Busfreaks-Logo

Busfreaks-Logo

Busfreaks-Server

  • 80 Prozent

    Das Busfreaks-Serverkonto

    Unser Server kostet Geld und jeder kann uns hier finanziell unterstützen.

    Mehr Infos gibts hier: Busfreaks-Club

Kontrollzentrum

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Busfreaks Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

  • »mimota« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: T1 601 / MB210

  • Private Nachricht senden

1

Mittwoch, 21. Mai 2014, 02:39

gfk laminieren ?? Oder Alternative

Leider muss ich meinen in Dezember erworbenen US 5th Weehls Trailer doch einer kompletten Sanierung unterziehen.Problem sind diverse Undichtheiten an der Außenhaut und den Gewusel von undichten Wasserleitungen innerhalb.Die verwendeten Materialien lassen echt zu wünschen übrig.Keinerlei Wasserfest verleimte Sperrhölzer und keinerlei Imprägnierungen. Also absolute Entkernung .Nur Dach und Fahrgestell sind zu gebrauchen .Innen ist nun alles raus und die neue Bodenkonstruktion steht.Jetzt können die die neuen Wandgestelle gestellt werden.Ich habe mich bei der Wahl der Ausschaut für 6.5mm Betoplan Platten entschieden .Das sind Betonvorsatzchalplatten die die Eigenschaften von den bekannten Wagenbauplatten oder auch Siebdruck platten haben ,nur das sie auf beiden Seiten glatt sind und um ein vielfaches billiger.Nur Habe ich das Material extrem Überschätzt.Gleich nach dem ersten Tag der Montage von 2 Platten hat es wie aus Eimern Gegossen ,und ich musste feststellen wie wichtig die Kantenversiegelung ist.Nur leider hatte ich mir bei den Verschraubungen nicht diese Mühe gemacht gehabt.Das Ergebnis sah nicht so prickelnd aus.Ich werde das rechte Seitenteil jetzt durchziehen ,und das Verklebungsmaterial erst mal nicht beschneiden um Wasereindringen zu vermeiden .Dieser Zustand kann aber dauerhaft nicht so bleiben.Ich dachte darüber nach ,ob ich eine Art Bootslack als Endanstrich verwenden könnte .Ich habe dabei aber die Sorge das der Lack an den Stoßstellen der Platten einreißen könnte.Nun habe ich die Idee die gesamte Seite mit Gfk zu laminieren .Ich denke das es eine dauerhafte Lösung sein könnte.Es gibt zur Auswahl Epoxidharz oder Polyesterharz .Ich wollte die Oberfläche mit einer "einzigen" Lage Glasfasergewebe ( fein gewebte Matte ) überziehen.Zwischen den Epoxidharz und Polyesterharz gibt es schon einen großen Preisunterschied auch sind die Materialeigenschaften unterschiedlich.Hat jemand schon Erfahrungen mit solch einer Vorgehensweise gemacht und kann mir einen Rat oder andere Alternativen geben.Die Fläche ist etwa 30 m2 groß ,und ich möchte da keinen Mist bauen.
Signatur von »mimota« Bussfahren macht Spass

Wohnort: zuhause

Beruf: ja, und einträglich

Fahrzeug: MB 316 CDI

  • Private Nachricht senden

2

Mittwoch, 21. Mai 2014, 17:10

... Nun habe ich die Idee die gesamte Seite mit Gfk zu laminieren. Ich denke das es eine dauerhafte Lösung sein könnte. ...
Hallo mimota

Diese Konstruktion nennen die Bootsbauer das "Leichentuch". (!)

liebe Grüsse vom Muger
der Muger

HarunAlRaschid

unregistriert

3

Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:39

hier steht nix mehr von mir-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (25. Januar 2015, 12:03)


  • »mimota« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: T1 601 / MB210

  • Private Nachricht senden

4

Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:44

Das sagt mir jetzt garnichts .Ich hoffe das es nichts schlimmes ist.
Signatur von »mimota« Bussfahren macht Spass

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

  • Private Nachricht senden

5

Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:54

Die Platten haben eine Trennschicht in der Farbe,die Betonanhaftungen vermeiden soll.Also müsstest du die ganze Platten abschleifen,bzw gut anschleifen und entstauben.Ich wäre für einen Neustart! so fängst du mit Pfusch schon an. Wie der Vorschreiber sagt: Leichentuch!! Und das hat wohl eher mit dem Dampfdruck von innen nach außen zu tun. und natürlich mit den kapillar wirkenden Spalten am Anschluss an die Restplatte

  • »mimota« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: T1 601 / MB210

  • Private Nachricht senden

6

Mittwoch, 21. Mai 2014, 20:53

Was verstehst du unter einen Neustart ?

