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MB608Treiber

unregistriert

1

Dienstag, 20. April 2004, 09:41

Moin Freaks,

diese Information war bei einem Ebay-Angebot mit dabei, habe sie mal rauskopiert, ich fand sie ganz gut und hilfreich. Es geht um die Berechnung von Solaranlagen und so.

Tschööö

Jörn

Solarpaneel 200Wh/d

SOLARA SM200S

NEU



Die SOLARA-MODULE sind \"Made in Germany\". Die Hochleistungs- Solarmodule trotzen auch härtesten Bedingungen wie Hagel oder Eis. Die Solarzellen liefern Tag für Tag zuverlässig Strom für 12V-Batterien. 26 Jahre Leistungsgarantie sind der beste Beweis für Qualität. Sie haben auf der Vorderseite gehärtetes Spezialglas. Zur problemlosen und einfachen Montage haben die Module einen robusten Aluminiumrahmen.

Daten:

200 Wh/d, 50 Wp, ca. 5,9 kg,

Maße:

997x457x35 mm

inklusive Regler für eine Batterie

Die Wahrheit:

Solarmodule erzeugen über viele Jahre zuverlässig und umweltfreundlich Energie. Bis zu 26 Jahre Garantie auf die angegebene Leistung und eine erwartete Lebensdauer über 30 Jahre sind das Beste Beispiel.

Wichtige Fragen sind unter anderem: \"Wie viel Energie liefert ein Solarmodul?\" oder \"Was kann ich anschließen?\" Um das errechnen zu können, muss man ermitteln wie viel Energie ein Solarmodul produziert! Häufig werden Solarmodule mit Watt peak (Wp) nach STC (Standard Test conditions) angegeben. Das bedeutet eine Maximalleistung bei 1.000 Watt pro Quadratmeter (W/m2) Sonneneinstrahlung, bei AM 1,5 und 25°C Solarzellentemperatur.

Mit anderen Worten: Eine extreme Sonneneinstrahlung wie z.B. in Afrika und dabei nur 25°C auf dem Solarmodul.

Um zu erkennen, dass dies völlig unrealistisch ist und nur im Labor erreicht werden kann, braucht man kein Fachmann zu sein. \"Bei extremer Sonnenstrahlung ist ein Solarmodul so heiß, dass man darauf Spiegeleier braten könnte\". Außerdem fällt die Leistung bei steigender Temperatur ab! Die logische Konsequenz ist, dass es praktisch unmöglich ist, diesen Maximalwert von zum Beispiel

50Wp

zu erreichen. Das heißt auch, dass man z.B. bei 10 Stunden Sonne nicht mit 500 Wh bei einem 50Wp Solarmodul rechnen kann! Damit ist die Leistungsangabe Watt peak in der Praxis völlig untauglich um zu errechnen, wie viel Energie ein Solarmodul produziert. Richtig ist jedoch den Ertrag unter realistischen Bedingungen anzugeben. Damit kann jeder rechnen. Das heißt, man weiß, was das Solarmodul produziert und was man damit versorgen kann. Da der tägliche Ertrag naturgemäß schwankt, wurde ein Durchschnittswert in Watt/Stunden pro Tag (Wh/d) errechnet.

Da die Energie in einer Batterie zwischengespeichert wird, können die unterschiedlich hohen Tageserträge damit ausgeglichen werden. Üblicherweise werden die Solarmodule im Freizeitbereich nur im Sommer genutzt. Aus diesem Grund wird der durchschnittliche Ertrag pro Tag im Sommer angegeben. Das ergibt nach jahrelangen Messungen, z.B. für ein 50Wp Solarmodul einen durchschnittlichen Ertrag im Sommer von ca.

200Wh/d.

Damit kann nun jeder rechnen: z.B. durchschnittlich fünf Stunden Farbfernsehen (40Wh), oder 20 Std. Licht mit einer 10 Watt Stromsparlampe (hell wie 60W) täglich im Sommer. Wir hoffen, damit eventuelle Unklarheiten erklärt zu haben, und bedanken uns für die Aufmerksamkeit. Für weitere Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.



