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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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1

Samstag, 24. September 2016, 20:21

Batterie explodiert...!

Moin.

Heute kam ich in die Werkstatt, und fand neben dem Mülleimer ein paar Plastikteile auf dem Boden die mir bekannt vorkamen:



Ein Blick zur Werkbank, wo ich eine Autobatterie ans Ladegerät angeschlossen hatte bestätigte meine Vermutung: Die Batterie war während des Ladens explodiert:





Schwefelsäurespritzer waren im Umkreis von bis zu 1,5 Metern in der Werkstatt verteilt, im Beutel mit den Segeln für mein Boot waren Löcher reingeätzt... :-/

Wie gut, dass bei der Explosion keiner von uns in der Werkstatt war...

Nun habe etwas Arbeit, die Schwefelsäurespritzer vom Regel, den Werkzeugen, dem Boden, der Wekbank etc. zu entfernen, ohne dass ich was vergesse und/oder mir die Hände verätze. Und Der Rest der Batterie muss auch entsorgt werden.

Meine Frage, die mich beschäftigt:
Wie kann so was passieren?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Kalbe/Milde

Fahrzeug: Simson SR50, 406 Düdo

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2

Samstag, 24. September 2016, 20:50

Beim laden jeder Batterie entstehen Gase, die normalerweise rekombinieren und wieder Flüssigkeit ergeben. Entstehen zu viele Gase, öffnet -normalerweise- ein Überdruckventil und entlässt die Gase in die Umgebung. Geschlossene, sogenannte "wartungsfreie" Autobatterien lassen relativ viel Überruck zu - und sind dafür gebaut, diesen Druck auszuhalten. So weit, so gut.
Was bei dir passiert ist, kann mehrere Ursachen haben:
1. Viel zu hoher Ladestrom (Schnellladung oder defektes Ladegerät)
2. Zu hohe Ladeschlussspannung -> führt letztendlich zu 1.
3. Nicht öffnendes Überdruckventil - fast unmöglich, wenn es nicht durch etwas sehr stabiles überklebt wurde
4. mechanische Vorschädigung des Gehäuses
5. ein sogenannter "Zellenschluss", also Kurzschluss der Platten in einer Zelle durch Ablagerungen von Bleischlamm und ähnlichem. Dadurch sinkt die Gesamtspannung der Batterie, was zu 2. und 1. führt.
6. hier und heute eher unwahrscheinlich: wirklich extreme Kälte, die das Gehäuse spröde werden lässt.

Am wahrscheinlichsten ist ein Zellenschluss - falls die Batterie schon etwas älter ist.

PS:
Noch ein Grund, warum ich offene Akkus, also solche mit abnehmbaren Deckelchen, im Auto bevorzuge.
Dann schaue ich eben regelmäßig nach dem Säurestand. Na und?
Signatur von »Schwabe« Don't panic

(The hitchhiker's guide to the galaxy)


3

Samstag, 24. September 2016, 21:22

Ich hatte einmal neben einer Batterie gestanden die in der Luft gegangen ist, hatte noch Tage später mit den Ohren Probleme. Die Hosen und T Shirt konnte ich in die Tonne schmeißen. Nur ich kenne die Ursache warum meine Batterie
In Passat dicke Backen bekommen hat, seit dem schließe ich die Kabel bei der Starthilfe selber an, ist auf daußer gesünder.
Signatur von »hotoyo« Ich mache keine Fehler, ich mache nur manche Dinge anders.

4

Samstag, 24. September 2016, 21:40

puh, zum glück nix mit den campinggas-kartuschen passiert ;)

Wohnort: knittlingen

Beruf: bildhauer

Fahrzeug: O 309 D, 1975

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5

Samstag, 24. September 2016, 21:50

du sagst es :-8

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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6

Samstag, 24. September 2016, 22:02

Ma_Ke ,

was für nen ladegerät hast du benutzt ?
wie alt war die batteie ?
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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7

Samstag, 24. September 2016, 23:24

Moin,

dieses Ladegerät, welches ich seit Jahren erfolgreich zum Laden benutze, mit definitv richtiger Polung, Plus (Rot) an Plus (+) und Minus (schwarz) an Minus (-), auf Ladestellung "Min":



Und die Batterie war schon ziemlich alt und schwach, aber soweit ich mich erinnere hatte ich die Anfang des Jahres, also vor 'nem halben Jahr, kurz in meinen abgemeldeten Dritt-W124er eingebaut um den zu starten, und das hatte damals funktioniert.
Und beim Anschließen der Kabelklemmen an den Polen hat es leicht gefunkt und geknistert, wie üblich.