Die Beton Schal platten haben meines Wissens nach keine Trennschicht in der Farbe.Die Oberfläche ist Penolharz beschichtet.Das ist eine Duo-plastische Kurstoffbeschichtung die man nur mechanisch weiter-bearbeiten kann.Sie ist in der Oberfläche so dicht das dort kaum Materialien anhaften können.Diese Schicht ist Wetter beständig und auch beständig gegen vielerlei anderen Stoffen wie auch Beton.Da diese Platten Mehrschichtplatten (Multiplex) sind, liegt ihr schwinden gegen null.Auch ist sie meines Wissens nach, auf Grund ihrer Zusammensetzung nicht in der Lage, sich der relativen Luftfeuchtigkeit anzupassen.Zumal besitzt sie eine hohe Festigkeit.Preislich liegt sie auch besser als andere Sperrhölzer.
Deswegen hatte ich mich für dieses Material entschieden.Nur leider dachte ich das diese Eigenschaften durchgehend sind.Diese Penolharzschicht ist leider sehr dünn und alle Verschraubungen müssen penibelst versiegelt werden..Da das Eis aber recht dünne ist ,möchte ich da lieber noch eine Lage "in welcher Form auch immer"aufbringen. Das eine mechanische Vorarbeit von Nöten sein wird ,ist mir schon klar.Was diesen Dampfdruck von innen angeht ,bin ich gerade erst bei der Außenbekleidung.Die Isolation Dampfsperre und Innenbekleidung kommt erst Später.
Ich denke das der Begriff "Leichentuch"bei dieser Sache nicht zutreffend ist.Weder im einen noch anderen Sinne.
Zum einen Handelt es sich hierbei nicht um ein Vollholzboot oder einer Ständig belasteten und in Wasser schwimmenden Bodenplatte eines Bootes.Zum anderen sind die meisten Wohnwagen außen mit einer Sperrholz Trägerschicht versehen auf der einfach eine dünne Kunststoffplatte aufgeleimt wird .So war es auch bei meinen.Das ging auch so lange gut bis bei den Anschlussleisten Wasser hinter der Bekleidung eindringen konnte,und das leider 7 Jahre lang und keiner hat sich gekümmert.Deswegen finde ich an den vorhaben nichts verwerfliches nur weil ich statt einer normalen Sperrholzplatte eine Beschichtete genommen habe und statt einer Kunststoffplatte eventuell Epoxydharz mit Glasfasergelege.Es sei den es gibt einen Trieften Grund.Mir ist da noch keiner Klar,Mir geht es darum ob irgendwer in dieser Hinsicht schon seine Erfahrungen gemacht hat oder mir eine Alternative nennen kann .
Signatur von »mimota« Bussfahren macht Spass

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mimota« (21. Mai 2014, 23:27)


HarunAlRaschid

unregistriert

7

Freitag, 23. Mai 2014, 13:57

Ich denke das der Begriff "Leichentuch"bei dieser Sache nicht zutreffend ist.Weder im einen noch anderen Sinne.
Zum einen Handelt es sich hierbei nicht um ein Vollholzboot oder einer Ständig belasteten und in Wasser schwimmenden Bodenplatte eines Bootes.

Genau das wollte ich mit meinem posting ausdrücken :-O

Wohnort: Wald Michelbach

Beruf: reisender Holzwurm

Fahrzeug: MB613 Navarra Crossfire u.a.

  • Private Nachricht senden

8

Freitag, 23. Mai 2014, 19:28

Na dann mach doch wie du denkst und frag hier nicht nach. Ich weis was Multiplex und Betoplan usw ist. Und habe die alle schon gammeln gesehen.

