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lars_o309

unregistriert

1

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 11:51

Hallo zusammen,

hab schon ewig mich jetzt über die suchfunktion bis hin in die Straßenverkehrsordnung gewühlt und irgendwie find ich nix zu sog. topleuchten.
ich hab an meinem bus vorne oben 3 topleuchten (rot) sind wirklich nicht hell die sind mittig in gleichem abstand voneinander angebracht. zusätzlich sind oben an den ecken ganz außen 2 umrissleuchten die nur weiß funzeln angebracht alle diese leuchten schalten sich mit dem normalen ablendlich zusammen ein.

Darf ich das denn so machen oder nicht?

Grüße aus oberhaching
Lars.

2

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 11:54

NEIN!

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

  • Private Nachricht senden

3

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:10

danke für das gespräch:-O.
gromo
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

MB608Treiber

unregistriert

4

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:12

Nein? Was nein? Bitte etwas genauer :-O

Flause hat natürlich recht! Zusätzliche Leuchtmittel regelt glaube ich der § 17, muss ich nachgucken.

Bei Dir kommt das nein aber sofort, da nach vorne KEIN rotes Licht abstrahlen darf!

Ist nur HINTEN erlaubt......... Das schon mal zu ersten Begründung von vielen Möglichkeiten der Begründungen....

Schade Schade Schade... 8-(8-(

MB608Treiber

unregistriert

5

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:20

Hmm, der § war richtig nur hilft er nicht weiter! ich bleibe mal dran....

Jörn

6

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:29

[cite]MB608Treiber schrieb:[br]Nein? Was nein? Bitte etwas genauer :-O

Flause hat natürlich recht! Zusätzliche Leuchtmittel regelt glaube ich der § 17, muss ich nachgucken.

Bei Dir kommt das nein aber sofort, da nach vorne KEIN rotes Licht abstrahlen darf!

Ist nur HINTEN erlaubt......... Das schon mal zu ersten Begründung von vielen Möglichkeiten der Begründungen....

Schade Schade Schade... 8-(8-([/cite]

ok, ein kleines bisschen genauer:

StvZO §51b Umrißleuchten

(1) Umrißleuchten sind Leuchten, die die Breite über alles eines Fahrzeugs deutlich anzeigen. Sie sollen bei bestimmten Fahrzeugen die Begrenzungs- und Schlußleuchten ergänzen und die Aufmerksamkeit auf besondere Fahrzeugumrisse lenken.

(2) Fahrzeuge mit einer Breite von mehr als 2,10 m müssen und Fahrzeuge mit einer Breite von mehr als 1,80 m aber nicht mehr als 2,10 m dürfen auf jeder Seite mit einer nach vorn wirkenden weißen und einer nach hinten wirkenden roten Umrißleuchte ausgerüstet sein. Die Leuchten einer Fahrzeugseite dürfen zu einer Leuchte zusammengefaßt sein. In allen Fällen muß der Abstand zwischen den leuchtenden Flächen dieser Leuchten und der Begrenzungsleuchte oder Schlußleuchte auf der gleichen Fahrzeugseite mehr als 200 mm betragen.

(3) Umrißleuchten müssen entsprechend den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen an den Fahrzeugen angebracht sein. Für Arbeitsmaschinen und Stapler gelten die Anbauvorschriften für Anhänger und Sattelanhänger.

(4) Umrißleuchten sind nicht erforderlich an

1. land- oder forstwirtschaftlichen Zug- und Arbeitsmaschinen und ihren Anhängern und

2. allen Anbaugeräten und Anhängegeräten hinter land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen.

(5) Werden Umrißleuchten an Fahrzeugen angebracht, für die sie nicht vorgeschrieben sind, müssen sie den Vorschriften der Absätze 1 bis 3 entsprechen.

(6) Umrißleuchten dürfen nicht an Fahrzeugen und Anbaugeräten angebracht werden, deren Breite über alles nicht mehr als 1,80 m beträgt.


- Editiert von Flause am 21.10.2004, 12:35 -

MB608Treiber

unregistriert

7

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:35

oder im Allgemeinen hier

§ 49a Lichttechnische Einrichtungen, allgemeine Grundsätze.
STVZO


(1) An Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern dürfen nur die vorgeschriebenen und die für zulässig erklärten lichttechnischen Einrichtungen angebracht sein. Als lichttechnische Einrichtungen gelten auch Leuchtstoffe und rückstrahlende Mittel. Die lichttechnischen Einrichtungen müssen vorschriftsmäßig und fest angebracht sowie ständig betriebsfertig sein. Lichttechnische Einrichtungen an Kraftfahrzeugen und Anhängern, auf die sich die Richtlinie 76/756/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Anbau der Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. EG Nr. L 262 S. 1), zuletzt geändert durch die Richtlinie 91/663/EWG der Kommission vom 10. Dezember 1991 (ABl. EG Nr. L 366 S. 17, ABl. EG 1992 Nr. L 172 S. 87) bezieht, müssen innerhalb der in dieser Richtlinie angegebenen Winkel und unter den dort genannten Anforderungen sichtbar sein.