Und, was mir noch aufgefallen ist - es war relativ wenig Batteriesäure in der Werkstatt verteilt, jedenfalls weniger als ich das beim Anblick der zerborstenen Batterie erwartet hätte. Entweder das täuschte, oder da war zu wenig drin, oder das ist vorher verkocht.
Es war eine sogenannte "wartungsfreie" Batterie ohne die einzelnen Schraubdeckel auf jeder Zelle wie früher, aber hinterher habe ich beim abgesprengten Deckel gesehen dass man notfalls die Hälfte davon hätte hochklappen konnen, um so ggf. destilliertes Wasser nachzufüllen...

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ma-Ke« (24. September 2016, 23:55)


Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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8

Samstag, 24. September 2016, 23:45

Nabend!
Glück gehabt, dass Du nicht dabei warst! Ich habe mal eine kochende Batterie unterm Arsxh gehabt. Das war auch sehr unangenehm. Aber explodiert ist die nicht. Können also nur die Wartungsfreien explodieren... moderne Technik.

Wie sieht es denn mit Gel-Batterien aus (im Wohnraum)? Die sind ja auch wartungsfrei. Kann sowas mit denen auch passieren? Das wäre für mich ein Grund wartungsfreie Batterien rauszuschmeißen.

Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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9

Sonntag, 25. September 2016, 00:04

Innenraum...

Nabend!
Glück gehabt, dass Du nicht dabei warst! Ich habe mal eine kochende Batterie unterm Arsxh gehabt. Das war auch sehr unangenehm. Aber explodiert ist die nicht. Können also nur die Wartungsfreien explodieren... moderne Technik.

Wie sieht es denn mit Gel-Batterien aus (im Wohnraum)? Die sind ja auch wartungsfrei. Kann sowas mit denen auch passieren? Das wäre für mich ein Grund wartungsfreie Batterien rauszuschmeißen.

Gruß,
dagegen

Moin.

Heute kam ich in die Werkstatt, und fand neben dem Mülleimer ein paar Plastikteile auf dem Boden die mir bekannt vorkamen:



Ein Blick zur Werkbank, wo ich eine Autobatterie ans Ladegerät angeschlossen hatte bestätigte meine Vermutung: Die Batterie war während des Ladens explodiert:





Schwefelsäurespritzer waren im Umkreis von bis zu 1,5 Metern in der Werkstatt verteilt, im Beutel mit den Segeln für mein Boot waren Löcher reingeätzt... :-/

Wie gut, dass bei der Explosion keiner von uns in der Werkstatt war...

Nun habe etwas Arbeit, die Schwefelsäurespritzer vom Regel, den Werkzeugen, dem Boden, der Wekbank etc. zu entfernen, ohne dass ich was vergesse und/oder mir die Hände verätze. Und Der Rest der Batterie muss auch entsorgt werden.

Meine Frage, die mich beschäftigt:
Wie kann so was passieren?

Ma-Ke 8-)






Das ist der Grund warum Nassbatterien im Innenraum ohne Abeckung untersagt sind....

Gruß, Oliver

Wohnort: Kalbe/Milde

Fahrzeug: Simson SR50, 406 Düdo

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10

Sonntag, 25. September 2016, 00:04

Dass bei Verpolung bei Starthilfe eine Batterie explodiert, ist gut möglich, bei Verpolung am Ladegerät geht eher das Ladegerät in Rauch auf. Sofort, und nicht erst, wenn man die Werkstatt verlassen hat. :-P
Ich tippe ganz stark auf Zellenschluss. Dieser kommt immer plötzlich und ohne vorherige Warnzeichen -außer den üblichen Anzeichen einer älteren Batterie. Wenn du den Schrott noch nicht entsorgt hast, versuch mal, ob du zwischen den Platten bis auf den Boden der Batterie schauen kannst. Manchmal sieht man auch nach dem "Big Bang" den Schlamm unten drin.

