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Baumbart

unregistriert

1

Mittwoch, 10. März 2004, 17:28

Ich habe eine Seite im Netz gefunden auf der jemand den Ausbau seines T4 beschreibt. Er empfielt für Möbel Pappelsperrholz weil leicht & stabil. Der Typ von der DEKRA sagt aber Sperrholz darf nicht verwendet werden weil`s im Crashfall splittert. was habt ihr den dafür genommen? In Katalogcampern sind die Möbel doch auch aus Sperrholz, oder??

fotozipp

unregistriert

2

Mittwoch, 10. März 2004, 17:34

Hallo Baumbart,
der Prüfer hat woll noch nie ein Womo von innen gesehen ...
ich kenne nur Womos mit Sperrholz...was sollst Du den sonst nehmen nach meinung des Prüfers.
Bei mir ist Sperholz drin und bei den anderen mit sicherheit auch...
Frag da nochmal einen anderen Prüfer..
Der Ralf %-/

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: VW T4

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3

Mittwoch, 10. März 2004, 19:04

Moin
der hat wohl die Außenhaut des WOMO`s gemeint,denn die darf nicht slittern(!):-O
Ist aber ein lustiger Typ :-O Zum Glück gibt es von den TÜV lern doch einen ganzen Haufen, Du hast also die Wahl :-O Pappel-Sperrholz ist schon super für den Innenausbau
Gruß Gert
Signatur von »southwind« Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und DAS nennen sie ihren Standpunkt.



An was man so alles schraubt.

packetdienst

unregistriert

4

Mittwoch, 10. März 2004, 19:16

hey,
womos von der stange sind auch aus sperrholz !!!!!
da hat der junge vom tüv aber noch ne menge zu tun
mit den ganzen stillegungen8o)
gruss sascha

dessen womo auch aus sperrholz is (von innen)

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: Piranha Dukato Teilintegrier

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5

Donnerstag, 11. März 2004, 01:26

papelsperholz ist das ausbau mittel schlechthin!!!!!
du bekommst für die 16mm platten verbinder umleimer ....für jedes problem eine lösung angeboten.
BITTE VERARBEITE KEINNE SPANPLATTE DIE LÖSEN SICH MIT DER ZEIT AUF !!!!
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

Laschdrfahrer

unregistriert

6

Sonntag, 14. März 2004, 00:03

Ich hätte da ne schöne alternative zur Pappel.
Birkensperrholz ist eigentlich genauso leicht aber billiger und vor allem härter.
In Pappel kannst du mit dem Fingernagel ein Reliefbild einritzen. Birke dagegen ist \"relativ\" hart und strapazierfähig. Woraus du es machst geht den TÜV Prüfer einen Scheißdreck an, das hat mit der Sicherheit des Fahrzeugs nix zu tun.

7

Sonntag, 8. Oktober 2017, 14:52

Uraltes Thema, ich wärme es mal auf.

In Ermangelung der Zeit beim Ausbau (Material und Verarbeitung musste schnell gehen) kam zuerst bei meinem Bus Leimholz zur Verwendung. Das hat Vor- und Nachteile. Jetzt möchte ich ein paar Bretter gegen Sperrholz austauschen. Dazu ein paar Fragen in die Runde:
  • wie stark sollte ein Sperrholzbrett für eine senkrechte Möbelwand haben, die ein paar kg auszuhalten hat? Reichen 10 mm? Könnte sein, dass da insgesamt 60 kg Last zusammen kommen
  • was muss ich dabei sonst noch beachten?
Signatur von »bussi« Prinz auf der Erbse

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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8

Sonntag, 8. Oktober 2017, 15:09

Hallo Bussi,
mein gesamter Ausbau ist aus Pappelsperrholzplatten (ca.15mm). Hält seit über 20 Jahren. Da ist auch einiges an Gewicht drauf z.B. Kühlschrank in Griffhöhe. Bisher problemlos.
Gruß Horst

9

Sonntag, 8. Oktober 2017, 15:14

Hallo Bussi,
mein gesamter Ausbau ist aus Pappelsperrholzplatten (ca.15mm). Hält seit über 20 Jahren. Da ist auch einiges an Gewicht drauf z.B. Kühlschrank in Griffhöhe. Bisher problemlos.
Gruß Horst

Danke für die schnelle Antwort. Geht eigentlich auch weniger als 15 mm? Das Bett bleib auf Massivholz. Aber der Rest soll nach und nach Sperrholz werden. Ausgenommen sind einzelne Bretter mit Haken für allerlei.
Signatur von »bussi« Prinz auf der Erbse

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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10

Sonntag, 8. Oktober 2017, 15:19

Das Pappelsperrholz habe ich 1994, als ich den Bus mit neuem Aufbau bei Ormocar abgeholt habe dort mitgenommen, gab nur eine Stärke.
Gruß Horst

Wohnort: Ettlingen

Beruf: Kraftfahrer

Fahrzeug: Frontera, Unimog, Mercedes 814D-KA

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11

Sonntag, 8. Oktober 2017, 16:22

ich hab in unseren Vario Kastenwagen die Möbel aus Multiplexplatten gebaut. Gewichtsmäßig war klar daß wir eh über 3,5t liegen, da kams auf ein paar Kilo nicht an. Platten sind stabil, verziehen sich nicht, lassen sich gut verarbeiten. Nach dem schleifen mit 2 Schichten Holz Siegel von Clou eingelassen

Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid

Beruf: Habe einen

Fahrzeug: 210er Gasbrenner

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12

Sonntag, 8. Oktober 2017, 18:06

Leider sind Multiplex-Platten schon ab Werk oft krumm. Dann musß eben konstruktiv dem entgegengewirkt werden.

