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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

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1

Dienstag, 2. August 2016, 17:47

Ammovit Neu - Lagerung, Dosierung, Wirkung, Erfahrungen etc.

Moin.

Mal wieder was für's Sommerloch... ;-) #winke3

Ich habe mir für unser Chemieklo (ähnlich wie ein PortaPotti, mit Spültank und Abwassertank) jetzt mal 5 kg Ammovit Neu gekauft (gibt's z.B. hier für 16,54 € incl. Versand), und will das bald mal testen:



Inhaltsstoffe: Eisen-II-Sulfat, Heptahydrat

... AMMOVIT® NEU hat keinen nachteiligen Einfluss auf das Wachstum der Pflanzen und auf die Umwelt. Als Endprodukte der Ammovit-Anwendung entstehen ein wertvoller Stickstoffdünger sowie natürliche Bodenbestandteile. ... Die Zugabemenge kann sich erhöhen, wenn Bad- und Küchenabwässer in der Grube enthalten sind. ... Der Schlamm zersetzt sich, die Fäkalien verfärben sich dunkel und werden geruchlos. ... AMMOVIT NEU® eignet sich nicht für die chemische Abwasserbehandlung. Es beseitigt keine Bakterien, Viren, Parasiten oder andere Mirkoorganismen. AMMOVIT NEU® sollte nicht in direkten Kontakt mit Sanitäreinrichtungen kommen, es kann zu irreversiblen Braunfärbungen (Rostflecken) kommen. ...


Wenn ich annehme, dass in den Abwassertank von unserem Klo im WoMo geschätzt etwa maximal 20 Liter reingehen, und auf der Verpackung steht " 10 kg reicht für 30 m³ ", dann komme ich auf ca. 7 g pro Füllung. Ich habe das mal mit der Küchenwaage getestet, das entspricht etwa einem "normalen" Teelöffel voll (ein hoch gehäufter Teelöffel waren 11 g).

Angenommen, wir sind maximal 40 Tage unterwegs und leeren maximal alle 2 Tage das Ding aus, bräuchte ich für die Zeit 140 g von dem braunen Pulver.

Alternativ könnte man sich eine eigene Lösung herstellen und im Kanister mitnehmen, flüssig verteilt sich das m.E. besser, oder sehe ich das falsch? Auf der Homepage steht was von einer Ammovit-Lösung mit 200 g auf 10 Liter, das wären 100 g für einen 5-Liter-Kanister, und etwa 0,3 Liter pro WC-Inhalt, wo ca. 7 g Ammovit drin wären. Damit hätte man dann etwa 15x was zum nachschütten dabei.

Ob man eine konzentriertere Lösung herstellen könnte mit 7 g in 100 ml werde ich demnächst evt. testen und hier berichten. Dann würde mein alter Messbecher reichen, und wir hätten Ammovit Neu für ca. 50 WC-Füllungen dabei.

Hat sonst wer Erfahrungen mit dem Zeugs, und/oder Tipps für die Verwendung?
Entstehen Gase bei der Zersetzung (wegen möglichem Aufblähen des WC-Tanks)?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (2. August 2016, 17:54)


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2

Dienstag, 2. August 2016, 18:45

Ich benutze das auch finde das Zeugs prima.
Optimal wird es wohl wenn man das als Lösung im spültank einbringt damit immer was oben drauf kommt.
Wenn es unten im Tank ist dauert das manchmal 2 Tage bis es ordentlich durchgezogen ist.

Wohnort: Aguilas

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3

Dienstag, 2. August 2016, 18:49

Das hoert sich ja echt interressant an. Bin mal gespannt auf dein testergebnis. Wenns funtzt wuerd Ich mir das auch bestellen , da ich das Anders Chemiezeugs nie benutze.
Gruss Gerd

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

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4

Dienstag, 2. August 2016, 20:20

Moin.

Ob man eine konzentriertere Lösung herstellen könnte mit 7 g in 100 ml werde ich demnächst evt. testen und hier berichten.
1. Testergebnis:
In dem Verhältnis 7 g Ammovit neu in 100 ml Wasser gibt es eine Lösung, wo sich ein Bodensatz bildet, die müsste also vor jedem Gebrauch geschüttelt werden um alles wieder richtig durchzumixen.