FAQ\'s - Ihre Fragen und Unsere Antworten:

Wie funktioniert eine Solaranlage?

Das Solarmodul wandelt Tages- und Sonnenlicht in Strom um. Dieser Strom wird in eine Batterie gespeichert. Zwischen Batterie und Modul ist ein Laderegler, der die Batterie vor Überladung schützt. Aus der Batterie kann nach Bedarf Strom entnommen werden. Damit nicht zuviel Strom aus der Batterie entnommen werden kann, sollte der Laderegler einen Tiefentladeschutz, soweit nicht schon an Bord vorhanden, haben.

Wie lange hält ein Solarmodul?

Die Lebenserwartung liegt je nach Ausführung bei über 20 Jahren. Alle Bauteile sind für den Außeneinsatz gefertigt. Selbst Seewasser, Hagel und Sturm können einem Solaramodul nichts anhaben.

Muss eine Solaranlage gewartet werden?

Solaranlagen sind absolut wartungsfrei. Sollte jedoch eine Blei-Säure-Batterie eingesetzt worden sein, muss der Säurestand halbjährlich, bzw. nach Beanspruchung kontrolliert werden und ggf. destilliertes Wasser nachgefüllt werden.

Wie berechne ich die Größe der Anlage?

Ganz einfach: Sie rechnen Ihren durchschnittlichen Verbrauch pro Tag aus: Dazu nehmen Sie die Nennleistung eines Gerätes (Watt) und multiplizieren mit der Betriebszeit am Tag (Std).

Beispiel:

Gerät Nennleistung Betriebszeit pro Tag Verbrauch pro Tag
Radio 5 Watt 5 Std. 25 Wh/d
Lampe 10 Watt 4 Std. 40 Wh/d
Farb TV 40 Watt 3 Std. 120Wh/d
Summe: 185 Wh/d

Sie brauchen im Sommer:

-
ein Solarmodul SM200PW (schraubbar, z. B. für Garten-, Ferienhaus)

-
oder ein SM200S (klebbar, z.B. für Caravan und Wohnmobil)

-
oder ein SM225M (biegbar zum schrauben oder kleben, z. B. für Yachten und Boote. jedes


dieser Solarmodule produziert ca. 200Wh/d im Sommer!

-
sowie den passenden Laderegler SR50UL ( ohne Tiefenentladeschutz, nur für Blei-Säure


Batterien)

-
oder einen SR130TL (mit Tiefenentladeschutz, für Gel oder Säure Batterien und ggf.


für ein weiteres Modul)

-
Dazu empfehlen wir eine 105Ah Solarbatterie


Wenn Sie meistens am Wochenende im Caravan, Gartenhaus oder auf der Yacht sind, dann müssen Sie den Wochenbedarf ermitteln:

Nach dem obigen Beispiel würden Sie 370Wh am Wochenende brauchen (zwei Tage). Das heißt, Sie brauchen nur ein Solarmodul SM60M mit einem durchschnittlichen Tagesertrag im Sommer von 60Wh/d, in der Woche von ca. 420Wh und haben damit schon mehr produziert, als in der Woche verbraucht wird.

2

Dienstag, 20. April 2004, 10:16

Hallo Jörn,

nu rechne du mir mal Winter mit Truma 1800 im rund um die Uhr Betrieb aus 8o)Das ist ein Thema für mich. Oder Dauercamping = drin wohnen im Sommer. Gruss Andrea

MB608Treiber

unregistriert

3

Dienstag, 20. April 2004, 10:24

Hallo Andrea, da wird sich bestimmt ein Fachmann zu melden, ich war in Deutsch immer schlecht :-O:-O:-O

Tschööö Jörn

Wenn da nüscht kommt, dann rechne ich das!

PM beachten!

