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Almoedi25

unregistriert

1

Donnerstag, 4. Juni 2009, 22:29

Hallo Busfreunde

Heut nach fünf wochen versuchte ich mein Fiat Ducato 280 er Wohnmobil zu bewegen

Also Motor an Ganghebel war im Leerlauf und nun versuchte ich den rückwärtsgang eiunzulegen
Man hörte sofort das getriebe am heulen nachdem ich versuchte einzukuppeln.
Gleiches war im ersten Gang und den anderen

Somit war mir als laie schon mal klar irgendwas mit der Kupplung

Nun was machen? Ich musste daweg kurz überlegt dann:

Motor aus nochmals versucht zu schalten in allen Gängen keine Schaltbarkeit

Als nächstes mit leichter gewalt bei Motor aus den Rückwärtsgang
eingelegt dann noch das Kupplungspedal 10 mal durchgedrückt und bei gedrückter Kupplung ne halbe sek gestartet:

Ergebebnis er ist einen Ruck durch den Starter zurück dann hab ich ihn sofort wieder ausgeschalten.

Danach das kuriose er funktioniert wieder einwandfrei
Ich konnte starten und die kupplung funktioniert wieder alle gänge lassen sich prima schalten?

Was ist da passiert?
Evtl durchs drücken wieder in der Hydralik druck aufgebaut oder Kupplung festgeschweißt?

Mhh Benny

nunmachabermal

unregistriert

2

Donnerstag, 4. Juni 2009, 22:49

Wahrscheinlich trennte die Kupplung nicht,
da sie verklebt war.
Mit dem Startversuch hast du sie gelöst.

Gruß Nunmachmal

wulfmen

unregistriert

3

Donnerstag, 4. Juni 2009, 22:59

jepp.klarer fall von festgeklebter kupplung.
instiktiv hast du genau das richtige getan
thats it.
wulf

Almoedi25

unregistriert

4

Donnerstag, 4. Juni 2009, 23:32

Super

Nun das scheint wirklich nicht schlimm u sein!
Oder ist das problematisch ?

Hab vor fünf wochen das Fahrzeug viel rangieren müssen, bevor ichs abstellte.

Das mit dem festkleben, kam dann wohl von der Rampe die ich befuhr um im Wasser u stehen
Da hat die Kupplung stark geschliffen weil nicht auf anhieb klappte

Vielen Dank Benny

Wohnort: Oberpframmern

Beruf: hab ich

Fahrzeug: LP 608 - H

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5

Freitag, 5. Juni 2009, 10:04

Problematisch kann es werden, wenn Du ab diesem punkt gravierend weitermachst.
(das geht u.u. bis zum vollständigen Abbrennen der Kupplungsbeläge)

Nicht soviel Drehzahl geben beim Rangieren, sondern immer versuchen
mit dem Drehmoment vom Motor auszukommen.
Lieber mit etwas mehr Schwung arbeiten und weniger mit dem Kupplungspedal.


Habe mal zugeschaut (obwohl es mir in der Seele weh getan hat)
wie bei einer jungen Dame beim Rückwärtsrangieren mit Ihrem Opel Astra
und röhrendem Motor (etwa 6000U/min) mit angehängtem Pferdehänger die Kupplung in Rauch aufgegangen ist.
Hatte Ihr zwar Hilfe angeboten, die Sie aber mit dem Satz "Was soll der Scheiß, ich kann das schon" ablehnte.

Also hab ich mir Mental den Liegestuhl ausgeklappt und n Käffchen dazu gegönnt und das Spektakel beobachtet.
- War irgendwie Lustig, tat aber auch gleichzeitig irgendwo der Schrauberseele extrem weh -

Die Karre hat dabei geröchelt und gequalmt, daß man meinen konnte, die brennt gerade ab.
Auch nach dem abstellen des Motors, sind immer noch brutale Rauchschwaden aus dem Motorraum aufgestiegen.


Bein späteren Versuch loszufahren ging gar nix mehr.
zuerst pappte die Kupplung wie bei Dir, dann nach dem Freireissen derselben war dann endgültig Feierabend.
(Der Motor drehte zwar noch willig aber es war absolut kein Vortrieb mehr vorhanden)

Bei der anschließenden Werkstattfahrt - ich hab Sie dann freundlicherweise auf Ihre kleinlaute Bitte
hin mit meinem damaligen 308-er dorthin geschleppt - dort stellte sich heraus, daß die Beläge
auf der Kupplung komplett "weggeglüht" waren. Es war nur noch ein bisschen stinkende Asche in der Glocke.


Das sollte Deine Frage beantworten.
Signatur von »Schteffl« Freiheit bedeutet selber entscheiden zu können, was man definitiv nicht will

Almoedi25

unregistriert

6

Freitag, 5. Juni 2009, 10:26

Ja mit Sicherheit

Jetzt könnte man wieder klischeehaft schreiben des lass ich aber mal, denn viel besser hab ich mich auch nicht angestellt bis auf die Rauchschwaden und den Gestank, der blieb bei mir zum Glück aus.

Danke für die ausführlichen Antworten

Benny