2 = 8,3 cm3

In der Tabelle von Rechteckprofilen nach irgendwas mit 8,3 gesucht ergibt einen Treffer bei 30x60x4

Da ich 2 Profile plane gibt´s einen Sicherheitsfaktor von 2


Gruß,

Jörg

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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13

Mittwoch, 17. Februar 2016, 11:46

Da war ich garnicht so falsch.... hier meine Rechnung:

Biegespannung = Masse x g x Länge / Widerstsndsmoment

Biegespannung = 200kg x 10 m/s2 x 100cm / Widerstandsmoment

Widerstandmoment = 2kN x 100cm / Biegespannung

Biegespannung ST37 = 24 kN/cm2

Widerstandsmoment = 200 kNcm / 24 kN/cm2 = 8,3 cm3

In der Tabelle von Rechteckprofilen nach irgendwas mit 8,3 gesucht ergibt einen Treffer bei 30x60x4

Da ich 2 Profile plane gibt´s einen Sicherheitsfaktor von 2


Gruß,

Jörg



Hab's jetzt nicht nachvollzogen, aber eine kleine Anmerkung zu deinem Satz

"...Da ich 2 Profile plane gibt´s einen Sicherheitsfaktor von 2..."

Stimmt nur, wenn man davon ausgeht, dass beide Träger immer genau viel Gewicht tragen.
Das wird in der Praxis nicht immer der Fall sein.

Vereinfacht nimmt man da in der Praxis öfters einen Faktor von 1,4 - 1,6.
Das hätte dann ein paar Punkte als Einfluss zu deiner Rechnung
1. Entweder hast du dann einen kleineren Sicherheitsfaktor, oder
2. du müsstest den Faktor noch mit reinbringen und würdest dann ein "stärkeres" Profil benötigen

Den Punkt würde ich nicht vernachlässigen.
In Realität kommt eh noch deutlich mehr Last dazu
- Fliehkräfte
- einseitige Beladung
- Dynamik / Schläge / Stöße
- etc.

Gruß
Markus

  • »Da Bastla« ist der Autor dieses Themas

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14

Mittwoch, 17. Februar 2016, 12:53

Danke für die Antworten! Werd ich mir die nächsten Tage mal genau reinziehen und durchrechnen. Wegen Abnehmbar und nicht eintragungspflichtig. Hab meinen TÜVler gefragt und er murmelte was von Grauzone, da die Halterung wo der Träger eingesteckt ist ja fest am Fzg verbaut ist... Ähnlich ging es einem Bekannten bei nem anderen Prüfer. Und was nützt es mir wenns nicht eingetragen werden muss, aber ich mein Moped verlier, die Autobahn deswegen gesperrt ist und ich nen netten Sach und Personenschaden damit verursacht hab? nix... Daher will ich das am liebsten abgenommen haben, weil dann steht der TÜVler dafür gerade, bzw die Versicherung macht auch kein Gezeda, weil alles i.O. war von der technischen Seite.

Hier mal meine Gedanken die ich zu dem Träger hab...

Lastenheft:
Der Träger soll ohne Motorradhalter (Haltestange, Räderschiene) als Trittbrett dienen um die Hecktüren nutzen zu können, evtl für diese Funktion sogar längenverstellbar sein um keinen unnötig großen Überhang zu haben. Und er muss abnehmbar sein, um meine Anhängerkupplungen (Rockinger + Kugel) nutzen zu können.


Zum Aufbau. Ein geschraubtes Stecksystem :-8
Im Kopf ists schon fertig, zeichnung gibts noch keine. Hoffe meine Beschreibung ist verständlich...

