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  • »axel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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1

Samstag, 24. April 2004, 09:06

Habe irgendwo bei meinem Transit Bj. 7/86 (Hecktriebler) eine Undichtigkeit zwischen Kupplungsglocke und Getriebe. Bei jedem parken ein Tröpfli :O . Es gibt für Motoren doch eine Art Ölstop, die Dichtungen usw. wieder auffrischt o.ä. Ist zwar nicht die feine englische Art, aber ich hab keine Lust Motor, Getriebe usw. auszubauen, neue Dichtungen und und und... zu machen. Wer also Erfahrung mit Ölstop oder anderen \'Geheimrezepten\', bitte mal melden. Gruß Axel aus Solingen.
Signatur von »axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

Wanderdüne

unregistriert

2

Sonntag, 25. April 2004, 17:57

Generell habe ich mit diesen \"Wundermitteln\" durchgängig nur die Erfahrung gemacht, das es nur begrenzt, nur zeitweilig oder garnicht hilft.
Haarrisse im Kühler habe ich damit schon mal abgedichtet, hat ungefähr 1000 km gehalten, dann war doch eine \"anständige\" Reparatur nötig.
Bei diesen \"abdichtenden\" Mitteln muss man davon ausgehen, das sie halt nicht wissen, WO sie abdichten sollen, also nur die bestimmte Leckage an einer bestimmten Dichtung, sondern halt ÜBERALL abdichten, also auch da, wo sie garnicht sollen, so in Spülkanälen, Kühlbohrungen usw.(Damit meine ich nicht nur Kühlerdichtmittel, auch sonstige in´s Öl zu kippende Motordichtmittel)
Bei dem von Dir beschriebenen Problem kommt erschwerend hinzu, das Du nicht sicher sein kannst, WO das Öl herkommt, also entweder aus dem Motor oder aus dem Getriebe.
Um den Fehler bzw. die Undichtigkeit erst mal grob eingrenzen zu können, würde ich erst mal eine gründliche Motor/Getriebe/Unterbodenwäsche durchführen, mich dann unters Auto legen und versuchen rauszufinden, wo die Molke herkommt. Damit bist Du schon mal einen grossen Schritt weiter und man kann überlegen, wie man dann weiterrepariert.
Grundsätzlich würde ICH die Finger von diesen (Wunder)-Dichtmitteln lassen, wenn ich dauerhaft reparieren wollte.

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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3

Montag, 26. April 2004, 10:20

Dacor- besser einmal repariert als andauernd nachzuflicken
und dann u.u einen Motor zu liefern.

eine Ordentliche Reparatur ist sicherlich langfristig der günstigere Weg.

so long
Schteffl
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

Brumm207

unregistriert

4

Montag, 26. April 2004, 12:44

Jo, der Meinung bin ich auch!

Zuerst solltest Du den Ölstand im Getriebe prüfen. Wenn der ok ist, kann es nur Motoröl sein.
Wenn es Motoröl ist, wird es wohl der Wellendichtring an der Kurbelwelle unter dem Schwungrad sein. Das wäre dann schon ein bisschen Arbeit...:=-

Aber ne Alternative zum Dichtungswechsel sehe ich nicht.

Gruß Rainer

  • »axel« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hohenstadt

Beruf: Selbst und ständig

Fahrzeug: Busless

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5

Montag, 26. April 2004, 15:23

Mit einer Unterbodenwäsche hab ich das Problem eingrenzen können. Hab dann Getiebeöl kontrolliert, und siehe da, es ist wohl Getiebeöl :-/ . Hab \'nen halben Liter nachgefüllt. Motoröl ist seid ca. 1500 KM konstant. Ist denn beim Transit zwischen Kupplung und Getriebe eine Dichtung oder ist Dichtungsmasse (die blaue Pampe o.ä.) zu verwenden? Gruß Axel.
Signatur von »axel« ...und er bewegt sich doch.
www.waldpark-hohenstadt.de

Brumm207

unregistriert

6

Dienstag, 27. April 2004, 09:47

Hab in grauer Vorzeit mal an einem Traansit rumgebastelt (vor 1986).

Getriebe aus- und einbauen war total problemlos. Ist eine ganz herkömmliche Konstruktion gewesen. Wenn die nicht all zu viel verändert haben (was ich mir bei Ford auch nicht vorstellen kann :-) ), dann ist das bei deinem auch noch so.

Zur Kupplung hin ist folglich nur eine Dichtung. Ein Simmerring, der die Antriebswelle abdichtet. Müßte zu wechseln sein, ohne das Getriebe zu zerlegen.

Aber da frag mal sicherheitshalber in der Ford-Werkstatt nach.

Gruß Rainer