Ferdinand

unregistriert

4

Dienstag, 20. April 2004, 15:02

Ne,
Fachmann bin ich weisgottnich. Hab aber nachgeschaut und gelesen das die Truma so um ein Ampere braucht. Das 24 Stunden lang ist schon einiges.
Wie Jörn schon zitiert hatte , die Angaben der Hersteller beziehen sich immer auf den Sommer. Klar, viel Licht, warm , Sonne von oben.also maximale Leistung.
Da siehst du im Winter ganz alt aus. Höchstens 5-7Stunde Licht, flacher Winkel der Sonne, falsche Betriebstemperatur.
Du musst also selbst bei idealen Bedingungen in 6 Stunden die Energie für 24 Stunden sammeln. Also nicht mehr ein Ampere sondern vier Ampere. Durch die schlechten Aussenbedingungen bringt dein Kollektor höchsten noch 25% seiner Leistung.
So ein handelsüblicher 50WP (oder s.o 200Wd) bringt vielleicht im Winter dann noch ein Ampere.Immerhin brauchst du im Winter den Kühlschrank nicht laufen lassen.
Umgesetzt heißt daß wenn du im Winter heizen willst brauchst du 4-5 Kollektoren auf dem Dach und eine dicke Pufferbatterie.
Lohnt sich also nicht wirklich.
Grüsse Patrick

@Jörn: Diese neueren Bezeichnungen sind stellenweise umstritten. Klar lässt sich bei einer ehrlichen Angabe für den Laien besser rechnen. Tatsache ist aber auch daß gerade bei den Billiganbietern (zT in Ebay) dieser Begriff durchgesetzt hat. Mit der WattPeak Angabe liessen sich zumindest die Spitzenleistungen vergleichen. Natürlich lassen effektivere Kollektoren bei gleichen Bedingungen mehr Tagesleistungen erwarten. Aber genau diese auch bei schwachen licht (zB Bewölkung) Leistungsstarke Kollektoren sind halt auch schweineteuer und sind demnach selten bei der Watt pro Tag (Wd)Fraktion zu finden.8-)
- Editiert von Ferdinand am 20.04.2004, 15:12 -

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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5

Mittwoch, 21. April 2004, 08:04

[cite]Umgesetzt heißt daß wenn du im Winter heizen willst brauchst du 4-5 Kollektoren auf dem Dach und eine dicke Pufferbatterie.
Lohnt sich also nicht wirklich.
[/cite]
Hallo Patrick,
....und genau dann brauch ich den Strom. Also lass ich jetzt doch die Finger von Solar und konzentrier mich mal auf diese Krachmacher genannt Stromerzeuger.
Grüßle
Herbert
Signatur von »Herbert« Und auf vorgeschriebenen Bahnen
zieht die Menge durch die Flur;
den entrollten Lügenfahnen
folgen alle! - Schafsnatur!


Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

Volkmar

unregistriert

6

Mittwoch, 21. April 2004, 13:36

Hallo,

ja die liebe Energie, das ist ein leidiges Thema,
wenn ich an unseren Kompressorkühlschrank denke ...

Klar, den brauche ich wenns warm ist und dann scheint
(hoffentlich/meistens) auch die Sonne.
Aber die Solarzellen auf dem Dach sind nicht gerade ein
Schnäppchen, und wenn die Sonne scheint, dann stelle
ich sooo gerne das Auto in den Schatten - das ist ein
weiteres Dilemma.

So ein Jockel macht Lärm, stört mich auch ...

Also beobachte ich seit geraumer Zeit den Markt der
Brennstoffzellen. Da tut sich einiges, Samsung
hat gerade ein Notebook damit herausgebracht.
Das wird nicht mehr an die Steckdose gestöpselt
sondern man schüttet Methanol rein.

http://www.brennstoffzelle-bw.de/index.php?akt=390

Wer hat in dieser Richtung etwas Ahnung ?

Grüßle, Volkmar

Wohnort: Jettingen

Beruf: Rentner

Fahrzeug: Düdo 613 Breitmaul mit "H"

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7

Mittwoch, 21. April 2004, 22:28

Hallo Volkmar,
im promobil Heft 09/2003 stehen ein paar Infos dazu. Kann ich Dir bei Interesse zukommen lassen, bin allerdings erst Samstag wieder vor der Kiste.

Eine gemeinsame Initiative der Fa. Linnepe (Hersteller von Joghurtbechern8o)) und des Sat-Anlagenbauers Crystop Display zielt darauf ab, die Brennstoffzelle des Marktführers Ballard an das Womo anzupassen.

