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  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Tagelöhner

Fahrzeug: L613 Lp808

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1

Montag, 16. Mai 2016, 00:16

Neuer Boden

Hallo,
nachdem mir doch letztens so ein fahrerflüchtiger A.... in die Karre gefahren ist,habe ich angefangen meinen Boden und die Innenausstattung zu entfernen.
War leider nötig,da die auszutauschenden Rechteckrohre sich genau auf Styroporkernhohe befinden. Nach demontage der Blechbeplankung von aussen der nächste Schock vom Rost der sich dort eingenistet hat. Kann ich aber jetzt in ruhe und ohne Angst alles Schweißen ohne das mir die Karre abfackelt.

Mach mir gerade Gedanken uber den neuen Boden...........

Der ganze Aufbau besteht aus 4 und Rechteckrohr, und im Boden müssen, von einer Quertraverse zur anderen, ca 80-100 cm überbrückt werden.
Wollte als erste Lage 4mm Siebdruck, darauf ne Schicht Styrodur und Dachlatten und zur Abdeckung 6mm Sperrholz nehmen.

Was meint ihr,reicht das,oder bin ich zu sehr auf Leichtbau?

Befürchte das die Wände auch neu müssen,dachte da an 4mm Sperrholz.Was für eine Holzsorte bietet sich da an? Pappel oder lieber was anderes?

Da die Staukästen vom Blech her ziemlich angefressen sind suche ich noch was von diesem Exoten Trapezalu....

Hat jemand in meiner Umgebung sowas noch rumliegen bzw. eine Bezugsquelle?

Schonmal Danke-

Gruß Ralf

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: MB 510

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2

Montag, 16. Mai 2016, 20:56

Leichtbau is immer so ne sache :-D
>>> kommt drauf an was du oben drauf stellen willst....
und in welchem abstand die Latten sind, ( mein Gefühl sagt mir alle 30cm eine Latte oder dickere Siebdruckplatten)

wichtig ist das die verschieden Lagen gut miteinander verschraubt und verklebt sind, damit das ganze eine schöne Platte ergibt...
ich würde statt Dachlatten sogenannte "Theaterlatten" nehmen die sind aus besserem Holz und in sich verleimt.
die Siebdruckplatte von unten mit Schrauben und PU Leim an die Latten, das Sperrholz von oben Schrauben + Kleben (vll lieber oben auch Multiplex / Siebdruckplatte nehmen)

Pappelsperrholz ist ziehmlich weich gibts aber auch ganz dünn und man kanns biegen zum bsp. für die Decke gut geeignet
für die Wände empfehle ich 5mm Sperrholz mit Buche als oberste Lage, das macht man nich so schnell kaputt und man kann auch kleine Dinge dran befestigen.

gruß Jonas

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Tagelöhner

Fahrzeug: L613 Lp808

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3

Dienstag, 17. Mai 2016, 14:38

Laß mir das mal durch den Kopf gehen.....

Bis der Boden an der reihe ist hab ich noch einiges zum rausreißen.Dann stehen erstmal erhebliche Schweißarbeiten an.

(Schu mal ob ich, wenns freigelegt ist, hier irgendwie Fotos hochgeladen bekomme)
Metall ist kein Problem,nur mit Holz stehe ich auf dem Kriegsfuß.Will aber kein Gramm zuviel wenns nicht unbedingt sein muß.(Abgerechnet wird am Berg :-) )
Was klebt die Latten auf Siebdruck? Polymer?

Als Decklage möchte ich dann Kork verkleben.Watt hält am besten?

Gruß Ralf

cappadax

unregistriert

4

Dienstag, 17. Mai 2016, 22:17

Hallo Ralf,

ich habe meine komplette Kabine aus Alu-Sandwich gebaut, natürlich auch den Boden! Es handelt sich um 60 cm breite Panele mit Nut- und Federverbindung (gab´s damals auch in 1 m Breite). Der Boden ruht auf einem Hilfsrahmen aus C-Profilen 40/40/40/4 mm mit 60 cm Abstand.

