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1

Mittwoch, 27. Juni 2012, 12:26

Elektroschock für Daimler & Co.

Hurra, die Deutschen pennen! - nur einer nicht . . .

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne…b-a-840795.html
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

2

Mittwoch, 27. Juni 2012, 13:27

Super Artikel. Wenn sich das Konzept durchsetzt, sehen Daimler & Co. ziemlich alt aus. Arroganz kann man sich heutzutage nicht mehr leisten. Ich hoffe, die deutschen Konzerne lernen daraus.
Signatur von »Michi999«

3

Mittwoch, 27. Juni 2012, 15:08

Nun der verlängerte Arm der Deutschen ist in den USA nicht ganz untätig,
Freightliner hat die ersten elektrisch betriebenen Paketwagen ausgeliefert,
war jetzt mal in ner Pressemitteilung zu lesen (an FedEx oder UPS).
http://evworld.com/news.cfm?newsid=22299

Hier mal'n Link, der MT-45 wär übrigens auch ne schöne Basis für'n Wohnbus.
http://www.lafreightliner.com/Source/PDF…hassisFlyer.pdf

4

Mittwoch, 27. Juni 2012, 16:29

400 Chinakilometer contra 100 Mile-drive!

3 Ladestunden contra 8 Ladestunden!


Dazwischen liegen Welten . . .
Signatur von »ophorus« Wer nach allen Seiten immer nur lächelt,
bekommt nichts als Falten im Gesicht!!

Wohnort: Raesfeld

Beruf: Betriebshelfer

Fahrzeug: Fendt Wohnwagen

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5

Mittwoch, 27. Juni 2012, 16:33

und nicht nur bei den e-bussen....., man schaue sich meinen china-radlader an......15000 zu 65000....

ok, die verarbeitung ist nicht so wie bei atlas und co, aber für die differenz kann ich ne menge farbe kaufen....:-)

6

Mittwoch, 27. Juni 2012, 17:22

Ich will hier nichts verteidigen, denn im Prinzip ist das Reichweiten-Argument oft das Entscheidende.
Dennoch: Lieferwagen werden sicher auf Nutzlast optimiert, das gilt für'n Omnibus nicht unbedingt.
Mehr Nutzlast heißt leichtere Batterien und bessere Effizienz durch geringeres Fahrzeuggewicht.
Auf Kosten der Reichweite...

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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7

Mittwoch, 27. Juni 2012, 17:25

Diese Dummheit bei all den Herstellern ist doch anerzogen und von den Energiekonzernen manipuliert.

Denn:

Wenn die Batterien sich durchsetzen, heisst das nicht mehr und nicht weniger als die vollkommene Autonomie in Energie! Da spielt es dann keine Rolle mehr, ob der Strom von den Solarzellen auf dem Dach an die Stromwerke weiterverkauft werden kann. Denn dann kann er selbst eingelagert werden... und dann an die Verbraucher, sprich Auto, Moped, alles... weitergegeben werden.

Dann is nix mehr mit Energie verkoofen. Tankstellen sind seit Jahrzehnten Schwachsinn. Stromleitungen, Schwachsinn. Nur Energie, die nicht zum Verbrauch transportiert werden muss, ist sinnvolle Energie.



Ach, das habe ich schon vor knapp 20 Jahren geschrieben... nur elektrische Energie hat Zukunft, nur Elektromotoren, ...zusammen mit einigen anderen Lieblingsthemen... und es wird genau so kommen!



Jeder wird seine Energie selbst herstellen. Die Leute werden vollkommen unabhängig von Energielieferanten und Transporten werden. Die Farbe vom Auto funktioniert wie eine Solarzelle... denn es ist eine Solarzelle.







nein, ich rauche nicht



#irre2 #blblbl #aufkopp
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

the cat

unregistriert

8

Mittwoch, 27. Juni 2012, 17:40

Ökologie OHNE berechnung der eingesetzten primärenergie ist keine....
Sorry.

