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  • »zimbo« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: karlsruhe

Fahrzeug: L508D B r e i t maul '81

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1

Montag, 20. März 2017, 19:53

Wohnwagen abdichten - eure Einschätzung bitte

Hallo,

ich bräuchte mal wieder einen Rat zum Abdichten dieses Wohnwagens:
https://www.quoka.de/wohnmobile-wagen/wo…n-kip-g445.html

Ich bin sehr an ihm interessiert, hab auch mit dem Verkäufer telefoniert und schaue ihn mir am Freitag evtl an.
Der Wagen muss im Dachbereich neu abgedichtet werden.
Da ich davon wenig Ahnung habe, würde ich gerne wissen, ob es bei diesem Wohnwagen leicht machbar ist, und wieviel Stunden Arbeit ungefähr zu verabschlagen sind.

Danke für eure Einschätzungen schon mal!

Gruß Heiko

Wohnort: Koblenz

Beruf: Rehatechniker

Fahrzeug: Hymer 720, Bj. 1977 auf MB 508

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2

Montag, 20. März 2017, 20:57

Hallo Heiko.

Bitte definiere den Begriff "Dachbereich" etwas präziser.
Auf den Fotos sieht man einen Defekt bzw. eine Undichtigkeit an der Dachluke.
Wenn es nur um diese Stelle geht, dann kannst Du einen halben gemütlichen Tag rechnen.
Wenn es um die Kederrandleisten geht, das sind die Winkelleisten aus Alu mit denen die Stöße/ Übergänge von den Seitenwänden zum Dach abgedeckt sind, dann kannst Du mal eine Woche mit täglich viel Arbeit rechnen.

Also. Präzisiere den Begriff "Dachbereich" #winke3
Dann kann ich Dir auch bessere Tips geben.


Grüße
Mario

Wohnort: Pfungstadt

Fahrzeug: Ford Granada 79 VW t3 80

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3

Montag, 20. März 2017, 21:29

Ich fürchte die Karre WOWA sind Schrott der Gammel sitzt tifer

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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4

Montag, 20. März 2017, 21:40

ich habe die seitenleiste ALU kante abdekleiste bei mir neu abgedichtet, hätte zwa nicht sein müssen aber egal.

habe anstelle des gummis und der alten grauen dichmasse einfach ms-polymer druntergahauen.
anstelle der stahlschrauben 5mm längere VA schrauben gennommen.
weil die leiste nun etwas tiever sahs die länge dan an den ende angepast.
vertig.

also ich habe ca 2 tage gebraucht gemütlich, heist 4 - 6 std am tag.

der ist aber auch nen stück kleiner wie der aus der anzeige.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Koblenz

Beruf: Rehatechniker

Fahrzeug: Hymer 720, Bj. 1977 auf MB 508

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5

Montag, 20. März 2017, 22:02

Hallo Eike.

Das MS Polymer ist an so einer Leiste nicht wirklich die beste Wahl. Das Zeug dichtet zwar wunderbar, aber wenn Die Leiste aus irgend einem Grund nochmal ab muss, dann hast Du richtig viel Spaß dabei. Man könnte auch sagen, daß die Leiste nicht ohne Schäden wieder abgeht.
Für diese Aluleisten nimmt man Dichtmasse auf Butylkautschuk-Basis. Gibt es von Dekalin oder Sika.
Bei Sika heißt es dann Sikalastomer 710.
Einfach am Leistenrand entlang auftragen und wieder festschrauben. Alles was am Rand rauskommt lässt man 1 Tag unberührt und kann es dann mit einem kleinen Stück Holz abtupfen.
Die Dichtmasse reißt sauber an der Kante ab und man muss es nicht mit Verdünnung oder ähnlichem wieder abreiben.

Grüße
Mario

Wohnort: Ottrau

Beruf: Rentner auf unbestimte Zeit

Fahrzeug: Passat 35i 1,8

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6

Dienstag, 21. März 2017, 00:46

die soll ja nie wieder ab und undicht wird das nu sicherlich nimma.
Signatur von »Eicke«
Wer Rechtschreibfehler findet kan sie behalten den ich gehöre auch zu der Legersteniker fraktion !

Für Kontakt Mail: eicke@xn--mrtz-5qa.de oder Telefon: 0171-5183765 / 06639-870666

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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7

Dienstag, 21. März 2017, 03:36

Moin.