Ich bleibe dabei, das aus meiner Erfahrung,die ich in 35 Jahren Holzwurmerei gesammelt habe,das mit dem GFK auf Betonschalplatten nicht etwas ist,was ich so machen würde! Aber jeder wie er will und kann !

Frohes Schaffen und gutes Gelingen,wie auch immer du es anstellst #winke3

  • »mimota« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: T1 601 / MB210

  • Private Nachricht senden

9

Freitag, 23. Mai 2014, 20:52

Sorry ! Ich selbst bin gelernter Bau und Möbeltischler ! Und weiß sehr wohl was ich tue .Aber manchmal hat man mit neuen Situationen zu tun,und dann muss man mal nachfragen.Und es hilft mir überhaupt nichts wen du sagst "Ich würde mit einen Neustart beginnen "Und auf meine Frage hin" wie du das meinst" ,bekomme ich keine Antwort.Oder ich bekomme Begriffe wie Leichentuch um die Ohren gehauen ,mit den ich erst mal gar nichts anfangen kann.Wen jemand sagt das geht nicht !Dann aber Bitte mit Erklärung.Das schöne im Handwerk ist das es nicht nur das Schema F gibt.
Daher habe ich mich mit meinen Anliegen in einen Boote Forum angemeldet ,und siehe da !Gleich von Anfang an gab es hilfreiche Tipps und Quellen,und nicht so wie in diesem Forum. Für diese Leute ist mein Anliegen nichts ungewöhnliches.Letztendlich eine durchaus realisierbare Angelegenheit.Der Verweis auf eine Fachfirma mit laaaangjähriger Erfahrung in der Herstellung und Verarbeitung von Kunstharzen ergab das ich ohne Probleme mein vorhaben durchziehen kann ,und diese mir die notwendigen Materialien zusammenstellt.
Signatur von »mimota« Bussfahren macht Spass

cappadax

unregistriert

10

Mittwoch, 23. Juli 2014, 11:59

Hallo Mimota,

du wirst mit von Hand laminieren nie eine saubere Oberfläche hin bekommen! die glatten Oberflächen die man von professionellen Herstellern kennt und erwartet werden in sog. Negativformen hergestellt. Es wird zuerst nur das eingefärbte sog. Topcoat dick in die absolut glatte Form eingespritzt/-gerollt und dann erst die Glasfasermatte eingelegt und nach innen weiter laminiert. Die Oberfläche wird daher von der Perfektion und Güte der Schalung bestimmt! Das kriegst du im Positiv-Verfahren "freihändig" niemals hin und wirst unter Garantie vom Ergebnis enttäuscht sein, zumal ja deine Basis, die Furnierplatten, so wunderbar glatt waren.
Warnung: Das GFK ist extrem hart und das Holz hat außerdem andere Ausdehnungskoeffizienten, das verträgt sich nicht! Ob eine dauerhafte Haftung auf Phenolharz möglich ist müsste mit echten Experten geklärt werden, ich bezweifle das sehr!

Wenn schon Holz, dann eine dem Material angemessene Schutzschicht durch Farbe (falls gewünscht, ansonsten sind die Furnierplatten ja bereits gut geschützt) aber vor allem einem funktionierenden Kantenschutz durch dichtende Profile mit einer Verklebung die die nicht unbeträchtlichen Materialbedingten Bewegungen, verursacht durch Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede, überbrücken kann!

Ich würde an deiner Stelle auch mal mit dem vorgesehenen Prüfer reden! Es könnten evtl. Probleme wegen Splitterverhalten bei Unfällen und Brandschutzfragen zu klären sein?

Peter

der aus guten Gründen auf Alu "steht"!