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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9

Mittwoch, 27. Juni 2012, 17:50

mir geht's nich um grüne Sandalen (sorry #winke3 ) sondern um Energie und deren Verteilung.
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

the cat

unregistriert

10

Mittwoch, 27. Juni 2012, 17:54

Mir auch---aber wenn ich erst, sagen wir mal 1 mio Kwh EINsetzen muss, um etwas zu produzieren was dann 10 000 Kmh verteilt, ist doc h ´der Wurm drin oder nicht?
Und- warum dann grade STROM? der vielleicht aus Dieselkraftwerken kommt?
versteh das ned.
Ist so in etwa, wie die Diskussion in den 70 ern ob dieselelektrisch, oder dieselhydraulisch

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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11

Mittwoch, 27. Juni 2012, 18:10

Mir auch---aber wenn ich erst, sagen wir mal 1 mio Kwh EINsetzen muss, um etwas zu produzieren was dann 10 000 Kmh verteilt, ist doc h ´der Wurm drin oder nicht?
Und- warum dann grade STROM? der vielleicht aus Dieselkraftwerken kommt?
versteh das ned.
Ist so in etwa, wie die Diskussion in den 70 ern ob dieselelektrisch, oder dieselhydraulisch



euuuhh... Du hast nicht alles und nicht korrekt gelesen... oder ich habe mich unvollständig ausgedrückt.



Wenn ich schreibe, dass Energie NICHT transportiert werden soll, wie soll das denn mit "Dieselkraftwerken" gehen? Strom aus Diesel herzustellen ist ja wohl selten blöde...



Ich spreche von Strom SPEICHERN, den man über die photovoltaique oder wie auch immer das auf Deutsch heisst, selbst hergestellt hat. Also im Grenzfall noch Windrad. Aber damit hat sich's für mich.

Grundsätzlich das Beste sollten Solarpanele sein. Und dann speichern. Und dann selbst verwalten, da man BATTERIEN hat.



Im Übrigen solltest Du mal Deine Rechnung aufbröseln und erläutern... aber nich mit Diesel, bitte... wie man 1 Mio Kwh verbraucht um 10 k zu verteilen... aber permanent, bitte... und meinetwegen mit Solarzellen für Elektromotoren und meinetwegen noch mit einer Batterie heutiger Herstellung.

Aber dabei nich vergessen, woher die "Konkurrenz" kommt... und bitte jede Tankstelle oder jedes Stromkabel mitzählen. Dann wird es nämlich ganz fix stille... ;-)









EDIT & PS:

"warum gerade Strom?"



... weil es die EINZIGE Energie ist, die man selbst herstellen kann (jetzt lass mal Deinen Holzofen und die Güllegrube aussen vor) und dann auch SPEICHERN kann.









;-)
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

the cat

unregistriert

12

Mittwoch, 27. Juni 2012, 18:45

Wir reden da aneinander vorbei:
Fragen:
KANN eine Solarzelle, die Energie , incl. Transport, jemals PRODUZIEREN, die zu Ihrer Herstellung VERBRAUCHT wurde?
Wenn ja, nach WIEEVIEL Jahren ist der "nullpunkt", das heisst die EnergieGEWINNUNG erreicht?
Wieviel Energie steckt in EINER Batterie drin- mehr oder weniger als sie speichern kann?
KANN es sein, dass das ganze Gedöns nur unser Gewissen beruhigt,
und uns davon abhält nachzudenken, WAS wir eigentlich brauchen?
Nix auf der ganzen Welt kann mehr erzeugen, als es verbraucht.
(zu lange her die Schule- aber Erhaltungssatz der wie hiess das nochmal??)
Oder lieg ich da falsch?
Braucht es WIRKLICh mehr Energie, wenn ich meine Batterien mitlade, beim Motor laufen lassen?
Oder braucht es mehr, erst Solarzellen und Batterien zu produzieren?

Ich selbst bn an nem riesen Windpark beteiligt-
und noch kein Rotor hat seine Kosten incl. WARtung eingespielt-
von den- ja leider nicht in die Berechnung einfliessenden HERSTELLUNGSenergie, ganz zu schwiegen.

Zielmuss sein, eine SENKUNG des Anspruchs und damit Verbrauches.
Allein die SERVER (ohne PC) weltweit verbrauchen 2-3 Terrawatt-
das sind 2 AKW so in etwa

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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13

Mittwoch, 27. Juni 2012, 19:02

jepp, gerne. Aber mach doch mal die Rechnung von A bis Z.



Du vergleichst Äpfel mit Birnen.



Neben einem Solarpaneel und seiner Herstellung erzählst Du vom Aufladen einer Betterie über Deinen Motor.

Nu ist ja Dein Motor nich aufm Baum gewachsen und das Öl fürn Diesel (meistens, jedenfalls) schwimmt nich mal eben so aufm Rhein vorbei. Da muss erst mal Dein Düdo gebaut werden, für den erst mal das Werk gebaut wurde; der Düdo, der Diesel braucht, für den Schiffe gebaut werden müssen um es zu importieren, Raffinerien... und so weiter und so fort...



