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1

Donnerstag, 25. Februar 2016, 00:29

LKW-Koffer wird Wohnmobil - Hat wer Erfahrung mit Außendämmung?

Hallo zusammen,

ich werde mir einen LKW mit Alu-Kofferaufbau zulegen und diesen zum Wohnmobil umbauen. Mein erste Überlegung betrifft die Dämmung:

Da der Koffer nur 2,35m breit ist, könnte ich ihn außen Dämmen, sei es mit Sandwich-Paneelen oder mit einer entsprechenden Dämmung (XPS, PUR) plus eigener Beplankung.

FRAGE: Hat das schon wer vor mir gemacht? Wenn ja welche Erfahrungen habt ihr gemacht?


Freundliche Grüße,

Wotti

Wohnort: Ratingen

Beruf: Industriefotograf

Fahrzeug: MB LP 813 RMB Arnold 540 paar Mopeds Ford Focus

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2

Donnerstag, 25. Februar 2016, 11:52

Ich kenne niemanden der das gemacht hat.
Wozu soll Außendämmung gut sein.
Geht es um die paar Zentimeter Raum?

Wohnort: wentorf

Beruf: Z-z. Lebenskünstler

Fahrzeug: T4 war mal, aber dafür gehts jetzt los.

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3

Donnerstag, 25. Februar 2016, 12:05

Da wäre bei mir auch die erste Frage; Was ist das denn für ein Koffer mit der Breite, sowas habe ich ja noch nie gesehen.
Also bei einem Fahrzeug, wo sich alles bewegt und viebriert, da würde ich von Aussen nie was Isolieren, denn die Gefahr, das sich was löst und ev. ab fällt wäre mir zu groß. Wobei , bei der Abnahme der Herr auch dann das letzte wort hat.

Klar, kanst du von aussen Isolieren, dann um alle Flächen ein U Profiel dann iso rein und auch eine Aüssere Holzplatte / GFK Platte-- wie bei Kühlfahrzeugen oder Alublech. Und das auf allen Wänden. Also einen neuen Koffer um den Alten bauen. Zu teuer. dann kannst du dir lieber gleich einen mit großem Koffer holen. Gibt es teilweise günstig bei mobile und co. oder ebay .. kleinanzeigen. Da wird es dann meist schwierig die richtige Länge zu bekommen, so das er gleich passt.
Was heist denn bei dir LKW???
Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

Wohnort: Lilienthal bei Bremen

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4

Donnerstag, 25. Februar 2016, 12:05

Hallo Wotti!

Ähnlich wie LP 813 Andi wollte ich auch schon darauf antworten.
NUR wegen ein paar Zentimeter im Koffer zu sparen würde ICH auf gar keinem Fall so vorgehen. All die Dämmung und danach die Verplankung muß ja auch halten auf Dauer. Wozu der wahnsinnige oder auch umständliche Weg. Da kann oder könnte man ja gleich einen neuen Koffer oder Kabine verwenden und so planen, daß es für einen selber reicht.(Wäre aber natürlich auch teurer).
Meine Empfehlung lautet wie folgt:
Einfach von innen dämmen, irgendeine Verkleidung darüber (Holz oder auch Stoff-Filzteppich oder ähnlich, da gibt es verschiedene Möglichkeiten, je nach Geschmack, Anforderung und Geldbeutel).
Ein solcher Kofferaufbau bietet doch im Grunde genügend Platz und Freiraum für allerlei Gestaltung.
Und in einem anderen Forum noch viel bessere Beratung zur Umsetzung.
Nenne es dir gerne per PM
Und entscheiden, wie du da vorgehen möchtest, liegt natürlich in deinem Ermessen.

Beste Grüsse
Joachim, rumtreiber #winke3 #winke3
P. S.
Habe in meiner Wohnwagen- und Wohnmobilerfahrung (annähernd an die 40 Jahre) noch niemanden kennengelernt, der so etwas umsetzte oder gemacht hat. Sicher machen kann man vieles
Signatur von »rumtreiber« Bisherige Womos: Hanomag F20, VW T3, Opel Bedford Hymer, Ford Transit Diesel Hymercamp, Hymer 620 auf MB 207 Basis, MB 206 D Eigenbau mit SoliferWohnwagen, Mercedes 609 D Ex-Krankenwagen Grenzland L 900 auf Mercedes 711 D Zur Zeit mit einem Tabbert Wohnwagen Comtesse 545 unterwegs und auf der Suche nach einem neuen passenden Gefährt.

und noch etwas........
es ist später als Mann / Frau denkt.......drum tut es, macht es einfach.......

cappadax

unregistriert

5

Donnerstag, 25. Februar 2016, 16:23

@ Wotti:

Ich kann mich Joachim nur anschließen!