Wohnort: Biblis

Fahrzeug: MB 508

  • Private Nachricht senden

11

Mittwoch, 23. Juli 2014, 12:24

Hallo mimota, mein Aufbau ist aus Holz es ist kein Betoplan aber auch Schalplatten allerdings 10mm. Die Kanten habe ich vor 30 Jahren mit Glasfaser-Streifen ca100mm breit überarbeitet und was soll ich sagen es hält heute noch. Habe das Ganze dann gespachtelt und auf die Fläche auslaufen lassen. Anschließend lackiert. Mit dem Glasfasser war allerdings eine sch... Arbeit. Heute würde ich es mit Leisten abdecken und MS Polimer drunter spritzen.
Allerdings hat die Sache auch einen Vorteil wenn wirklich etwas undicht wird sieht man es sofort. Aber unter normalen Umständen wird da nichts undicht. Außer man wird mal umgeworfen, danach waren Kleinigkeiten auszubessern.
Gruß Klaus

Wohnort: Kallmünz

Fahrzeug: MB 308D-P Bremer/T1 Postkögel ("Postkoffer")

  • Private Nachricht senden

12

Mittwoch, 23. Juli 2014, 22:03

Ich würde das mit Brantho Korrux 3in1 lackieren – 3in1 ist recht flexibel, und haftet recht passabel.

Und an Stellen wo evtl. Riss-Gefahr beim 3in1 besteht würde ich da noch MS Polymer drauf machen – entweder unterm 3in1, oder aufm 3in1, oder zwischen dem 3in1, nach Anleitung des MS Polymer am besten.

Mach vorher einen Haft-Test, pinsel 3in1 in zwei oder drei Schichten nach Anleitung, dann mind. 1 Woche härten lassen, und dann mal schauen wie gut das haftet. Falls es Probleme mit der Haftung gibt, ausprobieren ob Brantho Korrux Nitrofest als Grundierung hilft. Evtl. kann es aber sein das es zunächst gut hält, aber mit der Zeit abgeht – muss man mal sehen.
Signatur von »TonyMach«
Umwege sind manchmal die schönsten Ziele


Zur Fahrzeugwahl:
1. Eigene Bedürfnisse einschätzen
2. Möglichkeiten, Bedürfnisse und Fahrzeug* in Einklang bringen
3. Eigene Erfahrungen sammeln
4. Zurück zu 1

* Irgendwas zwischen Klapprad und 8x8 LKW.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TonyMach« (23. Juli 2014, 22:11)


Wohnort: Kallmünz

Fahrzeug: MB 308D-P Bremer/T1 Postkögel ("Postkoffer")

  • Private Nachricht senden

13

Donnerstag, 24. Juli 2014, 12:40

Achja, ich weiß ja nicht was man als Bau und Möbeltischler lernt, aber hast daran gedacht die Kanten, Bohrungen, Schraublöcher und sonstige ungeschützte Stellen des Holzes mit einem aushärtenden Öl zu behandeln? Also z.B. Leinöl-Firnis, Terrassenöl, Hartöl, Owatrol, … o.ä.?
Signatur von »TonyMach«
Umwege sind manchmal die schönsten Ziele


Zur Fahrzeugwahl:
1. Eigene Bedürfnisse einschätzen
2. Möglichkeiten, Bedürfnisse und Fahrzeug* in Einklang bringen
3. Eigene Erfahrungen sammeln
4. Zurück zu 1

* Irgendwas zwischen Klapprad und 8x8 LKW.

Wolli32

unregistriert

14

Freitag, 25. Juli 2014, 23:18

Könntest Du nicht vielleicht den link zu deiner Diskussion im Boote-Forum posten ?

Ich würde da gerne weiterlesen.

  • »mimota« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Fahrzeug: T1 601 / MB210

  • Private Nachricht senden

15

Donnerstag, 18. September 2014, 16:30

Ups Sorry.
Ich war schon eine Ewigkeit nicht mer hier .
Einen Link zum Booteforum kan ich gerade nicht einstellen.Ich musste mir in der Zwischenzeit einen neuen Rechner zulegen da mein alter von einen zu anderen Tag den Geist aufgab.Dabei ist so einiges auf der Strecke geblieben.Viel gibt es zu diesen Thema im Booteforunm eh nichts zu berichten :Ich bekam eine Adresse von einen Hersteller von Hazen mit dem ich auch Telefoniert hatte ,und dieser wollte mir dan bei Bedarf die richtigen Materialien zusammenstellen.
Was dem Prüfer angeht ! Ich habe nicht vor den zulassen zu wollen ,zumal da er 3 Achsen hat.Vieleicht kann man eine entfernen und das Teil ablasten lassen,aber ein Moster wird es immernoch bleiben.Er soll aber weiterhin zugbereit bleiben für den Fall das er nochmal woandershin bewegt werden soll.Das kan man dan auch mit einen Kurzeitkenzeichen und ohne Schwertransportgenemigung bewekstelligen.
Ich werde nochmal ein Thema mit Bildmaterial über den wiederaufbau eröffnen.