Ach so, ich gehe mal davon aus, dass du beim anschließen einen kurzen Blick auf das Amperemeter des Ladegeräts geworfen hast und der Zeiger nicht am Anschlag war. ;-)

Auf jeden Fall hast du verdammt viel Glück gehabt, dass nicht mehr passiert ist. :-)
Signatur von »Schwabe« Don't panic

(The hitchhiker's guide to the galaxy)


Wohnort: CH/F/D Dreiländereck Bushausen

Beruf: Mechaniker

Fahrzeug: 409D-611 KA

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11

Sonntag, 25. September 2016, 00:24

Vor 4 Monaten saßen wir bei dem Freund in der Werkstatt, da ist auch die Batterie im Sprinter hochgegangen. Hat ordentlich gerummst.
Haben dann gleich mit massig Wasser alles gespült. Er hatte einen Erhaltungs Lader angeschlossen.

Auch Glück gehabt das keiner davor stand.

Grüßle

Wohnort: Kalbe/Milde

Fahrzeug: Simson SR50, 406 Düdo

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12

Sonntag, 25. September 2016, 00:32

Wie sieht es denn mit Gel-Batterien aus (im Wohnraum)? Die sind ja auch wartungsfrei. Kann sowas mit denen auch passieren?
Tja, gute Frage. Glaubt man den Herstellern, kann so etwas natürlich niemalsnimmernicht passieren. Und wenn, ist logischerweise immer der Benutzer schuld. :L
Technisch gesehen ist Gel nix anderes als eingedickte Flüssigkeit, die z.B. bei AGM von Glasfaservlies aufgesaugt wurde wie Fruchtsirup vom Putzlappen. An den chemischen Vorgängen beim Laden und Entladen ändert das nichts Wesentliches.
Gelbatterien haben zwei Vorteile: Zum einen muss man (wie bei "wartungsfreien") kein dest. Wasser nachfüllen, weil ja keine Dämpfe entweichen sollen (tun sie aber trotzdem, und dann kann man nix nachfüllen), zum anderen kann man sie auch auf der Seite liegend betreiben, was in Moped, Boot oder Segelflugzeug durchaus passieren kann. Wenn allerdings ein Kfz auf der Seite liegt, ist eine auslaufende Flüssigbatterie wohl das geringste Problem. ;-)

Achtung, persönliche Meinung:
Ich verstehe den Hype um Gel, AGM u.ä. im Kfz kein bisschen. Und sogenannte "wartungsfreie" sind für mich ein Verkaufstrick der Hersteller, weil leichte Ausgasung bei ihnen bei Regelbetrieb an der Lima fast der Normalfall ist. Und dann sind sie relativ schnell "halbtrocken" mit entsprechend weniger Kapazität. Dann wird die nächste ge- und verkauft.
Signatur von »Schwabe« Don't panic

(The hitchhiker's guide to the galaxy)


13

Sonntag, 25. September 2016, 07:43

Moin,

ich bin in den letzten Jahren regelrecht ein Fan von Gel geworden. Denke auch, dass die für Womos optimal sind auch die immer wieder kommenden Aussagen wie Gel sind nicht für hohe Ströme geeignet, kann ich nicht bestätigen.
Ich denke mal bei guter Behandlung und guter Ladetechnik baut man die ein und hat 15 Jahre Ruhe.

Wohnort: Grevenmacher

Beruf: Elektirker

Fahrzeug: Mercedes 406DG Pritsche

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14

Sonntag, 25. September 2016, 08:27

Hallo
Nur als Anmerkung:
Dies ist genau der Grund weshalb ich beim restaurieren meines 406 als erstes die Batterie nach aussen verlegt habe weil es mir einfach zu gefährlich war beim fahren oder beim vorglühen oder anlassen auf einer Batterie zu sitzen und abgesehen davon finde ich es nicht gesundheitsfördernd wenn man in einem Fahrerhaus sitzt in dem sich diese Gase beim laden der Batterie während der Fahrt verteillen können.
Gruss

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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15

Sonntag, 25. September 2016, 10:22

befor es ewige diskosionen giebt,

schn tag noch #winke3

zurück zu dem problem des tröt erstellers.
Signatur von »Eicke«
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eicke« (25. September 2016, 13:01)