So, what???
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

the cat

unregistriert

14

Mittwoch, 27. Juni 2012, 19:11

So what?
Ich will nur dass Fachleute- also nicht du oder ich, mal BERECHNEN
was es "kostet" (an energie), und was es BRiNGT.
Thats all.
Einfach mal PRÜFEN statt reden.
DAS wär doch was oder?
Dann vielleicht noch n paar Wirkungsgrade, und en Anfang wäre gemacht.

Wohnort: LYON

Fahrzeug: T3... und RMB :-)

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15

Mittwoch, 27. Juni 2012, 19:32

fine, let's do it ;-)
Signatur von »AKA« L'essentiel est invisible pour les yeux.

Wohnort: Darmstadt

Fahrzeug: Hymer 308 Benzin , T3 2,1

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16

Mittwoch, 27. Juni 2012, 22:49

Nun der verlängerte Arm der Deutschen ist in den USA nicht ganz untätig,
Freightliner hat die ersten elektrisch betriebenen Paketwagen ausgeliefert,
war jetzt mal in ner Pressemitteilung zu lesen (an FedEx oder UPS).
http://evworld.com/news.cfm?newsid=22299

Hier mal'n Link, der MT-45 wär übrigens auch ne schöne Basis für'n Wohnbus.
http://www.lafreightliner.com/Source/PDF…hassisFlyer.pdf

Moin
Man muss garnicht bis in die USA schauen. Ich sehe den Wagen öfters im Westend in Frankfurt. Auch die Engländer können wohl so etwas bauen.

http://www.fr-online.de/rhein-main/elekt…96,2759858.html

Tschööööööö Dirk

Wohnort: Hagenow

Fahrzeug: MB 508 Ex-Polizeibus

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17

Donnerstag, 28. Juni 2012, 00:36

@ AKA

Zitat

Strom aus Diesel herzustellen ist ja wohl selten blöde...

Aber genau das wird gemacht. Immer wenn sich die Sonne mal wieder versteckt und nicht mehr auf die vielen Solarpaneele scheint oder wenn der Wind mal wieder einschläft, muss der Strom woanders hergeholt werden.
Bis ein Kessel vom Kohlekraftwerk mehr Dampf abgibt, dauert das einige Zeit. Beim Atomkraftwerk ebenfalls. Wasserkraft lässt sich auch nicht kurzfristig in der Leistung verändern.
Deshalb gibt es Gasturbinenkraftwerke. Die laufen binnen einer Minute hoch und halten die Last bis die anderen Generatoren nachziehen. Gasturbinenkraftwerke sind Düsenjäger ohne Flügel und saufen Kerosin. Also sozusagen Edeldiesel.

@ the cat

Zitat

nach WIEVIEL Jahren ist der "nullpunkt", das heisst die EnergieGEWINNUNG erreicht?

Diese Frage wird im Dunkeln gelassen. Aber ihren Geld-Nullpunkt erreichen sie (angeblich) nach ca. 5 Jahren bei (angeblich) 25 Jahren Lebensdauer. Stand jedenfalls im Internet.
Wobei man natürlich elegant vergisst, dass die Energie im Herstellungsland wesentlich günstiger ist. Auch die Energie zur Lebenserhaltung der Angestelltung und die Energie zur Rohstoffgewinnung.

Tauchteddy

unregistriert

18

Donnerstag, 28. Juni 2012, 09:18


Deshalb gibt es Gasturbinenkraftwerke. Die laufen binnen einer Minute hoch und halten die Last bis die anderen Generatoren nachziehen. Gasturbinenkraftwerke sind Düsenjäger ohne Flügel und saufen Kerosin. Also sozusagen Edeldiesel.

Komisch, ich dachte immer, die würden "Gaskraftwerke" heißen, weil sie mit Gas laufen ... Und das kerosin "Edeldiesel" ist, ist mir auch neu ... Bisher dachte ich immer, eher das Gegenteil.

19

Donnerstag, 28. Juni 2012, 11:38

Kerosin ist der bedeutend schlechtere Diesel, da es fast keine Schmierfähigkeit besitzt.
Man könnte aber einen Dieselmotor kurzzeitig mit Kerosin betreiben. ;-)

Wohnort: Hagenow

Fahrzeug: MB 508 Ex-Polizeibus

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20

Donnerstag, 28. Juni 2012, 11:42

Okay, Schmierfähigkeit mag geringer sein beim Kerosin. Aber meines Wissens nach ist die Brennfähigkeit besser und dünnflüssiger ist wohl auch ein wenig. Angeblich kann man Kerosin durch eine Mischung aus Diesel und Super ersetzen.
Habs nicht ausprobiert, ich hab weder einen Düsenjäger noch ein Gasturbinenkraftwerk.