(2) Scheinwerfer dürfen abdeckbar oder versenkbar sein, wenn ihre ständige Betriebsfertigkeit dadurch nicht beeinträchtigt wird.

(3) Lichttechnische Einrichtungen müssen so beschaffen und angebracht sein, dass sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigen, auch wenn sie in einem Gerät vereinigt sind.

(4) Sind lichttechnische Einrichtungen gleicher Art paarweise angebracht, so müssen sie in gleicher Höhe über der Fahrbahn und symmetrisch zur Längsmittelebene des Fahrzeugs angebracht sein (bestimmt durch die äußere geometrische Form und nicht durch den Rand ihrer leuchtenden Fläche), ausgenommen bei Fahrzeugen mit unsymmetrischer äußerer Form und bei Krafträdern mit Beiwagen. Sie müssen gleichfarbig sein, gleich stark und - mit Ausnahme der Parkleuchten und der Fahrtrichtungsanzeiger - gleichzeitig leuchten. Die Vorschriften über die Anbringungshöhe der lichttechnischen Einrichtungen über der Fahrbahn gelten für das unbeladene Fahrzeug.

(5) Alle nach vorn wirkenden lichttechnischen Einrichtungen dürfen nur zusammen mit den Schlussleuchten und der Kennzeichenbeleuchtung einschaltbar sein. Dies gilt nicht für

1. Parkleuchten,

2. Fahrtrichtungsanzeiger,

3. die Abgabe von Leuchtzeichen (§ 16 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung),

4. Arbeitsscheinwerfer an

a) land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen und

b) land- oder forstwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen,

5. Tagfahrleuchten, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen.

(6) In den Scheinwerfern und Leuchten dürfen nur die nach ihrer Bauart dafür bestimmten Lichtquellen verwendet werden.

(7) Für vorgeschriebene oder für zulässig erklärte Warnanstriche, Warnschilder und dergleichen an Kraftfahrzeugen und Anhängern dürfen Leuchtstoffe und rückstrahlende Mittel verwendet werden.

(8) Für alle am Kraftfahrzeug oder Zug angebrachten Scheinwerfer und Signalleuchten muss eine ausreichende elektrische Energieversorgung unter allen üblichen Betriebsbedingungen ständig sichergestellt sein.

(9) Schlussleuchten, Nebelschlußleuchten, Spurhalteleuchten, Umrissleuchten, Bremsleuchten, hintere Fahrtrichtungsanzeiger, hintere nach der Seite wirkende gelbe nicht dreieckige Rückstrahler und reflektierende Mittel, hintere Seitenmarkierungsleuchten, Rückfahrscheinwerfer und Kennzeichen mit Kennzeichenleuchten sowie 2 zusätzliche dreieckige Rückstrahler - für Anhänger nach § 53 Abs. 7 zwei zusätzliche Rückstrahler, wie sie für Kraftfahrzeuge vorgeschrieben sind - dürfen auf einem abnehmbaren Schild oder Gestell (Leuchtenträger) angebracht sein bei

1. Anhängern in land- oder forstwirtschaftlichen Betrieben,

2. Anhängern zur Beförderung von Eisenbahnwagen auf der Straße (Straßenroller),

3. Anhängern zur Beförderung von Booten,

4. Turmdrehkränen,

5. Förderbändern und Lastenaufzügen,

6. Abschleppachsen,

7. abgeschleppten Fahrzeugen,

8. Fahrgestellen, die zur Anbringung des Aufbaus überführt werden,

9. fahrbaren Baubuden,

10. Wohnwagen und Packwagen im Gewerbe nach Schaustellerart im Sinne des § 18 Abs. 2 Nr. 6 Buchstabe e,

11. angehängten Arbeitsgeräten für die Straßenunterhaltung,

12. Nachläufern zum Transport von Langmaterial. Der Leuchtenträger muss rechtwinklig zur Fahrbahn und zur Längsmittelebene des Fahrzeugs angebracht sein; er darf nicht pendeln können.

