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1

Donnerstag, 15. Oktober 2009, 16:02

Also neben Vampir- und sonstigen Horrorstories lese ich noch Thriller und Krimis.

1. Kathy Reichs
Hauptfigur ist die forensische Anthropologin Tempe Brennan. Kennt vielleicht der eine oder andere aus der TV-Serie "Bones - Die Knochenjägerin". Aber bis auf Name und Job haben die beiden Figuren nicht viel gemeinsam. Die Buch-Tempe ist etwas älter, geschieden, hat eine Tochter und eine Beziehung zu einem kanadischen Cop.
Die Bücher sind alle spannend und man merkt, dass die Autorin was von ihrem Metier versteht, da sie selbst als forensische Anthropologin arbeitet.

2. Deborah Crombie
Crime made in Britain. Duncan Kincaid und Gemma James sind Cops bei Scotland Yard und außerdem ein Paar. Was nicht immer einfach ist. Duncan hat einen Teenager-Sohn aus erster Ehe, Gemma einen jüngeren Sohn ebenfalls aus erster Ehe.

3. Elisabeth George
Ebenfalls britische Krimiware. Lord Asherton, bürgerlich Thomas Lynley, arbeitet für Scotland Yard und löst mit seiner bodenständigen Kollegin Barbara Havers Mordfälle.
Gibts ebenfalls als TV-Serie im ZDF.

4. Cody McFadyen
"Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" sind nichts für schwache Nerven. Spannend, blutig, schonungslos.

5. Patricia Cornwell
Die ersten Bände waren klasse und durchweg spannend. Dann jedoch ließ die Autorin merklich nach. Was meiner Meinung auch am Wechsel der Erzählform liegt.

Brummbaer66

unregistriert

2

Freitag, 16. Oktober 2009, 22:31

Reichs ist besser als Cornwell, obwohl beide "leichenfleddernde" Frauen mit Polizisten als Partner/Lover als Hauptfiguren haben. Auch sonst gibts Parallelen, Brennan hat eine Tochter, Kay Scarpetta kümmert sich um ihre Nichte. Und ich muss Dir Recht geben, die ersten Scarpettas waren sehr gut, die späteren fallen merklich ab.
Ich komme in letzter Zeit viel weniger zum Lesen, als mir das lieb ist. Bis vor etwa fünf Jahren habe ich sehr viele Bücher gelesen und wenn ich das so über den Daumen peile, stehen hier und bei meinen Eltern sicher eine vierstellige Zahl Bücher im Regal, die sich so im Laufe der Zeit angesammelt haben. Ein großer Teil dieser Bücher ist in englischer Sprache, nicht nur, weil man diese dann früher zu lesen bekommt.
Im Krimi Genre fand ich faszinierend
Ellis Peters mit der Cadfael-Reihe, die im Klosterleben des Mittelalters spielt,
Lindsey Davies mit dem Detektiv im alten Rom,
Dick Francis mit seinen Rennsportkrimis,
Clive Cussler mit den Dirk Pitt Thrillern,
Sue Grafton, die mit der Alphabet-Reihe um Privatdetektivin Kinsey Millhone inzwischen bei U angelangt ist (die englischen Titel sind alphabetisch, A is for Alibi, B is for Burglar usw.)
und dann gibts da noch Michael Nava, dessen schwuler Rechtsanwalt Henry Rios Fälle löst
und den Versicherungsdetektiv Dave Bradstetter, der in Krimis von Joseph Hansen schon ab Ende der 60er Beziehungskrisen mit seinem Kunsthändler Doug haben durfte.

3

Montag, 19. Oktober 2009, 13:04

leichenfleddernde Frauen ist gut :-O :-O Da haste schon Recht.