Ich verarbeite für Korpi und Böden Birke Multiplex, Platten in 4; 6,5; 9 und 12mm. Da wo es notwendig ist wird entsprechend aufgedoppelt, bzw mit Rahmen verstärkt.
Ich verleime übrigens alles mit PU-Leim. Der hat sich auch bei der fassade meines Hauses bewährt.

Eine Alternative sind evtl Dreischichtplatten aus Ficht oder Kiefer.

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

13

Montag, 9. Oktober 2017, 01:53

Hallo,
habe gerade eben bei den Verkaufsangeboten Möbelbauplatten eingestellt, falls das für jemanden interessant sein sollte. (und ja, ich bin froh wenn sie weg sind...)
Stammen von einem Zulieferbetrieb der Reisemobilbranche, also das Beste vom Besten.
Grüße

Wohnort: Oberotterbach

Beruf: Rentner

Fahrzeug: LK 608D mit Eigenbau-Kabine

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14

Montag, 9. Oktober 2017, 10:35

Womo Ausbau mit Holzplatten

Signatur von »608er« Für eine Fahrt an's Mittelmeer geb ich die letzten Mittel her!

15

Montag, 9. Oktober 2017, 11:03

Ich werde mir die Sperrholzplatten bei Possling in Berlin kaufen und auch gleich zusägen lassen. Fragt sich nur, welche Stärke. Ich tendiere zu 10 mm, wenn es mehr Last aushalten soll, sonst 8 mm.

Auch wenn bei mir nicht jedes Gramm zählt, sind ein paar kg weniger nie verkehrt. Im Urlaub hatte ich viel geladen. Bei Steigungen und beim Beschleunigen war das zu spüren.
Signatur von »bussi« Prinz auf der Erbse

Wohnort: stolberg

Beruf: Tischler

Fahrzeug: 508D mittel lang, Hochdach

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16

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 17:20

Ich werde mir die Sperrholzplatten bei Possling in Berlin kaufen und auch gleich zusägen lassen. Fragt sich nur, welche Stärke. Ich tendiere zu 10 mm, wenn es mehr Last aushalten soll, sonst 8 mm.


Hast Du denn mal darüber nachgedacht, wie lang Schrauben sind? Eine brauchbare Spax gibt es ab 13 mm, davon sind ca 3 mm sehr spitz und tragen nichts, bzw ziehen nichts. längere Schrauben machen dann "kuckuck" auf der Rückseite. Kann man aber als Kleiderhaken benutzen.
Also wenn Pappelsperrholz, dann nicht unter 15 mm. Birkesperrholz (Multiplex) ist natürlich wesentlich fester, wiegt aner auch etwa doppelt soviel. Dafür kannst Du es aber beschlagstechnich viel besser verarbeiten und die Oberfläche ist auch wesentlich widerstandsfähiger.
Pappel musst Du im Prinzip erst noch beschichten, also furnieren oder mit HPL belegen. Dann fängt der Ärger mit den Kanten an. Die müssen auch beschichtet werden.
Viel Spass beim Holzhändler mit der Besprechung und Lösung dieser Probleme.
Es soll aber Fachleute (Tischler/Schreiner) geben, die sich damit auskennen, und auch die entsprechneden Werkzeuge (Kantenanleimmachine, oder wenigstens Kantenpressen) haben.
Gruß TF

Wohnort: ebernhahn

Beruf: KFZ

Fahrzeug: 613D 404S Peugeot Partner,306 capriolätt

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17

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18:20

Ich hatte bei beiden tragende teile aus 8mm pappel rest 4mm beidseitig lackiert hält schon 10 jahre Problem los

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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18

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 19:53

Ich hatte meinen Ausbau aus Dreischicht Platten gemacht, ist auch ziemlich leicht aber wesentlich steifer als als Sperrholz oder Multiplex.
Günstig ist es obendrein.
Axel
Signatur von »Axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

19

Freitag, 13. Oktober 2017, 12:11

Ich hatte meinen Ausbau aus Dreischicht Platten gemacht, ist auch ziemlich leicht aber wesentlich steifer als als Sperrholz oder Multiplex.
Günstig ist es obendrein.
Axel

Ist das denn leichter als Sperrholz? Ist das dasselbe wie eine Tischlerplatte? Sperrholz ist bei 10 mm schon ziemlich stabil, wie stark sind denn diese Dreischichtplatten üblicherweise?
Signatur von »bussi« Prinz auf der Erbse

Wohnort: www.star-travel.one

Fahrzeug: 608D, 308D

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20

Freitag, 13. Oktober 2017, 18:18

hab bei unserem düdo z.b. für die wände von schlafzimmer und bad 18mm osb genommen, da kannst wenigstens auch mal ne tür an der schnittkante anschlagen. und günstig obendrein... ;)