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Donnerstag, 13. Oktober 2016, 21:42

Darf ich vorstellen ....

Hi,
bin grade dabei unseren Bremer Camping bzw reisetauglich zu machen.

Am Anfang war ein nacktes ehemaliges Feuerwehrauto mit zwei Schiebetüren und einer AluBack2Back Bank... ideale Voraussetzungen also...

Als erstes haben wir das nackte Blech rundum mit Verbundschaumstoff isoliert, und im Fahrerhausauch noch Bitumenmatten verklebt, damit sich der Lärm einigermaßen reduziert...


den Boden hab ich erstmal auch mit Verbundschaumstoff ausgelegt (dawischen Führungen für eventuellen späteren Leitungseinzug) und als Grundplatte eine 12mm Pappelsperrholzplatte.

12mm ist nicht wahnsinnig stark, aber da ich die Leisten und Staffeln für die obigen Möbel allesamt von unten verschraubt habe, reicht es völlig aus und zum Schluss kommt noch ein Teppich oben drauf...

für den 150 großen Zwerg ist jetzt fahrerseitig ein T4 Multivan Sitz mit integriertem 3Punkt fest montiert, hinter dem Fahrersitz eine Trennwand ca 80 breit, die unten über die ganze Fahrzeugbreite auf 40er höhe den Anbau für das Querbett liefert. Die Platte ist mobil und darunter ist ein kleines Staufach von 40x40x40.




im Hinteren Bereich (also von der C Säule weg) ist längs auf einer Höhe von 80 das Doppelbett, mit zwei mobilen und einer fixen Platte, darunter Führungsstaffeln, die man leicht wegnehmen kann. das Bett hat so bequeme 130x200 und kann auf der hintersten Platte (die fix verbaut ist und mit der Trennwand einen Heck Stauraum von 168x80x80 bildet) leicht verstaut werden.



drunter hab ich die alte Feuerwehrbank eingepasst. Zusammen mit dem Multivan gegen Fahrrichtung gedreht bildet das dann die Esszimmer Abteilung. Als Tisch verwenden wir den Campingtisch den wir sowieso mithaben, da wir mehr Reisen als klassisch campen haben wir uns entschieden keinen zweiten Tisch fix zu verbauen....




ja und Beifahrerseitig kommt ein Kasten/Regalsystem an dem ich grade dran bin, die Kochstelle und im Heck noch ein kleineres Nachtkästchen auf die Heckplatte.


Aufs Dach kommen dann noch die zwei 30L Duschkanister - geduscht wird zwischen den arritierten Hecktüren und zwei Vorhängen mittels Schwerkraft (oder Fußpumpe, wenns mich noch freut)
mit dabei sind dann nochmal 25 L Frischwasser sowie 60 Liter Benzin in Ersatztanks (bei einem Verbrauch von 17-20 Litern keine schlechte Investition)

Die Seitenverkleidungen sind noch ein Wunder Punkt - da freu ich mich über Tipps, wie ich zu extremes Kondensieren (3 Leute plus Hund auch im Winter) unterbinden bzw minimieren kann.
Lüftungssystem ist nächmlich noch keines drin. Die erste Tour starten wir Ende Oktober damit von Tirol aus nach Albanien.

LG
Werner

Wohnort: Kalbe/Milde

Fahrzeug: Simson SR50, 406 Düdo

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Donnerstag, 13. Oktober 2016, 22:11

Gegen feuchte Luft hilft nur lüften, lüften, lüften und heizen. Im Wohnungsbereich ist der Markt für Zwangslüftungen mit Wärmerückgewinnung riesig, für WoMos fällt mit gerade nur die Mischkammer für TrumaVent ein, die man mit Teilen aus der Wohnraumklimatisierung hygrostatisch "automatisieren" könnte. Wärmerückgewinnung gibt's da eben keine, nur frische Außenluft, die durch die Truma erwärmt wird.
Signatur von »Schwabe« Don't panic

(The hitchhiker's guide to the galaxy)