Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »Wal406« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

Fahrzeug: L 406 D

  • Private Nachricht senden

1

Donnerstag, 4. August 2016, 10:30

Motortausch, DüDo L406 OM 615

Hallo Zusammen,

ich werde morgen den Motor in meinem DüDo L406 D OM 615 tauschen. Ich habe sowas noch nicht gemacht, bekomme aber viel Unterstützung von meiner KFZ Werkstatt und Freunden die sich auskennen. Aber man weiß ja nie so genau.

Meine Fragen in die Runde:

Muss ich beim Einbauen irgendwas beachten was ein erfahrener KFZ Mechaniker nicht wissen kann?
Muss ich bei der Betriebnahme etwas beachten z.B. muss was eingestellt werden was jemand nicht weiß der täglich mit Autos zu tuen hat?

Kann man den Motor sofort voll belasten oder besser nicht? Ich möchte mich gerne am Samstag auf den Weg nach Portugal machen, geht das?
Probefahrt werd ich natürlich vorher machen, wegen Öl und Kühlwasser.

Ich hab schon in Erfahrung gebracht das diese Motoren Volllast nicht so super finden. Kann mir Jemand einen Tipp geben wie ich die Berge hoch komme? Also wie ich mein Schaltverhalten anpassen sollte?

ICh bin Dankebar für Alle Tipps und Ratschläge.
Danke schon mal für Eure Zeit.

Viele Grüße, Flo

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

2

Donnerstag, 4. August 2016, 10:38

wenn der motor das hat,
vorm ersten start so wie so öl wechsel machen.
dann den aus knopf drücken und starten, also das der motor nicht anspringen kan aber der anlasser sich deht solange bis öldruck vorhanden ist.
so ist schon mal überall öl hingekommen und er rent nicht troken los.

ich baue motoren aus und ein in dem ich die VA ausbaue und mt ner palette drunter fahr, knötzer untern motor packe und dann mit dem hubwagen anhebe und raus ziehe. vertig.
klabte bis jetzt bei jedem fahrzeuch bremer und düdo.

berge ? ja da ham die angst die aber hoch kommt man :-)
wenns nicht anders geht eben mehr gas geben.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Lemgo

Fahrzeug: DB 508 1981

  • Private Nachricht senden

3

Donnerstag, 4. August 2016, 10:39

Hallo Flo,
Ventile einstellen ist wichtig und Auspuffkrümmer reißen schon mal bei Lkw,
der Krümmer ist nicht gleich zu Pkw.
Viel Spaß mit der Wanderdüne
mfg
Matthias

4

Donnerstag, 4. August 2016, 10:44

Muss ich beim Einbauen irgendwas beachten was ein erfahrener KFZ Mechaniker nicht wissen kann?
Muss ich bei der Betriebnahme etwas beachten z.B. muss was eingestellt werden was jemand nicht weiß der täglich mit Autos zu tuen hat?


Was ein erfahrener KFZler nicht wissen kann, wissen wir auch nicht.
Ansonsten so wie Eicke beschreibt.

Kann man den Motor sofort voll belasten oder besser nicht? Ich möchte mich gerne am Samstag auf den Weg nach Portugal machen, geht das?
Probefahrt werd ich natürlich vorher machen, wegen Öl und Kühlwasser.


Probefahrt ist unabdingbar. Wenn alles passt, warum nicht? Unterwegs Flüssigkeitsstände kontrollieren.

Ich hab schon in Erfahrung gebracht das diese Motoren Volllast nicht so super finden. Kann mir Jemand einen Tipp geben wie ich die Berge hoch komme? Also wie ich mein Schaltverhalten anpassen sollte?


Auf gar keinen Fall den Motor quälen, lieber mal zurückschalten und den Verkehr hinten dran ausblenden oder mal vorbei lassen. Untertourig ist gesünder für den Motor, geht aber nicht immer.

Viel Spaß in Portugal
Alex

  • »Wal406« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

Fahrzeug: L 406 D

  • Private Nachricht senden

5

Donnerstag, 4. August 2016, 11:06

dann den aus knopf drücken und starten, also das der motor nicht anspringen kan aber der anlasser sich deht solange bis öldruck vorhanden ist.
so ist schon mal überall öl hingekommen und er rent nicht troken los.