Ma-Ke 8-)
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5

Dienstag, 2. August 2016, 20:34

Packt Ihr da noch was anderes bei ? Denn gegen Keime und Bakterien usw. hilft es ja nicht. Wie die sich sonst vermehren im Sommer ist doch hoffentlich klar.
Das das Eisenoxid ( Rost) euch die Öffnungsventile zusetzen kann auf Dauer wist ihr auch ?
Und wie verhält sich so mancher Abwassertank aus Alu damit ?

Ich frag ja nur mal so......... 8o)

Wohnort: ebernhahn

Beruf: KFZ

Fahrzeug: 613D 404S Peugeot Partner,306 capriolätt

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6

Dienstag, 2. August 2016, 22:30

Alles Plaste im portapotti.
Raus kommt eine fast schwarze kaum riechende Masse die auch Toilettenpapier irgendwie klein macht

Wohnort: Ahaus

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7

Mittwoch, 3. August 2016, 07:33

Ich meinte den Grauwassertank ;-)

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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8

Mittwoch, 3. August 2016, 08:01

Moin.

In den Grauwassertank kommt bei uns gar nix, wozu auch?
Wenn die Abwasserschläuche mit siphonartigem Bogen nach unten verlegt wurden wo Wasser drin stehen bleibt kommen die Gerüche nicht ins Womo, das klappt so bei uns seit über 4 Jahren bestens.

Nur vor dem Winter kommt da in jeden Ausguss ein Schuss Wischwasser-Frostschutzflüssigkeit rein, damit Schläuche und der Ablasshahn nicht kaputt frieren.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

9

Mittwoch, 3. August 2016, 09:05

Ich benutze Ammovit auch seit letztem Jahr. Erst kommt bei mir ein TL in den leeren Tank. Nach einem Tag noch 1 TL oben drauf. Kombiniert mit einer Eigenbau Toilettenentlüftung, riecht es fast gar nicht mehr. Beim Entleeren zeigt sich eine schwarze Masse, schön zerkleinert.

Ich habe Ammovit auch bei Ebay bei Warenhaus Muench gekauft, möchte aber vor diesem Händler warnen. Das Paket kam äusserlich unversehrt an. Innen jedoch war es so schlecht verpackt, dass viel von dem Pulver verloren ging, weil die Deckel nicht gesichert waren. Ein freundlicher Kontakt brachte keine Lösung. Der Händler drohte mit Anwalt, falls ich ihn negativ bewerten würde. Habe ihn trotzdem bewertet. Auf das Schreiben vom Anwalt warte ich heute noch.

Fazit: Produkt ist gut. Warenhaus Muench würde ich meiden. Die Eimer gibt es auch manchmal im Baumarkt.

Viele Grüße.

Michi.
Signatur von »Michi999«

Wohnort: Wiernsheim

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10

Mittwoch, 3. August 2016, 09:06

... und leeren maximal alle 2 Tage das Ding aus ...
... ich gehe davon aus, dass das bedeutet, dass du die Brühe höchstens 2 Tage drin lässt.
Wenn es unten im Tank ist dauert das manchmal 2 Tage bis es ordentlich durchgezogen ist.
Dann wäre es unnötig, das Zeugs reinzuschütten.

Ich habe Leute kennen gelernt, welche täglich leerten und deswegen auch keine Chemie benutzten (das ist dann wie in den Wald gekackt).

Gruß bele

Wohnort: Ratingen

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11

Mittwoch, 3. August 2016, 09:37

Moin zusammen,habe das Zeug auch in der Planung.
Wo ich jetzt lese das es die Keramik verfärben kann frage ich mich wie ich das zugeben soll.
Bei mir wird die Toi mit Grauwasser aus der Küchenspüle versorgt.
Bedeutet das ich muss je nach Füllmenge des Küchentanks nachdosieren?
In den Toi Schwarzwassertank wird auch Grauwasser von Dusche und Handwaschbecken eingeleitet.
Muss ich dann stärker dosieren oder schwächer.
Da die Sche........e ehe zerstückelt wird will ich das Zeug nicht wirklich zur
Zersetztung sondern eher zum besseren Reinigung des Tanks einsetzen.
Was meint ihr?

VG Andreas


Nachtrag.Habe ich eben in der Bucht gefunden


Ammovit 1 Palette 100 Stück = Großabnehmer letzte Chance Produktionseinstellung




Komisch, Produktion wird eingestellt obwohl beliebt?????