Und wenn's schnell gehen soll, kann man die Eckleisten und Dachfensterkanten auch einfach dran lassen und von außen mit MS-Polymerkleber abdichten, und anschließend überstreichen, siehe hier:

Kanten vom Sandwich-Alu-Aufbau abdichten - wie...?


(Sieht zwar nicht ganz perfekt aus, hält aber schon seit über 3 Jahren völlig dicht.)

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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8

Dienstag, 21. März 2017, 09:50

Zitat

Ich fürchte die Karre WOWA sind Schrott der Gammel sitzt tifer


na, sind wieder die hellseher und klugschnacker unterwegs?? ;-)

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

Wohnort: Pfungstadt

Fahrzeug: Ford Granada 79 VW t3 80

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9

Dienstag, 21. März 2017, 11:59

Hat nix mit Glaskugel und Klugscheissen zu tun ;-) ich komme aus der Oldi Wonwagen Cehne und ab so manche Bilder von( Kollegen) WOWA gesehen an der Dachluke ein wenig GAMMEL und drunter war das GRAUEN auch eine leicht feuchte Ecke entpupte sich als GROSBAUSTELLE #winke3

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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10

Dienstag, 21. März 2017, 13:05

Hat nix mit Glaskugel und Klugscheissen zu tun ;-) ich komme aus der Oldi Wonwagen Cehne und ab so manche Bilder von( Kollegen) WOWA gesehen an der Dachluke ein wenig GAMMEL und drunter war das GRAUEN auch eine leicht feuchte Ecke entpupte sich als GROSBAUSTELLE #winke3
Und wo sind bei diesen Bildern vom Wohnwagen jetzt gammel ? Wo soll es denn feucht sein ?
Also erstmal genau nach schauen,ob Feuchte ,und wie stark sie eingedrungen ist.
Signatur von »Sittinggun« Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Wohnort: Soest

Fahrzeug: 85er 309D James Cook und 98er Volvo 945 2,3Turbo

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11

Dienstag, 21. März 2017, 14:58

Also erstmal genau nach schauen,ob Feuchte


Unbedingt messen, nicht nur schauen. Die Vermutung, dass Wasser bereits erhebliche Schäden an der Konstruktion verursacht hat, ist nicht ganz unbegründet.
Dank der Holzlattenkonstruktion und wahrscheinlich kunststoffbeschichteter Innenverkleidungen sieht man Schäden erst sehr (zu?) spät.

Verfaulte Dachlatten zu sanieren ist meine Erachtens extrem aufwändig, wird schnell zu einem kompletten Neuaufbau. ob es sich lohnt?.

Wie gesagt, gut hin schauen und Feuchte messen. Wenns geht, an den Kanten den Bodenbelag anheben. Beim ersten Betreten schnüffeln, Feuchte (bzw. die Folgen davon) riecht man.

#winke3

Wohnort: hannover

Fahrzeug: 508 mit wowa-aufbau..... und sowas

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12

Dienstag, 21. März 2017, 16:33

@quax,

du kannst aus irgendeiner szene kommen, bis der arzt kommt,
aus den fotos ist nichts zu erkennen. deshalb = hellseher.
und "klugscheißer" hast DU gesagt.


natürlich sind die tips der anderen richtig.
und zur ursprungsfrage : die aluleisten abmachen und neu eindichten ist nicht schwer, eher meditativ :-O .

und im gegensatz zu mario würde ich unbedingt MS-Polymer verwenden, weil das richtig gut hält.
es ist aber richtig, das wieder ablösen( nur wozu?) ist mühsamer, geht aber mit elektrospachtel und cutter
beschädigungsfrei.

gruß, fabian
Signatur von »gromo« ...ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos. Vicco v. Bülow,1993

  • »zimbo« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: karlsruhe

Fahrzeug: L508D B r e i t maul '81

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13

Dienstag, 21. März 2017, 16:40

So, erst mal vielen Dank für eure zahlreichen Einschätzungen.
Ich habe heut noch mal ausführlich mit dem Besitzer telefoniert, und für mich ist der Drops gelutscht.
Denn er sagte, daß es im Inneren bereits an mehreren Stellen Wasserspuren gibt, im Bereich der Kanten, wo das Dach und die Seitenwände zusammenkommen. Schade, der hätte mir gefallen...
Das Dachfenster ist ebenfalls undicht, schon länger.
Wenn es regnet, tropft es im Inneren....