Also der hat ne ganz alte Zündung wo man den Draht zum Vorglühen sehen kann, wenn der glüht muss mann den raus ziehen und dann startet das Ding.

Hab ich das richtig verstanden?
Wenn ich den Stift einfach nicht zum vorglühen raus ziehe und sondern direkt starte, dann zieht sich der Alnlasser das Öl überall hin?

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

6

Donnerstag, 4. August 2016, 11:19

ok dann geht das nicht bei dir.

der vorglüknopf der auch um starten ist ist ja auch der aus knopf.

bzw hängt das gasgestänge aus an der ESP und ziht die auf 0 förderung also aus, und zieht dann den zugstarter voll durch das der motor sich dreht solange bis die öldruckanzeige druck anzeigt bzw die lampe aus geht.
batterien solten voll sein dafür.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

  • »Wal406« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

Fahrzeug: L 406 D

  • Private Nachricht senden

7

Donnerstag, 4. August 2016, 11:28

Schon mal vielen Dank für die schnellen Tipps und die Hilfe.
Wenn noch Jemandem was einfällt gerne mehr, aber ich denke so komm erst mal zurecht.

Gruß Flo.

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

  • Private Nachricht senden

8

Donnerstag, 4. August 2016, 12:30

Moin Moin !

Zitat

Untertourig ist gesünder für den Motor, geht aber nicht immer.
Hochtourig wäre richtig gewesen ,aber so schreibst du ja auch in deinem restlichen Post.


Zitat

Ventile einstellen ist wichtig
Macht man am besten noch wenn ausgebaut !

Immer eine neue Krümmerdichtung verwenden und neue verkupferte Muttern für die Krümmer !

MfG Volker

9

Donnerstag, 4. August 2016, 13:07


Zitat

Untertourig ist gesünder für den Motor, geht aber nicht immer.
Hochtourig wäre richtig gewesen ,aber so schreibst du ja auch in deinem restlichen Post.


Mit untertourig meine ich nicht voll auf dem Gas, sondern auch mit weniger Umdrehungen fahren und nicht kontinuierlich auf voller Leistung. Damit meine ich nicht mit zu niedriger Drehzahl, sondern angemessen, aber nicht zu hoch. Ist aber beim 406 schwierig. Vllt sollte ich das Wort Niedertourig verwenden. Hochtourig wäre m.M. nach Vollgas.
Was meinst du mit "...aber so schreibst du ja auch in deinem restlichen Post"?

Gruß
Alex

Wohnort: Rottweil

Fahrzeug: MB 508 und 510 DoKa (beide Baumuster 667)

  • Private Nachricht senden

10

Donnerstag, 4. August 2016, 13:14

Heiho,

richtig belasten bitte nur mit Drehzahl und Öltemp ab 90 Grad... wenn du keine Öltemp anzeige hast merkst du das daran, dass der Öldruck allgemein gefallen ist (zb im Leerlauf zwischen 0,8 und 1,5 bar je nach Drehzahl im Leerlauf). Das Kühlwasser ist VOR dem Öl auf Betriebstemperatur.

Die kleinen Motoren (OM615, 616, 601) im Düdo oder dem Nachfolger LN1 sollten nur ohne Last (Ebene ohne Gegenwind) untertourig laufen(zb überland mit gemütlichen 60km/h... meiner läuft 90 auf der Bahn bei ca 3400 U/min und das ist eine Drehzahl bei der sich der Motor unter Dauerfeuer sehr wohl fühlt). Volle Leistung hat dein Motor erst bei 4200 U/min, der 616 sogar erst bei 4400 und die Drehzahl sollte man den Berg rauf auch abrufen... klingt scheiße und ist sehr laut... ich weiß aber das kann der ab. Dran denken, dass bei hohen Drehzahlen Öl und Wasser besser transportiert werden, der Ventilator schneller dreht und somit alles kühler bleibt. Bei meinem OM601 (2,3l Diesel) halte ich die Drehzahl zwischen 2500 und 3500 U/min (max Leistung hat er bei 3800 U/min)... das finde ich einen guten Kompromiss. Lieber die Förderleistung der Pumpe einen ticken reduzieren aber dafür Drehzahl geben erleichtert den Wärmetransport erheblich. Bei den Graugussmotoren ala 615 und 616 rechnet sich schonendes warm (die Vorkammern aus Stahl erwärmen sich schneller als der Guss drum rum und können ihn so sprengen) und kalt fahren. Bitte nach voller Lotte auf der Bahn oder nach einer Pass Straße den Motor ein paar min in erhöhter Drehzahl (obwohl es nur ein Sauger ist!) weiter laufen lassen damit Wasser, Öl und Lüfter ein leichteres Spiel haben die Hitze weg zu transportieren... der Graugußkopf wird es dir danken.