(9 a) Zusätzliche Rückfahrscheinwerfer (§ 52 a Abs. 2), Schlussleuchten (§ 53 Abs. 1), Bremsleuchten (§ 53 Abs. 2), Rückstrahler (§ 53 Abs. 4), Nebelschlußleuchten (§ 53 d Abs. 2) und Fahrtrichtungsanzeiger (§ 54 Abs. 1) sind an Fahrzeugen oder Ladungsträgern nach Anzahl und Art wie die entsprechenden vorgeschriebenen lichttechnischen Einrichtungen fest anzubringen, wenn Ladungsträger oder mitgeführte Ladung auch nur teilweise in die in Absatz 1 Satz 4 geforderten Winkel der vorhandenen vorgeschriebenen Leuchten am Kraftfahrzeug oder Anhänger hineinragen. Die elektrische Schaltung der Nebelschlußleuchten ist so auszuführen, dass am Fahrzeug vorhandene Nebelschlußleuchten abgeschaltet werden. Die jeweilige Ab- und Wiedereinschaltung der Nebelschlußleuchten muss selbsttätig durch Aufstecken oder Abziehen des Steckers für die zusätzlichen Nebelschlußleuchten erfolgen.

(10) Bei den in Absatz 9 Nr. 1 und § 53 Abs. 7 genannten Anhängern sowie den in § 53 b Abs. 4 genannten Anbaugeräten darf der Leuchtenträger aus 2 oder - in den Fällen des § 53 Abs. 5 - aus 3 Einheiten bestehen, wenn diese Einheiten und die Halterungen an den Fahrzeugen so beschaffen sind, dass eine unsachgemäße Anbringung nicht möglich ist. An diesen Einheiten dürfen auch nach vorn wirkende Begrenzungsleuchten angebracht sein.

(11) Für die Bestimmung der \"leuchtenden Fläche\", der \"Lichtaustrittsfläche\" und der \"Winkel der geometrischen Sichtbarkeit\" gelten die Begriffsbestimmungen in Anhang I der Richtlinie 76/756/EWG des Rates.

MB608Treiber

unregistriert

8

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:39

[cite]) Fahrzeuge mit einer Breite von mehr als 2,10 m müssen und Fahrzeuge mit einer Breite von mehr als 1,80 m aber nicht mehr als 2,10 m dürfen auf jeder Seite mit einer nach vorn wirkenden weißen und einer nach hinten wirkenden roten Umrißleuchte ausgerüstet sein.[/cite]


KRAAAIIISSSCCCHHHH! Habe ich gar nicht ! 8-(8-( Habe aber die rote/weiße Warntafel dafür, die für über 3,5 t Pflicht ist!!! :-O

Und wie steht es bei Euch??? Naa??? Los raus damit!

So, gehe jetzt zur Polizei, muss mich selbst anzeigen.......blöde Leuchte die.....




Jörn

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

  • Private Nachricht senden

9

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:52

Hi Jörn,

Du könnstest der Bestrafung entgehen, in dem Du vorn und hinten jeweils gelbe und rote Farbklekse ans Womo machst und dazu einen kleinen Text mit Hinweißpfeil: \"Das ist eine Umrißleuchte\":-O8-)

Gruß
Helmut;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
-----------------------------
- Busfreakswerkstatt Bärlin -

- Wir gehen mit dieser Welt um,
- als hätten wir eine zweite im Kofferraum
- Jane Fonda

Tom Tom

unregistriert

10

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:52

Also, ich habe hinten oben Umrissleuchten, nach vorne weiß nach hinten rot leutend. Unten auf der Stosstange, das selbe, als sogenannte \"Hörnchen\" (is nachts sehr gut um die Fzglänge abzuschätzen). Vorne auf dem Dach Umrissleuchten, links und rechts, welche nur vorne weiß strahlen. Dazwischen 4 H4-Scheinwerfer, davon 2 auf Fernlicht geschaltet und 2 als Arbeitsscheinwerfer über kippschalter.
Die Umrissleuchten sind über das STANDLICHT geschaltet, was ja auch mit der Vorschrift konform läuft.
So, und nu kann ich mich auch gleich bei den grün/weissen melden, oder? Wobei das noch nie einer bemängelt hat :-O

11

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 12:53

[cite]MB608Treiber schrieb:[br]
KRAAAIIISSSCCCHHHH! Habe ich gar nicht ! 8-(8-( Habe aber die rote/weiße Warntafel dafür, die für über 3,5 t Pflicht ist!!! :-O

Und wie steht es bei Euch??? Naa??? [/cite]

HABE ich auch - liegt bei mir vorn vor der Motorabdeckung. Im Zweifel wird die mal eben mit Schnellmontageschrauben drangespaxt 8o)

12

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 13:03

[cite]Dattelschlepper schrieb:[br]
So, und nu kann ich mich auch gleich bei den grün/weissen melden, oder? Wobei das noch nie einer bemängelt hat :-O[/cite]

Nun, wenn ich mir den einen oder anderen LKW auf der BAB anschaue, dann gehen die Beleuchtungseinrichtungen doch ein kleines bisschen über den Rahmen der STVZO hinaus. Belangt wird dagegen nur dann jemand, wenn der Grünmann schlechte Laune hat und etwas sucht. Aber die ganz dicken haben da irgendwie scheinbar sowieso einen gewissen Toleranzspielraum...