Aber insgesamt sind diese "KIP"- Wohnwagen zumindest von der Optik her (und der Kompaktheit) sehr interessant für mich. Hatte ich bisher nicht aufm Schirm.

Sind die KIP-Teile eigentlich was Wertiges, oder eher im Billigsegment?

Heiko

Wohnort: Orrefors

Beruf: Campingwirt

Fahrzeug: Volvo B58 med Säffle Alukaross Bj 69

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14

Dienstag, 21. März 2017, 18:01

Hallo Heiko

Wir waren auch die letzten Wochen auf der Wowa-Jagd.
Die Kip- Wowas die hier gebraucht angeboten werden befinden sich jedenfalls alle im untersten Preissegment der entsprechenden Alters- und Ausrüstungsklasse... also eher nicht sehr wertig. Habe hier kaum welche gesehen (BJ 90 und älter) die keine Wasserschäden hatten.
Bei uns ist´s dann doch lieber ein alter Kabe Safir geworden.

Gruß
Chris
Signatur von »SchwedenChris« Don`t eat the yellow snow!
Why not? It could be beer.

Wohnort: Göttingen

Beruf: Kaufmann

Fahrzeug: Ford Scorpio VW LT Doka Golf Cabrio

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15

Dienstag, 21. März 2017, 19:02

würde ich auch sagen schau lieber nach ne älterm Tabbert oder Weippert, da ist die Ausstattung und die Qualität wesentlich besser, ich bewohne einen 30 Jahre alten Tabbert comtesse der bekommt alle 2 Jahre Tüv und hat keinerlei Wasserschaden und von innen sehen die auch wessentlich besser aus.
gruss claus

Wohnort: Neunkirchen-Seelscheid

Beruf: Habe einen

Fahrzeug: 210er Gasbrenner

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16

Dienstag, 21. März 2017, 19:10

Wenn ich einen Wowa älteren Baujahres suchen würde, käme für mich nur einer mit GFK-Hülle in Frage.

Gerade das Dachlattenfachwerk mit Beplankung hat viele Möglichkeiten undicht zu werden, mit ziemlich blöden Folgen. Reparatur ist wirtschaftlich eigentlich nicht zu machen.

Nur meine Meinung. 8-)

Gruß, Michael
Signatur von »lindenbaum« Some people are like slinkies, not really good for much, but they bring a smile to your face when pushed down the stairs.

Wohnort: Helferskirchen

Beruf: Schreiner

Fahrzeug: 608 310 310d VW T4 Citroen Bellingo

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17

Dienstag, 21. März 2017, 19:15

Bei gebrauchten alten Wohnwagen habe ich mir früher die frage gestellt"Was fahren die Profis?" :-O :-O :-O
Tausende Cintie,Roma,Schausteller usw.konnten sich nicht Irren.
Die Leute fuhren in den 70er bis 90er Jahre überwiegend Tabbert.
Deshalb war unser erster Wonwagen 2003 ein Tabbert Baroness 550cm Aufbau.
Aber natürlich den Typischen Anfängerfehler gemacht. 8-(
Ein kleiner Wasserschaden vorne Links. Kein Problem,dachte ich mir.
Fünf lange Tage arbeit wurden aus dem kleinen Wasserschaden.
Würde aber trotzdem wieder so einen Tabbert ( alternativ Weinsberg usw.)kaufen.
Die Dinger sind innen unwahrscheinlich Hochwertig Ausgebaut. Das hat Charm. #winke3

Wohnort: Leinfelden-Echterdingen

Beruf: Student

Fahrzeug: 78er 608d, 75er Schwalbe

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18

Dienstag, 21. März 2017, 19:57

Abdichten mit MS-Polymer

Moinsen,

ich muss es noch einmal loswerden, auch wenn das Thema hier eigentlich schon gegessen ist. Es wird hier immer wieder der (leider sehr schlechte) Tipp gegeben, Dachluken, Kunststofffenster oder auch Dichtleisten unwiederbringlich mit MS-Polymer festzukleben. Dies ist der größte Fehler, den man sich und auch den evtl nachfolgenden Besitzern des Fahrzeuges antun kann. Solche Bauteile, wo es lediglich um das abdichten und nicht um das befestigen (aufbringen von Scherkräften) geht, werden grundsätzlich am besten (wie Mario auch schon richtig erwähnte) mit Butyldichtmasse eingesetzt. Das steht so in jeder Einbauanleitung für Campingfenster und Dachluken und das wird auch von jedem Hersteller und Ausbauer so gehandhabt. Und die Begründung, dass es mit MS ja bombenfest hält und auf immer dicht ist und man da ja nie wieder ran muss...