Bei steilen Straßen... kleine Gänge, hohe Drehzahl (natürlich mit Verstand) und ein dickes Fell. Ich fahr so was meist zu Zeiten wo nicht viele unterwegs sind... das schont meine und die Nerven der anderen. Drehzahlen kannst du dir hier ausrechnen: http://www.samworld.de/wissen/rechner/getrieberechner.php ... grober Richtwert (Reifen sind grob 205/80 R16 in metrisch)



Gruß vom Nils

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

  • Private Nachricht senden

11

Donnerstag, 4. August 2016, 13:24

Moin Moin !

Zitat

Was meinst du mit "...aber so schreibst du ja auch in deinem restlichen Post"?

Zitat

Auf gar keinen Fall den Motor quälen, lieber mal zurückschalten
So ist das richtig ! Lieber mit 4000/min im dritten als mit 2000 im vierten !

husky 240 beschreibts es richtig !

Ist aber im 406 wirklich praktisch nicht möglich , ich behaupte immer wieder ,dass sowohl Motor als auch Getriebe in diesem Fzg nichts zu suchen haben.

MfG Volker

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

  • Private Nachricht senden

12

Donnerstag, 4. August 2016, 13:39

Hallo Volker,
fahre seit über 33 Jahren einen L406DG. Habe allerdings einen OM616 drin mit satten 5 PS Mehrleistung. Das Auto ist natürlich alles andere als schnell aber man kann damit fahren und sogar weit. Ich war damit oft in Südfrankreich und in Griechenland. In all den Jahren bin ich nie liegengeblieben. Manchmal nervt man halt die anderen Verkehrsteilnehmer. Ich bin mal die Brennerautobahn zwischen Verona und Bozen gefahren, da ist LKW-Überholverbot und mein Kiste lief wegen Gegenwind bei Vollgas nur noch ca. 75-80 km/h. So viele LKW hatte ich noch nie im Rückspiegel.
Gruß Horst

Wohnort: Rottweil

Fahrzeug: MB 508 und 510 DoKa (beide Baumuster 667)

  • Private Nachricht senden

13

Donnerstag, 4. August 2016, 13:40

Damit meine ich nicht mit zu niedriger Drehzahl, sondern angemessen, aber nicht zu hoch. Ist aber beim 406 schwierig.



... ne ist gar nicht schwierig, nur manchmal sehr sehr langsam weil die Gangsprünge eher bescheiden sind und der Motor zu wenig Drehmoment/ Leistung aus niedrigen Drehzahlen entwickelt. Die "Schnellläufer" Diesel sind dafür entwickelt (vor allem im PKW) Drehzahlen zu bringen...

Vollgas kann man ruhig geben wenn die Drehzahl hoch genug ist... alles andere trägt zu viel Wärme ein die nicht abgeleitet werden kann. Daher... lieber im 2. Gang 25 km/h mit 4000 U/min als im 3. den Berg hoch quälen. Bei Pässen bleibt der 2. Gang bei mir drin... auch wenn es manchmal Möglichkeiten geben würde hoch zu schalten aber wenn ich das öfter mache wird er merklich heißer. So läuft das halt... bergauf 25km/h und bergab das gleiche Spiel (ich will ja heil wieder runter kommen).

Wer gemütlich hoch brummeln will braucht Hubraum, Turbo und ein Splitgetriebe mit halben Gängen... der Om314 läuft bei den schweren DüDos auch am Anschlag, nur eben etwas angenehmer von der Geräuschkulisse her, weil der für niedrige Drehzahlen konstruiert wurde. Klar macht der das (richtig bedient) länger mit weil er langsamer dreht aber das ist ja nicht der Punkt.



#winke3

Wohnort: Buchholz / Aller

Fahrzeug: ich hatte mal einen 508 D

  • Private Nachricht senden

14

Donnerstag, 4. August 2016, 19:27

Moin Moin !