Klar, man kann sich auch einen Knopf an die Backe nähen, wird dafür aber sicher wenig Nachahmer finden!

Außen dämmen würde doch bedeuten daran auch wieder außen eine absolut wasserdichte wegen Wasser- und Frostschäden und gegen mechanische Belastungen widerstandsfähige Außenhülle anbringen und fest mit der inneren verbinden zu müssen. So was ist unter Garantie schwieriger und teurer als eine komplette neue und fertig isolierte Kabine und wäre Heimwerkermäßig gemacht garantiert nur Murks!

Außerdem kämst du bei deinen Erwartungen evtl. auch noch über die maximal zulässige Breite von 2,55 m hinaus? Das würde bedeuten für jede Fahrt Sondergenehmigungen einholen zu müssen!

Was spricht denn dagegen einfach und schnell 3 - 5 cm Isolierung innen aufzubringen, dazu dann vielleicht noch 3 mm Sperrholz? Die lichte Weite innen würde dann immer noch recht üppige ca. 2.25 m betragen. Wer hat das sonst schon?

Was heißt denn "nur 2,35 m"? Das ist doch schon enorm viel! Hast du denn überhaupt Er-Fahrung mit so breiten Fahrzeugen?

Wenn nicht wirst du dich wundern wie unpraktisch so was ist!

Peter #koppannewand

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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6

Donnerstag, 25. Februar 2016, 16:44

Hallo Wotti,
im Gegensatz zu den bisherigen Antworten, kann ich deine Überlegungen nachvollziehen. Eine Außendämmung hätte enorme Vorteile (wie beim Haus auch), denn du könntest dir die ganzen Probleme der Innendämmung (diffusionsdichte Außenhaut, Kältebrücken, sauteure Trocellen-/Armaflex-Dämmung passgenau zuschneiden, etc.) sparen.
Am einfachsten wäre es, wenn du außen eine Profilkonstruktion montierst, die als Aufnahme für PU-Sandwichplatten dient. Die Stoßkanten (z. B. Wand-Dach, Fenster, etc.) kannst du einfach mit Winkelprofilen abdecken um eindringende Feuchtigkeit zu verhindern. So wurden schon etliche Wohnkabinen gebaut, nur ohne die eigentlich dann überflüssige Tragkonstruktion deines Koffers!


Gruß
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

7

Donnerstag, 25. Februar 2016, 20:16

Hallo zusammen,

folgendes sollte ich noch erwähnen:

Der LKW ist schon ausgewählt, es handelt sich um einen DAF 45 mit Möbelkofferaufbau. Es gibt drei stetig wechselnde Nutzungsarten:

1.) Urlaub bzw. Kurzarlaub mit zwei oder mehr Personen (ganzjährig)
2.) Büro- und Wohnmobil für mich auf Montage (ganzjährig)
3.) Transport

Die Außenwände sind so dünn, dass es mir nicht reichen würde einfach nur den bestehenden Zwischenraum zu dämmen, ich müsste also zusätzlich ein bißchen "Ständerwerk" einbauen.

Im Übrigen möchte ich die vorhanden Zurrschienen nicht verlieren. Da ich gerne ein sehr flexibeles Fahrzeug hätte, sehe ich diese als vorteilhaft an.

Im Prinzip gehen meine Ideen in die Richtung von tonnar: 60mm Sandwich-Element aus dem Industriebau, auf bzw. in ein Profil gestellt welches das Gewicht und Stöße möglichst in den Fahrzeugrahmen leitet.

Ich bin für weitere Anregungen offen.