Jedenfalls Komme ich nicht wirklich zügig vorran.Das Ergebnis seid Januar ist nicht gerade berauschend,und wird sich mindestens noch 1,5 bis 2 Jahre hinziehen obwohl ich mich in der Woche 2,5 Tage 20 bis 25 Stunden mit dem wiederaufbau beschäftige.
Ich musste auch erkennen das ich mich mit der Außenhaut erst ganz am Ende nach Abschluss des innenausbaus beschäftigen kann,da zum Berispiel nachträglich von innen her noch Latten für die Befestigung der Küchenarbeitsplatte und div.anderen Innenausbauten in der Zwichenwand eingebracht werden müssen.Diese werden dan auch noch nachträglich über die Außenplatten verschraubt und ehöhen nochmal zusätzlich die Stabilitet des Aufbaus.Deswegen hatte ich mich auch für diese Betoplan Platten enschieden ,da ich unter freien Himmel arbeite ,und Folien schwer zu handhaben sind.Also kann ich die Platten von vornhinein der Umwelt aussetzen ohne das ich am anderen Ende angekommen wieder von vorn beginne.
Wie man am Bild sieht sind die Platten stumpf aneinader gesetzt.Die Schnitt Stoßkanten und gesenkte Schraubbohrungen sind mit Acrylack fett versiegelt worden.Die Platten sind auf dem Trägegestell mit einer ordendlichen Sicaflex wuls verklebt und alle 10 cm verschraubt.An den Stoßstellen Quellte auch ordentlich Sickaflex herraus.Die Senklöcher der Verschraubungen sind mit Sicaflex aufgefüllt und mit Überstand abgezogen.Das hilft in Moment auf jeden Fall vor eindringen von Feuchtigkeit.Sehter kan man mit einer Katterklinge diesen Überschuß entfernen.
Es gibt nur Vertikale und keine Horrizontalen Stoßstellen.Die Platten sind oben unter dem Dach eingefasst und unten mit der original Übergangsleiste zur Aluminiumverblendung,
Öle zur Versigelung habe ich bisher nicht in Betracht gezogen, da ich Sorge habe das diese schwierigkeiten bei endbehandlung der Aussenschicht verursachen könnten.Das zum Beispiel eine Anhaftung sogut wie unmöglich weden könnte.
Von der GfK Geschichte bin ich langsam dabei mich zu enfernen.Zuerst dachte ich man Könnte das Material so belassen und mit Zpezialölen behandeln.Aber wegen den verschraubungen sieht das eher nicht so dolle aus.Jetzt spiele ich mit dem gedanken doch eher mit einen Lack zu arbeiten.Die verbindungen und Schraubenlöcher mit inen Spachtelmaterial zu ebnen und über den Fugen ein Gewebeband zu setzen einen sauberen übergang zu schaffen und zu guter letzt einen ordendlichen Lack aufzubringen.Aber bis dahin vergeht noch viel zeit.Und vieleicht kommt da noch eine bessere Alternative.
Danke für eure Vorschläge und Hinweise
Signatur von »mimota« Bussfahren macht Spass

the cat

unregistriert

16

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 10:41

da zum Berispiel nachträglich von innen her noch Latten für die Befestigung der Küchenarbeitsplatte und div.anderen Innenausbauten in der Zwichenwand eingebracht werden müssen.Diese werden dan auch noch nachträglich über die Außenplatten verschraubt und ehöhen nochmal zusätzlich die Stabilitet des Aufbaus.
Danke für eure Vorschläge und Hinweise


Ih kann nur empfehlen, statt eines Verstärken, Durchbohren, Gerüste bauen etc.EINFACH eine 18 mm Muliplex als Innenverkleidung zu nehmen, und DARAN sann in U-schienen z.B. die Möbelwände zu befestigen.