Die Panele sind 50 mm dick (gibt´s auch dünner) mit PU-Schaum drin und sind extrem leicht aber enorm stabil und isolieren sogar besser als jeder Kühlschrank!

Das Dach ist z.B. bei über 2 m Spannweite problemlos begehbar (und ich wiege z.Zt. leider 100 Kg!).

Die Kabine erfüllt jetzt seit 25 Jahren immer noch einwandfrei ihren Dienst trotz extremer Beanspruchung durch zahllose üble Pisten.

Die Panele hatte ich von einem Fassadenbauer im Industriebau sehr günstig erhalten.

Peter

Wohnort: Flensburg

Fahrzeug: MB Sprinter, 313cdi, Bj. 10. 2002

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5

Mittwoch, 18. Mai 2016, 00:03

Das mit dem Kork würde ich mir nochmal gut überlegen...
Stimmt, dämmt ganz gut, macht fix warme Füße und sieht gut aus... ABER ist auch sehr anfällig was Verschleiß angeht. Solange die Lackschicht (Du läufst immer auf dem Lack, nicht auf dem Kork) in Ordnung ist, ist alles prima. Da wir in die Wagen aber naturgemäß immer Schmutz, Staub, Sand, kleine Steinchen und Feuchtigkeit einschleppen, ist es mit der Pracht schnell vorbei. Ist die Lackschicht im Laufbereich erst einmal durchgescheuert, sieht´s leider sehr schnell ziemlich hässlich aus. Das kriegt man auch durch abschleifen und neu lackieren nicht wieder hübsch. So dick kannst Du die Lachschicht fast gar nicht auftragen, dass Du das vermeiden könntest...
Kannste stattdessen nicht einen dünnen Parkettboden verlegen?

Gute Grüße,
Uli
Signatur von »Bussibussi« Zeige nie einem Laien ein halbfertiges Werk...!

Wohnort: Neuenkirchen

Beruf: Motorenschlosser

Fahrzeug: Hanomag F35/MAN 8.150 /MB Vario 8.14 D

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6

Mittwoch, 18. Mai 2016, 18:16


Hallo Ralf,

ich habe meine komplette Kabine aus Alu-Sandwich gebaut, natürlich auch den Boden! Es handelt sich um 60 cm breite Panele mit Nut- und Federverbindung (gab´s damals auch in 1 m Breite). Der Boden ruht auf einem Hilfsrahmen aus C-Profilen 40/40/40/4 mm mit 60 cm Abstand.

Die Panele sind 50 mm dick (gibt´s auch dünner) mit PU-Schaum drin und sind extrem leicht aber enorm stabil und isolieren sogar besser als jeder Kühlschrank!

Das Dach ist z.B. bei über 2 m Spannweite problemlos begehbar (und ich wiege z.Zt. leider 100 Kg!).

Die Kabine erfüllt jetzt seit 25 Jahren immer noch einwandfrei ihren Dienst trotz extremer Beanspruchung durch zahllose üble Pisten.

Die Panele hatte ich von einem Fassadenbauer im Industriebau sehr günstig erhalten.

Peter

Hallo Peter

Hab mal kurz dein Thread gelesen bezgl. deines Aufbaus ,ich kenne diese Profile aus dem Hallenbau aus Stahl und Alu , nur die Dichtigkeit über den Eckkonstruktionen wie wurden die gelöst ?



MfG auch en Peter

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Tagelöhner

Fahrzeug: L613 Lp808

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7

Sonntag, 19. Juni 2016, 13:43

[/img] So,hab jetzt endlich den Boden und den restlichen Kram raus.
Mann staunt was sich so alles unter Holz und Alu versteckt.
Brache jetzt wohl dringend Rostumwandler :-O

Hoffe das klappt mit den Fotos....



