Danke,
Wotti

8

Donnerstag, 25. Februar 2016, 20:24

Hmmm und wie stellst du dir dann die Innenverkleidung vor? Eine reine aluwand? Mit den dazugehörigen Innenverstrebungen, die dann in Raum stehen? Die aufzudoppeln mit Dämmung wäre doch das einfachste. Holz drauf fertig.
Bin gespannt auf weitere Meinungen

Gruß Alex
Der demnächst nen Holzkoffer baut

Wohnort: Ratingen

Beruf: Industriefotograf

Fahrzeug: MB LP 813 RMB Arnold 540 paar Mopeds Ford Focus

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9

Freitag, 26. Februar 2016, 09:18

Eierlegendewollmilchsau. Das Argument mit dem Taupunkt.Na ja.Die Multifunktionale Verwendung.Gute Idee.Außen Wände zu dünn? Ja genau aufdoppeln.Musst ja nicht Grad 80mmUW und CW Profile da hinklatschen.60mm Außen drauf?
Hol dir nen Kühlkoffer und alles ist schick.Oder ruf mal bei Ormocar an.Die bauen dir gerne was nettes.

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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10

Freitag, 26. Februar 2016, 09:35

das kannst du drehen und wenden wie du willst, im endeffekt baust
du dir nen neuen koffer um den alten drumrum.
gibt für mich keinen sinn.
und verzurrschienen bekommst du auch anders fest.

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: wentorf

Beruf: Z-z. Lebenskünstler

Fahrzeug: T4 war mal, aber dafür gehts jetzt los.

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11

Freitag, 26. Februar 2016, 11:10

Möbelkoffer, mit Schienen. Gut.
Da die schienen ja an der aussenwand fest sind ist ja auch keine C Profile verbaut, in derren Zwischenräumen man Isolieren könnte. Das wären ja schon mal 20 oder 30 mm Iso. und wenn man nicht im Tiefen Winter los will, dann könnte es doch reichen.
Signatur von »T4Camper« Gruß Detlef
Gott erschuf den Menschen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
> Mark Twain <

Wohnort: Südbrandenburg & Berlin

Fahrzeug: 508, Mercur, W111, CB550F

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12

Freitag, 26. Februar 2016, 12:13

Ich würde grundsätzlich erst einmal die Idee der Außendämmung weiter verfolgen (dabei spielen die Zurrschienen die geringste Rolle, denn das ist Kleinkram im Vergleich zu den anderen Arbeiten).
1. Wotti schreibt, dass er sich einen Möbelkoffer zulegen möchte. Diese besitzen sehr häufig (alte, rundliche Koffer à la Ackermann außen vor gelassen) einen lichtdurchlässigen Teil des Daches, der im Falle eines Umbaus verschlossen werden müsste. Bevor dies aufwändig mit neuen Alu-Platten erfolgt (richtig wäre es mit teurem Duraluminium), kann man auch einfach ein großes Sandwich auf´s Dach kleben.
2. Innendämmung (Trocellen, XPS, etc.) ist deutlich teurer als einfache PU-Sandwich-Platten, wobei PU auch noch einen deutlich besseren Dämmwert besitzt.
3. Große Platten anzukleben/-schrauben geht deutlich schneller als ein Fahrzeug innen zu dämmen (kein Zuschneiden, keine Aufdopplung der Wandholme, keine Dampfbremse verkleben, etc.).


Gruß
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

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13

Freitag, 26. Februar 2016, 14:20

Hallo Wotti,
ich würde den Koffer von innen dämmen und zwar mit - Styrofoam-.
Mit diesem Material werden die meisten Kühlkoffer gedämmt!
Das sind Extruderschaumplatten!
Gruß Jürgen

14

Samstag, 27. Februar 2016, 14:17

Es sollte am Dach angefangen werden.
Hierbei sollte unbedingt eine Dachneigung von 3 % eingehalten werden.

Dachform entweder Pultdach oder Satteldach. Ein Dach in Tonnenform lässt sich nur schwer realisieren (!)

Es gibt hierzu Fertigelemente, wie sie bei Industriehallen Verwendung finden.

LG #winke3
Signatur von »burnout« Solange die dicke Frau singt, ist die Oper nicht zu ende !