Aber ändert alles nichts - erlaubt isses deshalb trotzdem nicht und wenn Du an jemanden gerätst, der gerade Sress mit Madame hat, dann hast halt reingegriffen. So gings mir vor einiger Zeit mal mit einem Lenkraddrehknauf. Den hatte ich in einem MB2631 am Lenkrad. Die Rennleitung hat mich dann gestoppt, weil ich leere Container drauf hatte und die auf einer Bodenunebenheit Radau gemacht haben. Gefunden haben die aber nichts, waren aber offensichtlich auf Streit aus - nun, dann haben die eben diesen Knauf moniert. 175,-DM und die dazugehörenden Punkte waren das Resultat. Die Kohle hat dann der Betrieb übernommen, für den ich gefahren bin, die Punkte hatte ich halt aufm Konto... :-/

lars_o309

unregistriert

13

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 13:25

ok dank euch für die hinweise...

diese rot-weiße tafel hab ich auch nicht - dafür nen verbandskasten der nicht abgelaufen ist und ein warndreieck und jetzt kommts die warnweste für italia!!!! (für schlappe 14€ an der Europbrücke erstanden8-(8-(8-()

ok dann weiss ich aber bescheid das es eigentlich nicht ok ist was ich mach... aber lass sie dran solang keiner was sagt! dafür find ich sie vieeeel zu geil :-O:-O

Dank Euch allen mal wieder!!!
Grüße aus oberhaching
Lars.

MB608Treiber

unregistriert

14

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 14:00

[cite]für schlappe 14€ an der Europbrücke erstanden[/cite]

METRO hat die zur Zeit für Euro 3,90 BRUTTO!


Im V-Kasten auch die Aidshandschuhe und die Thermodecke drin???????????

Jörn

Martin O307

unregistriert

15

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 14:30

[cite]Dattelschlepper schrieb:[br]Also, ich habe hinten oben Umrissleuchten, nach vorne weiß nach hinten rot leutend. Unten auf der Stosstange, das selbe, als sogenannte \"Hörnchen\" (is nachts sehr gut um die Fzglänge abzuschätzen). [/cite]

Sehr sinnvoll, würd ich genauso machen, darf aber auch nicht.

Zusammenfassung:
Was vorne ist darf nur weiss und nur nach vone leuchten. Hinten analog.
Sprich, auch hintere Leuchten, die nach vorne weiss Leuchten sind nicht erlaubt.

Hat bei uns aber noch nie ein Tüv was gegen gesagt, und wir hatten nicht zu knapp Lampen dran. Nur Fernscheinwerfer auf dem Dach mögen die nicht immer.

Generell gilt dann noch: Was angebaut ist muss auch funktionieren, also eben zur HU die Sicherung oder Lampe rausnehmen geht auch nicht, gibt Mecker.

MB608Treiber

unregistriert

16

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 14:51

[cite]Sprich, auch hintere Leuchten, die nach vorne weiss Leuchten sind nicht erlaubt[/cite]

Einspruch! Definitionssache!

Meinst Du soetwas damit?



Die werden hinten angebaut und leuchten nach hinten rot, nach vorne weiss und sind erlaubt...

Tschööö

Jörn

17

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 14:51

[cite]Martin O302 schrieb:[br]Zusammenfassung:
Was vorne ist darf nur weiss und nur nach vone leuchten. Hinten analog.
Sprich, auch hintere Leuchten, die nach vorne weiss Leuchten sind nicht erlaubt.
[/cite]

Unsinn!
Diese seitlichen Begrenzungsleuchten, die nach hinten rot und nach vorn weiss leuchten, die sind selbstverständlich zugelassen. Werden ja auch von nahezu allen Wohnwagen und Wohnmobilbauern verwendet.

Martin O307

unregistriert

18

Donnerstag, 21. Oktober 2004, 15:10

Mensch, richtig! Sieht man natürlich an jedem Wohnwagen, keine Frage. Igendwas hatte aber mal ein Tüvler gemeckert, muss ich mich wohl vertan haben.

Angeleitet habe ich das wahrscheinlich auch davon, dass Werksneue MBs mit genau den von mir beschriebenen Leuchten ausgeliefert werden, also vorne weiss und hinten rot, mehr nicht. Hab ich mal an nem 815 oder auch nem Vario/T2 gesehen.

Also, Kommando zurück, ich behaupte das Gegeteil! :)

19

Freitag, 22. Oktober 2004, 00:07

Hm - jetzt habt Ihr mich beunruhigt. Mein breiter (2,50m) 608 hat auch keine Umrissleuchten, und so wie\'s aussieht auch nie gehabt. Wie kann denn das sein? Gilt die Vorschrift vielleicht erst für Autos, die nach einem bestimmten Baujahr gebaut wurden?

Cheers, Daniel