Gruß Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eicke« (19. Juni 2016, 15:12)


Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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8

Sonntag, 19. Juni 2016, 15:19

jo da wütet die braune pest.

wenn du den rost ganz wech haben wilst und nicht nur umwandeln / abdecken wilst,
Pelox RE

http://www.korrosionsschutz-depot.de/ros…tentferner-250g

so teuer ist das zeuch nicht. forher alles wech machen was geht und dan einpinsel damit und ne stunde warten.
wenn ok haste nach dem absühlen reines metall da und wenn noch nicht ok dann noch mal.

ist seure also gummihandschue anzihen und aufpasen.

ich bin begeistert von dem zeuch, habe ich vor xx jahren auch schon benutzt aber irget wie in vergessenheit geraten :=-
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Tagelöhner

Fahrzeug: L613 Lp808

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9

Sonntag, 19. Juni 2016, 17:20

Hi Eicke,
kannte ich gar nich das zeug..
Am Bus hilft nur noch die Flex,hab schon etliches rausgeschnitten was ich jetzt aber erstmal erneuern muß damit die Statik nicht kolabiert. Ca. 20m Rechteckrohr hab ich schon gekauft. Wie weit ich damit komme wird man sehen. Der rechte Radlhaus und die Staukiste hinten ist gestern der Trennscheibe zum Opfer gefallen.Staukiste war zwar völlig in ordnung, aber aus 5mm Blech,weil da vorher ein Generator drin war.Habe keine lust das Ding mit mir rumzuschleppen- geht auch leichter.Das Radhaus ist auch viel zu sperrig,außerdem ziemlich angerostet. Überlege noch wie ich das leicht und kompakt machen kann.Habe noch einige Tafeln VA bei mir rumliegen,wobei ich erstmal eine Schweißprobe machen müßte.Bin mir auch nicht ganz sicher ob das so gut ist..(Rost?)
Noch schlimmer sieht es im Alkoven aus,mache ich mir aber erstmal keine Gedanken drüber sonst verliere ich die lust.

Hab heute das Kabelchaos rausgeschnitten, mein Gott,was da alles verbastellt wurde.

Kopfschmerzen bereitet mir nur die Beschaffung der benötigten Teile wie Außenblech und Fenster.

Habe zwar ein Planetfenster mit Metalleinfasng bekommen,aber die suche nach einem passenden Rahmen gestaltet sich doch schwierig.
Am Montag fange ich an die ersten Rohre zu ersetzen.(Wenn das Wetter mitspielt)

Gruß Ralf

Wohnort: Schwanewede

Fahrzeug: Mercedes 207D Bj. 1979

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10

Mittwoch, 22. Juni 2016, 00:23

Gutes Gelingen und dass Du nicht die Lust verlierst. Wäre schade drum, ich würd gern so arbeiten können, also Lust verlieren ist nicht :D

LG

Wohnort: berlin

Fahrzeug: MB 206D mit Arnold Aufbau

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11

Mittwoch, 22. Juni 2016, 11:42

also parkett boden ist doch noch ungeeigneter der quillt doch auf bei der immer entstehenden feuchtigkeit in so einem fahrzeug oder irre ich mich und recht schwer ist er auch? würde ehrlich gesagt einfach einfach so einen pvc boden von der rolle nehmen das ist am leichtesten und wenn man nicht den billigsten nimmt dann sieht er auch nicht mehr schlimm aus heutzutage...
Signatur von »enno23« Mercedes 206D Bj 77

  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Tagelöhner

Fahrzeug: L613 Lp808

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12

Sonntag, 3. Juli 2016, 19:19

Hallo,
neue Bilder der unendlichen Baustelle.....

Drin sind jetzt ca 30m vier und rechteckrohr.











Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eicke« (3. Juli 2016, 20:30)


  • »Einwohner« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Tagelöhner

Fahrzeug: L613 Lp808

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13

Samstag, 6. August 2016, 23:55

Hi,
war fleißig..
Hab jetzt die linle und rechte seite komplett fertig.Bin jetzt bei 120m angelangt.
Links muß nur noch der einfüllstutzen für den tank geändert werden,hab mir einen neuen anderen gegönnt.
Nächste woche dann anpassen der halter an den rahmen damit der tank ordendlich sitzt.
Nebenbei bemerkt das mein vorbesitzer wohl bei einer reparatur die kardanwelle falsch montiert hat.
Hab mich immer schon gewundert warum die kiste sich beim schleichen im standgas aufschaukelt.
Nehme mal an wenn das behoben ist ist die hüpferei auch geschichte.

noch paar bildchen














Gruß Ralf

Wohnort: Sandesneben

Beruf: Handel

Fahrzeug: DB LP 911 - DB 508 DG

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14

Sonntag, 7. August 2016, 00:15

Kann Dir für den Hilfsrahmen und alle anderen nicht oberflächlichen Teile nur das Zeug von Mike Sanders an´s Herz legen. Einmal drauf, immer Ruhe. Und ist auch kostenmäßig im Rahmen, weil sehr ergiebig.
Signatur von »max« online-antik.com

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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15

Sonntag, 7. August 2016, 01:51

Uiuiuiuiui! Gratulation! Ich weiß nicht, ob ich die Energie zur Reparatur aufgebracht hätte. Auf den Bildern vom Anfang war ja nicht mehr viel Auto zu sehen :)
Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: VW T4

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16

Sonntag, 7. August 2016, 09:28

Moin,

Respekt vor so viel Einsatz und Metall (!) Das kommt einem Neubau nahe, erinnert mich sehr stark an meine Lehre im Fahrzeugbau, da sahen die Aufbauten auch immer so aus bevor das Blech drauf kam. Von den chemischen Mitteln zum "rostumwandelt" halte ich nicht viel, eher an Deine Variante. Alles kranke rausschneiden und neu einbraten #klasse1 Und natürlich hinterher die Profile innen satt mit Mike Sander einjauchen, Gummipfropfen drauf und Ruhe ist. #respekt

Gruß Gert
Signatur von »southwind« Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und DAS nennen sie ihren Standpunkt.



Meine mobile Vergangenheit An was man so alles schraubt.

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Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Tagelöhner

Fahrzeug: L613 Lp808

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17

Sonntag, 7. August 2016, 20:48

Hätte auch nicht gedacht das unter dem alu und der innenhölzgeschichte sovie rost ist. Von unten war nix davon zu sehen.
Jetzt nur noch den alkoven und die heckwand neu machen dann ist er vom blech wieder wie neu.Hab auch ein paar fehler des herstellers ausgemerzt,war wohl nicht alltäglich der aufbau.Basteln mit bier sozusagen.Kopfzerbrechen macht mit allerdings der baldige holzausbau.Ist nicht so mein ding,bin eher metaller.Hab aber einen schreinermeister an meiner seite den ich löchern kann.
Ende nächster woche gehts weiter......

Gruß Ralf

Wohnort: 309d bzw. Griechenland

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18

Montag, 8. August 2016, 11:14

Wegen der Fenster nach dir mal keinen Kopf. Kriegste in der Bucht oder auf Kleinanzeigen. Ich würde direkt große einbauen. Vor allem im Dach.
Da du grad dabei bist: es gibt überziehdächer aus Stoff für Wohnwagen. Die Schatten super ab. Im Sommer unschlagbar. Vll machste dir ne Vorrichtung dafür. Viel erfolg!
Signatur von »Benzfreund« 309d mit jeder Menge Saft an Bord - Dauerhaft bewohnt :-)

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Fahrzeug: L613 Lp808

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19

Montag, 8. August 2016, 22:32

Ja,fenster hab ich schon,aber auch ein kompromiß.
Ein großes für hinten war ,oder ist ,im moment nich zu bekommen.Außer zu preisen und zustand jenseiz von gut und böse.
Hinten kommen nach den anstehenden schweißarbeiten zwei kleine rein. Sind original Parapress aus den 7zigern noch mit folie.
Ein küchenfenster in 8ziger breite war nicht zu bekommen.Da kommt jetzt das alkovenfenster rein.
Ist 1m breit und geringfügig höher. Der rahmen dafür ist schon geschweißt.Vorn, und das zu allerletzt kommt en schmales (auch parapress ) was aber höher als das alte ist.

Gruß Ralf