Wohnort: Rottweil

Fahrzeug: MB 508 und 510 DoKa (beide Baumuster 667)

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15

Samstag, 27. Februar 2016, 16:13

Hei,

Styrodur (Perimeterdämmung)/ Sperrholz ist die Lösung mit dem besten Preis/ Leistungsverhältnis wenn ein bestehender Koffer gedämmt werden soll - vor allem bei Koffern easy zu verarbeiten. Wichtig ist, dass der Schaum kein Wasser aufnehmen kann. Es muss ein spezieller Kleber verwendet werden. Innen ohne Wärmebrücke auf die Dämmung Sperrholz verkleben (bei Öl mit leichtem Weißstich bleibts schön hell) oder mit Unterkonstruktion (an diese können dann auch Möbel angeschraubt werden) ohne Wärmebrücke wenn Gewicht egal ist. Möbel möglichst selbstragend damit es keine Wärmebrücken gibt.

Darauf achten das alles hinterlüftet wird! Für ausreichend Belüftung von außen sorgen...

Wenn viel in der kalten Jahreszeit im Koffer gewohnt wird Möbel lieber "offen" bauen. Jedes geschlossene Möbelstück speichert kalte Luft und da fällt dann das Kondensat aus. Das gleiche gilt auch für Polster und Betten die Luft einsperren... alles hinterlüften...
Es gibt sehr sehr teure und Strom fressende Anlagen welche bei teuren Wohnmobilen/ Expeditionsmobilen die Luftfeuchtigkeit absenken. Aus eigener Erfahrung tut es ein Holzofen genau so. Die gibt es (leider nicht sehr günstig) zB bei toplicht.de für kleine Segelyachten und trocknen die Luft schnell und zuverlässig. Da gibt es keine Probleme mehr mit Schwitzwasser. Sinnvoll ist das aber nur wenn viel im Winter in der Box gewohnt wird... dann aber unbedingt!

Bei einem Neubau sind Sandwichpanele (Alu/ GFK) super aber auch anfällig gegenüber Verletzungen von außen. Gfk... super... man sollte immer daran denken, dass jede Niete und jede Schraube irgendwann Wasser durchlässt... Wasser ist echt gemein!

Ein anderer Ansatz ist der hier: http://www.rustikab.de/ ... Gewicht ist wohl gar nicht so schlimm. Das ist sehr einfach zu bauen und unglaublich robust. So was gefällt mir als Schreiner immer sehr gut :-O


Grüße vom Nils

Wohnort: Rottweil

Fahrzeug: MB 508 und 510 DoKa (beide Baumuster 667)

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16

Samstag, 27. Februar 2016, 17:13

Im Koffer noch mal Industriepanele (Sandwichplatten) aufstellen halte
ich für keine gute Idee... außer vielleicht flächig verklebt. Wenn es
nicht verklebt wird fällt dir an der kalten Kofferwand (Blech?)
Tauwasser aus und das füllt dann den Spalt oder drückt irgendwo rein. Da
müsste dann irgendwo ein Ablauf sein...

Ich würde, wenn Gewicht
nicht so die große Rolle spielt mit wasserfest verleimtem Sperrholz
(40mm oder weniger) ein Fachwerk für die Wände, Boden und Decke bauen...
das ganze gibt dann eine stabile verschraubte Kiste (Möbel und
Fensterausschnitte vorher planen). Den Rahmen zum Blech hin mit 10mm XPS
(zb Styrodur) dämmen (verkleben), das Fachwerk mit XPS (20mm stärker
als der Sperrholz Rahmen) dicht verkleben und dann noch mal 10mm xps auf
den Rahmen damit es eine ebene Fläche gibt (wo der Rahmen liegt muss
man markieren). Jetzt könnte man großformatige dünne Sperrholzplatten
verkleben und im Bereich der Unterkonstruktion anschießen oder
schrauben... das ganze tapezieren wenn man möchte, streichen oder leicht
weiß ölen (find ich am besten). Wichtig
ist immer ein dichtes verkleben der Platten (vor allem auf kaltem
Blech) damit sich nirgendwo Wasser sammeln kann und das passiert nur
durch atmen schneller als man denkt wenn es draußen kalt ist!

... und Holzofen für den Winter ... ganz wichtig zum trocknen... Dampfbremse in Form von Folie ist übrigens beim WoMo nicht so wichtig wenn es dicht verklebt wird. Viel wichtiger ist eine ausreichende und ständige Belüftung bei trockener Heizungsluft (Gebläseumluftheizungen ala truma schaffen das aus eigener Erfahrung nicht)


Grüße vom Nils der immer mal wieder im Wägelchen lebt #winke3

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »husky240« (27. Februar 2016, 17:21)