Auch Hymer macht da anscheinend grade für Womos dran rum. Im Oktober war noch nicht klar ob der Preis unter 2.000 Euro :=- erreicht werden kann.
Problematisch, so promobil erscheint allerdings der Geräuschpegel von 70 dB (A) 8_)und die Wärmeentwicklung.
Dann kann ich auch gleich einen Jockel für weniger Geld lärmen lassen...
Grüßle
Herbert
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zieht die Menge durch die Flur;
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Johann Wolfgang Goethe
Faust 2, IV. Auf dem Vorgebirg. (Zweiter Kundschafter)

Wohnort: Bad Oldesloe

Fahrzeug: MB 814, Bj.93

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8

Mittwoch, 21. April 2004, 23:04

Wer will nu eigentlich watt?
Grundlegendes gilt es abzustimmen:

Leben das ganze Jahr über im Womo in unseren Breiten:
Heizen: ´Selbst Gas wird da schon unwirtschaftlich, weil das Heizen zu viel Gas frißt und man ewig am Flaschentauschen ist. Standheizung (Diesel) frißt zu viel Strom. Es muß also ne Heizmöglichkeit rein die ne andere Brennstoffquelle hat und ohne Strom auskommt, Möglichkeiten gibt es da Einige!

Auch im Winter mal unterwegs sein:
Da wird man meistens auch einen Stellplatz haben wo man auch Strom bekommt, auch die Stehintervalle sind im Winter viel kürzer als im Sommer.

Nur in der \"guten Jahreszeit\"
Da hat man eigentlich keine Probleme, damals *grins* haben wir 4 Wochen in einem Ort verbracht ohne Solaranlage mit nur ner billigen 88AH Batterie! Allerdings hatten wir da noch nicht so hohe elektrische Ansprüche.

Mit ner Solaranlage auf dem Dach fahren wir von Frühjahr bis Herbst ohne die Akkus über die Lichtmaschine laden zu müssen, mit Kompressorkühle. Im Winter wird es da natürlich etwas haarig, aber nen Jockel laufen lassen, nur im Notfall wenn alle Stränge reißen! Überlegt mal wie lange so ein Teil bottern muß bis ein Akku wieder voll ist! Hochwertige Ladegeräte funzen sowieso nicht an einem billigen Jockel!

Brennstoffzelle wäre ne schöne Sache, aber ist wohl noch etwas zu früh....

Gruß
Telse
Signatur von »Telse« Der mit sich selbst in Frieden lebt, der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger, als alle seine Erben. (Carlo Karges, Novalis)

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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9

Donnerstag, 22. April 2004, 00:19

hmmm also allzuviel \"richtige\" Möglichkeiten hatte ich ja noch nicht,
aber hier mal meine bisherigen \"Solarerfahrungen\" im Winter
wenn ich beruflich in Österreich bin:

Stromverbraucher im Fahrzeug:
(alle Verbraucher werden permanent mit einem Amperemeter gemessen)
(zumindest einmal Kalibriert beim Einbau)

Gerät Strombedarf im Betrieb tägliche Laufzeit

Truma 2800 E 1,3 Ampere 4 Stunden 10min.
Licher (ausnahmslos Neonröhren ) 2,4 Ampere 6 Stunden
Fernseher :-O:-O:-O mit TFT Display 2,0 Ampere 1,5 - 3 Stunden
Radio (alternativ zum Fernseher) 1,2 Ampere 1,5 - 3 Stunden
Funk (naja kein Kommentar dazu - ok ??) 2-10 Ampere ca. 3 Stunden

mein Tagesbedarf durchschnittlich 5 Ampere für ca. 5 Stunden
25 AH *12 Volt = 300 Wh

würde also bedeuten dass mit 50 Wattstunden das Panel 6 Stunden Vollast liefern müsste um die Batterie komplett nachzuladen.Was aber bedingt durch das Wetter
nicht immer komplett möglich ist.
dabei hatte ich aber mit 168 Ah immer ausreichend Reserve, so daß das Panel absolut ausreichte.