Ich habe vor unter den Hauptrahmen ein Rohr zu schrauben. Und zwar mit großzügig dimensionierten seitlich angeschweissten Stahlplatten/Flacheisen an im Rahmen vorhandenen Bohrungen. Und zwar soll das Flacheisen/Platte nicht einfach nur an die Trägerrohre geschweisst werden, sondern oben über den Fahrzeugrahmen überstehen und unten über das Rohr vom Motorradträger. Die Überstände werden dann abgekantet, so das Trägerrohr und Fahrzeugrahmen quasi mit einem U seitlich umschlossen sind. Am hinteren Ende ist der Plan das ich über das Rohr ein passendes Rohrstück stecke (ca 5cm lang) und rundum verschweisse, als Schutz gegen aufreissen oder verformen vom Rohrende. Ist ja Hebebühnen in der KFZ Werkstatt mit verstellbaren Armen an den Schiebestücken auch meistens so gelöst. Das ist Teil 1, die Motorradträgerhalterung.

In diese Rohre wir dann der eigentliche Motorradträger gesteckt, den es gilt zu berechnen. Die Rohre wo er eingesteckt wird sind größer dimensioniert und damit auch stabiler. Dieser besteht einfach aus zwei paralellen Rohren, die am Ende und etwa 30cm vorher mit Rohren aus dem gleichen Material verbunden sind. Hinten dran Lampenträger, obendrauf Riffelblech. Die Schiene für die Motorradreifen wird mit Bolzen und Flügelschrauben mit Federsplint oben draufgebaut und steht über das Riffelblech über. Linksseitig wird dann noch eine stabile steckbare Stange (gesichert mit Bolzen, Flügelmutter, Splint) hinkommen, um das Motorrad zu sichern, evtl statt der einen Stange auch eine Art Geländer zwischen Motorrad und Hecktüren, dazu muss aber erstmal die Maße vom Motorrad undmögliche Befestigungspunkte am Moped begutachten.

Zur Sicherung desTrägers im Halter am Auto wollte ich möglichst weit vorne (um die Rohre nur an Stellen zu schwächen wo wenig Last ist) Löcher durchbohren, ausreichend Dicke Bolzen durchstecken und diese mit Flügelmuttern und Federsplint sichern. Im eingesteckten Träger pro Seite ein Loch, in den Rahmenfesten Rohren jeweils zwei Löcher für die verschiedenen Positionen.

Warum (fast) überall Flügelmuttern mit Federsplint? Braucht kein Werkzeug zum lösen was gerade irgendwo anders verweilt und ich hab gute erfahrungen damit gemacht bei meinem abnehmbaren Trittbrett. Die Verbindungen welche damit fest sind müssen nicht auf Flächenpressung angezogen werden, daher reicht es an den Schraubenkopf/Bolzen ein Stückchen Rundeisen zu heften damit ich die Mutter anziehen kann. Wenn fest, bei Erstmontage, Bolzen markieren, ausbauen Loch durch, zusammenbauen, Federsplint (oder R-Splint/Klammer genannt ---> die da halt) durch. Die Mutter kann sich mit viel Pech und schlecht angezeichnet max ne knappe halbe umdrehung lösen.


Wenn der Träger nur als Trittbrett genutzt wird, wäre es eine Überlegung Wert den Lampenträger mit zusätzlichem Kennzeichen abnehmbar zu gestalten und wenn notwendig nur kleine positionslichter an die Ecken zu machen. Wobei der Träger eingeschoben ohne Lichtbalken etc die Maße meines jetzigen Trittbretts nicht sonderlich übersteigen dürfte denke ich.

Wegen dem Knickmoment bei der Einstecklösung hab ich mir auch schon ein paar Gedanken gemacht.
Angenommendas Rohr vom Motorradträger soll ein 60x40 Rohr mit 3mm Wandstärke werden laut Berechnung (hochkant montiert natürlich). Dann hätte ich die
Überlegung jeweils seitlich mit kurzen Nähten und Lochpunktschweißungenein Bandeisen mit 5mm Dicke aufzuschweissen, dann wäre ich bei 8mm Materialstärke an den Seiten, die Maßgeblich für die Stabilität gegen abknicken/verbiegen sind. Bräuchte dann natürlich das dazu passende Außenrohr. Gewichtsmäßig hab ich derzeit wenn ich reisefertig mit allem Gerödel bin ca 1t Zuladung, kann aber bei Bedarf noch aufstocken, da ich vor einiger Zeit mal um 200kg abgelastet hab.