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LP 813 Andi« (3. August 2016, 09:46)


12

Mittwoch, 3. August 2016, 10:20

Ammovit 1 Palette 100 Stück = Großabnehmer letzte Chance Produktionseinstellung




Komisch, Produktion wird eingestellt obwohl beliebt?????



Das Zeug wurde schon zu DDR Zeiten produziert. Ich denke mal an eine mehr oder weniger geschickte Marketingstrategie, um zu Hamsterkäufen anzuregen. Wenn Du Dir 2 Eimer bestellst, sollte das schon einige Jahre reichen.
Signatur von »Michi999«

Wohnort: Pfungstadt

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13

Mittwoch, 3. August 2016, 11:26

Ist Eiesenoxid nicht Ätzend??

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

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14

Mittwoch, 3. August 2016, 14:20

Moin.

Ist Eiesenoxid nicht Ätzend??
Ist Eisenoxid nicht Rost?

Inhaltsstoffe: Eisen-II-Sulfat, Heptahydrat


Eisen(II)-sulfat
...ist ein zweiwertiges Eisensalz der Schwefelsäure. Der Name Grünsalz für Eisen(II)-sulfat-Heptahydrat (FeSO4 · 7 H2O) leitet sich von der grünlichen Farbe des kristallwasserhaltigen Salzes ab. ...
Sicherheitshinweise
Eisen(II)-sulfat wirkt bei Kontakt akut reizend bis ätzend auf Haut und die Schleimhäute. Das Sulfat kann sowohl über Hautkontakt, als auch oral und über die Atemwege resorbiert werden. Eine orale Aufnahme relevanter Mengen über etwa 20 mg/kg Körpergewicht kann akut zu einer Schädigung des Magen-Darm-Traktes, der Leber und des Herz-Kreislaufsystems führen. Bei hohen Dosen ab 180-300 mg/kg sind Acidosen mit Todesfolge möglich. Bei chronischer Exposition kann eine Akkumulation mit Gewebeschädigungen an inneren Organen auftreten.
Bei Kindern führte eine orale Aufnahme von 390 mg/kg (1964) zu Appetitlosigkeit und Schläfrigkeit mit Todesfolge (LDLo); in einem Vergiftungsfall von 1982 wurde eine orale LDLo von 699 mg/kg ermittelt. Für Tiere liegen die oralen LD50-Werte bei 319 mg/kg (Ratte), 600 mg/kg (Hund) und 680 mg Eisensulfat pro kg Körpergewicht (Maus).


Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (3. August 2016, 16:11)


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15

Freitag, 5. August 2016, 22:26

@ ma-ke

moin.
unter der sufu gips schon viele beiträge zu ammovit.

ich benutze es seit jahren sowohl im fäkal- als auch im grauwassertank. :-8 die wirkung ist unschlagbar.

und nein- die produktion wird nicht eingestellt..wird ja in klärgruben und in der landwirtschaft verwendet.
und nein- es verfärbt keine keramik und kein edelstahl.
und nein- weder ätzt noch giftet es

es macht aus womoabwasser einfach dünger.. guggstdu ma-ke
Zitat:
"Als Neutralisator:
Bei der Abwasserreinigung dient es als Fäll- und Flockungsmittel. Besonders große Kläranlagen verwenden häufig Eisen(II)-sulfat zur Phosphatelimination. Das liegt daran, dass die Aufbereitung einer dosierfähigen Eisen(II)-sulfat-Lösung einen aufwendigen Lösebunker benötigt. Kleinere Kläranlagen verwenden normalerweise bereits industriell hergestellte zwei- oder dreiwertige Lösungen, die aus einem Lagertank heraus dosiert werden können. Für die Herstellung der dreiwertigen Eisen(III)-chloridsulfat-Lösung dient als Rohstoff Eisen(II)-sulfat.
In der Bauwirtschaft wird es bei Bedarf chromathaltigem Zement zur Reduktion des CrVI zu CrIII zugesetzt als Chromatreduzierer.
Zum Schutz von Holz vor Bemoosung und Verpilzung im Außenbereich.
Als Eisen- und Schwefelquelle:
Im Düngemittelbereich wird getrocknetes Eisen(II)-sulfat dem Rasendünger beigemischt. Dies führt zur Bekämpfung von Moosen und Nacktschnecken.
Auch Verwendung als Schutz von Holz vor Moos- und Pilzbildung im Außenbereich (mit Vergrauung des Holzes als Nebenwirkung).
Zur Bekämpfung der Chlorose im Weinbau.
Als Farbmittel:
Früher wurde mit einem Gallapfelsud, (welcher Gallussäure enthält) unter Zugabe von Eisensulfat schwarze Eisengallustinte hergestellt. Diese verursacht auf lange Sicht jedoch Tintenfraß in den Pergamenten, da das Eisensulfat bei der Verwitterung Schwefelsäure freisetzt.
Als Dünger:
In der Landwirtschaft."