1. muss und soll es nicht bombenfest halten, denn es soll nur dichten und keine Scherkräfte übertragen.

2. werden Dachluken etc. nie an der Dichtnaht selbst undicht, sondern diese wird entweder unterwandert (z.B. Rost unter dem Lack bei nachträglich eingebauten Fenstern im Kastenwagen) oder es werden Schraubverbindungen undicht (z.B. besagte Kantenleisten am WoWa, alte von außen geschraubte Dachluken) oder die Dachluken/ Fenster selbst werden undicht, weil z.B. der 30 Jahre alte Kuntstoff porös geworden ist und sich Haarrisse gebildet haben.

Ich habe noch nie ausgehärtete Butyl-Dichtmasse gesehen, selbst bei über 30 Jahre alten Fahrzeugen. Die ist da immer noch wie Kaugummi und dadurch quasi "selbst heilend" und die Bauteile lassen sich sehr gut und vor allem zerstörungsfrei ausbauen. Und das Butyl kann bei Fahrzeugbewegung auch noch schön "mitgehen". Das kann MS nicht, eine einmal abgerissene Dichtfläche ist unwiederbringlich undicht und die Dichtmasse selbst auch ungleich steifer, sodass Fahrzeugbewegungen deutlich stärker auf das jeweilige Bauteil übertragen werden, was ein Beschädigen der Dichtnaht noch beschleunigt.

Ein großes Thema ist auch Kontaktkorrosion bei Stahl-/ Edelstahlschrauben und Aluleisten/Aluhaut (z.B. WoWa), wo dann schön das Wasser an der Schraube reinzieht, direkt ins Holzgerüst. MS-Kleber ist hier einfach die falsche Wahl!

Und dann noch der Tipp einfach alles von außen dicht zu schmieren :=(

Ich könnte mich da noch seitenweise drüber auslassen, hab schon so viele verpfuschte Kisten gesehen...

Also Bitte, MS-Polymer-Kleber nur da wo es auch was zu halten gibt, z.b. GFK-Dächer, von mir aus auch zum einkleben von Karosserieblechen, wenn man nicht Schweißen kann/ will. Aber bitte nicht zum abdichten von Fenstern, Luken oder Dichtleisten. Hierfür gibt es Butyl-Dichtmasse.

Wohnort: Orrefors

Beruf: Campingwirt

Fahrzeug: Volvo B58 med Säffle Alukaross Bj 69

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19

Dienstag, 21. März 2017, 20:22

......Und dann noch der Tipp einfach alles von außen dicht zu schmieren :=(

Ich könnte mich da noch seitenweise drüber auslassen, hab schon so viele verpfuschte Kisten gesehen...

Also Bitte, MS-Polymer-Kleber nur da wo es auch was zu halten gibt, z.b. GFK-Dächer, von mir aus auch zum einkleben von Karosserieblechen, wenn man nicht Schweißen kann/ will. Aber bitte nicht zum abdichten von Fenstern, Luken oder Dichtleisten. Hierfür gibt es Butyl-Dichtmasse.
#klasse1 mir aus der Seele geschrieben. Gibt hier so einige die propagieren die "MS-Polymer-Offenbarung" wirklich für jeden nur erdenklichen Zweck.
Signatur von »SchwedenChris« Don`t eat the yellow snow!
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Wohnort: Koblenz

Beruf: Rehatechniker

Fahrzeug: Hymer 720, Bj. 1977 auf MB 508

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20

Mittwoch, 5. April 2017, 22:33

:-O Der Bustourist hat es geblickt !
Da ich nicht immer so viel Nerven habe solch eine ausführliche, Lehrbuchähnliche Abhandlung über die Thematik zu schreiben, bin ich auch immer wieder froh wenn es ein anderer tut.
Prinzipiell kann es ja jeder machen wie er will.
Aber es gibt eben Wege die man in einer Ausbildung zum Karosserie und Fahrzeugbauer lernt. Und dazu gehört daß Fenster und Kantenleisten eines Wohnwagens mit Butyl abgedichtet werden.
Ein Profilackierer stellt sich ja auch keine Dose Brantho Korrux in die Lackierkabine :-O


Grüße
Mario