Die tatsächlichen Achslasten kann ich erst ermitteln wenn ich wieder mit dem kleinen fahren kann (Arm grad kaputt).

Neu messen muss ich auch alles nochmal, da Zettel weg. 8-( Dauert aber denke ich noch ein paar Tage bis ich dazu komm...
Signatur von »Da Bastla« --------------------------------------------
Gruß Ludwig

Immer im Stress...

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Da Bastla« (17. Februar 2016, 13:03)


Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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15

Mittwoch, 17. Februar 2016, 14:00

Moin.

weil dann steht der TÜVler dafür gerade, bzw die Versicherung macht auch kein Gezeda
Mit der Versicherung wirst du Recht haben, aber wenn man immer die Verantwortung komplett auf den TÜV und deren Gutachten abwälzt ist es kein Wunder wenn man irgendwann gar nichts mehr eingetragen bekommt, und Autos älter als 10 Jahre auch keine Plakette mehr... :-P

Ich habe den Text überflogen, klingt gut, aber Zeichnungen und Skizzen (ggf. abfotografiert) sagen oft mehr als Worte.

Ich habe zur Sicherung gegen das Rausrutschen durch beide ineinandergesteckten Vierkantrohre überigens einfach ein senkrechtes 4-mm-Loch gebohrt, 2 Nägel von oben durchgesteckt und mit der Zange vom Bordwerkzeug unten etwas umgebogen, die sind ja nur auf minimale Scherung durch Vibration belastet - das hält absolut sicher und bombenfest. Und zusätzlich ein Kabelschloss gegen unbefugtes Entfernen als 2. Sicherung, die der TÜV gerne sieht, aber wenn ich da alle 2 Jahre hin fahre habe ich das Teil bisher immer vorher vorsichtshalber abgebaut. #winke3

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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16

Mittwoch, 17. Februar 2016, 15:41

Moin.

weil dann steht der TÜVler dafür gerade, bzw die Versicherung macht auch kein Gezeda
Mit der Versicherung wirst du Recht haben, aber wenn man immer die Verantwortung komplett auf den TÜV und deren Gutachten abwälzt ist es kein Wunder wenn man irgendwann gar nichts mehr eingetragen bekommt, und Autos älter als 10 Jahre auch keine Plakette mehr... :-P



Sehe ich auch so....

aber sagt mal, wie ist denn jetzt aktuell der Stand bzgl. "Verantwortung der TÜVler"?

Mein Stand ist
Früher waren die Prüfer quasi nicht angreifbar. Prüfung war nur eine Momentaufnahme und danach war der TÜV aus der Verantwortung raus.

Heute sind die Prüfer sogar privat haftbar. Darum sind die Vorgaben deutlich heftiger geworden und die Prüfer auch strenger. (ohne negativen oder positiven Kommentar jetzt)


Ist das so richtig.
Und akzeptieren Prüfer es, wenn man da eine "einfache Überschlagsrechnung" evtl. sogar als Laie einreicht?!
Das wäre ja wirklich mal was Positives!

Wohnort: Mainz

Fahrzeug: MB508 Bj. 1980

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17

Mittwoch, 17. Februar 2016, 16:09

Also ich habe es folgendermaßen gemacht: #idee
2 Doppel T Träger unter den Rahmen geschraubt darüber quer ein Gestell aus vierkantrohren und darauf die Aluplattform, Lichter und Nummernschildbeleuchtung sowie Begrenzungsleuchten #fackel1 angebracht und damit zum Tüv.
Der Prüfer wirft einen Blick darauf sagt das sieht doch ganz gut aus gehen sie mal rein einen #kaffe Kaffee trinken ich mache während dessen das Gutachten.
Zugelassen für 200 kg gekostet hat das Gutachten 80 €

Gruß Ralf

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

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18

Mittwoch, 17. Februar 2016, 20:06

Moin Moin !

Zitat

Heute sind die Prüfer sogar privat haftbar. Darum sind die Vorgaben deutlich heftiger geworden und die Prüfer auch strenge
Das war schon immer so , jedenfalls beim aaS , der als einziger Einzelabnahmen achen darf, aber alle anderen müssen auch die jeweiligen Vorschriften beachten bzw. nachweisen ,dass sie sich an diese gehalten haben , ansonsten haften sie bzw. laut Gesetz das Bundesland ,dass diese Haftung aber widerum auf die jeweilige Organisation bzw. deren Versicherung abgewälzt hat.