Zitat



... ne ist gar nicht schwierig, nur manchmal sehr sehr langsam weil die
Gangsprünge eher bescheiden sind und der Motor zu wenig Drehmoment/
Leistung aus niedrigen Drehzahlen entwickelt
Das 4-Gang Getriebe nervt total ,weil der Sprung zwischen dem Gang 3 und 4 viel zu gross ist ! Dazwischen müsste noch ein Gang liegen !

Zitat

Das Auto ist natürlich alles andere als schnell aber man kann damit fahren und sogar weit.
Das meine ich ! Ich habe diese Motoren im PKW (Heckflosse und /8) jahrzehntelang gefahren ,da dürften über 2 Mio km zusammengekommen sein. Nur: Mit einem vergleichsweise leichten PKW und dessen wesentlich geringerem Luftwiderstand war und ist heute gerade noch ein Mitschwimmen möglich.
Im Düdo ist dieser Motor einfach nur eine Rangierhilfe ! Obwohl ich auch schon in Südfrankreich war mit 65 PS im Düdo und dem unsäglichen 4-Ganggetriebe. Sobald Berge kommen ,macht das wirklich keinen Spass mehr. Da ist man mit dem OM 314 einfach um Längen besser dran ,hat ein wesentlich besser abgestimmtes Getriebe, und freut sich am viel geringeren Verbrauch (welcher allerdings bei meinem durch den deutlich höheren Ölverbrauch relativiert wurde)

MfG Volker

Wohnort: Rottweil

Fahrzeug: MB 508 und 510 DoKa (beide Baumuster 667)

  • Private Nachricht senden

15

Donnerstag, 4. August 2016, 20:40

Das 4-Gang Getriebe nervt total ,weil der Sprung zwischen dem Gang 3 und 4 viel zu gross ist



... das 5 Gang (also das G1... und zwar das mit dem kurzen 1. Gang) auch... da ist es der Sprung von 2 zu 3. Wenn ich in den 2. Gang muss komm ich erst im Flachen wieder in den 3. Gang. Ab 10% wird es kritisch und dann komm ich in den Alpen manchmal nen halben Tag lang nicht mehr über 25 km/h :-/ ... da nutzen mir die 14PS Mehrleistung gar nichts. ULTRA hat hier ja mit seinem alten Dildo schon bewiesen, dann man mit 3,5to und zwei Mopeds auf einem 750kg Anhänger durchaus an steilen Bergen hängen bleiben kann

Es gibt einige die hier sehr glücklich mit 65PS rum fahren und die Kisten kommen auch überall hin, wenn man den Verkehr um einen herum vergisst :-| ... Rangierhilfe ist schon ein hartes Wort.

Mir reicht der 2,3l OM601 im LN1... vor allem im leichten 3,5to Setup. Mir haben auch die 72 im 407 und die 50 im VW T3 Diesel gereicht. Wie sich die 65PS fahren weiß ich nicht aber ich kann es mir vorstellen :-| ... das Getriebe kenn ich und mit Geduld kommt der Bus auch mit 65PS überall hoch. Bei meinem neuen blauen war ich trotzdem am Anfang skeptisch und immer noch im Hinterkopf irgendwann mal einen rostigen aber technisch fitten 609 oder 711 zu schlachten um das ganze zu verpflanzen... dann auf 4to abgelastet. Das Auto war sehr günstig (weil die lahme Krücke keiner will), technisch fit, null Rost, hatte 50tkm auf der Uhr, ist blau und ne DoKa... alles was ich wollte. Ich kenn den om601 aus dem 190er Benz und dem Sprinter 08... ja war lahm aber hat mich auch nie im Stich gelassen und einer der Sprinter hatte weit über 300tkm runter ohne Mucken trotz Dauervollgas und wechselnden Fahrern. Freunde haben einen Steyr 680 vom Schweizer Militär mit knapp 8to auf dem Buckel... DAS ist lahm, bestialisch laut und nicht unbedingt verbrauchsoptimiert, da ist sogar der 615 in nem leichten Düdo ein wirtschaftliches, flottes Fahrzeug! Trotzdem wird das Auto geliebt... jeder wie er will...

