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1

Donnerstag, 14. April 2016, 09:31

Intervall für Ventile und Vergaser im Benzin/LPG-Betrieb

Hallo BF-GEMEINDE,
da ich unseren Sidd nun in den nächsten Tagen zurück in den Fahrbetrieb der neuen Saison
überführen möchten stellt sich mir nun, nach der Erfahrung des letzten Jahres die Frage:
IN WELCHEM INTERVALL, SOLLTE ICH VENTILE UND VERGASER EINSTELLEN BZW PRÜFEN LASSEN, WENN ICH DEN L408G IM BENZIN UND LPG-BETRIEB BEWEGE?
Im letzten Jahr hatte ich auf der Rückreise aus Ankershagen massive Zündaussetzer, die den Mitteltopf geradezu gesprengt haben. Dies wurde notdürftig geschweißt und hielt bis Hamburg. Von da ging es huckepack nach Hause in die Sternenapotheke.
Dort wurde er wieder fahrbereit gemacht plus neuem Mittelschalldämpfer....Das ist nun 6500km her sozusagen. Ich
bin früher hauptsächlich im LPG-Betrieb unterwegs gewesen, was ich nun nicht mehr vor habe. Ich werde dies nur noch "auf Strecke" auf der Bahn machen. Ist das das sinnvoll oder schwachsinnig, weil es keinen Einfluss auf mein zuvor beschriebenes Problem aus 2015 hat?

Danke im voraus Gruß

Dirk
Signatur von »schmitzidirki« Das sind wir - Danny & Dirk, unser Düdo "Sidd" und Powell unsere Reisealarmanlage

2

Donnerstag, 14. April 2016, 14:34

Zündaussetzter haben eigentlich nix mit dem LPG Betrieb zu tun, es sei denn du hast falsche Zündkerzen drin.
Im Gasbetrieb ist die Verbrennungstemperatur höher, so das es vorkommt, das der Elektrodenabstand größer wird und es zu Fehlzündungen kommt.

Es bietet sich auch an, eine kontaktlose Zündanlage nachzurüsten

Gibt es bei Detzner Motorsport http://www.fulmax.de/

und kostet ca 80 Eu-- Der Franz baut dir die auch ein, wenn du es allein nicht kannst


Fals du deine Gasanlage los werden möchtest, ich such grad eine

Wohnort: Land Brandenburg

Fahrzeug: viel zu viele Fahrzeuge

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3

Freitag, 15. April 2016, 21:53

Gebrauchte Gasanlage geht bei den preisen bei

Drypa.pl garnicht.

Günstiger geht nicht.

Nein ich bekomme keine %

Gruß Ener
Signatur von »Ener« „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es der böse Nachbar nicht will.“

Wohnort: Leipzig

Beruf: Telekom Kundenberater

Fahrzeug: L406DG Bj.1969, V220CDI W638/2, Kawasski ZZR1100D

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4

Freitag, 15. April 2016, 22:06

Beim Gasbetrieb ist eine Fehlerlose Zündanlage extrem wichtig, auch das Ventilspiel. Die Vergasereinstellung ist ja eher ein Kompromiss zwischen Benzin und Gasbetrieb, sollte bei den alten Venturi Gasanlagen aber auch eher einmal Zuviel als Zuwenig kontrolliert werden. Das A und O beim Gasbetrieb ist aber die einwandfreie Zündanlage! Hier ist sehr genau auf gutem Zustand ALLER Komponenten zu achten. Im Zweifel sollten Zündkabel, Untebrecher, Verteilerfinger und Kappe und Zündkabel eher zu früh als zu spät getauscht werden. Auch lieber einmal öfter mit dem Stroboskop die Einstellung überprüfen. Auch ist eine Umrüstung auf kontaktlose Zündung bei Gasbetrieb ein klarer Vorteil!
Gruß Alex

5

Dienstag, 3. Mai 2016, 12:28

Danke für die Antworten.

P.S: Zur Gasanlage kann ich nur sagen, dass der TüV beim letzten mal intensiv drauf geschaut hat, da ich einen neuen Gastank drunter hatte (musste laut § ja nach glaube 10 Jahren getauscht werden) und man dort nun unsicher war wegen meinem H. Eine komplett neue Gasanlage widerspreche der Zuteilung des H-Kennzeichens ebenfalls. Ich stellte mich unwissend und argumentierte freundlich, verwies auf den Gasumbau im Jahr 1992...und gut war. Hoffe der Prüfer ist in 2 Jahren noch da ;-)
Signatur von »schmitzidirki« Das sind wir - Danny & Dirk, unser Düdo "Sidd" und Powell unsere Reisealarmanlage

Wohnort: wuppertal

Fahrzeug: MB LF 408 G,

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6

Dienstag, 3. Mai 2016, 15:08

Also eine Gasanlage widerspricht nicht das h Kennzeichen da es möglich war