Der Unterschied zu früher ist nur der : Mittlerweile nehmen die Reklamationen überhand , die Abteilungsleiter haben fast nichts anderes mehr zu tun ,als sich ständig um (fast immer) unberechtigte Reklamationen zu kümmern. Ist einfach so ,dass gewisse Zeitgenossen sich damit eine Einkommensquelle versuchen zu erschliessen. Das Prinzip ist praktisch immer das Gleiche. Diese Leute kaufen einen billigen Gebrauchtwagen mit frischer Plakette, am nächsten Tag oder wenige Tage danach sind plötzlich zig Dinge defekt , anschliessend werden der Verkäufer und der Prüfer massiv unter Druck gesetzt , um im nachhinein Kohle herauszuholen. Teilweise werden die Fzge tatsächlich sogar im Nachhinein von den Käufern an schlecht einsehbaren Stellen massiv beschädigt , und die Fzge einer anderen Organisation vorgeführt , um eine neutrale Untermauerung der Schäden zu bekommen. Schlecht einsehbar nicht nur deshalb , weil so leichter zu argumentieren ist ,dass der Erstprüfer nicht so genau hingesehen habe, sondern auch deswegen ,weil die Fzge natürlich gleich weiterverkauft werden sollen. Es werden also nicht nur der Verkäufer und der Prüfer beschissen ,sondern auch der ahnungslose Neukäufer , teilweise sogar werden die Fzge nachträglich in einen verkehrsgefährdenden Zustand versetzt (und so weiterverkauft ! ).
Das Geschäft besteht ausschliesslich darin ,vom Verkäufer und ggf. Prüfer Geld zu erpressen !

MfG Volker

Wohnort: Friedrichshafen

Fahrzeug: MB Vario 816 D-KA

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19

Mittwoch, 17. Februar 2016, 20:14

Schon scheissee wieviel kriminelle Energie in manch wenigen Arschlöchern steckt.

.....grausam ist die Welt an mancher Stelle....!

Aber damit kann man so manchen Prüfer verstehen.

Dem TE auf jeden Fall viel erfolg bei dem Vorhaben.

Bin jetzt bissle angefixt sowas auch zu bastelt. Allerdings höher um den Anhänger noch dranzubekommen. Mal paar Gedanken dazu machen

Wohnort: Ottrau

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Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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20

Mittwoch, 17. Februar 2016, 21:43

hier mal eine zeichnung von meiner auszihbarn tragebühne.



wen man nun anstelle der rollen am träger und hinten auf der welle die täger vest verschweist und nen zweiten passenden zum in den befstigten zum reinstecken hat man reichlich traglast.

bei mir stad drine das die ha nicht überlastet werdn darf. wenn das mit den festen träger als halterung gemacht ist hält das auch einiges aus.

wenn du rohr nehmen wilst hast du nicht fiele befestigugs punkte zum halter der am haubtrahmen festgeschraubt ist.
würde eher zu kastenträger rahten.

dort kanst du dan auch 50 oder 100mm vorm ende deinen sicherugsbolzen durch stecke und mit sicherugs stift sichern.

in meiner stosstange die an den beiden trägern befestigt war war ein ausschit wo meine ahk war.
so konte ich eingeschoben mit hänge fahren und ausgezogen was auch immer drauf stellen. ausgezogen war bis ausenkante 55cm.
für meine puch habe ich mit nen doppel t träger draufgeschaubt mit 2 M10 schrauben zum drauf stellen. die eineseite an den stellen wo die träger wahren vom fahrzeuch den doppel t eigeschnitte fri gemacht eben die 40mm so konte er auch nicht hin und her rutschen.

hier mal die schein kopie wo er eingetragen ist.
https://picasaweb.google.com/lh/photo/Yb…feat=directlink

eicke
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eicke« (19. Februar 2016, 14:20)