Ich brauch leer 10,5l im Schnitt (90 auf der Bahn und viel Schwarzwald) und im Urlaubstrimm 12-13 (Autobahn und Pässe)... das einzig nervige ist die hohe Drehzahl und der Sprung vom 2. in den 3. Gang! Ich lieb Motoren ala Cummins oder CAT die aus dem Leerlauf Tonnen bewegen... nicht notwendig... trotzdem... leider geil 8o)



Wer über 3,5to wiegt ist mir dem 0m314 oder om364 wirklich besser bedient... auch im Bezug auf die Haltbarkeit



Gruß vom Nils

Wohnort: Frankfurt /Main

Beruf: KFZ-Meister, bei MB 49 Jahre,

Fahrzeug: L508D Baujahr 1969(Wohnmobil,TLF311 Baujahr 1960

  • Private Nachricht senden

16

Donnerstag, 4. August 2016, 23:07

Eicke schreibt: okbzw hängt das gasgestänge aus an der ESP und ziht die auf 0 förderung also aus, und zieht dann den zugstarter voll durch das der motor sich dreht solange bis die öldruckanzeige druck anzeigt bzw die lampe aus geht.
batterien solten voll sein dafür.[/quote

Hallo,
Der Motor hat an der E-Pumpe kein Gestänge da man aushängen kann und auf 0-Förderung stellen kann!Der Motor wird mit einem Abstellzug abgestellt!
Nur diesen kann man aushängen und dann den Hebel an der Pumpe nach hinten,also auf - Aus- drücken!
Auch muss dieser Zug richtig eingestellt werden,damit Vollgas erreicht wird und auch der Motor abgestellt werden kann!
Gruß Jürgen

  • »Wal406« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Wuppertal

Fahrzeug: L 406 D

  • Private Nachricht senden

17

Freitag, 5. August 2016, 09:57

Noch mal vielen Dank zusammen, da ist schon sehr viel dabei womit ich was anfangen kann und was mich weiter bringt.

Viele Grüße, Flo

Wohnort: Rottweil

Fahrzeug: MB 508 und 510 DoKa (beide Baumuster 667)

  • Private Nachricht senden

18

Freitag, 5. August 2016, 10:55

was mich weiter bringt.

... zB nach Portugal... viel Spaß und gut Fahrt :-8

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

  • Private Nachricht senden

19

Freitag, 5. August 2016, 11:20

ja eigentlich haben die 615 / 616er ni im düdo zu suchen aber als markt autos in der stadt waren die schon ok, musten ja keine bege hoch und runter und nur kurtzstrecken fahren.

aber heute ist das eben das problem das die führerscheinneulinge nur die düdos fahren können mit den kleinen schwachmaten drinne #pfeif1
ja msie können auch noch mal 1 - 2t€ in die hand nehmen wenn sie es können und nen großen lappen machen dann könnten sie nen 314er oder größer drinne haben aber geht halt nicht bei alle.

die kleinen schwächeln ja schn wenn die nen berg erahnen, bin einmal mim F45 hanno/benz A45 emsland -> Mannham gefahren und da war nie schneller wie 70 angesagt weil einberg den nächsten jagt und die langezogenen steigungen :O

die getriebe bei beiden sind bei den letzten gängen bescheiden übersetzt, 314er getriebe 5gang zwischen dem 3 und 4 risen unterschied und bei den kleinen ja genauso.
da hilft nen apa aber das kost halt auch wider und giebs ja nun auch nicht mehr weil nen amy das gekauft hat und das aufgerüstet hat für die groß lkw's.
also nur noch wenn gebrauch.

wer schnell in urlaub fahren will ist eh beim düdo falsch, da musser sich was modernes holen.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Rottweil

Fahrzeug: MB 508 und 510 DoKa (beide Baumuster 667)

  • Private Nachricht senden

20

Freitag, 5. August 2016, 11:50

aber heute ist das eben das problem das die führerscheinneulinge nur die düdos fahren können mit den kleinen schwachmaten drinne



nööö... C1E (seit ein paar Tagen... nach 12 Jahren rum überlegen ob es sich lohnt oder nicht :T )... trotzdem glücklich mit meiner 160kg "Kraftmaschine" im 508 LN1... Plan war einen dicken Motor einzubauen aber sooo ne Rakete ist der OM364 bergauf auch nicht wie ich festgestellt habe (Turbo will ich keinen) und der OM601 läuft tadellos... die 3,5to zGG möchte ich ehrlich gesagt gar nicht mehr missen... LKW Verbotsschilder kratzen mich nicht :-O



Gruß vom Nils