Die Truma wird durch Telematik auf Betriebszeit gemessen, also wenn kein
Gebläse läuft braucht sie etwa 200mA oder 0,2 Ampere. Da die Heizung immer wieder abschaltet, benötigt Sie den Strom nicht durchgängig.
Heizzeit Täglich Aktiv 9,5 Stunden davon Läuft Sie 4h 10min mit Vollast, anschließend schaltet Sie runter (Thermostat) Mein persönliches Wohlfühlklima im Auto liegt bei
19-20 °C



Die Batterie(n)
12 Volt 168 AH Bleigel 2x :-O:-O:-O:-O


Diese Werte sind echt gemessen im Winter (Nederösterreich)
bei Temperaturen von -8 bis -12°C

Panel: 17Volt (nominal 12 Volt) 50 Watt
Ladekapazität des Soalrpanels:
Wetter gemessene Ladeleistungen
bewölkter Himmel etwa 500mA bis 1A
leicht bewölkter Himmel etwa 1-2,5 Ampere
Freier Himmel und Sonnenschein etwa 2,5 - 3,75 Ampere
Freier Himmel und absolutes Traumwetter Maximal 3,98 Ampere

mehr hat das Panel noch nie geliefert und wird es wohl auch nicht.
obwohl es theoretisch 4,16 Ampere liefern können sollte !


mein Resumee
ich hab seit Anbau des Solarpanels nicht mehr per Lichtmaschine nachgeladen.
lediglich wenn das Panel voll schnee war mußte ich rauf zum \"Schneeschippen\"
aber die Batterie in der Kombi mit dem Panel war immer im grünen Bereich.
ich hab die 2. Batterie seither nicht mehr benötigt (steht seit Andechs im Keller)
und wird dort wohl auch länger bleiben !

also ich persönlich kann mit meinen bisherigen Erfahrungen
(je nach Nutzung der Verbraucher) ein bis zwei Panels empfehlen.)
(wenn mein Auto größer wär (ich will nen Gelenkbus :-O:-O:-O:-O)
würd ich Ihm noch ne zweite spendieren.

aber ich möchte keine Säurebatterie mehr im Wohnbereich!
völlig egal ob Solar oder Starter -
- nie mehr! -

so long
Schteffl
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

raphael

unregistriert

10

Donnerstag, 22. April 2004, 16:57

hm.. ja brennstoffzellen wären ideal zum Batterieladen :) leise, mit einer grösseren Flasche ewig lange Dauer, umweltfreundlich...

aber leider noch total unleistbar. hab mal gesucht, und so preise im bereich von 2000€ für 100W Geräte gefunden (waren für hausboote gedacht)

da kann ich mir ums selbe geld den bus mit solarzellen zupflastern ;-(

Volkmar

unregistriert

11

Freitag, 23. April 2004, 09:48

[cite]Herbert schrieb:[br]Hallo Volkmar,
im promobil Heft 09/2003 stehen ein paar Infos dazu. Kann ich Dir bei Interesse zukommen lassen, bin allerdings erst Samstag wieder vor der Kiste.

Eine gemeinsame Initiative der Fa. Linnepe (Hersteller von Joghurtbechern8o)) und des Sat-Anlagenbauers Crystop Display zielt darauf ab, die Brennstoffzelle des Marktführers Ballard an das Womo anzupassen.

Auch Hymer macht da anscheinend grade für Womos dran rum. Im Oktober war noch nicht klar ob der Preis unter 2.000 Euro :=- erreicht werden kann.
Problematisch, so promobil erscheint allerdings der Geräuschpegel von 70 dB (A) 8_)und die Wärmeentwicklung.
Dann kann ich auch gleich einen Jockel für weniger Geld lärmen lassen...
Grüßle
Herbert[/cite]

Hi Herbert,

danke für das Angebot!
Die Entwicklung geht auf dem Sektor gerade sehr schnell,
so glaube ich, 9/2003 ist schon wieder etwas überholt.

Aber was zum Teufel macht diesen Lärm?

Grüßle und ein schönes Wochenende, Volkmar