magda
Signatur von »magda« magda
___________________________________________________________
"wer jammert, hat noch reserven" (karen duve)

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16

Samstag, 6. August 2016, 07:07

Also das mit dem Nichtverfärben stimmt so nicht . Ich habs einmal durch die Keramik zugeführt und dadurch hab ich jetzt eine rötlich braune Verfärbung in der Kloschüssel die sich auch nicht entfernen lässt . Seitdem nur noch direkt in den Tank !

Gruß Torsten
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17

Donnerstag, 11. August 2016, 23:02

Moin.

Ich bin da mal wissenschaftlich drangegangen, und habe einen Test bezüglich der Zersetzung von "normalem" 3-lagigem weißen Recycling-Klopapier aus dem Supermarkt unter Labor- bzw. Werkstattbedingungen durchgeführt:

Drei Becher, einer mit einer Hydrosin-Lösung (das billige Zeugs mit Tensiden und Duftstoffen und sonstiger Chemie für ca. 7 €/5 Liter was ich bisher für's PP nahm, vom BauDi), einer mit Ammovit Neu im korrekten Mischungsverhältnis auf 200 ml runtergerechnet, und der dritte nur mit Wasser gefüllt.
Da jeweils 2 Blätter (sauberes und unbenutztes ;-) ) Klopapier rein, jeweils 2x gefaltet. Täglich jeweils ca. 10 Sekunden geschüttelt.



Das Ergebnis:
Nach etwa 8 Tagen hatte sich das Klopapier im Becher mit Ammovit Neu endlich in kleine Fetzen aufgelöst:



Ebenfalls nach 8 Tagen hatte sich aber auch das Klopapier in den Bechern mit Hydrosin und auch in dem mit nur Wasser in kleine Fetzen aufgelöst... :=-

Fazit:
Bezüglich der Klopapierzersetzung kann man auch einfach die von mir getesteten Zusätze weglassen.
#winke3

Bleibt noch die Effektivität bezüglich der geruchshemmenden Wirkung und bezüglich der Zersetzung der sonstigen Feststoffe, welches sich im Praxistest herausstellen wird.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (11. August 2016, 23:08)


18

Freitag, 12. August 2016, 07:42

Interessante Herangehensweise. Wenn es Dich nicht ekelt, wäre dieser Test, statt mit Klopapier, auch mit Fäkalien interessant. Da glaube ich liegen die stärken von Ammovit.
Signatur von »Michi999«

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19

Sonntag, 14. August 2016, 13:34

Moin.

Und NEIN, den Test mache ich NICHT in der Werkstatt.

Aber wir waren letztes Wochenende (also vor einer Woche) zu fünft mit unserem Bremer unterwegs, und vor 2 Tagen beim Leeren des Toilettentanks in eine Kloschüssel im Haus war der mit Ammovit Neu versetzte Inhalt ungewohnt schwarz und flüssig, der Geruch nicht so penetrant nach Chemie und Duftstoffen wie bei dem Hydrosin-Zeugs was ich bisher dafür benutzt habe, und aufgebläht durch Gasentwicklung war der Tank auch nicht. Verfärbungen habe ich bisher auf den ersten Blick (noch) keine bemerkt.

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

20

Sonntag, 14. August 2016, 17:06

Das sehe ich auch so wie Du. Schwarz und flüssig, nicht gerade wohlriechend aber lange nicht so penetrant stinkend wie ohne Ammovit. Ich leere jedenfalls lieber 2 TL Ammovit in den Tank, als diese blaue Chemiebrühe. Der Umwelt tut es auch gut.
Signatur von »Michi999«