Wohnort: Grevenmacher

Beruf: Elektirker

Fahrzeug: Mercedes 406DG Pritsche

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16

Sonntag, 25. September 2016, 11:29

Hallo Eicke
Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen als ich den 406 er gefahren bin bevor ich ihn erworben hatte dass es zeitweise komisch roch.
Bei meinem war die Farbe vom Batteriehalter ab und es lag gelblicher Puder bei der Batterie dieses kommt vielleicht davon wenn Wasser austritt oder die Batterie heiss wird beim laden und Wasser verdampft.
Bei nachfrage beim Vorbesitzer hat dieser mir erklärt dass dies wahrscheinlich auch vom nachfüllen von Destilliertem Wasser geschah.
Er hat nämlich periodisch die Batterie kontrolliert und gegebenfals Wasser nachgefüllt ohne zu kontrolieren ob Batterie 100% geladen war .
Das war mich Erklärung genug deshalb verdampfte Wasser aus der Batterie wenn er nach dem nachfüllen länger fuhr.

Desweiteren hatte ich ein mulmiges Gefühl auf einer Batterie zu sitzen wenn man vorglüht oder den Anlasser betätigt oder beim Fahren, denn wenn es zu einem Zellschluss kommt und die Batterie hochgeht will ich zumindest nicht draufsitzen. hab noch nie davon gehört aber ich habe lieber meine Batterie hängt hinter dem Fahrerhaus am Fahrgestell.


Dies ist nur meine Einschätzung ob richtig oder nicht das muss jeder mit sich ausmachen, ich bin jedoch der Meinung dass Mercedes hier einen kleinen Konstruktionsfehler gemacht hat.
Bei meinem Schlepper älteren Baujahrs stand auch die Batterie zwischen Kotflügel und Sitzschiene ,diese habe ich aus dem selben Grund nach vorne verlegt unter die Fronthaube.
Gruss
Schoeben Gerard

Wohnort: Bremen

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17

Sonntag, 25. September 2016, 11:52

knalgase usw wech können den die gase sind wesentlich schwehrer wie luft.
Widerspruch!
Das entstehende Gas ist Wasserstoff und das ist das leichteste Gas das es gibt, deshalb früher auch im Zeppelin benutzt.

Propan ist schwerer als Luft und das ist ja im Wohnmo das häufigere Gas.
Signatur von »spezii« Drei Bier gelten als Mahlzeit, da hat man aber noch keinen Schluck getrunken!

Wohnort: Bösel

Beruf: ach nöööö

Fahrzeug: 2 x 711D & T5 4Motion & 814D Vario KA

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18

Sonntag, 25. September 2016, 12:58

Moin Eike,
das ladegerät pumpt einfach deine batterie mit strom zu bis sie platzt.
da haste aber einen rausgehauen :=(
Signatur von »814Martin« Lieber Heidenspaß als Fegefeuer und Höllenqualen.

19

Sonntag, 25. September 2016, 13:11

was macht denn ein ungeregeltes Ladegerät?

Wohnort: Bösel

Beruf: ach nöööö

Fahrzeug: 2 x 711D & T5 4Motion & 814D Vario KA

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20

Sonntag, 25. September 2016, 14:54

Moin,
was macht denn ein ungeregeltes Ladegerät?
im Normalfall die Batterie laden, hat man in den guten, alten Zeiten Jahrzehntelang damit hinbekommen; ist aber nur für Naßbatterien geeignet und hat keine PC-Schnittstelle ohne die offensichtlich die jüngere Generation hilflos ist. Ich möchte keine weitere Abhandlung darüber schreiben...vieleicht hat der "Schwabe" da ja Bock drauf. Der macht das ganz gut - das meine ich ehrlich (!) #winke3

Und noch was meine ich ganz ehrlich: Wenn man hir sein Wissen zum Besten gibt, so sollte es schon einigermaßen richtig sein oder einen Zusatz wie z.B. "Meiner Meinung" oder "Meines Wissens nach..."!

Es soll doch schließlich mit richtigen Informationen geholfen werden.

Bestes Beispiel ist doch Jürgen -da kommt richtig was rüber. An dieser Stelle ein :-D Dankeschön!

LG Martin #winke3
Signatur von »814Martin« Lieber Heidenspaß als Fegefeuer und Höllenqualen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »814Martin« (25. September 2016, 15:18)